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Analyse der Fette und Wachsarten

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Analyse der Fette und Wachsarten

Multivolume work

Persistent identifier:
1670259072
Author:
Meyer, Hans
Title:
Lehrbuch der organisch-chemischen Methodik
Type of content:
Lehrbuch
Year of publication:
1922
Place of publication:
Wien
Publisher of the original:
Verlag von Julius Springer
Identifier (digital):
1670259072
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-3,2 erschienen von 1922-1940
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1670273296
Author:
Meyer, Hans
Title:
Nachweis und Bestimmung organischer Verbindungen
Sub title:
mit 11 Abbildungen
Scope:
XII, 426 Seiten
Type of content:
Lehrbuch
DOI:
10.14463/KXP:1670273296
Year of publication:
1933
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Verlag von Julius Springer
Identifier (digital):
1670273296
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
a 368(2)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Chemistry

Chapter

Title:
464. Protocatechusäure.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Analyse der Fette und Wachsarten
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur vierten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Bestandteile der Fette und Wachsarten.
  • Unter der Bezeichnung der natürlichen "Fette und Wachsarten" versteht man alle vom pflanzlichen und tierischen Organismus gebildeten Substanzen, [...]
  • A. Säuren.
  • B. Alkohole.
  • II. Physikalische und chemische Eigenschaften der Fette und Wachsarten.
  • III. Bestimmung der nicht fettähnlichen Beimengungen und des Fettgehaltes und Vorbereitung der Fettsubstanz zur Analyse.
  • IV. Methoden zur Ermittlung der physikalischen Eigenschaften der Fette.
  • Die folgenden physikalischen Eigenschaften der Fette können sehr häufig zu ihrer Unterscheidung und zur Beurteilung ihrer Reinheit und Verwendbarkeit dienen. [...]
  • 1. Bestimmung des Grades der Konsistenz und Viskosität.
  • 2. Spektroskopische Untersuchung.
  • 3. Mikroskopische Untersuchung.
  • 4. Bestimmung des spezifischen Gewichtes.
  • 5. Bestimmung des Schmelzpunktes und des Erstarrungspunktes.
  • 6. Bestimmung des Lichtbrechungsvermögens.
  • 7. Bestimmung des optischen Drehungsvermögens.
  • 8. Bestimmung der elektrischen Leitungsfähigkeit.
  • 9. Bestimmung der kritischen Lösungstemperatur.
  • 10. Bestimmung der Verbrennungswärme.
  • 11. Bestimmung des kapillarimetrischen Verhaltens.
  • V. Elementaranalyse der Fette.
  • VI. Qualitative, wissenschaftliche Untersuchung eines Fettes von bekannter Herkunft.
  • VII. Allgemeine Methoden zur Ermittlung der quantitativen Zusammensetzung von Fetten und Fettgemischen.
  • Die quantitative Analyse von Fetten und Fettgemischen hat zwei ganz getrennte Aufgaben zu lösen, [...]
  • A. Quantitative Reaktionen.
  • B. Quantitative Bestimmung einzelner Bestandteile der Fette.
  • VIII. Nachweis und quantitative Bestimmung solcher fremder Beimengungen, welche in der Fettsubstanz gelöst oder mit ihr zusammengeschmolzen sind.
  • IX. Untersuchung von Materialien und Produkten der Fettindustrie.
  • A. Kerzen.
  • B. Seifen.
  • C. Türkischrotöl.
  • D. Schmiermaterialien. Von dipl. Chem. Jos. Klaudy.
  • Unter dieser Bezeichnung werden alle jene Materialien zusammengefaßt, [...]
  • I. Maschinen-Schmiermaterialien.
  • Il. Befettungs- und Dichtungsmaterialien.
  • IIl. Starrschmieren.
  • IV. Zähschmieren.
  • E. Moellon und Dégras. Gerberfett, Lederfett, Weißbrühe. - Dégras de peaux. - Sodoil, Degras. Von Ing. F. Wallenstein.
  • F. Wollspickmittel.
  • G. Speisefette.
  • H. Ölsamen und Ölkuchen.
  • J. Untersuchung des Glycerins.
  • K. Acetin.
  • L. Faktis.
  • M. Geblasene Öle. Blown oils (s. auch S. 69).
  • X. Untersuchung der flüssigen Fette.
  • Wenn sich auch die flüssigen Fette (Öle und Trane) ihrem chemischen Verhalten nach in einige größere, überdies nicht streng begrenzte Gruppen teilen lassen, [...]
  • A. Anwendung der physikalischen Methoden zur Erkennung der einzelnen Öle und Prüfung auf ihre Reinheit.
  • B. Die verschiedene Löslichkeit der Öle als Mittel zu ihrer Unterscheidung.
  • C. Anwendung chemischer Methoden zur Prüfung der Öle.
  • XI. Untersuchung der festen Fette und Wachsarten.
  • Table
  • XII. Beschreibung der einzelnen Fette und Wachsarten.
  • A. Flüssige Fette.
  • B. Feste Fette.
  • XIII. Beispiele.
  • Verzeichnis derjenigen Zeitschriften, welche bei der Bearbeitung dieses Buches hauptsächlich benutzt worden sind.
  • Sachregister.
  • Cover

Full text

418 IX. Untersuchung von Materialien und Produkten der Fettindustrie. 
in besonderen Fällen die Verdampfbarkeit von solchen Ölen zu vergleichen, 
welche bei Heißdampf- und Hochdruckmaschinen zu hocherhitzten Ölbädern 
and dergleichen Verwendung finden. 
48. Die Bestimmung soll in 4 cm weiten und 4 cm hohen Porzellantiegeln 
arfolgen. Die Tiegel sollen im Sandbad, zur Hälfte in dieses eingehüllt, auf 
die in Frage kommende Temperatur erhitzt werden. Zu den Versuchen ist 
stets ein Vergleichsöl heranzuziehen, und die Erhitzung ist bei den Vergleichs- 
versuchen gleich schnell (20 oder 30 Minuten) zu bewirken. Es sind stets 
2 Versuche auszeführen. aus deren Ergebnissen das Mittel zu nehmen ist 
Ein weiteres Erfordernis ist, daß sich die Zylinderöle nicht 
mit Wasser emulgieren sollen, da sie sonst vo. den Wänden 
abgewaschen werden, 
Ferner ist wichtig, daß die Lauffläche des Zylinders weder 
von den Zylinderölen angegriffen wird, noch durch den Wasser- 
dampf Schaden leidet. Das Öl darf weder sauer sein, nuch durch 
den Wasserdampf unter Druck Säuren absondern, und muß die 
Lauffläche benetzen, um sie zu schützen. 
In dieser ersteren Hinsicht sind die, sonst vorzüglich be- 
fettenden, fetten Öle den Mineralölen unterlegen. Man benutzt 
als Zylinderschmiermittel zumeist konsistente Fette, wie unter 
[.b) beschrieben, auch Mischungen solcher mit fetten Ölen, 
namentlich Rüböl, ferner Wollfettmischungen mit Mineral- 
ölen und selbst flüssige Mineralöle, z. B. Vulkanöle etc. kurz 
zehr verschieden viskose Materialien. 
In Bezug auf sonstige Prüfungen wird mit entsprechenden 
Einschränkungen das Kapitel I Aufschluß geben. 
Il. Starrschmieren. 
Diese Materialien bezwecken nur die unbedingt notwendigste 
Schmierung zur Vermeidung des Heißlaufens urd Quiet- 
schens. Sie kommen dort zur Anwendung, wo Reibungsstellen 
so beschaffen sind oder an solchen Gegenständen sich befinden, 
daß man eine Schmierung mit kleinerer Reibung nicht anbringen 
kann, weil bei einer solchen das Schmieröl abtropft und man 
mangels geeigneter Auffangvorrichtungen dasselbe nicht zur Wieder- 
vbenutzung auffangen kann, was unökonomisch ist. Diese Materialien 
dürfen nicht, oder kaum abtropfen und werden daher klebrig 
gehalten, d. h. sehr zähe und mit großer Adhäsion am Lager. 
Es gibt noch viele Praktiker, die in dem geringen Verbrauch 
den Hauptvorteil eines Schmiermittels sehen, und darum findet 
man noch oft Starrschmieren angewendet, wo sie richtig durch 
Schmiermittel kleinerer Reibung ersetzt sein sollten. Für eine
	        

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Benedikt, Rudolf, and Ferdinand Ulzer. Analyse Der Fette Und Wachsarten. Verlag von Julius Springer, 1903.
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