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Close-range imaging, long-range vision

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Copyright

CC BY: Attribution 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Close-range imaging, long-range vision

Monograph

Persistent identifier:
1067858350
Title:
Close-range imaging, long-range vision
Sub title:
proceedings of the ISPRS Commission V symposium : September 2 - 6, 2002, Corfu, Greece
Scope:
1 Online-Ressource (xii, 621 Seiten)
Year of publication:
2002
Place of publication:
Thessaloniki
Publisher of the original:
Publ. ZITI
Identifier (digital):
1067858350
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
ZS 312(34,5)
Language:
English
Additional Notes:
Erscheinungsdatum des Originals ist aus dem Copyrightjahr ermittelt.
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Corporations:
Symposium Close-Range Imaging, Long-Rang Vision, 2002, Kerkira
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Technical Commission Close Range Techniques and Machine Vision
Technikon Epimeltrion ts Hellados (Griechische Kammer der Technik)
Adapter:
Symposium Close-Range Imaging, Long-Rang Vision, 2002, Kerkira
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Technical Commission Close Range Techniques and Machine Vision
Technikon Epimeltrion ts Hellados (Griechische Kammer der Technik)
Founder of work:
Symposium Close-Range Imaging, Long-Rang Vision, 2002, Kerkira
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Technical Commission Close Range Techniques and Machine Vision
Technikon Epimeltrion ts Hellados (Griechische Kammer der Technik)
Other corporate:
Symposium Close-Range Imaging, Long-Rang Vision, 2002, Kerkira
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Technical Commission Close Range Techniques and Machine Vision
Technikon Epimeltrion ts Hellados (Griechische Kammer der Technik)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
WGV/4 Image Analysis and Spatial Information Systems for Applications in Cultural Heritage
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
POTENTIAL OF GIS FOR ENVIRONMENTAL ARCHAEOLOGY: A CASE STUDY IN AICHI, JAPAN- Nobuya Watanabe, [...] Hiroyuki Yoshida, [...]
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das stereophotogrammetrische Vermessen von Architekturen
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Die als "Photogrammetrie" bekannte Meßmethode hatte trotz der oft überschwenglichen Hoffnungen, [...]
  • 1. DIE THEORETISCHE GRUNDLAGE DER STEREOPHOTOGRAMMETRIE.
  • 2. DIE PHOTOGRAPHISCHE AUFNAHME.
  • 3. DAS AUSMESSEN DER BILDER ZUM ZWECKE DER GRUND- UND AUFRISS - KONSTRUKTION.
  • [Abbildungen]
  • Figure
  • Cover

Full text

8 
maßgebend für die Genauigkeit bei der Lagebestimmung eines Punktes« 
Bei der Meßtischphotogrammetrie mißt man die Abszissen beider 
Bilder, um die Richtung der Rayone zu erhalten, in deren Schnitt der 
gesuchte Punkt liegt. Da man bei der Abszissenmessung Fehler von gewiß 
0*1 mm begeht,') so ist die Genauigkeit der die Lage eines Punktes 
definierenden Elemente bei der Stereophotogrammetrie mindestens JO mal 
so groß, und um gleiche Genauigkeit wie bei der Meßtischphotogrammetrie 
zu erzielen, kann die Basis auf Vio ihrer Länge reduziert werden. Soll die 
Meßtischphotogrammetrie gute Resultate ergeben, so muß die Standlinie so 
lang gewählt werden, daß Schnitte von etwa 30° resultieren, es muß also 
die Basis B etwa der halben Entfernung vom aufzunehmenden Objekt 
entsprechen, während bei der Stereophotogrammetrie — gleiche Brennweite 
der Apparate vorausgesetzt — schon V20 der Entfernung ausreicht. 
Die Möglichkeit, mit einer so kurzen Standlinie zu arbeiten, ist 
von größtem Wert, nicht nur, weil sich eine so kurze Strecke sehr leicht 
und genau direkt ohne weitere geodätische Operationen messen läßt, sondern 
weil auch die beiden Bilder sehr ähnlich werden und gleichen Inhalt besitzen. 
Ist nämlich die Standlinie lang, so ist es unvermeidlich, daß einzelne 
Teile des Objektes nur von links, andere nur von rechts abgebildet 
erscheinen, wodurch das Identifizieren der Punkte unmöglich oder doch 
schwierig und ungenau und die Konstruktion lückenhaft wird. 
Die kurze Basis der Stereophotogrammetrie gestattet ferner die Auf 
nahme von einem räumlich sehr beschränkten Ort. So kann man von zwei 
benachbarten Fenstern oder von einem Balkon aus, ein gegenüberliegendes 
Gebäude aufnehmen, man kann die Gewölbe einer Kirche, eines Stiegen 
hauses etc. aufnehmen und ausmessen, was mit Hilfe der Meßtischphoto 
grammetrie fast unmöglich ist. 
Wenn aber die Länge der Standlinie nur auf etwa Vio restringiert 
wird, so kann man, ohne die Genauigkeit zu schädigen, die Brennweite 
der Kamera auf die Hälfte verkürzen, wodurch das Gewicht und Volumen 
des Apparates im kubischen Verhältnis abnehmen, was für die Praxis von 
größter Bedeutung ist. 
Sehr wichtig bei der Vermessung von Architekturen, sind die Höhen 
bestimmungen zur Ermittlung aller Vertikaldimensionen bei der Rekon 
struktion des Aufrisses. 
Man kann dabei in der schon oben erwähnten Weise verfahren und 
die Formel li — benützen. Die Ordinate y kann im stereoskopischen 
Bilde leichter und genauer gemessen werden als in einer einfachen Photo 
graphie, denn der zu messende Punkt ist wegen der räumlichen Gliederung 
des Objektes viel sicherer zu erfassen und jeder Zweifel über seine Lage 
ist ausgeschlossen. Es sind daher bei der Ordinatenmessung kaum Fehler 
von + 0*05 mm zu befürchten. 
J ) Dieser Fehler fcann auch nicht verringert werden, wenn man die Messungen auf den Negativen 
mit Zuhilfenahme von Mikroskopen ausführt, denn seine Ursache liegt hauptsächlich in der Un 
möglichkeit einer präzisen Identifizierung des Punktes in beiden Bildern. Eine Turmspitze läßt sich 
sicher identifizieren, und ihre Abszissen können daher auch sehr genau gemessen werden, aber ein 
in der Architektur liegender Punkt ist niemals so sicher zu erfassen, daß seine Messung auf 0*01 mm 
genau wäre.
	        

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Hübl, Arthur. Das Stereophotogrammetrische Vermessen Von Architekturen. Druck von Guberner & Hierhammer, 1907.
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