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Das Buch der Fortschritte für Schlosser, Grob-, Zeug- u. Messerschmiede, Feilenhauer u. A. (Hauptband)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Buch der Fortschritte für Schlosser, Grob-, Zeug- u. Messerschmiede, Feilenhauer u. A. (Hauptband)

Multivolume work

Persistent identifier:
1663674213
Title:
Proceedings, XXth congress
Sub title:
Istanbul, 12 - 23 July 2004
Year of publication:
2004
Place of publication:
Istanbul
Publisher of the original:
[Verlag nicht ermittelbar]
Identifier (digital):
1663674213
Language:
English
Additional Notes:
Erscheinungsdatum des Originals ist aus dem Copyrightjahr ermittelt.
Auch bezeichnet als XXth International Congress for Photogrammetry and Remote Sensing
Editor:
Altan, M. Orhan
Corporations:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 20., 2004, Istanbul
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission Primary Data Acquisition
Adapter:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 20., 2004, Istanbul
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission Primary Data Acquisition
Founder of work:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 20., 2004, Istanbul
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission Primary Data Acquisition
Other corporate:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 20., 2004, Istanbul
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission Primary Data Acquisition
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
166368779X
Title:
Proceedings, XXth congress
Scope:
IV, 226 Seiten
Year of publication:
2004
Place of publication:
Istanbul
Publisher of the original:
[Verlag nicht ermittelbar]
Identifier (digital):
166368779X
Illustration:
Illustrationen, Diagramme
Signature of the source:
ZS 312(35,B8)
Language:
English
Additional Notes:
Erscheinungsdatum des Originals ist aus dem Copyrightjahr ermittelt.
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Editor:
Altan, M. Orhan
Corporations:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 20., 2004, Istanbul
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
Adapter:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 20., 2004, Istanbul
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
Founder of work:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 20., 2004, Istanbul
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
Other corporate:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 20., 2004, Istanbul
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
INTEGRATION OF GIS, GPS AND GSM FOR THE QINGHAI-TIBET RAILWAY INFORMATION MANAGEMENT PLANNING Bin Wang, Qingchao Wei, Qulin Tan, Shonglin Yang, Baigen Cai
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Buch der Fortschritte für Schlosser, Grob-, Zeug- u. Messerschmiede, Feilenhauer u. A.
  • Das Buch der Fortschritte für Schlosser, Grob-, Zeug- u. Messerschmiede, Feilenhauer u. A. (Hauptband)
  • Cover
  • Cover
  • Das Verzeichniß aller bis jetzt erschienen 268 Bände des Neuen Schauplatzes der Künste und Handerwerke ist am Schluß des gegenärtigen Bandes beigegeben, [...]
  • Title page
  • Title page
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Die von Preofessor v. Bünau in Chemnitz mitgetheilten Notizen über das Verstählen des Schmiedeeisens.
  • Die Unterscheidung von Stabeisen, Stahl und Gußeisen zu erleichtern.
  • Das von Dr. Dingler veröffentlichte Verfahren, um Stuhl zu härten, ohne dass er sich verzichten kann.
  • Das von Mariotte angegeben Verfahren, um Gußtahl mit Eisen zusammenschweißen.
  • Das von Sanderson in Sheffield angegebenen Verfahren zum Zusammenschweißen des Gußstahls mit Eisen.
  • Das von F. F. Verdié, Stahlfabrikanten zu Lorette im Loire-Departement, angegebene Verfahren zum Ueberziehen oder verstählen des Stabeisens, Gußeisens u. mit Gußstahl.
  • Das im Württembergischen Gewerbeblatt v. J. 1859 in Nr. 14 veröffentlichte Mittel zu erleichtertem Scheißen des englischen Gußstahls.
  • Dass von dem königl. baier'schen Salinen-Inspektor Ph. Rust zu Dürkheim angegebene Verfahren zum Schweißen des englischen Gußstahls.
  • Das von C. Hustig in Chemnitz mitgetheilte Verfahren, um englischen Gußstahl zu schweißen.
  • Der von dem königl. baierischen Salinen-Inspektor Ph. Rust zu Dürkheim mitgetheilte Kunstgriff beim Härten verstählter oder stählerner Werkzeuge.
  • Das im Württembergischen Gewerbeblatt v. J. 1859 in Nr. 14 angegebene Mittel zur Wiederherstellung von verbranntem Gußstahl so wie auch zur Härtung von Gegenständen, die leicht zerspringen.
  • Das Härten des Stahls mittels Milch.
  • Das Härten des Stahls, nach dem in Damascus gebräuchlichen Verfahren.
  • Die Anwendung des Puddelstahls.
  • Das von Harmann angegebene Verfahren zum Magnetisiren des Stahls.
  • Die von Dr. Böttger angegebene vortheilhafte Konstruktions gewöhnlicher Stahlmagnete.
  • Die von John Lee auf der Britannia-Gießerei zu Derby verbesserte Form für Schmiedefeuer.
  • Die von den Gebrüdern Enser, Mechanikern zu Paris, erfundenen doppelt und Kontinuirlich wirkenden Blasebälge für Schmieden.
  • Die von dem Schmiedemeister Gießemann in Linden vor Hannover angegebene Sperrvorrichtung für Blasebälge, so wie auch noch ein paar andere, neuerlich bekannt gewordene Anordnungen dieser Art.
  • Der von H. O. Merbach konstruirte Windtständer für Schmiedefeuer.
  • Die von Cliff verbesserte Schmiedeesse.
  • Das von dem Schmiedemeister Holoch in Stuttgart erfundendn Esse-Eisen.
  • Die Schmiedemaschine in Fairbairn's Maschinenfabrik zu Leeds.
  • Die von Hattersley verbesserte Schmiedemaschine.
  • Die von Ryder erfundene Schmiedemaschine.
  • Der von J. Robertson zu Androssan erfundene Mechanismus zum Umkehren einer rotirenden Bewegung, in Anwendung auf einen Schmiedehammer.
  • Der von James Kitson zu Leeds erfundene Friktionshammer.
  • Der von Brown erfundene Dampfhammer.
  • Der von Maschinenenbauer Egells in Berlin nach Daelen's Princip konstruirte Dampfhammer.
  • Der von Wilson erfundene entlastete Drehschieber für Dampfhämmer.
  • Der von Waterhouse konstruirte Fallhammer mit Luft-Reitel- oder Luft-Preller.
  • Der von L. Kirkup zu Newcastle am Tyne verbesserte Ambos.
  • Die vom Lehrschmie Groß in Stuttgart beschriebene Methode zur Verfertigung hohler, mit Sand angefüllter Ambosstöcke, welche die aus massivem Eichenholz bestehenden vollkommen ersetzen.
  • Der von W. A. Henry zu Sheffield erfundene verstellbare Schraubstock.
  • Der von William Warren zu Birmingham verbesserte Schraubstock.
  • Der von dem Ingenieur John White zu Manchester verbesserte Schraubstock.
  • Die von Samuel Wilkes, Eisengießer zu Dalston, in der Grafschaft Stafford, gemachte Verbesserung in der Verfertigung von Schraubstöcken.
  • Die Härtung der Backen an gußeisernen Schraubstöcken nach dem vom Professor Altmüller angegebenen Verfahren.
  • Die von Peter Wright zu Dudley, in der Grafschaft Worvester, gemachten Verbesserungen in der Fabrikation der Schraubstockbüchsen.
  • Der in der Brevillier'schen Metallwaarenfabrik zu Neukirchen (bei Wien) konstruirte Schraubstock ohne Schraube.
  • Der sogenannte englische Universalschraubschraubenschlüssel.
  • Der von Edward Evans erfundene Schraubenschlüssel für Gasleitungsröhren.
  • Der von Macbeth erfundene adjustirbare Schraubenschlüssel.
  • DIe von Rickards erfundene Gasröhren-Zange.
  • Der von Aler. Clark, Mechaniker in London, erfundene Sich selbst adjustirende Schraubenschlüssel.
  • Der von Ashforth verbesserte Schraubenschlüssel.
  • Der von J. Hotchkiss erfundene Universal-Schraubenschlüssel.
  • Der von Fenn erfundene Universal-Schraubenschlüssel.
  • Der von Bell erfundene Universal-Schraubenschlüssel.
  • Der Universal-Schraubenschlüssel aus der Maschinenfabrik des Hru. Kehlmann zu Badbergen bei Osnabrück.
  • Der von Hyde erfundene excentrische Schraubenschlüssel.
  • Der von dem Schlossermeister Heinrich Herrenberger in ulm erfundene Peripherie-Maßstab für Werkstätten.
  • Die von WIlliam Davis in Leeds verbesserte Mashcine zum Schneiden oder hauen der Feilen.
  • Die durch den Gebrauch stumpf gewordenen Feilen und Raspeln zu schärfen
  • Das in Dr. Häules Mittheilungen publicierte Verfahren, um neue Feilen zum Gebrauch dauerhafter und geeigneter zu machen.
  • Das Reinigen der Feilen mittels Benzol.
  • Die vom Maschinenfabrikanten Lemaitre zu Chapelle-Saint-Denis bei Paris erfundene Blech-Durchschlag und Nietmaschine zur Verfertigung von Dampfkesseln, Siederöhren etc..
  • Die in dem Cockerill'schen Etablissement zu Geraing eingeführte neue Art Stehbolzen zur Verankerung der geraden Feuerkammerwände an den Lokomotiven.
  • Die von Civilingenieur William Edward Newton zu London gemachten Verbesserungen in der Konstruktion der Achsen für Fuhrwerke auf Eisenbahnen und gewöhnlichen Straßen.
  • Das von James Fenton zu Low Moor in Yorkshire erfundene Verfahren zur Verfertigung eiserner Achsen, Kolbenstangen etc. aus Blechplatten.
  • Die von J. E. Mac Connel verbesserten hohlen Eisenbahnachsen.
  • Das von Petin und Gandet zu Paris erfundene Verfahren zum Verfertigen Schmiedeeiserner Räder für Eisenbahnwagen.
  • Die von John Baille in WIen gemachten Verbersserungen in der Konstruktion der Eisenbahnwagenräder.
  • Die in Hawthorn's Maschinenfabrik zu Newkastle angewandte Vorrichtungen zum Runden der geschweisten Radreifen und zum Abkühlen derselben, wenn sie auf die Räder aufgezogen worden sind.
  • Der von Ferdinand Martin zu Marseille erfundene SIcherheitsanker.
  • Die von Antoine Sisco zu Slough angegebenen Verbesserungen in der Fabrikation der Ketten, Anker, Rollen etc.
  • DIe von Job Haines Kohlmeister zu Tripton in STaffordshire, und RIchard Haines, Kohlenmeister ebendaselbst, gemachten Verbesserungen an flachen Katten für den Bergbau und andere Zwecke.
  • Die von Job Cutler in Aston bei Birmingham gemachten Verbesserungen an den Ketten für Hängebrücken, Ankertaue, Berwerke und andere Zwecke.
  • Die von dem Civil-Ingenieur Luke Herbert zu Birmingham gemachten Verbesserungen in der Verfertigung von Grabscheiten, Schaufeln und andern ähnlichen Geräthen.
  • Das von Pengert und Japy verbesserte Verfahren bei der Fabrikation der Hobeleisen, Meißel, Centrumbohrer etc..
  • Das von G. Mayr angegebene Verfahren, um zersprungene Sensen und Sicheln zu Löthen.
  • Die von dem Stahlfabrikanten J. B. Howell zu Scheffield und dem Mechaniker William Jamieson zu Ashton-under-Line erfundenen, am 25. Juli 1853 patentirten Maschinen zur Fabrikation der Sägen.
  • Die Konstruktion eines verbesserten Sensen-Dengelgeschirres.
  • Die von dem Gutsbesitzer Grund in Pommern erfundene Egge.
  • Die von WIlliam Palmer zu Feltwell, in der Grafschaft Norfolk, gemachten Verbesserungen an Pflügen.
  • Die von der technischen Deputation des Handerwerkervereins zu Chemnitz veröffentkichte Verbesserung der Schleifzeuge für Frachtwagen.
  • Die von G. England, Besitzer des Hatham-Eisenwerks in London, verbesserte Traversen-Wagenwinde.
  • Die von Heymè's vereinfachte Wagenwinde.
  • Die von J. Throton u. Söhne zu Birmingham erfundenen Wagenwinden.
  • Die von Robertson erfundene Schraubenwinde.
  • Die von Lemonnier gemachten Verbesserungen an Schraubenwinden.
  • Die von S. R. English konstruirte Siegelpresse.
  • Die in der Kunst- und Gewerbsschule zu Angers konstruirte Brückenwaage mit hundertfacher Verkleinerung der Last.
  • Die Brückenwaage des Sektionsrath v. Steinheil in Wien.
  • Die von Ch. H. Farle verbesserte Brückenwaage.
  • Die von Shanks und Komp. konstruirte Maschine zum Ausbohren der Lokomotiven-Cylinder.
  • DIe von Decoster erfundene Bohr- und Ausbohrmaschine mit beweglichem Bohrtische und selbstthätiger Bewegung.
  • Die von F. Busse erfundene Bohrmaschine.
  • Die von Mahlmann erfundene Bohrmaschine.
  • Der ovn J. Franklin erfundene Centrumbohrer, um Löcher von verschiedener Weite zu bohren.
  • Der von L. H. Gibbs in New-York erfundene ausdehnbahre Bohrer.
  • Der von John Avery zu London verbesserte Bohrer.
  • Die von dem Amerikaner Rampson Cook verbesserten Bohrer.
  • Die von Alex. Clark, Mechaniker in London, erfundene Bohrratsche.
  • Der vom Mechaniker Waldeck in Paris (rue du Faubourg Saint Denis Nr. 171) erfundene expandirbare Schraubenbohrer.
  • Der vom Mechaniker Waldeck in Paris erfundene expandirbaren Gewindebohrer.
  • Die vom Mechaniker Waldeck in Paris erfundene Schneidkluppen mit Backen, um Metallschrauben zu schneiden.
  • Die von Donday-Maillard, Lueq u. Comp. zu Maubenge verbesserten Schneidkluppen.
  • Die von Joh. Haag, Cibilingenier in Kaufbeuern, erfundene Schneikluppe.
  • Die von Malliar und Sculfort zu Manbenge im Nord-Departement erfundene Schraubenkluppe mit Drehrädchen.
  • Die von Direktor Karmasch publicirten Verbesserungen an Schraubenkluppen.
  • Die von Joseph Withworth erfundene Schraubenkluppe.
  • Das von Joseph WIthworth erfundene Schraubensystem.
  • Die von Thomas Wells Ingram, Fabrikanten in Birmingham, gemachten Verbesserungen an Scheeren, Lichtputzen [etc.] sowie an Maschinen zum Schneiden von Tuch, Papier, Lumpen [etc.].
  • Die vom Mechaniker Geneste in Paris erfundene Blechscheere.
  • Die rotative Blechscheere aus der Maschinenfabrik von Sharo Roberts und Comp. in Manchester.
  • Die vom Schmiedemeister Stockar zu Buren im Kanton Luzern erfundene einfache, allgemein anwendbare Blechscheere.
  • Die Blechscheere aus der Maschinenfabrik des Herrn Kehlmann in Badbergen bei Osnabrück.
  • Die vom Direktor Karmasch beschriebene neue Beiß- und Kneipzange.
  • Die von Charrière, Verfertiger chirugischer Instrumente in Paris, angegebene neue Methode zur Verbindung der beiden Schenkel von Scheeren, Zangen u. s. w.
  • Die Messerwaaren- und Scheeren-Fabrikation in Sheffield und Solingen; beleuchtet vom Herrn DIrektor Karmarsch.
  • Das von Rod'ger verbesserte Tischmesser.
  • Die von Heinrich Kessels gegebene, interessanten Notizen über Sicherheits- und Kombinationsschlösser
  • Die vom Direktor Karmarsch gemachten Bemerkungen über die Sicherheitsschlösser von Chubb und Bramah.
  • Die Veränderung, welche der Schlossermeister Doyen zu Paris an dem Sicherheitsschloß von Chubb anbrachte.
  • Die von Grangoir in Paris verbesserten Türschlösser nach Chubb's System.
  • Die von William Morrett Williams zu London gemachten Verbesserungen an Schlössern und Schlüsseln.
  • Die Schloßfrabik des Hrn. Hobbs in London.
  • Die von Thomas Horne zu Birmingham gemachten Verbesserungen in der Fabrikation von Scharnieren.
  • Die von Scott verbesserte Verbindungsmethode gußeiserner und Schmiedeeiserner Röhren, so wie auch wiecher Metallröhren.
  • Die von Thomas Henry Russel zu Wednesbury in Staffordshire, und Cornelius Whitehonse ebendaselbst, gemachten Verbesserungen im Zusammenschweißen eiserner Röhren.
  • Die von John Russel zu Wednesbury in Staffordshire erfundenen Apparate zur Fabrikation zusammengeschweißter Röhren.
  • Die von dem Civil-Ingenieure William Eduard Newton in London gemachten Verbesserungen in der Verbindung für Röhrenhähne. Cylinderdeckel [etc.].
  • Die von Bromsgrove verbesserte Röhrenverbindung.
  • Die von Bonillon und Mohne in Paris erfundene Röhrenverbindung mittels Hülsen oder Muffen.
  • Die von H. Petit in Paris erfundene Röhren-Verbindung für Wasser- und Gasleitungen.
  • Die von Guyet erfundene Röhrenverbindung.
  • Die von Loup verbesserten Röhrenverbindungen.
  • Das von J. Symonds und G. Mouchet angewandte Verfahren beim Abbeizen und Reinigen von Metallgegenständen mittels Säure.
  • Das von G. T. Bonsfield angegebene Verfahren zum Verzinnen des Eisens auf nassem Wege.
  • Das von Gersheim angegebene Verfahren, auf kaltem Wege ohne Anwendung einer galvanischen Batterie jedes Metallstück von beliebiger Form und Größe haltbar und rein zu verzinnen.
  • Die von dem Ingenieur C. Weinberger in Paris empfohlene Verzinnung des Gußeisens auf direktem Wege im Bade von geschmolzenem Zinn.
  • Das von A. D. Boucher und A. Müller in Paris erfundene Verfahren zum Verzinnen und Verzinken des Eisen- und Stahldrahtes.
  • Das von V. Newton in London erfundene und am 26. Nov. 1856 patentirte Verfahren zum Ueberziehen eiserner Bolzen, Stangen, Bleche, Nägel [etc.] mit Metalllegirungen, um das Rosten oder die Oxydation derselben zu verhindern.
  • Das mit Argentiren des Eisens zu beachtende Verfahren. Mitgetheilt von Dr. Hugo Fleck.
  • Das von W. Tytherleigh zu Birmingham erfundene Verfahren zum Ueberziehen der Eisenplatten und Eisenstäbe mit Kupfer und dessen Legirungen.
  • Das von Oudry erfundene Verfahren, um gußeiserne Gegenstände von großer Oberfläche auf galvanischem Wege zu verkupfern.
  • Die von Dr. L. elsner gemachte Mittheilung über Verkupferung des Eisens und des Zinks, so wie über Broncierung, Verbleiung, Verzinkung und Verzinnung des Eisens auf galvanischem Wege.
  • Die von Reinsch erfundene dauerhafte kalte Verkupferung des Eisens.
  • Das Verfahren, dessen sich die Gesellschaft J. B. Sorin und Comp. zu Paris bedient, um Eisen galvanisch zu verkupfern.
  • Das von der Hüttenverwaltung der Karlshütte bei Delligsen im Herzogthum Braunschweig angewandte Verfahren, auf mechanischem Wege des Gußeisen mit Messing oder Kupfer zu überziehen.
  • Die Bronzirung des Eisens auf neue Art.
  • Das vom Major Jewreinoff angegebene Verfahren, um Gußeisen auf galvanischem Wege zu versilbern.
  • Die von C. B. Advielle in Paris angegebene Komposition zum Versilbern eiserner und anderer metallener Artikel.
  • Das von Briant angegebene Verfahren zur galvanischen Vergoldung eiserner und anderer metallener Artikel.
  • Die Vergoldung und Versilberung von metallenen Gegenständen durch einfache Berührung derselben mit Zink.
  • Das von Charles Paris erfundene Verfahren, um Artiekl ans Eisenblech oder Schmiedeeisen mit einem glasartigen Ueberzug zu versehen.
  • Das von Pleischl angegebene Verfahren, um Eisen, Eisenblech und alle daraus angefertigten Gegenstände mit bleifreiem oder metalloxydfreiem Email zu überziehen.
  • Die im scientific American (vol. XIV, Nr. 12) veröffentlichte einfache Methode zum Emailliren von Eisen.
  • Die von dem allgem. Wiener polytechn. Journal veröffentlichte Metalllegierung, welche sich auf Stahl und Eisen angießen läßt.
  • Das von H. J. Perlbach, Gießer in Hamburg, erfundene Verfahren, Stabeisen mit Gußeisen, Stahl mit Gußeisen [etc.] zu vereinigen.
  • Die von Gersheim erfundene Metallkomposition, die sich durch Stoßen und Drücken so weich und plastisch machen läßt, daß sie mit den Fingern in jede beliebige Form gedrückt werden kann.
  • Das von Chenot erfundene Eisenkitt.
  • Die vom Fabrikant Crause angegebene Verbreitungsart eines vorzüglichen Eisenkittes.
  • Das von Conse angegebene Verfahren, Eisen- und Stahlwaaren mittels Firniß vor Rost zu schützen.
  • Der von dem technisch-chemischen Gewerbeblatt veröffentlichte Eisenlack für Schmiede oder Schlosser und Eisengießer.
  • Verzeichniß der bis jetzt erschienenen 268 Bände des Neuen Schauplatzes der Künste und Handwerke.
  • Cover

Full text

die beiden 
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Theil des 
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nener und 
  
  
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239: 
Ir 
eiter Schluß in den Scharniergelenken ausführbar ift. 
eptered wird wohl unter Beziehung auf Fig. 398 deut- 
fiher in die Augen ſpringen. Dieſe Figur ſtellt den 
Theil eines Scharniers dar, welches mit Hülfe obiger 
Procedur, nämlich des auf das eingezahnte Metall ans: 
geübten Druckes, bearbeitet worden iſt. a iſ derjenige 
Theil, welcher den Scharnierflügel liefert, þ find die das 
Gelenk bildenden Theile. 
Man fieht, dag die Seiten der Theile b, b, welche 
das Gelenk bilden ſollen, durh den binzufommenden 
Druck auseinander gebreitet werden, ſo daß der Arbeiter 
vor der Zuſammenfügung einen Theil des Metalles ent- 
fernen kann; dieſe Operation läßt fih je na< Gut- 
dünfen des Fabrikanten unter Mitwirkung von Formen 
oder Stempelpreſſen oder ſonſtigen geeigneten Geräthen 
vornehmen. 
Obiges Preſſen kann entweder abgeſondert oder in 
Verbindung mit der unten zu beſchreibenden Procedur 
der Vertiefung von Schraubenlöhern an einer oder bei- 
den Seiten des Scharniers vorgenommen werden. 
Die dritte Verbeſſerung beſteht in der Bildung von 
Vertiefungen zur Aufnahme der Schraubenköpfe. Dieß 
wird entweder vor oder na< dem Durchſchlagen oder 
Ausbohren der Schraubenlöcher bewerkſtelligt. Sollen 
die Vertiefungen gebildet werden, nachdem die Schrauben- 
löcher bereits falt aus dem Metalle gefehlagen find, fo 
erhigt man das Metall in irgend einem geeigneten Dfen, 
und unterwirft es dann dem Drucke einer Schwungrad- 
oder Stempelpreſſe, welche mit den paſſenden Stempeln 
verſehen iſ. An einem der lebtern ſind erhabene kegel- 
förmige, in die Wcher des Scharnierlappens paſſende 
Theile angebracht. 
Fig. 398* giebt den Vertifaldurhfcehnitt eines Stem- 
pelpaares, welches zur Erreihung obigen Zweded mit 
den geeigneten fegelförmigen Herporragungen verſehen iſt. 
A ift der obere oder bewegliche Stempel, welcher im 
vorliegenden Falle eine glatte Fläche beſizt. B der un- 
tere oder feſte Stempel, C zeigt eines der erhabenen 
ER) a 
2 
    
    
  
    
  
  
  
  
   
  
   
   
   
  
   
   
   
   
    
   
  
  
   
   
  
  
  
   
  
  
  
   
  
  
  
   
  
   
	        

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Jasmund, Robert. Das Buch Der Fortschritte Für Schlosser, Grob-, Zeug- U. Messerschmiede, Feilenhauer U. A. Bernhard Friedrich Voigt, 1864.
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