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Die wissenschaftlichen Grundlagen der Elektrotechnik

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Bibliographic data

fullscreen: Die wissenschaftlichen Grundlagen der Elektrotechnik

Monograph

Persistent identifier:
1067490280
Title:
Systems for data processing, anaylsis and representation
Sub title:
ISPRS Commission II Symposium : June 6 - 10, Ottawa, Canada
Scope:
XX, 530 Seiten
Type of content:
Konferenzschrift
DOI:
10.14463/GBV:1067490280
Year of publication:
1994
Place of publication:
Ottawa
Publisher of the original:
The Surveys, Mapping and Remote Sensing, Natural Resources Canada
Identifier (digital):
1067490280
Illustration:
Illustrationen
Reihe:
International archives of photogrammetry and remote sensing (30,2)
Signature of the source:
ZS 312(30,2)
Language:
English
Additional Notes:
Erscheinungsdatum des Originals ist aus dem Copyrightjahr ermittelt
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Editor:
Allam, Mosaad
Plunkett, Gordon
Editor:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
Kanada, Surveys, Mapping and Remote Sensing Sector
Author:
Symposium Systems for Data Processing, Analysis and Representation, 1994; Ottawa
Contributor:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission Instrumentation for Data Reduction and Analysis
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
[Thursday, June 9, 1994]
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
[Joint ISPRS/GIS '94 Plenary IV]
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
AN OVERVIEW OF THE USE OF QUADTREES AND RELATED HIERARCHICAL DATA STRUCTURES IN GEOGRAPHIC INFORMATION SYSTEMS Hanan Samet
Write comment:
Text parallel in englischer und französischer Sprache abgedruckt.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die wissenschaftlichen Grundlagen der Elektrotechnik
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Aus dem Vorwort zur 3. Auflage.
  • Vorwort zur 6. Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Verzeichnis der Zahlentafeln und Schaulinien.
  • Zusammenstellung der wichtigsten Bezeichnungen.
  • Erstes Kapitel. Allgemeine Grundgesetze über Magnetismus und Elektrizität.
  • Zweites Kapitel. Grundgesetze der Elektrostatik.
  • Drittes Kapitel. Grundgesetze der strömenden Elektrizität.
  • Viertes Kapitel. Die elektrolytischen Vorgänge.
  • Fünftes Kapitel. Magnetische Wirkungen des Stromes.
  • Sechstes Kapitel. Magnetische Induktion.
  • 89. Magnetisierungsstärke.
  • 90. Magnetisierung durch Verteilung oder Induktion.
  • 91. Beziehung zwischen magnetisierender Kraft und Kraftliniendichte. Magnetisierungszahl und magnetische Durchlässigkeit.
  • 92. Paramagnetische und diamagnetische Stoffe.
  • 93. Magnetische Sättigung.
  • 94. Magnetische Hysterese.
  • 95. Remanenter Magnetismus, Dauermagnetismus, Koerzitivkraft.
  • 96. Magnetische Verzögerung.
  • 97. Magnetische Arbeit.
  • 98. Arbeitsverlust bei einem magnetischen Kreisprozeß.
  • 99. Anziehung und Abstoßung im magnetischen Felde.
  • 100. Brechung der Kraftlinien an der Grenzfläche magnetischer Stoffe.
  • 101. Magnetische Schirmwirkung.
  • 102. Entmagnetisierende Kraft. Dauermagnete.
  • 103. Die Abhängigkeit der Magnetisierung von der Temperatur.
  • 104. Das magnetische Altern des Eisens.
  • 105. Der magnetische Kreis.
  • 106. Magnetomotorische Kräfte und magnetische Widerstände, in Hintereinanderschaltung.
  • 107. Der magnetische Widerstand längerer Luftstrecken.
  • 108. Verzweigung eines Kraftlinienbündels. Magnetische Widerstände in Nebeneinanderschaltung.
  • 109. Magnetomotorische Kräfte von entgegengesetzter Richtung. Magnetische Stauung.
  • 110. Magnetische Streuung.
  • 111. Magnetische Charakteristik.
  • 112. Praktische Anwendungen.
  • 113. Resultierende magnetische Felder im Eisen.
  • 114. Der magnetische Kreis bei Dauermagneten.
  • 115. Anziehung zweier paralleler Flächen. Tragkraft eines Magnetes.
  • 116. Die Arbeit bei magnetischer Anziehung.
  • Siebentes Kapitel. Elektrodynamik.
  • Achtes Kapitel. Elektrische Induktion.
  • Neuntes Kapitel. Der einfache Wechselstrom.
  • Zehntes Kapitel. Gegenseitige Induktion.
  • 144. Einleitung. Begriffsbestimmung.
  • 145. Die Augenblickswerte der magnetischen Felder und die magnetischen Widerstände.
  • 146. Die elektromotorischen Kräfte.
  • 147. Die Spannungsgleichungen.
  • 148. Der sekundäre Strom und seine Phasenverschiebungen.
  • 149. Die Scheitelwerte der magnetischen Felder. Das Felddiagramm.
  • 150. Kupplungsfaktor. Streufaktoren.
  • 151. Das Verhältnis zwischen primärem und sekundärem Strom.
  • 152. Der primäre Strom.
  • 153. Leerlauf und Kurzschluß.
  • 154. Das Verhältnis der Klemmenspannungen.
  • 155. Wirbelströme.
  • 156. Hystereseverlust bei periodischer Magnetisierung.
  • 157. Der gesamte Eisenverlust.
  • 158. Der Magnetisierungsstrom.
  • 159. Die Verzerrung der Stromwelle durch magnetische Hysterese.
  • 160. Die Bestimmung des Kupplungsfaktors und Streufaktors.
  • 161. Elektrodynamische Schirmwirkung.
  • 162. Einfluß der Wirbelströme auf die Kraftlinienverteilung.
  • 163. Transformatoren in Hintereinanderschaltung.
  • 164. Selbstinduktion und gegenseitige Induktion in Hintereinanderschaltung. Wirksame Selbstinduktion.
  • 165. Induktionsfreie Stromkreise.
  • 166. Stromverzweigung bei gegenseitiger Induktion.
  • 167. Die magnetische Arbeit des Wechselstromes.
  • 168. Das Prinzip der kleinsten magnetischen Arbeit.
  • 169. Ungleichmäßige Verteilung des Wechselstromes über den Leiterquerschnitt. Hautwirkung.
  • 170. Mittel gegen die ungleichmäßige Stromverteilung.
  • 171. Magnetische und elektrische Kräfte in einem Transformator.
  • Elftes Kapitel. Die Kapazitätserscheinungen.
  • Zwölftes Kapitel. Nichtstationäre Stromzustände.
  • 187. Entstehen und Verschwinden eines Gleichstromes ohne Kapazität.
  • 188. Entstehen und Verschwinden eines Stromes bei gegenseitiger Induktion.
  • 189. Funkenbildung beim Unterbrechen eines Stromkreises. Überspannung.
  • 190. Die Wärmearbeit des Unterbrechungsfunken.
  • 191. Kommutatorfunken und ihre Verminderung.
  • 192. Entstehen und Verschwinden eines Stromes in Spulen mit massivem Eisenkern.
  • 193. Entstehen und Verschwinden eines Wechselstromes ohne Kapazität.
  • 194. Der Verlauf des Kurzschlußstromes eines Stromerzeugers.
  • 195. Öffnen eines Stromkreises mit Kapazität und Selbstinduktion. Elektrische Schwingung.
  • 196. Schließen eines Stromkreises mit Kapazität und Selbstinduktion.
  • 197. Eigenschwingung, aufgedrückte und erzwungene Schwingung.
  • 198. Die Dämpfung einer elektrischen Schwingung.
  • 199. Überspannung beim Schließen eines Stromkreises mit Kapazität und Selbstinduktion.
  • 200. Ein- und Ausschalten langer Leitungen.
  • 201. Umformung elektrischer Schwingungen. Tesla-Transformator.
  • 202. Fortsetzung: Resonanz zwischen zwei gekuppelten schwingungsfähigen Stromkreisen.
  • 203. Allgemeine Betrachtung über die Schwingungen gekuppelter Systeme.
  • 204. Mittel zur Erzeugung elektrischer Schwingungen.
  • 205. Funkeninduktoren und ihre Unterbrecher.
  • 206. Elektrische Strom- und Spannungskupplung.
  • 207. Die Ausbreitung elektrischer Schwingungen in Leitungen. Fortschreitende und stehende Wellen.
  • 208. Elektromagnetische Wellen im Dielektrik.
  • 209. Wellenanzeiger und Wellenmesser.
  • 210. Das Wesen der drahtlosen Telegraphie und Telephonie.
  • Dreizehntes Kapitel. Zusammengesetzte Wellenformen.
  • Vierzehntes Kapitel. Die mehrphasigen Wechselströme.
  • Fünfzehntes Kapitel. Der Durchgang der Elektrizität durch Nichtleiter.
  • 232. Verschiedene Arten des Elektrizitätsdurchganges durch ein Gas.
  • 233. Entladung in verdünnten Gasen.
  • 234. Spannungsgefälle in Entladungsröhren.
  • 235. Die Eigenschaften der Kathodenstrahlen.
  • 236. Röntgenstrahlen.
  • 237. Die Elektronentheorie.
  • 238. Der elektrische Strom in metallischen Leitern als Strom freier Elektronen.
  • 239. Kathodenstrahlen als freie negative Elektronen. Kanalstrahlen als freie positive Ionen.
  • 240. Radiumstrahlen.
  • 241. Elektrizitätsleitung in Gasen durch Ionisierung.
  • 242. Unselbständige und selbständige Elektrizitätsleitung in Gasen.
  • 243. Ursachen der unselbständigen Strömung. Elektrizitätszerstreuung.
  • 244. Glühkathodenröhren.
  • 245. Ursache der selbständigen Strömung.
  • 246. Dunkle Entladung. Glimmlicht. Büschellicht.
  • 247. Äußeres Bild der Funkenentladungen. Vorentladungen. Intermittierende Entladungen.
  • 248. Die Schlagweite der Funkenentladung in Luft.
  • 249. Beeinflussung der Funkenentladung durch Entladeverzug und UÜberspannung. Einfluß der Kapazität.
  • 250. Entladungen aus zylindrischen Elektroden (Drähten).
  • 251. Elektrizitätsdurchgang durch feste und flüssige Isolatoren.
  • 252. Durchschlagsfestigkeit.
  • 253. Durchschlagsfestigeit bei hintereinandergeschalteten und nebeneinandergeschalteten Isolierstoffen.
  • 254. Oberflächenleitung. Gleitende Entladungen.
  • 255. Zerstörung der Isolierstoffe durch Entladungen.
  • 256. Isolierung im Freien.
  • 257. Äußeres Bild des Lichtbogens.
  • 258. Lichtbogenspannung und Existenzbedingung des Lichtbogens.
  • 259. Das Wesen des Lichtbogens.
  • 260. Der Quecksilberlichtbogen.
  • 261. Der Wechselstromlichtbogen.
  • 262. Elektrische Ventile. Gleichrichter.
  • 263. Lichtbogen und Glühkathodenröhre als Schwingungserzeuger.
  • 264. Stickstoffbindung und Ozonisierung.
  • Sechzehntes Kapitel. Die Grundlagen der Meßtechnik.
  • 265. Allgemeines über Meßinstrumente.
  • Strom- und Spannungsmessung.
  • Leistungsmessung.
  • Widerstandsmessungen.
  • Die Messung der charakteristischen Wechselstromgrößen.
  • Magnetische Messungen.
  • Siebzehntes Kapitel. Das absolute und praktische Maßsystem.
  • Arbeiten des Verfassers aus dem Gebiete der Elektrotechnik.
  • Schlagwörterverzeichnis.
  • Cover

Full text

ines 
allen 
der 
der 
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des 
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llen, 
ıluß 
Nichtstationäre Stromzustände. 379 
; 1 
stationären Wert, nämlich = J. Dies eingesetzt gibt D = — pP 
mithin W 
w w 
N ee wa (V) 
Das ist derselbe Extrastrom wie 
beim Schließen des Stromkreises, Abb. 
311 zeigt den Verlauf in zwei Fällen , 
mit gleichem Widerstand, aber verschie- 
dener Selbstinduktion. 
Die entsprechende ENK ist, wie 
man sieht: Abb. 311. 
w 
ee 
i, und e, sind gleich den entsprechenden Ausdrücken beim 
Schließen des Stromkreises, und die Zeitkonstante ist hier ein Maß 
für die Raschheit des Verschwindens des Extrastromes; und weil dieser 
nach dem Aufhören der EMK mit dem im Stromkreis überhaupt noch 
vorhandenen Strom identisch ist, ein Maß für das Verschwinden des 
Stromes überhaupt. 
IL 
Zur Zeit i= u ist i—= 0,37 J. Zu dieser Zeit ist also der Strom 
auf etwa ein Drittel seines ursprünglichen Wertes gesunken. 
Aus dem vorhergehenden und dem Lenzschen Gesetze ($ 125) 
wissen wir, daß die Selbstinduktion jeder Veränderung des Stromes 
widerstrebt, indem sie beim Zunehmen des Stromes einen anderen 
Strom von entgegengesetzter Richtung induziert und beim Abnehmen 
einen von derselben Richtung. Sie sucht also ebenso wie die Trägheit 
oder das Beharrungsvermögen schwerer Körper den bestehenden Zu- 
stand aufrechtzuerhalten. Besonders auffallend ist dieser Vergleich 
beim Öffnen und Schließen eines Stromes. Beim Öffnen wird ein 
gleichgerichteter Strom (Öffnungsextrastrom) induziert, der für einen 
Augenblick so stark ist, daß er in Form eines Funkens die Luftstrecke 
durchschlägt; er sucht den Strom aufrechtzuerhalten. Beim Schließen 
eines Stromes wird ein Extrastrom von entgegengesetzter Richtung 
induziert, der sein plötzliches Anwachsen verhindert, ebenso wie ein 
schwerer Körper nur allmählich auf eine gewisse Geschwindigkeit ge- 
bracht werden kann. 
Um ein Schwungrad in Drehung zu versetzen, ist eine gewisse 
Kraft und Zeit notwendig. Die Arbeit, die dabei zur Überwindung 
der Trägheit aufgewendet werden muß, entspricht beim Schließen eines 
Stromes jener Arbeit, die zur Herstellung des magnetischen Feldes 
aufgewendet werden muß. Ist eine konstante Geschwindigkeit erreicht, 
so bedarf ‘es zu ihrer Aufrechterhaltung nur soviel Arbeit, als zur 
Überwindung des Reibungswiderstandes, beim Strome nur soviel, als 
zur Überwindung des Leitungswiderstandes notwendig ist. Hört die 
Bewegung des Rades auf, so gibt es dabei infolge seiner Trägheit 
  
 
	        

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Benischke, Gustav. Die Wissenschaftlichen Grundlagen Der Elektrotechnik. Julius Springer, 1922.
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