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Vom Wesen der Willensfreiheit

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Vom Wesen der Willensfreiheit

Monograph

Persistent identifier:
166690631X
Author:
Planck, Max
Title:
Vom Wesen der Willensfreiheit
Sub title:
nach einem Vortrag in der Ortsgruppe Leipzig der Deutschen Philosophischen Gesellschaft am 27. November 1936
Scope:
34 Seiten
Edition title:
Vierte, mit der dritten übereinstimmende Auflage
DOI:
10.14463/KXP:166690631X
Year of publication:
1945
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Johann Ambrosius Barth Verlag
Identifier (digital):
166690631X
Signature of the source:
a 1497,4
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Monograph
Collection:
Physics

Section

Title:
VI Unsere Überlegungen haben uns zu der Feststellung geführt, [...]
Document type:
Monograph
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Vom Wesen der Willensfreiheit
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Meine sehr verehrten Damen und Herren!
  • I Um für unsere Gedankengänge einen festen Ausgangspunkt zu gewinnen, [...]
  • II Indem wir nun, [...]
  • III Bei unsern weiteren Überlegungen wird es für die Deutlichkeit von Vorteil sein, [...]
  • IV Um unserem Hauptproblem näher zu kommen, [...]
  • V Nach dem Ergebnis unserer Untersuchung ist der Gegensatz zwischen strenger Kausalität und Willensfreiheit nur ein scheinbarer, [...]
  • VI Unsere Überlegungen haben uns zu der Feststellung geführt, [...]
  • Cover

Full text

   
weise. Ein eigentliches Problem, das einer bestimmten 
endgültig abschließenden Lösung fähig wäre, liegt nach 
meiner Meinung gar nicht vor, und daran wird sich auch 
wohl nichts ändern, so lange es wollende und denkende 
Menschen auf Erden gibt. 
VI 
Unsere Überlegungen haben uns zu der Feststellung 
geführt, daß die kausale Betrachtung gerade an dem- 
jenigen Punkt versagt, der uns für unsere Lebensführung 
der allerwichtigste ist. Keine Wissenschaft, keine Selbst- 
erkenntnis vermag uns restlos darüber aufzuklären, wie 
wir selber in einer bestimmten Lebenslage handeln 
werden. Hierzu bedürfen wir eines anderen Führers, 
eines Führers, der nicht nur auf unsern Verstand, 
sondern auch direkt auf unseren Willen wirkt, indem 
er uns in gegebenen Fällen bestimmte Richtlinien für 
unser Verhalten aufweist. Daher tritt hier zu der Wissen- 
schaft als notwendige Ergänzung der von ihr gelassenen 
Lücke die Ethik. Sie fügt zu” dem kausalen „Muß‘‘, 
das sittliche ,,Soll*, sie setzt neben die reine Erkenntnis 
das Werturteil, welches der kausalen wissenschaftlichen 
Betrachtung an sich fremd ist. 
Den Inhalt der Ethik befriedigend zu fassen ist wohl 
das wichtigste und schwierigste Problem, das dem 
menschlichen Geist gestellt ist. Seit Anbeginn der 
menschlichen Kultur haben die tiefsten Denker daran 
gearbeitet. Ich darf mir nicht anmafen, einen weiteren 
Beitrag dazu liefern zu wollen, ich bin kein Ethiker 
und fühle mich auch nicht berufen, einer zu werden. 
25 
ee et 
  
    
   
  
  
  
  
  
  
     
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
   
   
   
  
  
  
	        

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Planck, Max. Vom Wesen Der Willensfreiheit. Johann Ambrosius Barth Verlag, 1945.
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