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Die Terrainlehre, Terraindarstellung und das militärische Aufnehmen

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Terrainlehre, Terraindarstellung und das militärische Aufnehmen

Monograph

Persistent identifier:
86582973X
Author:
Kossmann, Ottomar
Title:
Die Terrainlehre, Terraindarstellung und das militärische Aufnehmen
Sub title:
mit Berücksichtigung der neuesten Bestimmungen der Königl. preußischen Landesaufnahme
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 280 Seiten)
Year of publication:
1891
Place of publication:
Potsdamm
Publisher of the original:
Aug. Stein
Identifier (digital):
86582973X
Illustration:
Illustrationen, Diagramme
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
C. Das militärische Aufnehmen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Abschnitt. Die Instrumente des militärischen Aufnehmens.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
§ 4. Vorrichtungen zur Bezeichnung von Punkten im Gelände.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Terrainlehre, Terraindarstellung und das militärische Aufnehmen
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort zur 6. Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • A. Terrain-Lehre.
  • Einleitung.
  • Meine Terrain-Lehre.
  • Angewandte Terrain-Lehre.
  • B. Das militärische Planzeichnen.
  • Einleitung.
  • I. Abschnitt. Projektionen und Maßstäbe.
  • II. Abschnitt. Die Theorie der Bergzeichnung.
  • III. Abschnitt. Zeichnung der Situation und Schrift.
  • IV. Abschnitt. Anforderungen an militärische Pläne und Krokis; Entwurf, Kopie und Auszeichnung derselben.
  • V. Abschnitt. Das Vervielfältigen von Karten und Plänen.
  • C. Das militärische Aufnehmen.
  • Einleitung.
  • I. Abschnitt. Die Instrumente des militärischen Aufnehmens.
  • § 4. Vorrichtungen zur Bezeichnung von Punkten im Gelände.
  • § 5. Der Meßtisch.
  • § 6. Die Kippregel.
  • § 7. Der Breithauptsche Meßtischapparat M/66 (Fig. 64).
  • § 8. Die Distancelatte.
  • § 9. Prüfung der Instrumente.
  • II. Abschnitt. Die Elementaroperationen mit Meßtisch, Kippregel und Matte.
  • III. Abschnitt. Die Aufnahme des Geländes im Bereich einer Meßtischstation.
  • IV. Abschnitt. Geometrische Netzlegung.
  • V. Abschnitt. Zusammenhängende Aufnahme.
  • VI. Abschnitt. Triangulation. Projektion der Meßtischblätter.
  • VII. Abschnitt. Das Krokieren.
  • VIII. Abschnitt. Konstruktion und Anwendung einiger Meßinstrumente, zu deren Benutzung der Offizier unter Umständen genötigt sein kann.
  • Druckfehlerverzeichnis.
  • Cover

Full text

135 
Baumstämmen, welche in die Erde gesteckt oder auf einem Balkengerüst 
(oft bis 15 m hoch) so befestigt werden, daß sie eine Pyramide bilden, deren 
Seiten von der Spitze bis auf 4 m von der Basis mit einer Bretterver- 
Fig. 32 A u. B. kleidung behufs weiter Sichtbarkeit versehen 
kleidung behufs weiter Sichtbarkeit versehen 
werden (Fig. 31). Die Spitze der Pyramide 
Ä 
liegt lotrecht über dem zu bezeichnenden Ge 
ländepunkte, welcher noch durch einen soge 
nannten Festlegungsstein bestimmt ist. 
Letzterer ist 1V 2 —2 m lang, von oblongem 
Längs- und quadratischem Querschnitt, ver 
tikal und fast bodengleich eingegraben und aus 
seiner horizontalen Oberfläche mit einem ein- 
gemeißeltenKreuz versehen, dessenMittelpunkt 
die Projektion der Pyramidenspitze bildet. 
2. Tafelsignale (Fig. 32) bestehen 
aus 10—13 111 laugen Baumstämmen, welche 
neben einem Festlegungsstein eingegraben 
und an ihrem obern Ende mit 2 sich im 
Verband kreuzenden, gewöhnlich mit grellen 
Farben angestrichenen Brettern oder Shir- 
tingtafeln versehen sind; über diesem Tafel 
kreuz ist eine Strohwiepe befestigt. Zu 
weilen werden Tafelsignale auch an Aesten 
weithin sichtbarer Bäume angebracht (Baum 
signale). Zur vorübergehenden Bezeichnung 
von Punkten beim Aufnehmen mit Meßtisch 
und Kippregel dient: 
5. Der Meßtisch. 
A. Zweck und allgemeine Konstruktion des Meßtisches. 
Der Meßtisch oder die Mensel ist ein Tisch von besonderer Kon 
struktion, dessen mit Zeichenpapier überzogene Platte die Ebene abgiebt, 
auf welcher im Gelände selbst mit Zuhülfenahme der Kippregel und Distance- 
latte die Horizontalprojektion und Zeichnung aller aufzunehmenden Rich 
tungen, Winkel und Längen erfolgen kann. 
Der sogen. Meßtischapparat wurde zu Ende des 16. Jahrh, von Johann 
Prätorius zu Mors in Baiern erfunden, erfuhr seitdem mehr Veränderungen 
als irgend ein anderes Instrument und ist deshalb in sehr verschiedenen Kon 
struktionen vorhanden. Er muß folgenden Anforderungen entsprechen: 
Die Oberfläche seiner Platte muß vollkommen eben sein, weil sie die 
Unterlage für das Zeichenpapier abgeben soll.
	        

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Kossmann, Ottomar. Die Terrainlehre, Terraindarstellung Und Das Militärische Aufnehmen. Aug. Stein, 1891.
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