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Einführung in die Maxwellsche Theorie der Elektrizität (1. Band)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Einführung in die Maxwellsche Theorie der Elektrizität (1. Band)

Multivolume work

Persistent identifier:
1032409118
Author:
Abraham, Max
Title:
Theorie der Elektrizität
Year of publication:
1904
Place of publication:
Leipzig
Berlin
Publisher of the original:
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Identifier (digital):
1032409118
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-2 in mehreren Auflagen erschienen von 1904-1933
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
103241975X
Author:
Föppl, August
Title:
Einführung in die Maxwellsche Theorie der Elektrizität
Sub title:
mit einen einleitenden Abschnitte über das Rechnen mit Vektorgrössen in der Physik : mit 11 Figuren im Text
Scope:
XVIII, 460 Seiten
Edition title:
Dritte vollständig umgearbeitete Auflage
DOI:
10.14463/GBV:103241975X
Year of publication:
1907
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Druck und Verlag von B. G. Teubner
Identifier (digital):
103241975X
Illustration:
Diagramme
Signature of the source:
Phys. 4(1),3
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Editor:
Abraham, Max
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2018
Document type:
Volume
Collection:
Physics

Table of contents

Title:
Inhaltsverzeichnis.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Table of contents

Contents

Table of contents

  • Technisches Denken und Schaffen
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Einleitung und Vorwort zur ersten Auflage.
  • Aus dem Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Vorwort zur vierten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Erster Abschnitt. Grundlagen.
  • 1. Einfache technische Anwendungen der Hebelgesetze.
  • 2. Die Berechnung eines Brückenträgers auf Grund des Hebelgesetzes.
  • 3. Zusammensetzung von Kräften (technische Anwendungen des Kräfteparallelogramms und des Kräftedreiecks).
  • 4. Technische Anwendungen des Gesetzes von der Erhaltung der Energie.
  • 5. Berechnung der Arbeitsleistung einer Dampfmaschine.
  • 6. Massenwirkungen. Schwungradberechnung.
  • 7. Reibung und die technischen Mittel, sie zu vermindern.
  • 8. Grundlagen für die technische Verwertung des im Wasser enthaltenen Arbeitsvermögens.
  • 9. Grundlagen der Elektrotechnik.
  • 10. Wärmegefälle.
  • Zweiter Abschnitt. Die Ausnutzung der Energie.
  • 1. Ausnutzung von Wasserkräften durch Wasserräder.
  • 2. Wasserturbinen.
  • 3. Regelung der Kraftmaschinen und Feststellung des Wirkungsgrades bei verschiedenen Leistungen.
  • 4. Wärmeentwicklung bei der Verbrennung.
  • 5. Verluste bei der technischen Verwertung der Brennstoffenergie in einer Dampfanlage.
  • 6. Indizieren der Dampfmaschine.
  • 7. Energiebilanz und wirtschaftliche Bilanz einer Dampfkraftanlage.
  • 8. Andere Verfahren der Brennstoffausnutzung in Kraftmaschinen. Gasmaschine; Sauggasanlage; Dieselmotor.
  • 9. Dampfturbinen.
  • 10. Neue Wege der Energiewirtschaft.
  • Dritter Abschnitt. Die Ausnutzung des Materials und die Entwicklung der Form.
  • 1. Dehnung und Arbeitsvermögen der Stoffe.
  • 2. Das Verhalten von Eisen und Stahl bei verschiedenen in der Technik vorkommenden Belastungsarten.
  • 3. Die verschiedenen Eisen- und Stahlarten und ihre Prüfung.
  • 4. Ausbildung von Konstruktionsteilen vom Gesichtspunkte genügender Festigkeit aus.
  • 5. Ausbildung von Konstruktionsformen vom Gesichtspunkt der zweckmäßigen Herstellung aus.
  • 6. Grundlagen moderner Herstellungsmethodik in der mechanischen Industrie.
  • 7. Bearbeitung des Materials auf Werkzeugmaschinen.
  • 8. Fließarbeit.
  • 9. Schaffung ästhetisch schöner Formen.
  • Vierter Abschnitt. Technische Arbeit. Rationalisierung.
  • Sachverzeichnis.
  • Cover

Full text

Ausbildung von Konstruktionsteilen. 157 
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schied besteht darin, daß in Abb. 134 (links) die Kristalle kleine Ab- 
messungen haben, in Abb. 135 (rechts) dagegen verhältnismäßig groß 
sind, was erfahrungsgemäß weniger günstig ist; dies rührt von falscher 
Behandlung — zu langsamer Abkühlung — ‘her, bei der die Kristalle 
Zeit gehabt haben, zusammenzuwachsen. 
Aus alledem geht hervor, daß die technische Wissenschaft die 
Materialien, aus denen sie Maschinen und Bauwerke herstellt, heute 
nicht mehr als tote Stoffe ansieht, sondern sie in allen ihren Lebens- 
äußerungen verfolgt, wie der Naturforscher die Pflanze oder den 
Kristall. Man spricht sogar von einer „Ermüdung“ des Eisens, wenn 
sein Arbeitsvermögen durch immer wiederkehrende Dehnungen, die 
über die zulässige Grenze hinausgingen, aufgebraucht und das Gefüge 
spröde geworden ist. Damit setzt sich die heutige Technik in ent- 
schiedenen Gegensatz zu der früheren handwerksmäßigen Behandlung 
des Materials. Während dort die Erfahrung die einzige Grundlage 
bildete und ein Maschinenglied, wenn es einmal gebrochen war, bei 
den nächsten Ausführungen so viel stärker gemacht wurde, bis es 
schließlich hielt, sucht man heute die Gründe zu erforschen, die den 
Bruch herbeigeführt haben, obwohl das Stück nach der üblichen Be- 
rechnungsweise, die für andere, ähnliche Fälle richtige Abmessungen 
ergab, stark genug gewesen wäre, und kann dadurch weit sicherer 
späteren Fehlschlägen vorbeugen. 
4. Ausbildung von Konstruktionsteilen vom Gesichtspunkte 
genügender Festigkeit aus. 
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Der Zweck und treibende Gedanke bei alledem ist natürlich das 
Bestreben, mit so wenig Material wie möglich auszukommen, in- 
dem man es bis an die äußerste Grenze seiner Leistungsfähigkeit 
ausnutzt. Eine Ausnutzung in diesem Sinne und in diesem Maße 
ist nur möglich, wenn einerseits die Eigenschaften des Baustoffes, 
anderseits aber auch die Einflüsse, die auf den Konstruktionsteil 
wirken, genau bekannt sind. 
Ein Konstruktionsteil wird in der Weise berechnet, daß man 
zunächst feststellt, welche äußeren Kräfte darauf wirken, und dann 
entscheidet, was für Material benutzt werden soll und wie stark das 
Material belastet werden darf. Ein Beispiel hatten wir ja schon in 
dem Brückenstab nach Abb. 30, S. 16, dessen Belastung 82000 kg be- 
trug und der eine Querschnittsfläche von 106 qcm erhielt, so daß auf 
1qem 770 kg entfielen. Eine Beanspruchung des Materials in solcher 
Höhe ist aber nur zulässig, wenn es sich um eine ruhende Belastung 
handelt, d. h., wenn die Last ihre Größe angenähert unverändert bei- 
behält. denn jetzt findet kein eigentliches Arbeiten und daher auch
	        

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Hanffstengel, Georg. Technisches Denken Und Schaffen. Verlag von Julius Springer, 1927.
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