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Die Geometrie der Lage (2. Abtheilung)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Geometrie der Lage (2. Abtheilung)

Multivolume work

Persistent identifier:
1019887818
Author:
Reye, Theodor
Title:
Die Geometrie der Lage
Sub title:
Vorträge
Year of publication:
1868
Place of publication:
Hannover
Publisher of the original:
Rümpler
Identifier (digital):
1019887818
Language:
German
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1025709268
Author:
Reye, Theodor
Title:
Die Geometrie der Lage
Sub title:
mit einer Aufgaben-Sammlung und einer lith. Figuren-Tafel
Scope:
1 Online-Ressource (XIV, 268 Seiten, 1 ungezähltes gefaltetes Blatt)
Year of publication:
1868
Place of publication:
Hannover
Publisher of the original:
Rümpler
Identifier (digital):
1025709268
Signature of the source:
Mr.II 3000(1/2)
Language:
German
Additional Notes:
Mit einer Aufgabensammlung und einer lithografischen Figurentafel
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2018
Document type:
Volume
Collection:
Mathematics

Chapter

Title:
Zweiter Vortrag. Curven, welche in collinearen oder reciproken ebenen Systemen einander entsprechen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Geometrie der Lage
  • Die Geometrie der Lage (2. Abtheilung)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort zur zweiten Abtheilung.
  • Inhalts - Verzeichniss.
  • Berichtigungen zur ersten Abtheilung.
  • Berichtigungen zur zweiten Abtheilung.
  • Erster Vortrag. Collineare und reciproke Verwandtschaft von Grundgebilden der zweiten Stufe.
  • Zweiter Vortrag. Curven, welche in collinearen oder reciproken ebenen Systemen einander entsprechen.
  • Dritter Vortrag. Perspectivische Lage collinearer Grundgebilde der zweiten Stufe.
  • Vierter Vortrag. Collineare und reciproke Verwandtschaft räumlicher Systeme.
  • Fünfter Vortrag. Flächen zweiter Ordnung, deren Erzeugung und Classificirung.
  • Sechster Vortrag. Polarität der Flächen zweiter Ordnung. Durchmesser, Mittelpunkt und Hauptaxen derselben.
  • Siebenter Vortrag. Affinität, Aehnlichkeit und Congruenz ebener Systeme und der Curven zweiter Ordnung.
  • Achter Vortrag. Affinität, Aehnlichkeit, Congruenz und Symmetrie räumlicher Systeme und der Flächen zweiter Ordnung.
  • Neunter Vortrag. Reciproke Systeme, welche in einander liegen. Polarsysteme in der Ebene und im Raume. Nullsyteme.
  • Zehnter Vortrag. Erzeugnisse von zwei collinearen Strahlenbündeln oder ebenen Systemen. Raumcurven und Ebenenbüschel dritter Ordnung.
  • Eilfter Vortrag. Projectivische Beziehungen und Polarität der Raumcurven und Ebenenbüschel dritter Ordnung.
  • Zwölfter Vortrag. Conjugirte Punkte bezüglich einer Raumcurve dritter Ordnung.
  • Dreizehnter Vortrag. Projectivische Verwandtschaft zwischen einem ebenen System und dem Secantensystem einer Raumcurve dritter Ordnung. Geometrische Verwandtschaften zweiten Grades.
  • Vierzehnter Vortrag. Collineare Systeme, welche in einander liegen. Involutorische Systeme in der Ebene und im Raume.
  • Fünfzehnter Vortrag. Strahlencomplexe, welche von collinearen räumlichen Systemen erzeugt werden.
  • Sechzehnter Vortrag. Flächenbüschel zweiter Ordnung. Raumcurven und Ebenenbüschel vierter Ordnung.
  • Siebenzehnter Vortrag. Projectivische Beziehungen der Flächenbüschel zweiter Ordnung und der Kegelschnittbüschel.
  • Achtzehnter Vortrag. Axen der Kegelschnitte, die auf einer Fläche II. Ordnung liegen. Normalen der Fläche II. Ordnung.
  • Neunzehnter Vortrag. Aehnliche, concentriseh und ähnlich liegende Flächen zweiter Ordnung und deren Normalen.
  • Zwanzigster Vortrag. Fusspunkte der Axen einer Fläche II. Ordnung. Confocale Flächen zweiter Ordnung. Focalpnnkte.
  • Einundzwanzigster Vortrag. Flächen dritter Ordnung, ihre Abbildung auf einer Ebene und die in ihnen liegenden zwei Systeme von Raumcurven dritter Ordnung.
  • Zweiundzwanzigster Vortrag. Ebene Curven dritter Ordnung.
  • Dreiundzwanzigster Vortrag. Die siebenundzwanzig Geraden der Fläche dritter Ordnung und die auf der Fläche enthaltenen Kegelschnitte.
  • Anhang.
  • [Abbildung]
  • Cover

Full text

8 
Zweiter Vortrag. 
Zweiter Vortrag. 
Curven, welche in collinearen oder reciproken ebenen 
Systemen einander entsprechen. 
Die Verwandtschaften der Collineation und der Reciproci tat 
lassen sich mit vielem Nutzen dazu verwenden, gegebene Gebilde, 
z. B. Curven oder Flächen, in andere zu verwandeln. Nicht selten 
gelingt es dadurch, Sätze, welche an besonderen Gebilden aufge 
funden sind, zu verallgemeinern ; so z. B. sind manche Eigenschaften 
des Kreises mittelst der projectivischen Verwandtschaft auch für 
beliebige Kegelschnitte nachgewiesen worden. Ueber diese Ver 
wandlung von gegebenen Gebilden in andere bieten sich uns 
einige allgemeine Bemerkungen dar. 
Seien 2 und zwei collineare ebene Systeme, P und P x 
irgend zwei einander entsprechende Punkte derselben. Wenn 
dann P in 2 irgend eine Curve k durchläuft, so beschreibt zu 
gleich P x in 2 t eine Curve k x , welche zu k collinear ist. Näm 
lich wenn P sich stetig bewegt, so muss auch P x sich stetig be 
wegen, weil die beiden Strahlen, durch welche irgend zwei ein 
ander entsprechende feste Punkte von 2 und 2, mit resp. P und 
P x verbunden werden, zwei projectivische und daher auch stetige 
Strahlenbüschel beschreiben. Wenn nun die Curve k von irgend 
einer Geraden g in n Punkten geschnitten wird, so muss auch k x 
von der entsprechenden Geraden g x in n Punkten geschnitten 
werden; nämlich in denjenigen Punkten, welche den Schnittpunkten 
von k und g entsprechen. Fallen von den Schnittpunkten von k und 
g irgend zwei zusammen, so dass die Curve k von der Geraden 
g berührt wird, so fallen auch die entsprechenden beiden Schnitt 
punkte von k x und g x zusammen, und k x wird von g x berührt; 
zugleich sind die Berührungspunkte in g und g x zwei einander 
entsprechende Curvenpunkte. Die Tangenten an zwei einander 
entsprechenden Punkten der Curven k und k x sind also zwei ein 
ander entsprechende Strahlen der collinearen Systeme 2 und 2j. 
Jeder Tangente, die aus einem beliebigen Punkte A von 2 an 
die Curve k gelegt werden kann, entspricht eine Tangente von 
k x , die durch den homologen Punkt A x von 2j hindurchgeht; so
	        

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