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Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Delitzsch

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Delitzsch

Multivolume work

Persistent identifier:
1670259072
Author:
Meyer, Hans
Title:
Lehrbuch der organisch-chemischen Methodik
Type of content:
Lehrbuch
Year of publication:
1922
Place of publication:
Wien
Publisher of the original:
Verlag von Julius Springer
Identifier (digital):
1670259072
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-3,2 erschienen von 1922-1940
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1670273296
Author:
Meyer, Hans
Title:
Nachweis und Bestimmung organischer Verbindungen
Sub title:
mit 11 Abbildungen
Scope:
XII, 426 Seiten
Type of content:
Lehrbuch
DOI:
10.14463/KXP:1670273296
Year of publication:
1933
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Verlag von Julius Springer
Identifier (digital):
1670273296
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
a 368(2)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Chemistry

Chapter

Title:
506. o-Sulfobenzoesäure.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Delitzsch
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Geschichte und Geographie des Delitzscher Kreises.
  • [Kreis Delitzsch] Battaune.
  • Beerendorf.
  • Behlitz.
  • Benndorf.
  • Brinnis.
  • Brodau.
  • Cletzen.
  • Crensitz.
  • Creuma.
  • Delitzsch.
  • Der Hauptort des Kreises ist gegenwärtig eine Stadt von 8,949 Einwohnern. [...]
  • Die Hauptkirche
  • Die Kirche Unserer lieben Frauen,
  • Die Hospitalkirche
  • Die katholische Kieche.
  • Der Hallesche Thurm
  • Doberschütz,
  • Döbern.
  • Döbernitz.
  • Eilenburg,
  • Freiroda.
  • Guetz.
  • Gerbisdorf.
  • Glesien.
  • Gollme.
  • Gostemitz.
  • Grebehna.
  • Gruna.
  • Hayna,
  • Hohenleina.
  • Hohenpriessnitz.
  • Hohenroda.
  • Klepzig.
  • Klitschmar,
  • Kölsa.
  • Krippehna.
  • Kyhna.
  • Landsberg.
  • Laue.
  • Laussig.
  • Liemehna.
  • Lindenhain.
  • Gross Lissa.
  • Löbnitz,
  • Lössen.
  • Mocherwitz.
  • Mörtitz.
  • Naundorf bei Halle.
  • Naundorf bei Eilenburg.
  • Nieder - Glaucha.
  • Ober - Glaucha.
  • Paschwitz.
  • Paupitsch.
  • Pehritzsch.
  • Priestäblich.
  • Priester.
  • Radefeld.
  • Reibitz.
  • Rödgen bei Eilenburg.
  • Sausedlitz.
  • Schenkenberg.
  • Scholitz.
  • Schnaditz.
  • Seelhausen.
  • Selben.
  • Sietzsch.
  • Spröda.
  • Sprotta.
  • Tiefensee.
  • Weltewitz.
  • Werbelin.
  • Wiedemar.
  • Gross - Wölkau.
  • Klein - Wölkau.
  • Wöllmen.
  • Wöllnau.
  • Wölpern.
  • Wolteritz.
  • Zaasch.
  • Zschepen.
  • Zschepplin.
  • Zschernitz.
  • Zschortau.
  • Zwebendorf.
  • Zwochau.
  • Kunstgeschichtliche Uebersicht.
  • Inhalts - Verzeichniss.
  • Cover

Full text

{2 
Kreis Delitzsch. 
zu einer flachen spitzbogigen Nische ausgebildet worden ist. Unter dem Fenster 
an der Ostwand des Chores sind die in Nr. 10 dargestellten Inschriftssteine ein- 
yvcmauecrt. Aus ihnen ergiebt sich, dass der Chor im Jahre 1418 — die Charaktere 
der Zahlzeichen verdienen Beachtung — gebaut und 1830 wohl in Gemeinschaft 
mit der Kirche renovirt worden ist. Die an der Nordseite des Chores belegune 
und mit diesem gleichzeitig erbaute Sacristei ist wie der Chor, den ein romanischer(?) 
Kundbogen vom Schiffe trennt, mit einem Netzgewölbe überspannt. 
Im Kircheninneren ist das spätgothische Triptychon bemerkenswerth, welches 
jetzt ausser Gebrauch hinter dem Altare steht. 
Geöffneter Zustand. 
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Geburt Christi 
Die gemalten Heiligenfiguren auf der Aussenseite der Flügel sind nicht 
mehr erkennbar. Nach Oeffnung der Flügel sehen wir folgende in Holz geschnitzte 
Statuen: im linken Flügel steht der Patron des Weinbaues, der Papst Urban mit 
einer Traube; es folgt im Schreine der h. Sebastian, der freilich nicht sicher er- 
kennbar ist; nur ein Mantel bekleidet ihn; neben ihm als die Hauptfigur und 
wahrscheinlich ehemalige Titelheilige, Anna selbdritt d. h. mit dem Christkinde und 
der kleinen Figur der Madonna auf dem Arme; auf ihrer anderen Seite sieht man 
oinen h. Papst mit Schwert und Buch, Attribute, die ihn nicht genügend kenn- 
zeichnen, um seinen Namen angeben zu können. Im rechten Flügel steht in 
Diakonentracht mit Steinen und Buch der h. Stephan. In der Predella ist die 
Geburt des Heilandes dargestellt, links befindet sich Joseph mit einer Kerze, in- 
mitten sitzt Maria mit dem Kinde und rechts bemerkt man den Ochsen und Esel. 
Der Stil der Arbeit verdient Beachtung; besonders gut sind die Köpfe; die 
Proportionen sind richtig; in der Gewandung lassen sich die Anfänge von Knitter- 
alten verspüren. 
Hinter dem Altare befindet sich auch: ein lebensgrosser Crucifixus. Der 
Gesichtsausdruck ist ohne Uebertreibung realistisch; die Dornenkrone ist von 
natürlichen Dornen gemacht, das Haar jedoch aus Holz geschnitzt. Der Schurz 
hat wenig Knitterfalten. Die Körperverhältnisse sind gut. Er wird gleichzeitig 
mit dem Altarschrein sein. 
Unter den Glocken ist die beachtenswertheste die von 0,97 m im Durch- 
messer . Den Hals umgeben zwei Schnüre, zwischen denen fulgende durch Kin- 
.itzen in den Glocekenmantel entstandene Majuskel- Inschrift steht:
	        

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Schönermark, Gustav. Beschreibende Darstellung Der Älteren Bau- Und Kunstdenkmäler Des Kreises Delitzsch. Druck und Verlag von Otto Hendel, 1892.
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