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La scultura del Quattrocento (6)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: La scultura del Quattrocento (6)

Multivolume work

Persistent identifier:
1669495396
Author:
Sierstorpff, Kaspar Heinrich
Title:
Ueber die forstmäßige Erziehung, Erhaltung und Benutzung der vorzüglichsten inländischen Holzarten
Sub title:
Nebst einigen Beiträgen, welche das Forstwesen überhaupt betreffen
Type of content:
Hausväterliteratur
Info on language/writing:
In Fraktur
Year of publication:
1796
Place of publication:
Hannover
Publisher of the original:
bei den Grüdern Hahn
Identifier (digital):
1669495396
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-2 erschienen von 1796-1813
Publisher:
Gebrüder Hahn
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
166949909X
Author:
Sierstorpff, Kaspar Heinrich
Title:
... welcher die Beschreibung der Fichte enthält
Sub title:
Mit Kupfern
Scope:
XXI, 236 Seiten, V Blätter, 5 ungezählte Blätter
DOI:
10.14463/KXP:166949909X
Year of publication:
1813
Place of publication:
Hannover
Publisher of the original:
Bei den Gebrüdern Hahn
Identifier (digital):
166949909X
Illustration:
Illustrationen (Kupferstiche, handcoloriert)
Signature of the source:
a 295(2)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher:
Gebrüder Hahn
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Biology

Section

Title:
Erklärung des Kupfers. Tab. IV.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Färberei- und textilchemische Untersuchungen
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Aus dem Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur siebenten Auflage.
  • Erscheinungsfolge der bisherigen Auflagen.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Abkürzungen und Erläuterungen.
  • Allgemeiner Teil.
  • Färbereichemische Untersuchungen.
  • Wasser.
  • Säuren.
  • [Salzartige Verbindungen und Laugen]
  • [Verschiedene Verbindungen]
  • Fette und Öle.
  • [Verdickungsmittel]
  • [Farbstoffe]
  • Textilchemische Untersuchungen.
  • [Faseranalyse]
  • Konstituierende Bestandteile der Faserveredlung.
  • Farbstoffbestimmungen auf der Faser.
  • Rückstände auf der Faser.
  • Faserschädigungen.
  • Farbechtheitsbestimmungen.
  • Anhang.
  • Sachverzeichnis.
  • Cover

Full text

26 Wasser. 
einer 10%ig. Lósung von Nitron (Mol.-Gew. 312, C4,H,,N,) in 5%ig. Essigsäure. 
Das schwerlósliche Nitronnitrat (Mol..Gew. — 375) fállt in dünnen, seiden- 
glànzenden Nádelchen aus und wird nach 1 stündiger Kühlung in kaltem Wasser 
über einen gewogenen NEuBAUER-Tiegel abfiltriert und nach Trocknung bei 105 
bis 110? gewogen. 
1 T. Nitronnitrat (Mol.-Gew. 375) — 0,168 T. HNO, = 0,14464 T. N,0,. 
Sauerstoff im Wasser. Das WriwxkLERsche Verfahren beruht darauf, daf der 
in einem bestimmten Vol. Wasser enthaltene Sauerstoff in einer gemessenen Menge 
Manganosalzlósung Manganihydrat bildet und dieses eine üáquivalente Menge Jod 
freimacht, das mit Thiosulfat titriert wird. 
Ausführung. Man füllt eine 250 cem fassende, sehr gut schlieBende Glas- 
stópselflasche (deren Vol. vorher durch Wágung des Wasserinhaltes genau fest- 
gestellt ist) nach Verdrángung der Luft mit dem Probewasser bis zum obersten 
Rand, füllt dann mit einer genau justierten, engróhrigen Pipette von 1 cem In- 
halt, die nahe bis an den Boden des Gefáfes reicht, 1 ccm Jodkalium-Natron- 
lauge (lg reinstes, nitritfreies Natriumhydroxyd + 2cem Wasser + 0,2g Jod- 
kalium), dann 1 ccm Manganchlorürlôsung (4 g reinstes, eisenfreies, kristallisiertes 
Manganchloriir, MnCl, - 4H,0, in 10 ccm Wasser) ein, verschließt die Flasche luft- 
blasenfrei, mischt den Inhalt durch mehrmaliges Wenden der Flasche und läßt 
den Niederschlag absetzen. Dann gibt man aus einer langröhrigen Pipette etwa 
5 ccm rauchende Salzsäure zu, verschließt die Flasche und mischt den Inhalt, 
wobei sich der Niederschlag schnell löst und man dann einen aliquoten Teil der 
von ausgeschiedenem Jod gelb gefärbten Flüssigkeit mit */,„o n-Thiosulfatlósung 
titriert. 
1 ccm verbrauchte '/j,n-Thiosulfatlósung — 0,055825.ecm Sauerstoff (bei 0? 
und 760 mm). 
Salpetrige Sáure, Eisen und organische Substanz wirken stórend und müssen 
gegebenenfalls gesondert bestimmt und durch Korrektur berücksichtigt werden. 
Ammoniak. Nachweis mit NrsstLERs Reagens. Man versetzt 
100—150 cem des Wassers mit lccm konz. Sodalósung und 0,5 cem 
konz. Natronlauge, gießt oder filtriert von einem etwa entstandenen 
Niederschlag ab und fiigt 1 com NESssLERs Reagens hinzu. Bei Gegen- 
wart von Ammoniak tritt gelbe, gelbrote oder rote Färbung auf. Durch 
kolorimetrischen Vergleich der sich ergebenden Färbung mit einer in 
derselben Weise behandelten Lösung von bekanntem Ammoniakgehalt 
làBt sich die Bestimmung auch kolorimetrisch! ausführen. Man ver- 
wendet z. B. eine Stammlósung von 3,147 g reinem und bei 100? getrock- 
netem Chlorammonium in 11. Diese Lósung enthált 1 mg NH, in 1 cem 
und wird noch weiter verdünnt (50 cem zu 1000 ccm). Diese endgültige 
Vergleichslôsung enthält dann 0,05 mg NH, in 1 cem. 0,1 mg NH, im 
Liter sind noch sicher nachweisbar. Bei Gehalten über 4 mg/l NH, kann 
der Ammoniakgehalt schon durch Destillation mit gebrannter Magnesia 
und nachfolgender Titration des Destillates bestimmt werden. 
Herstellung des NESSLER-Reagens. Man hilt sich zu diesem Zweck am 
besten käufliches Quecksilberjodid vorrätig, lôst hiervon 10 g in 50 cem 10%ig. 
Jodkaliumlôsung und gibt noch 50 cem reinste 40%ige Natronlauge zu. — Hat 
man kein Quecksilberjodid vorrätig, so bereitet man sich das Reagens in wenigen 
Min. wie folgt. Man lóst 6 g Quecksilberchlorid in 50 ccm heißem Wasser und setzt 
noch warm 7,4—7,5g Jodkalium in 50 ccm Wasser hinzu. Das schwerlósliche 
Quecksilberjodid scheidet sich als schwerer Bodenkórper ab und wird nach dem 
Abkühlen, Absetzen und dreimaligem Dekantieren (mit je 20 cem kaltem Wasser) 
in 5 g Jodkalium (in 50 cem Wasser) gelóst, mit 20 g reinstem Atznatron (in wenig 
Wasser gelóst) versetzt und zuletzt auf 100 cem aufgefüllt. Man bewahrt das 
Reagens gut verschlossen im Dunkeln. 
  
1 Siehe Eisen, kolorimetrisch. 
s Im EEE eue ec 
EEE 
   
    
   
  
  
  
   
   
   
  
  
  
  
  
  
  
  
   
   
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
    
   
	        

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Lorentz, Hendrik A., et al. Das Relativitätsprinzip. B. G. Teubner Verlagsgesellschaft, 1958.
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