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Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe

Multivolume work

Persistent identifier:
1670259072
Author:
Meyer, Hans
Title:
Lehrbuch der organisch-chemischen Methodik
Type of content:
Lehrbuch
Year of publication:
1922
Place of publication:
Wien
Publisher of the original:
Verlag von Julius Springer
Identifier (digital):
1670259072
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-3,2 erschienen von 1922-1940
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1670273296
Author:
Meyer, Hans
Title:
Nachweis und Bestimmung organischer Verbindungen
Sub title:
mit 11 Abbildungen
Scope:
XII, 426 Seiten
Type of content:
Lehrbuch
DOI:
10.14463/KXP:1670273296
Year of publication:
1933
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Verlag von Julius Springer
Identifier (digital):
1670273296
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
a 368(2)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Chemistry

Chapter

Title:
361. Benzophenon.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch der Färberei und der damit verwandten vorbereitenden und vollendenden Gewerbe
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Erster Teil. Allgemeiner Teil.
  • Einleitung.
  • Gewebefaserkunde.
  • Farbwarenkunde.
  • Chemikalienkunde.
  • § 83. Allgemeines.
  • § 84. Das Wasser.
  • § 85. Reinigung des Wassers.
  • § 86. Dampfkessel- und Kondensationswasser.
  • § 87. Die Säuren.
  • § 88. Die Basen.
  • Salze.
  • § 89. Ammoniaksalze.
  • § 90. Kaliumsalze.
  • § 91. Natriumsalze.
  • § 92. Calciumsalze.
  • § 93. Magnesiumsalze.
  • § 94. Barnumsalze.
  • § 95. Thonerdesalze.
  • § 96. Eisensalze.
  • § 97. Mangansalze.
  • § 98. Chromsalze.
  • § 99. Antimonverbindungen.
  • § 100. Arsenverbindungen.
  • § 101. Zinksalze.
  • § 102. Zinnsalze.
  • § 103. Kupfersalze.
  • § 104. Bleisalze.
  • § 105. Seltenere Metallsalze.
  • § 106. Die Seifen.
  • § 107. Türkischrotöl.
  • § 108. Fette und Oele.
  • § 109. Indifferente Stoffe.
  • § 110. Bleichmittel.
  • § 111. Appreturmittel.
  • § 112. Hilfsmittel.
  • Zweiter Teil. Besonderer Teil.
  • Die mechanischen Färbereiarbeiten (Operationen) und die dazu nötigen Apparate und Maschinen.
  • Die chemischen Färbereiarbeiten.
  • Nachtrag enthaltend die inzwischen neu in den Handel gekommenen künstlichen organischen Farbstoffe und zur Färberei verwendeten Chemikalien.
  • Alphabetisches Sachregister.
  • Druckfehler-Verzeichnis.
  • Cover

Full text

   
  
     
  
    
  
  
    
  
    
    
    
    
  
   
  
  
   
   
   
   
  
   
  
   
   
   
   
   
    
     
    
  
  
  
    
  
   
   
   
   
  
   
  
   
   
      
  
  
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fälfeyungen darin enthalten — werden verſeift). Der Hauptbeſtandteil des 
Walrats iſ Palmitinſäure-Cetyläther. — Die Hauptmenge der durhſchnittlichen 
Sahresausbente von etwa 130000 Centnern wird als Appreturmittel ver- 
wendet. 
14. Diverſe. Außer den bisher aufgezählten finden noch zeitweilige 
Verwendung oder ſind zur Verwendung vorgeſchlagen worden: Carragheen, 
Leinſamen und Salep, deren Schleim al3 Berdidungsmittel gebraucht 
wird; Py-hom, ein graumeißes, in Waſſer lösliches Pulver, allem Anſchein 
nach eine ſhwah gebrannte Stärke ; Geloſe, Haï-Thao, japaniſcher Fiſch- 
(eim, eine Agar-Agar-Sorte, wie das vorige als Berdidungsmittel gebraucht ; 
Japanwachs, Cereſin, und eine Anzahl von Surrogaten für die sub 
1 bis 12 angeführten Körper, wie Pflanzenleim, Pflanzengummi, Appa- 
retin (eine fonzentrierte Löſung von Stärke in Aetnatronlauge), Eudos- 
min, Nedarint U. |. w. 
Hierher gehört gewiſſermaßen auh noh das Ultramarin, jene ſhöne 
blaue Farbe, welche der Stärke zugejegt wird, um das geſtärkte Gewebe rein 
weiß erſcheinen zu laſſen. 
8 112. Hilfsmittel. 
Hier ſollen nur no einige Körper Erwähnung finden, die teils zeit- 
weilig no< Anwendung in der Färberei finden, teils als Hilfsmittel zur 
Prüfung und Unterſuchung hinzugezogen werden. 
1. Kleie iſ die beim Mahlen der Getreidekörner abfallende, ſti>ſtoff- 
reiche und fettreiche Schale. Die Anwendung der Kleie beruht auf ihrem 
Eiweißgehalt, um dur denſelben Farben auf der Faſer zu fixieren. Die 
Kleie wird deshalb in Form des Kleienbades angewendet, welches die 
Waren nah dem Färben paſſieren. Nah Schmidt macht die Kleie die 
Färbung lebhafter und gleichmäßiger, aber auch schwächer. — Kleie dient 
ferner, beſonders bei der Färberei der alten Schule, noh zum Weichmachen 
des Waſſers und zum Austreiben des Keſſels, was wohl auch ſeinem Ei- 
weißgehalt zu verdanken ift. Die Kleie waren Vorläufer des Albumins, 
welches in allen den Fällen, wo Kleie zur Verwendung gelangt, mit weit 
größerem Vorteil verwendet werden fann. 
2. Walkerde. Zum Walken dient eine poröſe Thonerde. Dieſelbe 
wird faſt allgemein mit gefaultem Harn angerührt und in der Miſchung 
je nah der Feinheit der Tuche Schmierfeife, Palmöl- oder jelbft Olivenöl- 
ſeife mit aufgelöſt. 
3. Aether. Ein Produkt <hemiſcher Fabriken; eine farbloſe, leicht be- 
wegliche und leicht flüchtige, ſehr entzündliche Flüſſigkeit von charafteriſtiſchem 
Geruche, nur ſehr wenig löslih in Waſſer. Er dient nur zur Prüfung 
auf die Löslichkeit und auf die Reinheit einiger im Färbereibetriebe häufiger 
vorkommender Fette und Appreturmittel, ſeltener als Flecfmittel. 
4. Chloroform, CHCl. Eine farbloſe, ſchwere, leicht bewegliche und 
leiht flüchtige, aber niht entzündliche Flüſſigkeit von ätherartigem ſüßem 
Geruch; das Einatmen der Chloroformdämpfe erzeugt Bewußtloſigkeit, es iſt 
daher bei der Anwendung von Chloroform Vorſicht anzuwenden. Es dient 
nux als Fle>mittel beim Detachieren. 
  
  
  
 
	        

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Ganswindt, Albert. Handbuch Der Färberei Und Der Damit Verwandten Vorbereitenden Und Vollendenden Gewerbe. Bernhard Friedrich Voigt, 1889.
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