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Grundsätze der Finanzwissenschaft

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Grundsätze der Finanzwissenschaft

Monograph

Persistent identifier:
1667553151
Author:
Planck, Max
Title:
Vorträge und Erinnerungen
Scope:
VI, 380 Seiten
Type of content:
Aufsatzsammlung
Edition title:
Volksausgabe, Fünfte Auflage der "Wege zur physikalischen Erkenntnis"
DOI:
10.14463/KXP:1667553151
Year of publication:
1949
Place of publication:
Stuttgart
Publisher of the original:
S. Hirzel Verlag
Identifier (digital):
1667553151
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
b 2370,5
Language:
German
Additional Notes:
Bis zur 4. Auflage unter dem Titel: Planck, Max: Wege zur physikalischen Erkenntnis
Bis zur 3. Auflage in 2 Bänden erschienen
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Monograph
Collection:
Physics

Chapter

Title:
Persönliche Erinnerungen aus alten Zeiten
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Grundsätze der Finanzwissenschaft
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • VORWORT.
  • INHALT.
  • Berichtigungen.
  • EINLEITUNG.
  • ERSTES KAPITEL. ÖFFENTLICHE AUSGABEN UND ÖFFENTLICHE EINNAHMEN ÜBERHAUPT.
  • §. 1. AUSGABEN UND VERANTWORTLICHKEIT.
  • §. 2. AUSGABEN FÜR DIE VERTHEIDIGUNG.
  • §. 3. AUSGABEN FÜR RECHTSPFLEGE UND HANDEL.
  • §. 4. AUSGABEN FÜR DEN UNTERRICHT.
  • §. 5. ALLGEMEINE GRUNDSÄTZE.
  • §. 6. MEINUNGEN F. BASTIAT'S.
  • §. 7. MEINUNGEN J. S. MILL'S.
  • §. 8. DEUTSCHES VIELREGIEREN.
  • §. 9. FINANZMINISTER.
  • §. 10. STAATS- UND FÜRSTENVERMÖGEN.
  • §. 11. GEMEINDEVERMÖGEN.
  • §. 12. INSTITUTSVERMÖGEN.
  • §. 13. URTHEILEN ÜBER FINANZEN.
  • §. 14. AUSWÄRTIGE QUELLEN DES ÖFFENTLICHEN EINKOMMENS.
  • §. 15. INNERE QUELLEN DES ÖFFENTLICHEN EINKOMMENS.
  • §. 16. BRITISCHE FINANZEN.
  • §. 17. PREUSSISCHE FINANZEN.
  • ZWEITES KAPITEL. REGALIEN UND DOMÄNEN.
  • §. 18. BEGRIFF UND ARTEN.
  • §. 19. WASSERREGAL.
  • §. 20. JAGDREGAL.
  • §. 21. BERGREGAL.
  • §. 22. LANDSTRASSEN.
  • §. 23. EISENBAHNEN.
  • §. 24. TELEGRAPHEN.
  • §. 25. POSTREGAL.
  • §. 26. MÜNZREGAL.
  • §. 27. LÄNDEREIEN.
  • §. 28. VERWALTUNG DER DOMÄNEN UND FORSTEN.
  • §. 29. VERÄUSSERUNG DER DOMÄNEN UND FORSTEN IN PREUSSEN.
  • §. 30. GEWERBSBETRIEB FÜR STAATSRECHNUNG.
  • §. 31. LOTTERIE.
  • §. 32. SALZMONOPOL.
  • §. 33. SEEHANDLUNG.
  • §. 34. BANK.
  • §. 35. MEINUNGEN J. G. HOFFMANN'S.
  • DRITTES KAPITEL. STEUERN.
  • §. 36. ALLGEMEINE GRUNDSÄTZE DER BESTEUERUNG.
  • §. 37. DIREKTE STEUERN.
  • §. 38. VERBRAUCHSSTEUERN.
  • §. 39. STEUERN VERSCHIEDENER ART.
  • §. 40. LOKALSTEUERN.
  • §. 41. DIREKTE ODER INDIREKTE STEUERN?
  • §. 42. BRITISCHE STEUERN.
  • §. 43. PREUSSISCHE STEUERN.
  • §. 44. GRUNDSTEUERN.
  • §. 45. GEWERBESTEUERN.
  • §. 46. AUFWANDSTEUERN.
  • §. 47. PERSONAL:-, VERMÖGENS- UND EINKOMMENSTEUERN.
  • §. 48. MAHL- UND SCHLACHTSTEUER.
  • §. 49. SPORTELN UND STEMPEL.
  • §. 50. GETRÄNKESTEUERN.
  • §. 51. ZUCKERSTEUERN.
  • §. 52. TABAKSSTEUERN.
  • §. 53. ZÖLLE.
  • VIERTES KAPITEL. STAATSSCHULDEN.
  • §. 54. MÜNZVERSCHLECHTERUNG UND PAPIERGELD.
  • §. 55. ÖSTERREICHISCHES PAPIERGELD.
  • §. 56. PREUSSISCHES PAPIERGELD.
  • §. 57. ERZWUNGENE STAATSSCHULDEN.
  • §. 58. STAATSSCHATZ UND UNFUNDIRTE SCHULDEN.
  • §. 59. FUNDIRTE SCHULDEN UND GARANTIEN.
  • §. 60. ANLEIHEN ODER STEUERN?
  • §. 61. ABZAHLUNG DER STAATSSCHULDEN.
  • Cover

Full text

ERSTES KAPITEL, 
ÖFFENTLICHE AUSGABEN UND ÖFF ENTLICHE EINNAHMEN 
ÜBERHAUPT, 
$. 1. AUSGABEN UND VERANTWORTLICHKEIT. 
Mit den öffentlichen Ausgaben beschäftigt sich die Finanzwissen- 
‚ schaft weniger, als mit den öffentlichen Einnahmen. Da aber öffent- 
; liche Einnahmen zu keinem anderen Zweck erforderlich sind, als um 
W die Ausgaben des Gemeinwesens zu bestreiten, so lässt sich die Frage, 
5 nf welche Ausgaben nothwendig sind, nicht umgehen. Man könnte sie 
NT Mt überhaupt in nothwendige, nützliche und schädliche eintheilen. Dar- 
on ale über, welche Ausgaben nützlich oder schädlich sind, möchte mehr Mei- 
nungsverschiedenheit bestehen, als darüber, welche nothwendig sind. 
Die nothwendigen öffentlichen Ausgaben werden dies wohl beinahe al- 
lenthalben und allezeit sein, während andere Ausgaben in einem Lande 
nützlich und in einem anderen schädlich sein können. Möglich ist es 
auch, dass in demselben Lande eine gewisse Ausgabe zu einer Zeit für GL 
nützlich und zu einer andern für schädlich gehalten wird. Danach wer- A 
den hier vorzugsweise die nolhwendigen öffentlichen Ausgaben zu be- ' 
trachten sein, wenn auch über die N othwendigkeit mitunter einige Mei- 
nungsverschiedenheiten obwalten mögen. 
‚Die Frage, ob sich der Gesammtbetrag der öffentlichen Ausgaben 
auf den Gesammtbetrag der öffentlichen Einnahmen beschränken muss, 
lässt sich ebenso wenig unbedingt bejahen, als die Frage, ob der Ge- 
sammtbetrag der öffentlichen Einnahmen mit dem Gesammtbetrag der 
öffentlichen Ausgaben gleich gemacht werden muss. Dem Preussischen 
Abgeordnetenhause sagte am 14. December 1866. der damalige Finanz- 
minister Frhr. v. d. Heydt: „Wenn einerseits zugegeben ist, dass mit 
der zunehmenden Bevölkerung, mit dem wachsenden Wohlstande die 
Einnahmen jährlich wachsen müssen, so ist auf der andern Seite eben 
so gewiss, dass mit der wachsenden Bevölkerung und dem wachsenden 
Wohlstande die Ansprüche sich steigern. So lange dies der Fall ist, 
wird man mit den Einnahmen aus den Steuern nicht einen Stillstand 
machen können. In dem Maasse ‚, als die Bedürfnisse wachsen , müssen
	        

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Andoyer, Henri. Cours De Mécanique Céleste. Gauthier-Villars, 1926.
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