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Das Prinzip der Erhaltung der Energie

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das Prinzip der Erhaltung der Energie

Monograph

Persistent identifier:
1666908339
Author:
Planck, Max
Title:
Determinismus oder Indeterminismus?
Sub title:
Vortrag
Scope:
32 Seiten
DOI:
10.14463/KXP:1666908339
Year of publication:
1938
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Johann Ambrosius Barth Verlag
Identifier (digital):
1666908339
Signature of the source:
a 1498
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Monograph
Collection:
Physics

Section

Title:
II Knüpfen wir zunächst einmal an einen ganz trivialen, [...]
Write comment:
Es sind handschriftliche Anmerkungen im Text vorhanden.
Document type:
Monograph
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Das Prinzip der Erhaltung der Energie
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhalt.
  • Erster Abschnitt. Historische Entwicklung.
  • Zwei Sätze sind es, [...]
  • Und doch sind diese Schwierigkeiten so überraschend schnell überwunden worden. [...]
  • Weiter ausgebildet und in mehr systematische Form gebracht erscheinen diese Betrachtungen in der Schrift von Helmholtz, [...]
  • Wenn so der Satz von der Äquivalenz der Arbeit und Wärme gleichmäßig mit dem Fortschreiten der Arbeiten Joules immer mehr an Ansehen gewann, [...]
  • Etwas auffallend muß die Zurückhaltung erscheinen, [...]
  • II. Abschnitt. Formulierung und Beweis des Prinzips.
  • Jede physikalische Definition, [...]
  • Beschränkt man sich auf die Betrachtung von Bewegungserscheinungen, [...]
  • Die von uns vorgenommene Zerlegung der Gleichung der Erhaltung der Energie gründet sich auf die Betrachtung eines aus dem ursprünglichen System beliebig herausgegriffenen materiellen Komplexes als Grundsystem, [...]
    Die von uns vorgenommene Zerlegung der Gleichung der Erhaltung der Energie gründet sich auf die Betrachtung eines aus dem ursprünglichen System beliebig herausgegriffenen materiellen Komplexes als Grundsystem, [...]
  • III. Abschnitt. Verschiedene Arten der Energie.
  • Bevor wir uns an die Aufgabe machen, [...]
  • 1. Mechanische Energie.
  • 2. Thermische und chemische Energie.
  • 3. Elektrische und magnetische Energie.
  • Cover

Full text

  
   
40 I. Abschnitt. Historische Entwicklung. 
vollstándig auf dem Standpunkt der mechanischen Natur- 
anschauung fufend, das Prinzip als eine direkte Verallge- 
meinerung des mechanischen Satzes von der Erhaltung der 
lebendigen Kraft (S. 7f) auffaBt. Die Einleitung der Ab- 
handlung bildet eine Reihe deduktiver Beirachtungen, aus 
denen als Ziel der physikalischen Wissenschaften die Auf- 
gabe hervorgeht, die Naturerscheinungen auf Bewegungen 
einzelner materieller Punkte zurückzuführen, die mit anziehen- 
den oder abstoBenden, in bestimmter Weise von ihren Ent- 
fernungen abhángenden Kráften aufeinander wirken. Da8 
aus dieser Annahme mit Hilfe der Newtonschen Axiome das 
Prinzip der Erhaltung der lebendigen Kraft hergeleitet werden 
kann, wird in der Mechanik gelehrt; Helmholtz zeigt aber auch 
umgekehrt, daB man statt dieses Ausgangspunktes als voll- 
stándig gleichbedeutend auch den benutzen kann, welchen 
schon Carnot und Clapeyron zur Grundlage ihrer Theorien 
machten, nämlich die Unmöglichkeit des perpetuum mobile. 
In der Anwendung auf die mechanischen Naturvorgänge 
spricht Helmholtz diesen Satz folgendermaßen aus: „Denken 
wir uns ein System von Naturkörpern, welche in gewissen 
räumlichen Verhältnissen zueinander stehen und unter dem 
Einfluß ihrer gegenseitigen Kräfte in Bewegung geraten, bis 
sie in bestimmte andere Lagen gekommen sind, so können 
wir ihre gewonnenen Geschwindigkeiten als eine gewisse 
mechanische Arbeit betrachten und in solche verwandeln. 
Wollen wir nun dieselben Kráfte zum zweiten Male wirksam 
werden lassen, um dieselbe Arbeit noch einmal zu gewinnen“ 
(und so eine periodisch arbeitende Maschine zu erhalten), „so 
müssen wir die Körper auf irgend eine Weise in die anfäng- 
lichen Bedingungen durch Anwendung anderer uns zu Ge- 
bote stehender Kräfte zurückversetzen; wir werden dazu also 
eine gewisse Arbeitsgröße der letzteren wieder verbrauchen. 
In diesem Falle nun ist die Arbeitsgröße, welche gewonnen 
wird, wenn die Körper des Systems aus der Anfangslage in 
die zweite, und verloren wird, wenn sie aus der zweiten in 
SEES 
      
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
    
	        

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Planck, Max. Das Prinzip Der Erhaltung Der Energie. Druck und Verlag von B. G. Teubner, 1913.
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