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Das Ganze der Lederbereitung, oder die Kunst, das Rind-, Kalb-, Sohlen-, Blank-, Schaf-, Weiß-, Sämisch- und andere Leder mit großem Nutzen nach verschiedenen Anweisungen und nach den neuesten Erfindungen zu gerben, zu färben, zu glänzen und zu lackiren, desgl. alle Arten Lederwerk von Schmutz und Flecken zu reinigen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Ganze der Lederbereitung, oder die Kunst, das Rind-, Kalb-, Sohlen-, Blank-, Schaf-, Weiß-, Sämisch- und andere Leder mit großem Nutzen nach verschiedenen Anweisungen und nach den neuesten Erfindungen zu gerben, zu färben, zu glänzen und zu lackiren, desgl. alle Arten Lederwerk von Schmutz und Flecken zu reinigen

Multivolume work

Persistent identifier:
1669490890
Author:
Abderhalden, Emil
Title:
Lehrbuch der physiologischen Chemie
Sub title:
mit Einschluß der physikalischen Chemie in Zellen und Gewebe und des Stoff- und Kraftwechsels des tierischen Organismus : in Vorlesungen
Year of publication:
1914
Place of publication:
Wien
Publisher of the original:
Urban & Schwarzenberg
Identifier (digital):
1669490890
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-2 der fünften Auflage erschienen 1923
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
166949229X
Author:
Abderhalden, Emil
Title:
Die organischen Nahrungstoffe und ihr Verhalten im Zellstoffwechsel
Sub title:
mit 2 Figuren
Scope:
VII, 735 Seiten
Edition title:
Fünfte, neu bearbeitete Auflage
Year of publication:
1923
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Urban & Schwarzenberg
Identifier (digital):
166949229X
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
a 271(1),5
Language:
German
Additional Notes:
Literaturangaben
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Chemistry

Chapter

Title:
Vorlesung XXX. Eiweißstoffe und ihre Bausteine. 14. [...]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Das Ganze der Lederbereitung, oder die Kunst, das Rind-, Kalb-, Sohlen-, Blank-, Schaf-, Weiß-, Sämisch- und andere Leder mit großem Nutzen nach verschiedenen Anweisungen und nach den neuesten Erfindungen zu gerben, zu färben, zu glänzen und zu lackiren, desgl. alle Arten Lederwerk von Schmutz und Flecken zu reinigen
  • Cover
  • ColorChart
  • Uebersicht der ersten 100 Bände vom Schauplatz der Künste und Handwerke.
  • Title page
  • Title page
    Title page
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Erster Abschnitt. Bemerkungen über Ledergerberei überhaupt, so wie über die verschiedenen Arten derselben und über Bereitung der einzelnen Ledersorten.
  • Zweiter Abschnitt. Bereitung der Kalbfelle.
  • Dritter Abschnitt. Bereitung des Sohlleders.
  • Vierter Abschnitt. Die Bereitung des Blank- oder Zeugleders.
  • Fünfter Abschnitt. Bereitung des Schafleders.
  • Sechster Abschnitt. Weiß- und Sämischgerberei.
  • Siebenter Abschnitt. Bereitung des Roß-, Fleck- oder Brandsohlleders, und des Verdeck- oder Kutschenleders.
  • Achter Abschnitt. Mehrere Glänze, Lacke und Farben.
  • Neunter Abschnitt. Gegerbtes Leder von Flecken zu reinigen und dasselbe auf eine leichte und wohlfeile Art wasserdicht zu machen.
  • Zehnter Abschnitt. §. 51. Anfertigung verschiedener Arten von Leder schwärzen, Wichsen, Glanzwichsen, mit Einschluß der Schuh- und Stiefelwichsen.
  • Cover

Full text

  
  
  
  
  
  
    
   
   
  
  
  
   
  
   
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
    
27 
Ede befinden muß, zuvörderſt das Leder. Befknden 
ſich größere Stellen von Haaren noch an demſelben, 
ſo müſſen ſie mit der ſcharfen E>e des Eiſens abges 
putt und mit dem Pußmeſſer vollends nachgeholfen 
werden. Sind die Leder durhgehends vom Grund 
oder Knieß reinlih geputzt, ſo werden dieſelben noch 
24 Stunden ausgewäſſert und wo möglich früh, 
d. h. Vormittags, um dieſelben 4—6 Mal aufſchlaz 
gen zu fönnen, in die erſte Farbe (Stinkfarbe) gez 
bracht, Den zweiten oder dritten Zag bringe man 
fie dann in die zweite, etwas beſſere Farbe und feße 
nun das Auffchlagen regelmäßig täglich zweimal, näms 
lich früh und Abends, fort. Nach wieder zwei Tas 
gen werden ſie in die dritte und nah Verlauf einer 
gleichen Zeit endlich in die vierte Farbe gebracht, Bei 
jedesmaligem Auffchlagen muß die Farbe aufgerührt 
werden, worauf man fie ſich dann wieder ſeen läßt. 
In der vierten Farbe können die Leder wohl 4—6 
Tage unter einmaligem täglichen Aufſchlagen ſte>en 
bleiben und werden dann, ſind ſie gut abgefärbt, 
geſte>t, 
$. 28, 
Jf die Farbe ganz rein ausgeleert, daß nicht 
das Mindeſte von Unſauberkeit wahrnehmbar iſt, fo 
wird fie mit Sauerbrühe aus der Sauergrube fo weit 
angefüllt, daß dieſelbe mit den Ledern, bis zu 3 Zoll 
vom Rande, ganz voll iſ. Dann wird ungefähr 
ein halber Dresdner Scheffel grober fichtener Lohe 
hinzu gethan und nun jede Haut einzeln in die Farbe 
eingeſenkt, auch ſets von eben derſelben Lohe etwas 
dazwiſchen gethan. Sind auf dièſe Weiſe die Leder 
alle hinein, ſo werden, um das Emporſteigen zu verz 
hindern, zwei Ste>en Übers Kreuz hineingeſtemmt 
und die Farbe zugede>t. — Bei den vorhergehenden 
Farben aber müſſen die Leder fiets gut mit dem Gtode
	        

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Lange, Johann Christian, and Bernhard Friedrich Voigt. Das Ganze Der Lederbereitung, Oder Die Kunst, Das Rind-, Kalb-, Sohlen-, Blank-, Schaf-, Weiß-, Sämisch- Und Andere Leder Mit Großem Nutzen Nach Verschiedenen Anweisungen Und Nach Den Neuesten Erfindungen Zu Gerben, Zu Färben, Zu Glänzen Und Zu Lackiren, Desgl. Alle Arten Lederwerk Von Schmutz Und Flecken Zu Reinigen. Druck und Verlag von Bernh. Fr. Voigt., 1839.
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