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XVIIIth Congress (Part B7)

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Copyright

CC BY: Attribution 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: XVIIIth Congress (Part B7)

Multivolume work

Persistent identifier:
1667435949
Title:
XVIIIth Congress
Sub title:
Vienna, Austria 1996
Year of publication:
1996
Place of publication:
Vienna
Publisher of the original:
Austrian Society of Surveying and Geoinformation
Identifier (digital):
1667435949
Language:
English
Editor:
Kraus, Karl
Waldhäusl, Peter
Corporations:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 18., 1996, Wien
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
Adapter:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 18., 1996, Wien
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
Founder of work:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 18., 1996, Wien
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
Other corporate:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 18., 1996, Wien
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1667450433
Title:
XVIIIth Congress
Scope:
846 Seiten
Year of publication:
1996
Place of publication:
Vienna
Publisher of the original:
Austrian Society of Surveying and Geoinformation
Identifier (digital):
1667450433
Illustration:
Illustrationen, Diagramme
Signature of the source:
ZS 312(31,B7)
Language:
English
Additional Notes:
Erscheinungsdatum des Originals ist anhand des Copyrightjahrs ermittelt.
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Editor:
Kraus, Karl
Waldhäusl, Peter
Corporations:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 18., 1996, Wien
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission of Photographic and Remote Sensing Data
Adapter:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 18., 1996, Wien
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission of Photographic and Remote Sensing Data
Founder of work:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 18., 1996, Wien
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission of Photographic and Remote Sensing Data
Other corporate:
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Congress, 18., 1996, Wien
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Commission of Photographic and Remote Sensing Data
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
EVALUATION OF LINEAMENT DETECTION ALGORITHMS USING MULTI-BAND REMOTE SENSING IMAGES Jinfei Wang
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Sternkunde und Sterndienst in Babel
  • Natur, Mythus und Geschichte als Grundlagen babylonischer Zeitordnung (2. Buch, 1. Teil)
  • Cover
  • Sachliche Berichtigungen zu Sternkunde II, 1.
  • Title page
  • Title page
  • MEINEM LIEBEN MITBRUDER P. JOH. NEP. STRASSMAIER S. J.
  • I. TEIL.
  • Rückblick auf das I. Buch.
  • Zum II. (vorliegenden) Buch.
  • Astronomisch-historische Voruntersuchungen.
  • Erster Teil: Die astronomischen Grundlagen der babylonischen Chronologie.
  • Zweiter Teil: Astronomisch-astrologische und philosophische Würdigung der älteren (assyrischen und babylonischen) Literatur.
  • I. Lösung des Problems der "Platonischen Zahl". Ihr angeblich babylonischer Ursprung und ihr vermeintlicher Zusammenhang mit der Präzession der Äquinoktien.
  • II. Wahre Bedeutung der vermeintlichen Mondlängen-Tafeln K. 90 und 80-7-19, 273.
  • III. Stellung des Mondes zur Sonne vor, während und nach der Opposition.
  • IV. Kritik der assyrischen und babylonischen Berichte über Mond- und Sonnenfinsternisse.
  • V. Bericht eines assyrischen Astrologen an seinen König (III R 51 n. 9).
  • VI. Babylonische Planetennamen. Merkur (GUD. UD) = Marduk-Stern als Glück (Fruchtbarkeit) verheißender Neujahrsstern.
  • VII. Merkwürdiges über Sternnamen.
  • VIII. Babylonische Schätzung von Fixstern-Distanzen.
  • IX. Meteorologische Beobachtungen.
  • Anhang: Geologische Beobachtungen.
  • Nachträge.
  • Babylonische Zeitordnungen.
  • Nachträge.
  • [Abbildung.]
  • Title page
  • Title page
  • Cover

Full text

Anhang: Geologische Beobachtungen. Erdbeben, Mineraleruptionen. 
117 
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sich sättigt, ihre Erklärung finden. Mehr hierüber im 111. Buche d. W., wohin 
die Sache gehört.] 
Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß man auch Erdbebenilut- 
wellen beobachtet hat. Das ergibt sich aus Viroll. AGh, Adad XX, 27: ... irsitu 
ka-lis i-nu-us a-bu-hu issakan = ,allenthalben erbebte die Erde: eine Flutwelle 
wird erzeugt 1 . 
B. Mineraleruptionen. 
Von solchen ist wiederholt in den 
Stellen bezeugen: 
Virolleaud ACh, Adad VII, 5: — 
irsitu täbta lu/samna] ln iddä lu kupra 
und die Erde warf Salz oder Öl oder 
1 Herodot I, 179. Strabo XVI (§§ 5 u. 16). 
Dieser unterscheidet flüssiges Naphtha und 
festes Bitumen. Er sagt: »In Babylonien 
entsteht auch viel Asphalt(bitumen), von dem 
Eratosthenes berichtet, das flüssige, das soge 
nannte Naphtha, werde in Susis, das trockne 
aber, das hart werden kann, in Babylonien 
gefunden. Von diesem ist eine Quelle nahe 
dem Euphrat. Wenn dieser beim Schmelzen 
des Schnees Übertritt, so füllt auch sie sich 
und läuft in den Fluß über, wo sich jene 
großen (Bitumen)brocken bilden, die zu Back 
steinbauten tauglich sind. Nach andern fin 
det sich das flüssige (Naphtha) auch in Baby 
lonien. Von dem trocknen wurde bereits 
erwähnt (§ 5), wie nützlich es besonders zum 
Häuserbau sei. So sollen sogar Fahrzeuge 
durch einen Überzug von Asphalt gefertigt 
werden. [. . . die Türen (der Häuser) be 
streichen sie mit Asphalt (§ 5)] . . . Posido- 
nios schreibt, aus den babylonischen Naphtha 
quellen werde teils helles (weißes), teils dunkles 
Naphtha gewonnen; einige derselben enthalten 
flüssigen Schwefe], nämlich die mit hellem 
(weißem) Naphtha, und diese seien es, welche 
die Flamme anziehen, während die andern, 
die das dunkle Naphtha hervorbringen, flüs 
sigen Asphalt darstellen, den sie an Stolle des 
Öls in Lampen brennen.« Diese Nachrichten 
der Alten werden durch Reiseberichte aus 
späterer Zeit bestätigt und erweitert. (Vgl. 
u. a. Ritter, Die Erdkunde XI, 749 ff.) Die 
Quellen von Hit (am Euphrat) liefern sowohl 
Asphalt als Naphtha in Menge und nebenbei 
das feinste Kochsalz. Mit Hilfe des Asphalt 
feuers wurde zugleich wohl auch schon im 
Altertum — wie es heute geschieht — aus 
dem anliegenden Kalksteinfels das kostbare 
älteren Texten die Frede, wie folgende 
ina ara b Airi tl Adad rigim-su iddi-ma 
i-hi-la . . . = ,im Airu donnerte Adad 
Erdpech oder Bergteer 1 aus . , Л 
Mörtel material gewonnen, mittels dessen man 
in Babylonien die Steine der oberen Bauteile 
zu verbinden pflegte (für die der unteren 
gebrauchte man stets zur Abhaltung der Feuch 
tigkeit Asphaltkitt). Die bequeme Euphrat 
schiffahrt ermöglichte ja damals wie heute 
auch die Versorgung des unteren Babylo 
niens mit jenem Material (vgl. Ritter a. a. 0. 
754. 75G. 758). Damit ist zugleich ein Rätsel 
gelöst, auf das Kaulen in seinem Buche 
»Assyrien und Babylonien» (5. Aufl. S. 115) 
mit den Worten hinweist: „Woher der zur 
Mauerspeise nötige Kalk stammte, ist bis jetzt 
ebensowenig bekannt, als woher die in Abu 
Schahrein verbauten Kalksteine genommen 
sind.“ Neben dem Asphalt findet sich bei 
Hit eigentliches Petroleum, das in Gipshöhlen 
eingeschlossen ist, aus deren trichterförmigen 
Vertiefungen Wasser mit einer darüber be 
findlichen Petroleumschicht oftmals unter gur 
gelndem Geräusch herausbricht. Auch die 
Gipsablagerungen rings um die Quellen sind 
ein Produkt dieser geologischen Kräfte; er 
ist hier perlfarbig glänzend und häufig mit 
Schwefelkristallen oder mit Erdharz durch 
setzt. Aber die Gegend um Hit ist durchaus 
nicht der einzige Ort, an dem die Babylonier 
das eigenartige Phänomen beobachten konn 
ten; nord-nordwestlich von Bagdad bei Tekrit 
(am Tigris) sind noch heute bedeutende Naph 
thaquellen, ebenso in Kifri. Weiter nordöst 
lich (nur etwa 20 Stunden von dom in assy 
rischer Zeit berühmten Arbola) sind die schon 
von Strabo (XVI) erwähnten brennenden Quel 
len von Kerkuk, und ähnliche, wenn auch 
weniger bedeutende, Quellen finden sich bis 
nach Susiana hinein.
	        

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Kugler, Franz Xaver. Natur, Mythus Und Geschichte Als Grundlagen Babylonischer Zeitordnung. Aschendorffschen Verlagsbuchhandlung, 1909.
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