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Close-range imaging, long-range vision

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Copyright

CC BY: Attribution 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Close-range imaging, long-range vision

Monograph

Persistent identifier:
1067858350
Title:
Close-range imaging, long-range vision
Sub title:
proceedings of the ISPRS Commission V symposium : September 2 - 6, 2002, Corfu, Greece
Scope:
1 Online-Ressource (xii, 621 Seiten)
Year of publication:
2002
Place of publication:
Thessaloniki
Publisher of the original:
Publ. ZITI
Identifier (digital):
1067858350
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
ZS 312(34,5)
Language:
English
Additional Notes:
Erscheinungsdatum des Originals ist aus dem Copyrightjahr ermittelt.
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Corporations:
Symposium Close-Range Imaging, Long-Rang Vision, 2002, Kerkira
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Technical Commission Close Range Techniques and Machine Vision
Technikon Epimeltrion ts Hellados (Griechische Kammer der Technik)
Adapter:
Symposium Close-Range Imaging, Long-Rang Vision, 2002, Kerkira
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Technical Commission Close Range Techniques and Machine Vision
Technikon Epimeltrion ts Hellados (Griechische Kammer der Technik)
Founder of work:
Symposium Close-Range Imaging, Long-Rang Vision, 2002, Kerkira
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Technical Commission Close Range Techniques and Machine Vision
Technikon Epimeltrion ts Hellados (Griechische Kammer der Technik)
Other corporate:
Symposium Close-Range Imaging, Long-Rang Vision, 2002, Kerkira
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Technical Commission Close Range Techniques and Machine Vision
Technikon Epimeltrion ts Hellados (Griechische Kammer der Technik)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
WGV/2 Scene Modelling and Virtual Reality
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Dynamic trapezoidal maps for coarse perspective models in indoor scenes Javier Finat, Margarita Gonzalo-Tasis, Maria J. Antolinez Susana Aguilar
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der Gegenstand der Erkenntnis
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • EMIL LASK DEM LIEBEN FREUNDE IN TREUEM GEDENKEN
  • Aus dem Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur vierten und fünften Auflage.
  • Inhalt.
  • Erstes Kapitel. Das Grundproblem der Erkenntnistheorie.
  • Zum Begriff des Erkennens gehört außer einem Subjekt, [...]
  • I. Zwei Wege der Erkenntnistheorie.
  • II. Der erkenntnistheoretische Zweifel.
  • III. Die drei Begriffe des Objekts.
  • IV. Der erkenntnistheoretische Realismus.
  • V. Der Begriff des Bewußtseins.
  • VI. Die realen Subjekte.
  • VII. Das erkenntnistheoretische Subjekt.
  • VIII. Der Begriff des Transzendenten.
  • Zweites Kapitel. Der Standpunkt der Immanenz.
  • Daß das Transzendente in der festgestellten Bedeutung von der Erkenntnistheorie nicht als Voraussetzung hingenommen werden darf, [...]
  • I. Das Transzendente als Ursache.
  • II. Das Transzendente als Ergänzung.
  • III. Das Transzendente und der Wille.
  • IV. Bewußtseinsinhalt und psychisches Sein.
  • V. Der Ursprung der Wirklichkeitsverdopplung.
  • VI. Die immanente Abbildtheorie.
  • Drittes Kapitel. Das Urteil und sein Gegenstand.
  • Von neuem also wenden wir uns der Frage zu: [...]
  • I. Das Erkennen als Vorstellen.
  • II. Form und Inhalt.
  • III. Das Erkenntnisproblem als Urteilsproblem.
  • IV. Psychologie und Sinndeutung.
  • V. Urteilen und Vorstellen.
  • VI. Frage und Antwort.
  • VII. Das Erkennen als Anerkennen.
  • VIII. Die Urteilsnotwendigkeit.
  • IX. Wirkliches Sein und unwirkliches Sollen.
  • X. Das Sollen und die Gegenständlichkeit.
  • XI. Gegenständlichkeit und Gegenstand.
  • Viertes Kapitel. Die Begründung der Objektivität.
  • Trotzdem sind wir mit unserem Gedankengang nicht fertig, [...]
  • I. Das transzendente Sollen.
    I. Das transzendente Sollen.
  • II. Die petitio principii der Erkenntnistheorie.
  • III. Der transzendente Sinn.
  • IV. Sinn und Wert.
  • V. Die objektive Logik und der Gegenstand.
  • VI. Das Erkennen des Gegenstandes.
  • VII. Das Recht der Transzendentalpsychologie.
  • VIII. Der Relativismus.
  • IX. Der Wille zur Wahrheit.
  • X. Das urteilende Bewußtsein überhaupt:
  • XI. Das fraglose Ja.
  • XII. Transzendentalphilosophie und Metaphysik.
  • Fünftes Kapitel. Transzendentaler Idealismus und empirischer Realismus.
  • Doch wenn man auch das transzendente Minimum und die absolute Geltung der rein tatsächlichen Urteile nicht bestreitet, [...]
  • I. Der transzendentale Idealismus.
  • II. Gegenstandsform, transzendente Norm und Kategorie.
  • III. Die Katerorie der Gegebenheit.
  • IV. Das Problem der objektiven Wirklichkeit.
  • V. Konstitutive Wirklichkeitsformen und methodologische Erkenntnisformen.
  • VI. Erkenntnistheorie und Philosophie.
  • Cover

Full text

ZT. 
Satzes über reales Sein mit. diesem identisch ist. Der Winkel im Halbkreis 
ist nicht wahr, also kein ‚,Sinn“‘, wie wir dies Wort hier verstehen wollen, 
Wahr ist erst der transzendente Sinn des Satzes über die Größe dieses 
Winkels. Wenn man den Sinn und das ideale Sein zusammenbringen will, 
so dürfte man höchstens sagen, daß die einzelnen Wortbedeutungen, die 
der Sinn enthält, in der Sphäre des idealen Seins liegen und insofern mit 
den Gebilden der Mathematik verwandt.sind. Aber wir wissen, daß der 
Sinn niemals als bloß zusammengesetzt aus lauter Wortbedeutungen zu 
verstehen ist, und so können mathematische Gebilde höchstens Teile des 
Sinnes werden, mit ihrem idealen Sein aber niemals den Begriff des tran- 
szendenten Sinnes erschöpfen. Es fehlt ihnen eben der wesentliche Be- 
standteil, um dessentwillen der Sinn uns hier interessiert, und auf dem seine 
Transzendenz beruht:.die Wahrheit. Und auch abgesehen davon würden sie 
sich vielleicht nicht als Teile des Sinnes verstehen lassen. Wir haben diese 
Möglichkeit nur erwähnt, um zu zeigen, daß selbst, wenn man sie als Sinn- 
teile betrachten dürfte, das Wesen des transzendenten Sinnes trotzdem nicht 
durch die Behauptung, daß er ein ideales Sein sei, bestimmt werden könnte. 
Die Art seiner Transzendenz ist in einer ganz andern Richtung zu suchen. 
Soll der Sinn überhaupt in die Sphäre des Existierenden falien, ‚so 
bleibt nur noch das übersinnliche Sein übrig, und der bereits 
erkannte transzendente Charakter des Sinnes scheint ihn in die metaphy- 
sische Region zu verweisen. Auch unterliegt es keinem Zweifel, daß die 
tiefsten theoretischen Gründe, die zur Annahme einer übersinnlichen Wirk- 
lichkeit geführt haben, im Begriff des transzendenten Sinnes zu suchen 
sind. Er bildet in der Tat eine „andere Welt‘ als die immanente Realität, 
und falls man nur Begriffe vom Wirklichen bilden will, muß man dazu 
neigen, ihn für ein transzendentes Reales zu halten. Das Vorbild aller 
europäischen Metaphysik, die Ideenlehre Platos, hat hier ihren theoretischen 
Ursprung, und die Energie, mit der man heute noch an einer Welt des 
übersinnlichen ‚,Geistes‘“ festhält, als der ‚‚wahren‘‘ Welt, die jenseits 
aller empirischen Realität liegt, wird, soweit diese Gedankenrichtung 
theoretisch ist, ebenfalls getragen von der Einsicht, daß jeder wahre Sinn 
mehr bedeutet als ein bloß psychisches Gebilde, und daß daher der Begriff 
der Wahrheit aufgegeben werden müßte, wenn wir kein Recht hätten, 
noch etwas anderes als die Sinnenwelt anzunehmen. 
Aber das genügt zur Begründung einer Metaphysik des Geistes 
dennoch nicht, ja, so gewiß wir der Transzend enz des wahren Sinnes 
sein dürfen, so problematisch muß seine übersinnliche Realität er- 
scheinen. Ueber die Bedeutung des metaphysischen Denkens für andere 
Teile der Philosophie haben wir hier nicht zu sprechen. In der Erkennt- 
nistheorie kommt ihm jedenfalls keine Stelle zu!. Das wird schon aus den 
ı Dabei ist unter „Metaphysik“ selbstverständlich allein die Lehre von einer 
übersinnlichen Wirklichkeit gemeint, und es erscheint zweckmäßig, an 
ON
	        

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rickert, heinrich. Der Gegenstand Der Erkenntnis. Verlag von J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1921.
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