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Die Erfordernisse zum Telegraphiren (3. Band , 1. Hälfte)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Erfordernisse zum Telegraphiren (3. Band , 1. Hälfte)

Multivolume work

Persistent identifier:
1670259072
Author:
Meyer, Hans
Title:
Lehrbuch der organisch-chemischen Methodik
Type of content:
Lehrbuch
Year of publication:
1922
Place of publication:
Wien
Publisher of the original:
Verlag von Julius Springer
Identifier (digital):
1670259072
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-3,2 erschienen von 1922-1940
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1670273296
Author:
Meyer, Hans
Title:
Nachweis und Bestimmung organischer Verbindungen
Sub title:
mit 11 Abbildungen
Scope:
XII, 426 Seiten
Type of content:
Lehrbuch
DOI:
10.14463/KXP:1670273296
Year of publication:
1933
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Verlag von Julius Springer
Identifier (digital):
1670273296
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
a 368(2)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Chemistry

Chapter

Title:
554. Tryptophan.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Handbuch der elektrischen Telegraphie
  • Die Erfordernisse zum Telegraphiren (3. Band , 1. Hälfte)
  • Cover
  • Title page
  • Inhalt der 5. Lieferung des dritten Bandes.
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichniss der ersten Hälfte des dritten Bandes.
  • Die vollständigen Titel der mehrfach und nur abgekürzt angezogenen Quellen finden sich auf:
  • Berichtigungen.
  • Title page
  • Erste Abtheilung. Der Bau der Telegraphenlinien. Bearbeitet von O. Henneberg, Telegraphen - Ingenieur.
  • Erster Abschnitt. Der Bau der oberirdischen Telegraphenlinien.
  • Die oberirdischen Telegraphenlinien sind bereits im 1. Bande S.491 bis 498 nach ihrer historischen Entwickelung kurz besprochen worden. [...]
  • A. Die Materialien für oberirdische Telegraphenlinien.
  • §. 1. Der Leitungsdraht für die oberirdischen Telegraphenlinien.
  • §. 2. Die Isolatoren der oberirdischen Telegraphenlinien.
  • §. 3. Die Telegraphen-Stangen.
  • B. Die Herstellung der oberirdischen Telegraphenlinien.
  • C. Unterhaltung der oberirdischen Telegraphenlinien.
  • Zweiter Abschnitt. Der Bau der unterirdischen und unterseeischen Telegraphenlinien.
  • Zweite Abtheilung. Die elektrischen Messungen bei dem Bau und dem Betriebe der Telegraphenlinien. Bearbeitet von Dr. O. Frölich.
  • Dritte Abtheilung. Die Telegraphenapparate. Bearbeitet von Dr. K. Eduard Zetzsche.
  • [Karte]
  • Cover

Full text

  
    
8.3, XX. Telegraphen - Stangen. 
87 
  
den Rammgewichte W eingesetzt. An ihrem oberen Theile ist die 
Führungsstange in dem Dreibein D gelagert. Das Rammgewicht, 
welches durch die über die Rollen r, r geleiteten Seile mittels der 
Griffe 9,9 gehoben werden kann und frei herabfallen gelassen wird, 
treibt den Fuss in den weichen Erdboden. Es erhellt, dass im stei- 
nigen und festen Boden diese Art der Fundamentirung nicht vorge- 
nommen werden kann und der Fuss in der gewöhnlichen Art und Weise 
in den Boden eingegraben werden muss. 
XX. Siemens’ eiserne Telegraphenstange. Weitaus die grösste Ver- 
breitung hat die in Fig. 121 abgebildete eiserne Telegraphenstange 
Siemens’scher Construction gefunden. Allein 40000 solcher Stangen 
kamen beim Bau der indo-europäischen Telegraphenlinie (neben 9000 
fichtenen und 20 000 eichenen Pfosten) zur Aufstellung. Diese Stangen 
werden in 5 verschiedenen Stärken hergestellt. Der Sockel derselben 
wird von einem kräftigen gusseisernen Rohr S von 2,15 m Länge und 
120 bis 150 mm äusserem Durchmesser gebildet, an welches eine 
quadratische Fundamentirungsplatte P aus Eisenblech von 0,55 m bis 
0,70 m Seite angeschraubt wird, welche in der in der Figur dargestellten 
Weise ausgebaucht ist. Das obere Ende des gusseisernen Sockelrohres S 
nimmt die aus einem conischen schmiedeeisernen Rohr von 3,60 m Länge 
gebildete 90 bis 130 mm Durchmesser am starken Ende habende Tele- 
graphenstange 7 auf, woran die Isolatoren befestigt werden, und welche 
von einem etwa 0,50 m langen, als Blitzableiter dienenden Eisenstabe D 
gekrönt wird. Diese Telegraphenstange braucht, um die erforderliche 
Festigkeit zu bieten, nur 0,80 m in den Boden eingegraben zu 
werden, wodurch eine wesentliche Ersparniss beim Setzen derselben 
erzielt wird. Bei einem am obersten Ende der Stange, also in 5,20 m 
Entfernung vom Boden rechtwinklich zur Axe der Stange wirkenden 
Zuge halten die verschiedenen Stärken der Masten folgende Beanspruchung 
aus. Für den Mast von einem Eigengewicht von 
83 kg 254 kg Zug. 
89 - 308 -  - 
115 - 408 - - 
134 - DT. - 0 
154 - 612 - - 
Zum Aufrichten der Stange dient das in Fig. 122 abgebildete Drei- 
bein D mit der an Seilen, welche über die Rollen r,r gehen, befestigten 
Klaue k. Mittels der in Fig. 123 dargestellten Vorrichtung wird, nachdem 
der Mast mit Hülfe des Dreibeins in den Sockel S eingesetzt ist, die 
Stange 7 concentrisch gestellt und hierauf das aus Schwefel und Eisen- 
oxydmischung bestehende geschmolzene Bindemittel in den zwischen 
  
   
  
   
  
   
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
   
  
   
  
  
    
  
	        

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Henneberg, O., et al. Die Erfordernisse Zum Telegraphiren. Verlag von Julius Springer, 1887.
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