Retrodigitalisierung Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Exercices de calcul intégral sur divers ordres de transcendantes et sur les quadratures (1/3)

InC.Solo.dark

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Exercices de calcul intégral sur divers ordres de transcendantes et sur les quadratures (1/3)

Multivolume work

Persistent identifier:
1019336226
Author:
Legendre, Adrien Marie
Title:
Exercices de calcul intégral sur divers ordres de transcendantes et sur les quadratures
Year of publication:
1811
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Courcier, Imprimeur-Libraire pour les Mathématiques
Identifier (digital):
1019336226
Language:
French
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1019336730
Author:
Legendre, Adrien Marie
Title:
Exercices de calcul intégral sur divers ordres de transcendantes et sur les quadratures
Scope:
1 Online-Ressource (2 ungezählte Blätter, 386 Seiten, 1 ungezähltes Blatt, 1 ungezähltes gefaltetes Blatt mit Bildtafeln)
Year of publication:
1811
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Courcier, Imprimeur-Libraire pour les Mathématiques
Identifier (digital):
1019336730
Language:
French
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2018
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
TROISIEME PARTIE. DES QUADRATURES.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
[§. XII.] Des intégrales [...], prises depuis [...] = o , jusqu'à [...], en supposant les nombres [...] et n entiers, et [...].
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der Maschinenbau
  • Meß-Instrumente und Maschinen-Elemente (1. Theil)
  • Cover
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • [I. Meß-Instrumente]
  • Einleitung.
  • I. Abschnitt. Instrumente zum Messen.
  • II. Abschnitt. Die Maschinen-Elemente.
  • Alphabetisches Register.
  • Cover

Full text

lichen, entfernteren, schwächer angezogen. Aus diesem Grunde muß auch die Luft 
'n Sand- unmittelbar an der Erdoberfläche dichter sein, als weiter oben. Die Folge davon 
versuchen, ist nun, daß die oberen Lufttheilchen in ihrer Bewegung gegen die Erde hin von 
üren und den tiefer liegenden, welche näher aneinandergedrückt und dadurch dichter angeord- 
2 Massen net sind, aufgehalten werden. Aus dem gleichen Grunde werden auch leichte Theil- 
die An- <en, welche in der Luft schweben, eine Feder oder ein Blatt Papier in wagerechter 
t schwer, Lage, nur langsam zur Erde fallen; die Luft leistet ihrem Fallen Widerstand, und 
von der je tiefer sie fallen, desto mehr nimmt dieser Widerstand zu, weil die Dichtigkeit-der 
Luft zunimmt. Der Luftschiffer benußt diesen Widerstand, wenn er absichtlich oder 
je in der gezwungen den Luftballon verläßt und sich dem Fallschirm anvertraut. Der „Wider- 
: fo flein stand der Luft wird hierbei die tragende Kraft, welche den Fallschirm gespannt hält 
virkt doch und es dadurch ermöglicht, daß der Mensch troß jeines großen Gewichtes sayft 
mz feinem zur Erde herabgleitet. 
o würden Lassen wir Körper verschiedener Masse von derselben Höhe gleichzeitig zur 
selbst mit Erde fallen, jo werden sie die Erde zu verschiedenen Zeiten erreichen; die Bleikugel 
ntheilchen, fommt fräher zur Erde, als die Holzkugel, und diese früher als die Feder. Aber 
Fische im auch hieran ist allein der Widerstand jchuld, welchen diese Körper beim Fallen in 
- einzelner der Luft finden. Die Luft muß von den Körpern durchschnitten und ihre Theil- 
inmal Den <en bei Seite gedrängt werden, sollen sie fallen können, und diese Arbeit kann die 
sind noch Bleifugel, ihres Gewichtes wegen, leichter verrichten als die Holzkugel und diese 
< müsien leichter, als die Feder. Aber auch nur deshalb, yur des Luftwiderstandes wegen, 
- der An- zeigen die Körper beim freien Fall in der Luft eine verschiedene Geschwindigkeit, 
ieje Theil- denn die Erde zieht, wie schon gesagt, alle Massentheilchen, *) welche in gleicher 
nach den Entfernung von ihr sich befinden, gleich stark an, und es müßte deSwegen die Blei- 
1 wirkt die fugel und die Feder zu derselben Zeit die Erde erreichen, wenn nicht Luft die Erd- 
weiter wir oberfläche umgäbe. Von der Wahrheit dieser Behauptung kann man sich durch einen 
Wirkung, Versuch überzeugen. Wenn man nämlich in eine lange Glasröhre eine Bleikugel und 
nfluß des eine Feder hineinbringt und die Röhre umkehrt, nachdem sie vorher luftleer gemacht 
es Instru- wurde, dann fallen die Kugel und die Feder gleichschnell nach unten. 
wir 3. B. Was wirkt der Schwerkraft entgegen? Troß des Widerstandes der Luft würden 
Faden auf- auch die feinsten Wassertheilchen diesen Widerstand mit der Zeit überwinden, und 
t, und mr jie bedeckten vielleicht bewegungslos die Erdoberfläche, wenn die Erde allein zur 
einer Nähe Wirkung käme. Glücklicherweise für unser Dasein ist dies nicht der Fall. Die 
c Magnet- Sonne, welche wir mit unserer Erde umkreisen, entwickelt den größten Theil der 
QNgeFOAen, Kräfte, welche der Erdkraft entgegenarbeiten. Was die Erde an sich zieht, um 
das Eisen es zur Ruhe zu bringen, die Sonne entreißt es der Ruhe; sie ist die Quelle aller 
' führt der Bewegung, alles Lebens auf der Erde. Die Kraft ihrer Strahlen, ihr Licht und 
it der An- ihre Wärme bringen die unzähligen Kräfte hervor, welche auf der Erde herrschen, 
nziehungs- und welche unaufhörlich thätig sind, von Neuem in Bewegung zu bringen, was 
her befind- die Anziehungskraft der Erde zur Ruhe gebracht hat. Wollten wir allen diesen 
Kräften, welche der Erdkraft entgegenwirken, einen gemeinjamen Namen geben, wir 
e Entfernung 
DIGE - *) Es ist dies nur durch Erfahrungen begründet. Siehe Nebentext auf Seite 2.
	        

Cite and reuse

Cite and reuse

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF DFG-Viewer OPAC
TOC

Introduction

PDF RIS

Image

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Introduction

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Image

To quote this image the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Breslauer, Eduard. Meß-Instrumente Und Maschinen-Elemente. J. J. Arnd, Verlagsbuchhandlung, 1899.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.