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Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage für die Theorie der Musik

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage für die Theorie der Musik

Multivolume work

Persistent identifier:
1019357673
Author:
Legendre, Adrien Marie
Title:
Traité des fonctions elliptiques et des intégrales Euleriennes avec des tables pour en faciliter le calcul numérique
Year of publication:
1825
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Imprimerie de Huzard-Courcier
Identifier (digital):
1019357673
Language:
French
Additional Notes:
Tome 1. (1825) Théorie des fonctions elliptiques et son application à différens problèmes de géométrie et de mécanique.--Tome 2. (1826) Méthodes pour construire les tables elliptiques. Recueil des tables elliptiques. Traité des intégrales eulériennes. Appendice.--Tome 3. (1828) Supplémens
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1019359196
Author:
Legendre, Adrien Marie
Title:
Contenant divers supplèmens à la théorie des fonctions elliptiques
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 359 Seiten, 1 ungezähltes gefaltetes Blatt mit Bildtafeln)
Year of publication:
1828
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Imprimerie de Huzard-Courcier
Identifier (digital):
1019359196
Language:
French
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2018
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
TROISIÈME SUPPLÉMENT.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ XII. De la transcendante [...]x = [...].
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage für die Theorie der Musik
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • ANKÜNDIGUNG.
  • Title page
  • Title page
  • VORREDE.
  • VORWORT ZUR DRITTEN AUSGABE.
  • INHALTSVERZEICHNISS.
  • EINLEITUNG.
  • ERSTE ABTHEILUNG. DIE ZUSAMMENSETZUNG DER SCHWINGUNGEN. OBERTÖNE UND KLANGFARBEN.
  • Erster Abschnitt. Von der Schallempfindung im Allgemeinen.
  • Zweiter Abschnitt. Die Zusammensetzung der Schwingungen.
  • Dritter Abschnitt. Analyse der Klänge durch Mittönen.
  • Vierter Abschnitt. Von der Zerlegung der Klänge durch das Ohr.
  • Fünfter Abschnitt. Von den Unterschieden der musikalischen Klangfarbe.
  • Sechster Abschnitt. Ueber die Wahrnehmung der Klangfarben.
  • ZWEITE ABTHEILUNG. DIE STÖRUNGEN DES ZUSAMMENKLANGS. COMBINATIONSTÖNE UND SCHWEBUNGEN, CONSONANZ UND DISSONANZ.
  • Siebenter Abschnitt. Die Combinationstöne.
  • Achter Abschnitt. Von den Schwebungen einfacher Töne.
  • Neunter Abschnitt. Tiefe und tiefste Töne.
  • Zehnter Abschnitt. Schwebungen der Obertöne.
  • Elfter Abschnitt. Die Schwebungen der Combinationstöne.
  • Zwölfter Abschnitt. Von den Accorden.
  • DRITTE ABTHEILUNG. DIE VERWANDTSCHAFT DER KLÄNGE. TONLEITERN UND TONALITÄT.
  • Dreizehnter A bschnitt. Uebersicht der verschiedenen Principien des musikalischen Stils in der Entwickelung der Musik.
  • Vierzehnter Abschnitt. Die Tonalität der homophonen Musik.
  • Fünfzehnter Abschnitt. Die consonanten Accorde der Tonart.
  • Sechzehnter Abschnitt. Das System der Tonarten.
  • Siebzehnter Abschnitt. Von den dissonanten Accorden.
  • Achtzehnter Abschnitt. Gesetze der Stimmführung.
  • Neunzehnter Abschnitt. Beziehungen zur Aesthetik.
  • Beilage[n]
  • Beilage I. Elektromagnetische Treibmaschine für die Sirene. Zu Seite 23.
  • Beilage II. Maasse und Verfertigung von Resonatoren. Zu Seite 75.
  • Beilage III. Die Bewegung gezupfter Saiten. Zu Seite 90.
  • Beilage IV. Herstellung einfacher Töne durch Resonanz. Zu Seite 95 und 119.
  • Beilage V. Schwingungsform der Claviersaiten. Zu Seite 128 bis 136.
  • Beilage VI. Analyse der Bewegung von Violinsaiten. Zu Seite 142.
  • Beilage VII. Einfluss der Resonanz in den Zungenpfeifen. Zu Seite 160.
  • Beilage VIII. Praktische Anweisungen für die Versuche über Zusammensetzung der Vocale. Zu Seite 186.
  • Beilage IX. Phasen der durch Resonanz entstandenen Wellen. Zu Seite 189.
  • Beilage X. Beziehung zwischen der Stärke des Mitschwingens und der Dauer des Ausschwingens. Zu Seite 220.
  • Beilage XI. Schwingungen der Membrana basilaris der Schnecke. Zu Seite 228.
  • Beilage XII. Theorie der Combinationstöne. Zu Seite 240.
  • Beilage XIII. Beschreibung des Mechanismus für die Oeffnung einzelner Löcherreihen in der mehrstimmigen Sirene. Zu Seite 254.
  • Beilage XIV. Schwankung der Tonhöhe bei den Schwebungen einfacher Töne. Zu Seite 259.
  • Beilage XV. Berechnung der Intensität der Schwebungen verschiedener Intervalle. Zu Seite 297 und 303.
  • Beilage XVI. [Schwebungen der Combinationstöne] Zu Seite 312.
  • Beilage XVII. Plan für rein gestimmte Instrumente mit einem Manual. Zu Seite 500.
  • Beilage XVIII. Anwendung der reinen Intervalle beim Gesang. Zu Seite 509.
  • REGISTER.
  • Verzeichniss von Druckfehlern.
  • Cover

Full text

ringere Weite 
illt in zwei ge- 
ulus mit den 
demhäutigen 
beide im Vor- 
‚us elliptieus 
,s) gegenüber. 
‘kchen, die nur 
der Wand an- 
engen ist ab- 
iutigen Bogen- 
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Intersuchungen 
immend in den 
convexen Seite 
ngeheftet. An 
eine wulstige, 
ıvorragung, iM 
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e am Utrieulus. 
ie Nerven hier 
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indet sich durch 
r einander und 
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der aus kleinen 
Gehörsand. 
und ihm ange- 
eommunieirend, 
eulus mit einer 
Wand versehen. 
al der häutigen 
chnecke betrifft, 
einer W einberg- 
ncanal des Ohrs 
häutige Scheide 
nnte Gänge ge 
ine kleine Com 
s Helieotrem3, 
  
Labyrinth des Öhres. 211 
begrenzt durch das hakenförmige Ende der Spindel, den Hamulus. 
Von den beiden Gängen, in welche der Canal der knöchernen 
Schnecke getrennt wird, communicirt der eine direct mit dem Vor- 
hofe und wird deshalb die Vorhofstreppe (Scala vestibuli) oe- 
nannt. Der andere Gang ist dagegen vom Vorhofe abgesperrt durch 
die häutige Scheidewand; dagegen liegt in seinem Anfang nächst 
der Basis der Schnecke das runde Fenster, durch dessen nachgie- 
bige Membran er Erschütterungen mit der Luft der Paukenhöhle 
austauschen kann. Dieser zweite Gang wird deshalb die Pauken- 
treppe (Scala tympani) genannt. 
Endlich ist weiter zu bemerken, dass die häutige Scheidewand 
nicht eine einfache Membran ist, sondern selbst ein häutiger Canal 
(Ductus cochlearis), der mit seinem inneren, gegen die Achse der 
Schnecke gekehrten Rande an die rudimentäre knöcherne Scheide- 
wand (Lamina spiralis) der Schnecke angeheftet ist, mit einem Theil 
der gegeenüberliegenden äusseren Fläche dagegen an die innere 
Fläche des knöchernen Ganges. Fig. 45 stellt die knöchernen Theile 
einer aufgebrochenen Schnecke 
dar, Fie. 46 einen Querschnitt des 
Canals (nach links unten hin un- 
vollständig geblieben). An beiden 
bezeichnet Ls den knöchernen 
Theil der Scheidewand, in Fiese. 46 
v und 5 die beiden freien Theile 
des häutigen Canals. Der Quer- 
schnitt dieses Canals ist, wie die 
Figur zeigt, nahehin dreieckig, so 
dass ein Winkel des Dreiecks bei 
Lis an den Rand der knöchernen 
Scheidewand angeheftet ist. Der 
Anfano des Ductus eochlearis an 
der Basis der Schnecke commu- 
nieirt, wie schon angegeben. ist, 
mit dem Sacculus im Vorhofe des 
  
Labyrinths durch einen engen häu- 
Knöcherne (rechte) Schnecke, von vorn tioen Canal. Von den beiden 
geöffnet. Md Modiolus. Zs Lamina spi- 
ralis. 7 Hamulus. Fec Fenestra co- 
chleae. + Durchschnitt der Zwischen- ErTEeNZUng ist der gegen die Vor- 
wand der Schnecke. ++ Oberes Ende ı 
derselben. 
freien Streifen seiner häutigen Be- 
hofstreppe gekehrte eine zarte, 
wenig Widerstand leistende Mem- 
144 
rn 
Ges re 
      
  
   
  
    
   
  
  
   
   
   
  
  
   
  
   
   
    
   
    
  
   
  
   
   
   
    
    
   
   
  
   
  
    
  
  
   
    
     
    
      
 
	        

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Helmholtz, Hermann. Die Lehre Von Den Tonempfindungen Als Physiologische Grundlage Für Die Theorie Der Musik. Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, 1870.
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