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Die Photometrie (Der Achte Theil)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Photometrie (Der Achte Theil)

Multivolume work

Persistent identifier:
166358480X
Title:
Encyklopædie der Naturwissenschaften
Type of content:
Aufsatzsammlung
Year of publication:
1879
Place of publication:
Breslau
Publisher of the original:
Verlag von Eduard Trewendt
Identifier (digital):
166358480X
Language:
German
Editor:
Jaeger, Gustav
Kenngott, Johann Gustav Adolf
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1663612013
Title:
Handbuch der Botanik
Scope:
VIII, 781 Seiten
Year of publication:
1890
Place of publication:
Breslau
Publisher of the original:
Verlag von Eduard Trewendt
Identifier (digital):
1663612013
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
a 245(1,1,4)
Language:
German
Other Title:
1. Abtheilung, 1. Theil: Handbuch der Botanik
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Contributor:
Detmer, Wilhelm
Drude, Oscar
Editor:
Schenk, Joseph August
Ladenburg, Albert
Kenngott, Johann Gustav Adolf
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Biology
Natural sciences

Chapter

Title:
[I.] Die fossilen Pflanzenreste von Prof. Dr. Schenk.
Write comment:
Zur weiteren Unterteilung wurden die Überschriften herangezogen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Characeen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbegriff der gesamten Mathematik
  • Die Photometrie (Der Achte Theil)
  • Cover
  • Title page
  • Der unter dem allergnädigsten Schutz Sr. Königl. Majestät in Preussen blühenden Akademie der Wissenschaften in Berlin [...]
  • Vorrede.
  • Inhalt des achten Theils.
  • Der I. Abschnitt. Vorläufige Untersuchungen über die ersten Gründe der Photometrie.
  • Der II. Abschnitt. Erleuchtung einer Ebene von einer Lichtflamme, in wie weit letztere als ein punct betrachtet werden kann.
  • Der III. Abschnitt. Theorie der Erleuchtung wenn das Licht von einer leuchtenden Fläche ausgehet.
  • Der IV. Abschnitt. Theorie der Erleuchtung ebener Flächen von leuchtenden Kugeln.
  • Der V. Abschnitt. Allgemeinere Theorie der Erleuchtung auch wenn die scheinbare Gränze der leuchtenden Fläche nicht zwischen einer graden Kegelfläche liegt.
  • Der VI. Abschnitt. Anwendung dieser Theorie auf einige merkwürdige besondre Fälle.
  • Der VII. Abschnitt. Allgemeine Gesetze der Zurückwerfung des Lichts, mit einer kurzen ANwendung auf ebene Spiegelflächen.
  • Der VIII. Abschnitt. Die Zurückwerfung des Lichts von sphärischen Spiegeln.
  • Der IX. Abschnitt. Allgemeine Gesetze der Brechung des Lichts mit Anwendungen auf ebne brechende Flächen.
  • Der X. Abschnitt. Die Strahlenbrechung, wenn das Licht durch ein Prisma fällt.
  • Der XI. Abschnitt. Die verschiedene Brechbarkeit des ungleichartigen und verschiedene Farben zu wege bringenden Lichts.
  • Der XII. Abschnitt. Die Brechung des gleichartigen Lichts in einer Kugelfläche.
  • Der XIII. Abschnitt. Die Brechung des gleichartigen Lichts, wenn es durch eine Glaslinse fällt.
  • Der XIV. Abschnitt. Die verschiedenen Arten der linsenförmigen Gläser.
  • Der XV. Abschnitt. Theorie der Erleuchtung des Bildes linsenförmiger Gläser und spährischer Hohlspiegel.
  • Der XVI. Abschnitt. Theorie der Erleuchtung, wenn das Licht vom erhabenen Kugelspiegel zurück strahlet.
  • Der XVII. Abschnitt. Vom Bau des Auges und dem scheinbaren Glanz leuchtender Gegenstände.
  • Der XVIII. Abschnitt. Gründe der Theorie von Ausmessung des Lichts, wenn es von unpolirten Flächen zurück strahlet.
  • Der XIX. Abschnitt. Prüfung der Theorie des H. Bouguer vom Licht, das unpolirte Flächen zurück werfen.
  • Der XX. Abschnitt. Von der Klarheit für sich dunkler Körper die mit entlehntem Licht glänzen.
  • Der XXI. Abschnitt. Anwendung dieser Theorie auf die Ausmessung der Klarheit des Monds in seinen verschiedenen Gestalten.
  • Der XXII. Abschnitt. Von einigen Hülfsmitteln den Glanz leuchtender Körper durch Versuche zu vergleichen.
  • Der XXIII. Abschnitt. Von der scheinbaren Klarheit beym undeutlichen Sehen.
  • Der XXIV. Abschnitt. Allgemeine Gesetze der Schwächung des Lichts in durchsichtigen Massen.
  • Der XXV. Abschnitt. Vergleichung des von durchsichtigen Massen spiegelartig zurückgeworfenen, wie auch des durchscheinenden und zerstreueten, mit der Menge des auffallenden Lichts.
  • Der XXVI. Abschnitt. Von der Abnahme des Lichts in ungleichförmig durchsichtigen Massen, mit Anwendungen auf die Atmosphäre.
  • Der XXVII. Abschnitt. Fortsetzung dieser Untersuchung nach Herrn Lambert.
  • Der XXVIII. Abschnitt. Von der Klarheit der Atmosphäre, und der Erleuchtung, die das Tageslicht verursacht.
  • Einige Zusätze und Verbesserungen.
  • Verzeichnis einiger Druckfehler.
  • [Abbildungen]
  • Cover

Full text

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12,1 
12. §. 
Wenn die Flamme einer angezündeten Kerze 
oder lampe ihr Licht umher Strahlet, so gelten die 
erwiesenen Satze nur für jeden einzelnen Punct, 
oder eigentlich fürjedes einzelne körperliche Element, 
der Flamme: und wenn man die von ihr herrühren 
de Erleuchtung einer Flache suchen wollte, so müste 
man für jeden Punct, oder für jedes Element der 
Flamme die Rechnung besonders anstellen: die 
Summe der Erleuchtungen, welche von allen Ele. 
menten zusammen genommen herrührt, wäre denn 
die gesuchte Erleuchtung. Für jedes Element der 
erleuchteten Ebene würde jeder Punct derLichrflam- 
me einen andern Abstand, und die aus demselben 
ausgehenden Strahlen einen andern Einfallswin 
kel haben. Weil indessen die Lichtstamme nie son 
derlich groß ist, so kann man sie selbst als einen phy 
sischen Punct betrachten: oder, welches einerley ist, 
man kann die Rechnung so anstellen, als wenn alle 
Elemente der Flamme etwa in ihrer Mitte in einem 
einzigen Punct beysammen waren. Dies Heist an 
nehmen, daß alle Elemente der Flamme von einerley 
Element der erleuchteten Fläche gleich weit entfernt 
sind, und die von jedem Element der Flamme auf 
einerley Element der erleuchteten Fläche fallenden 
Strahlen, gegen dasselbe unter einerley Einfalls 
winkel geneigt sind. Beydes kommt der Wahr 
heit desto näher, je kleiner die Flamme selbst, und 
je weiter sie von der erleuchteten Flache entfernt ist. 
Wenn man Hiebey annimmt, daß eine solche Flam 
me ihr Licht nach allen Seiten gleichförmig umher 
strahle, eben so, als wenn es ein einziger leuchten 
der Punct wäre, hat fernen Grund in der Durch« 
B i sich-
	        

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Karsten, Wenceslaus Johann Gustav, and Anton Ferdinand Röse. Die Photometrie. Röse, 1777.
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Lehrordnung der Militärtechnischen Akademie (Mt. L.) vom 23.6.1909
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