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Abwehrfermente

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Abwehrfermente

Multivolume work

Persistent identifier:
1019357673
Author:
Legendre, Adrien Marie
Title:
Traité des fonctions elliptiques et des intégrales Euleriennes avec des tables pour en faciliter le calcul numérique
Year of publication:
1825
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Imprimerie de Huzard-Courcier
Identifier (digital):
1019357673
Language:
French
Additional Notes:
Tome 1. (1825) Théorie des fonctions elliptiques et son application à différens problèmes de géométrie et de mécanique.--Tome 2. (1826) Méthodes pour construire les tables elliptiques. Recueil des tables elliptiques. Traité des intégrales eulériennes. Appendice.--Tome 3. (1828) Supplémens
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1019359196
Author:
Legendre, Adrien Marie
Title:
Contenant divers supplèmens à la théorie des fonctions elliptiques
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 359 Seiten, 1 ungezähltes gefaltetes Blatt mit Bildtafeln)
Year of publication:
1828
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Imprimerie de Huzard-Courcier
Identifier (digital):
1019359196
Language:
French
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2018
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
TROISIÈME SUPPLÉMENT.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ XI. Exemple du calcul de deux fonctions imaginaires.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Abwehrfermente
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Meinen treuen Mitarbeitern.
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur vierten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Stoffwechsel einzelliger Lebewesen.
  • Verhalten der einzelnen Zelle gegenüber den ihr zur Verfügung stehenden Stoffen.
  • Fermente als Schutzmittel und Vermittler zwischen Außen- und Innenwelt der Zelle.
  • Stufenweiser Abbau der Nahrungsstoffe.
  • Bedeutung der Zellfermente.
  • Energiestoffwechsel der Zelle.
  • Beispiel der Verarbeitung eines Stoffes durch die Zelle.
  • Spezifische Einstellung der Zellfermente.
  • Umbau der Nahrungsstoffe.
  • Die verschiedenen Lebewesen stellen verschiedene Ansprüche an das Nährmaterial.
  • Wechselbeziehungen der einzelnen Zellarten zueinander.
  • Organisation von Zellstaaten.
  • Das Wesen der Nahrungsstoffe. Ihre Herkunft.
  • Ernährung des Säuglings.
  • Drei Phasen in der Ernährung des Säugetieres.
  • Bedeutung der Verdauung.
  • Organspezifischer Bau. Bildung und Sekretion von Stoffen, die auf bestimmte Stoffwechselprozesse einwirken.
  • Hermaphroditismus verus.
  • Transplantation.
  • Beobachtungen aus der Pathologie über organ- und funktions-spezifisch gebaute Zellarten.
  • Beobachtungen aus dem Gebiete der Therapie.
  • Spezifisch wirkende Zellfermente.
  • Vorrichtungen zur Regulation der Zusammensetzung des Blutplasmas.
  • Regelung des Zellstoffwechsels.
  • Körper fremde und -eigene Stoffe.
  • Organ-, zell- und bluteigene und -fremde Stoffe.
  • Wie kann jede Zelle aus wenigen Bausteinen zellspezifische Produkte bilden?
  • Weitere Variationsmöglichkeiten.
  • Verhalten der organischen Bausteine und der anorganischen Stoffe im Organismus.
  • Beispiele für den Umbau von Zellmaterial.
    Beispiele für den Umbau von Zellmaterial.
  • Neubildung von Proteinen und anderen Produkten.
  • Schutz des tierischen Organismus vor fremdartigen Stoffen.
  • Stufenweiser Abbau der zusammengesetzten Verbindungen.
  • Homogenes Nährmaterial für die Zellen.
  • Bedeutung der physikalischen Bedingungen für den Zellstoffwechsel.
  • Bedeutung der Sekretstoffe der einzelnen Zellarten für die Funktion einzelner Organe und damit für den gesamten Organismus.
  • Züchtung von Zellen im Reagensglas.
  • Vorläufige Grenzen unseres Wissens. Hypothesen.
  • Es gibt keinen allein lebenswichtigen Stoff!
  • Normalerweise baut die einzelne Zelle die zusammengesetzten zelleigenen Stoffe zu indifferenten, bluteigenen Stoffen ab.
  • Harmonischer Ablauf der Stoffwechselprozesse innerhalb des Organismus.
  • Betrachtung einer Infektion unter den Gesichtspunkten der erörterten Auffassung des Zellstoffwechsels und der Zusammenarbeit der verschiedenen Zellarten.
  • Verhalten des tierischen Organismus gegen blutfremde Stoffe zusammengestzter Natur.
  • Die Zellfermente.
  • Nachweis der Zellfermente.
  • Spaltung von Polypeptiden durch Zellfermente.
  • Bedeutung der Zellfermente für den Zellstoffwechsel.
  • Fermentgehalt des Blutplasmas.
  • Parentale Zufuhr von zusammengestzten Stoffen.
  • Parentale Zufuhr von Eiweiß, Peptonen und von Polypeptiden.
  • Das Auftreten von proteo- und peptolytischen Fermenten in der Blutbahn.
  • Nachweis der Fermente mittels der optischen Methode.
  • Nachweis der Fermente mittels des Dialysierverfahrens.
  • Inaktivierung des Plasmas resp. Serums.
  • Beispiele von Versuchen, durch parentale Zufuhr von Eiweiß und Eiweißabbaustufen, Abwehrfermente ins Blut zu locken.
  • Beziehungen der Abwehrfermente zu Anaphylaxie.
  • Verhalten des tierischen Organismus bei Zufuhr von arteigenen Stoffen.
  • Erklärung der Möglichkeit der Ausnützbarkeit parental zugeführter Proteine und anderer Nahrungsstoffe aus dem Auftreten und der Wirkung der Abwehrfermente.
  • Abwehrfermente gegen parental zugeführte Polysaccharide und speziell gegen Rohrzucker.
  • Beispiele von Versuchen über das Auftreten von Invertin im Blutplasma nach parentaler Zufuhr von Rohrzucker.
  • Wie lange nach der parentalen Zufuhr blutfremder Stoffe sind die Fermente im Blutplasma nachweisbar?
  • Parentale Zufuhr von Fetten und verwandten Stoffen.
  • Parentale Zufuhr von Nukleoproteiden und Nukleinsäuren.
  • Zusammenfassung der besprochenen Erscheinungen.
  • Der tierische Organismus ist fremdartigem Material nicht schutzlos preisgegeben.
  • Indirekter Nachweis blutfremder, zusammengesetzter Substanzen mittels der auf sie eingestellten Fermente.
  • Zustände, bei denen blutfremdes Material kreist. Bence-Jones'sche Albuminurie.
  • Schwangerschaft.
  • Während der ganzen Dauer der Schwangerschaft finden sich im Blut proteolytische Fermente, die Plazentaweiweiß zu spalten vermögen.
  • Die Ursache des Auftretens der Abwehrfermente im Blute von Schwangeren.
  • Die Möglichkeit der Diagnose der Schwangerschaft resp. des Vorhandenseins einer "lebenden" Plazenta mittels Abwehrfermenten, die auf Plazentaeiweiß eingestellt sind.
  • Rufen auch andere blutfremde Stoffe Abwehrfermente hervor, die Plazentaeiweiß abbauen?
  • Das Auftreten von Abwehrfermenten, die auf bestimmte Substrate eingestellt sind.
  • Versuch einer Erklärung für die Beobachtung , daß das Blutserum unter bestimmten Bedingungen mehrere Substrate oder nur ein bestimmtes angreift.
  • Kann koaguliertes Eiweiß noch eine spezifische Struktur und Konfiguration besitzen?
  • Beim Dialysierverfahren und der optischen Methode gehen wir von verschiedenen Substraten aus.
  • Die Fermente als solche sind uns unbekannt.
  • Einwände gegen die Annahme von Fermenten, die eine ganz spezifische Einstellung auf ein bestimmtes Substrat besitzen.
  • Begründung des Versuches einer Serodiagnostik der Organfunktionen.
  • Indirekter Nachweis von blutfremden Substanzen mittels der auf sie eingestellten Fermente.
  • Verfeinerung der Methodik des Nachweises der blutfremden Fermente spezieller Art.
  • Bedeutung der Erforschung der Abwehrfermente für die Physiologie.
  • Die Abwehrfermente und Zellfermente als feinste Reagentien auf die Feinheiten der Struktur und Konfiguration der Zellbestandteile.
  • Nachweis von Zellfermenten, die auf die Bestandteile ihres Mutterbodens - eben der Zelle, der sie entstammen - eingestellt sind.
  • Erforschung der Abhängigkeit der einzelnen Organe voneinander mittels der blutfremden Fermente.
  • Das Blut enthält wahrscheinlich öfter, als wir ahnen, plasmafremde Bestandteile.
  • Übertragung der an das Vorkommen plasmafremder Substrate und Fermente sich anknüpfender Theorien auf dem Gebiet der Pathologie.
  • Studium der Wechselbeziehungen der Organe.
  • Prüfung des Erfolgs therapeutischer Maßnahmen mittels der plasmafremden Fermente.
  • Studium von Degenerationsprozessen.
  • Studium der Infektionskrankheiten.
  • Toxikologische Prüfung der durch die plasmafremden Fermente aus bestimmten Substraten gebildeten Abbaustufen.
  • Neue Wege zu therapeutischen Maßnahmen.
  • Einfluß wiederholter parentaler Zufuhr von plasmafremden Stoffen auf die Raschheit des Auftretens der plasmafremden Fermente.
  • Studium der Syphilis.
  • Gedanken über die Beziehungen zwischen dem "Wirt" und seinen "Gästen" (z. B. Mikroorganismen).
  • Nährboden für die Mikroorganismen. Die Bedeutung seiner Zusammensetzung für die Verwendbarkeit durch diese.
  • Die Möglichkeiten, durch die die Mikroorganismen den Wirt schädigen können.
  • Zerfall der Mikroorganismen.
  • Bildung von Giftstoffen innerhalb der Mikroorganismen.
  • Auch bei der Abwehr von Infektionserregern spielen die plasmafremden Fermente eine bedeutsame Rolle.
  • Bedeutung des Nachweises, daß Fermente bei der Abwehr von plasmafremden Stoffe eine Rolle spielen.
  • Es ist im Interesse der eindeutigen Beurteilung der Ergebnisse des ganzen Forschungsgebietes anzustreben, möglichst viele Unbekannte auszuschalten.
  • Wichtigkeit fortgesetzter Untersuchungen auf plasmafremde Fermente beim gleichen Fall.
  • Anführung einiger klinischer Fragestellungen, die sich besonders zum Studium mittels der angegebenen Methoden eignen. Nephritis.
  • Eklampsie, Schwangerschaftstoxikosen.
  • Karzinom. Sarkom.
  • Stoffwechselkrankheiten usw.
  • Toxikologische und pharmakologische Studien.
  • Probleme, die bis jetzt mittels der angeführten Methoden auf dem Gebiet der Pathologie in Angriff genommen worden sind.
  • Die Verwendung des Dialysierverfahrens zur Feststellung von blutfremden Substraten im Blutserum.
  • Nachweis blutfremder Stoffe mittels biologischer Methoden.
  • Das Problem der "Spezifität" der Abwehrfermente und der proteolytischen Fermente überhaupt.
  • Die Herkunft der proteolytischen Fermente des Blutplasmas resp. Blutserums.
  • Die Inaktivierung der plasmafremden Fermente und ihre Reaktivierung.
  • Die Übertragung der plasmafremden Fermente von Tier zu Tier und die Einwirkung von normalem Serum auf solches, das Abwehrfermente enthält.
  • Adsorption oder Bindung der plasmafremden Fermente durch das Substrat.
  • Die Grundlagen der Verwertbarkeit des Dialysierverfahrens und der optischen Methode zu klinischen Fragestellungen.
  • Kritik des Dialysierverfahrens, der optischen und der übrigen Methoden und die Aussichten auf eine weitere Entwicklung der ganzen Methodik.
  • Sind beim Dialysierverfahren noch Fehlerquellen möglich, die bis jetzt nicht oder doch nicht genügend in Betracht gezogen wurden?
  • Ausführung physiologischer und klinischer Versuche.
  • Lassen sich mittels der Ergebnisse des Dialysierverfahrens und der optischen Methode klinische Diagnosen stellen?
  • Wie sollen die Ergebnisse von Dialysierversuchen veröffentlicht werden?
  • Methodik.
  • I. Das Dialysierverfahren.
  • Prinzip der Methodik: [...]
  • Wahl der Dialysierhülsen. Die an sie zu stellenden Anforderungen. Ihre Prüfung.
  • Darstellung der Substrate (Organe).
  • Prüfung der Verwendbarkeit der Substrate.
  • Gewinnung des Blutserums.
  • Ausführung eines Versuches.
  • Verwendung der Ultrafiltration (Bechhold) zur Trennung der kolloiden und nicht kolloiden Bestandteile des Serums.
  • Versuch, die nicht koalugierbaren Verbindungen im Serum von den koalugierbaren durch Fällungs- resp. Koalugationsmethoden zu trennen.
  • Der Nachweis des Vorhandenseins proteolytischer Fermente im Serum mittels gefärbter Substrate.
  • Nachweis proteo- und peptolytischer Fermente mittels der "optischen Methode".
  • Welche Wege stehen außer den genannten Methoden noch offen, um die Wirkung der blutfremden Fermente zu studieren?
  • Nachträge und Ergänzungen.
  • Literatur.
  • Cover

Full text

246 — 
ffenbar nur dadurch wieder unbrauchbar, daß es infiziert 
wird. Es sind verschiedene Möglichkeiten vorhanden, um 
ain tadelloses Organ zu verderben. Einmal darf man 
a nur mit sterilisierter Pinzette aus der Flasche ent- 
nehmen. Man darf nichts von dem entnommenen 
Substrat in die Flasche zurückgeben, wenn es durch 
Liegenlassen ohne Toluolzusatz usw. der Gefahr einer 
Infektion ausgesetzt war. Die Flasche muß deshalb 
mit Toluol vollständig ange- 
füllt sein, weil es sonst leicht 
vorkommen kann, daß etwas 
Gewebe an der Wand des 
Gefäßes kleben bleibt. Sitzen 
Gewebspartikel über dem To- 
luol, dann faulen sie und 
fallen später zum übrigen Ge- 
webe hinunter. Fig. 29 zeigt 
die unrichtige Art der Auf- 
bewahrung der Substrate. Die 
Flaschen mit den Organen be- 
wahrt man am besten im Eisschrank auf. 
Genau so, wie Gewebe vorbereitet werden, kann man 
Bakterien und andere Lebewesen präparieren. Auch 
hier wird ausgekocht. Es gelten die gleichen Regeln. 
Selbstverständlich kann man auch Organe in Zellarten 
trennen. Je spezieller die Fragestellungen werden, um 
so mehr wird man sich auf ganz bestimmte Zellen mit 
Desonderer Funktion beschränken. 
Eine besondere Behandlung erfordern alle jene 
n —
	        

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Abderhalden, Emil. Abwehrfermente. Verlag von Julius Springer, 1914.
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