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Von denen Maschinen und Hülfs-Mitteln, welche den Bergbau befördern (Zweyter Theil)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Von denen Maschinen und Hülfs-Mitteln, welche den Bergbau befördern (Zweyter Theil)

Multivolume work

Persistent identifier:
1670546195
Author:
Zillich, Karl
Title:
Statik für Baugewerkschulen und Baugewerksmeister
Year of publication:
1902
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn
Identifier (digital):
1670546195
Language:
German
Additional Notes:
Ab 10. Auflage unter dem Titel: Zillich, Karl: Statik leicht verständlich dargestellt. Neu bearbeitet von Friedrich Stiegler
Teile 1-3 bis Auflage 9 erschienen von 1902-1926.
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
167057198X
Author:
Zillich, Karl
Title:
Festigkeitslehre
Sub title:
mit 101 Abbildungen im Text
Scope:
VII, 183 Seiten
Edition title:
Vierte neu bearbeitete und erweiterte Auflage
DOI:
10.14463/KXP:167057198X
Year of publication:
1908
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn
Identifier (digital):
167057198X
Illustration:
Diagramme
Signature of the source:
a 380(2),4
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Architecture
Civil engineering

Table of contents

Title:
Inhalt
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Table of contents

Contents

Table of contents

  • Acta Historico-Chronologico-Mechanica Circa Metallurgiam In Hercynia Superiori. Oder Historisch-chronologische Nachricht und theoretische und practische Beschreibung des Maschinenwesens, und der Hülfsmittel bey dem Bergbau auf dem Oberharze
  • Von denen Maschinen und Hülfs-Mitteln, welche den Bergbau befördern (Zweyter Theil)
  • Cover
  • Title page
  • Inhalt des zweyten Theils.
  • Title page
  • Der Zweyte Theil. [...]
  • Vorbericht.
  • Das I. Capitel. Von dem Hülfsmittel des Bergbaues in Absicht auf die Stollen, Schächte, Durchschläge rc, das ist: [...]
  • Das II. Capitel. Vom Schachte, wie auch Schacht- und Grubenbau.
  • Das III. Capitel. Von den Hülfsmitteln, das Erz in der Grube zu gewinnen, und von seinem Gange abzusondern.
  • Das IV. Capitel. Von den Maschinen und Hülfsmitteln, das in der Grube gewonnene Erz mit dem dabey vorfallenden Berg zu Tage zu bringen.
  • Das V. Capitel. Von denen Maschinen und Hülfsmitteln, welche das Erz klein und zu Sande stoßen, auch wie es dabey vom Berg, Spat und andern Unarten gereiniget wird; d. i. von Puchwerken und dem Arbeitsprocesse in denselben.
  • Das VI. Capitel. Von dem Maschinenwesen auf der Hütte, mit Vortheil aus dem Erzschlieg Silber, Bley und Kupfer, und aus den Kieserzen Kupfer heraus zu bringen.
  • Das VII. Capitel. Von den Maschinen aus dem Silber Geld zu münzen.
  • Register zum II. Theil.
  • Druckfehler.
  • [Abbildungen]
  • Cover

Full text

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
65 IL Th. IV. Cap. 3. Abth. ‘Von denen Maſchinen und Hülfsmitteln, 
„, ſo ſtark ift, kann fein Bruch erfolgen, wodurch denn auch folglich viel Bruch: 
5 ſchichten erſparet werden können. / cs | | 
5, 3). Sind bey einem ‘ordinairen Treib-oder Kunſtwerke wegen der vielen 
5, runden Walzen mit ihren ‚Her ungemeine. Fri@tiones , bey dieſer Jnven- 
„,.tion aber fehr wenige,. ob ſolches gleich von vielen nicht begriffen werden fann. 
,, Einige ftehen vielmehr in den Gedanken, daß, weil die Runftgeftänge fehr ſtark, 
>, Diefe Art auch weit jchwerer.ald Die-ordinairen Künfte gehen müfte. ‘Dieſe Leu- 
3, te aber verſtehen nicht, was die Mechayie, noch weniger aber was ein Aequi- 
5» librium, für ein Ding. iſt, die Kunſtgeſtänge. mögen auch ſo ſtark ſeyn als fie 
5 immer wollen, - LR 
4) Zſt das Eiſenwerk in dem Arm der ſtehenden Welle vor der Radftu- 
,» be, welches im Grundriß ſub Lit. A. bemerket, ganz anders als an einem or 
¿5 dingiren Treibwerk beſchaffen. Der Blevel B. welcher in den Arm der ſtehen- 
5, den Welle A. ſchiebet, machet zwoerley Bewegung, die eine entſtehet durch den 
5, Verticalcircul des frummen Zapfens, nemlich auf und nieder, die andere durch 
Wi y RDEENNE: ſchieben des Bleuels an dem Arm A. nach einem Horizon 
»5talcircul. 30 
5) Nach ordinairer Art wird der Bleuel nur bloßerdings an den Arm 
5 der ſtehenden Welle mit einem Hängnagel befeſtiget , wodurch aber die vorhin 
„, angeführten zivoerlen Bewegungen nicht ohne extraordinaire Friétiones gemacht 
3, werden können. Denn durch die widrigen Bewegungen wird das Stangeiſen 
5» vom Bleuel, der Hängnagel des Arms, und die beyden Zapfen der ſtehenden 
> Welle, in gar kurzer Zeit abgenußet, auch durch die ſtarken Schläge des Bleuels 
3, alles an der ftehenden Welle los und ſchadhaft gemacht. Dieſem Uebel nun 
»» hinlänglich zu begegnen : So habe ich eine dergleichen Büchſe an der braunen Ulie 
»» Treib- und Waſſerkunſt, nemlich an den Arm der ſtehenden Welle A. worinn 
»» der Bleuel B, ſchiebet, verfertigen laſſen, wie aus dem Riſſe C. und D. zu erſe- 
„hen if , mit welcher oben angeführte contraire Bewegungen gar gehebe gemacht 
5 werden. „5 | 
¿Weil man ſo langes Holz von 42 Fuß zu: den Stangen zufommen fuchen müf 
ſen:: So iſ dieſe Kunft, als ſie faul worden, etwas verändert worden. Das 
Schloß wurde nur 5 Fuß, und alſo die Stange 38 Fuß, lang genom:nen, und in 
einer jeden Stange wurden da, wo ſie úber einander zu. liegen kommen, immer 
10 Zoll von einander drey zuſammen paſſende Einſchnitte 23 bis 3 Zoll lang und 
"13 bis 2:Zoll hoch gemacht, Dadurch 3 eichene Riegel oder Spunde getrieben, 
Tab, IX, Fig. I. und vor ac zwifchen denfelben die Stangen mit 4 ſtarken eifernen Ries 
geln oder Stecknageln mit Knöpfen und Mutterſchrauben zuſammen gezogen. 
Solche Art Kunſtſtangen und Zuſammenſchlüſſe derſelben hat man darauf bey 
mehrern Gruben, wo ſtarke Künſte zu Kehrrädern und Treiben erfodert werden, 
und zwar mit halben Schwingen vorgerichtet „ und befindet ſie auf kurzem Wege 
ſchr dauerhaft. | Sf 
Kehrrad ra im {warzen Waſſer, ohnweit der Altenau, Behuf der beyden daſelbſt aufgenon- 
ben Waſſer ge: menen Gruben, des neuen St. Andreas und der Löwenburg, gebauet, da das Kunfl- 
van A und Kehrrad Fig. I. E. F. zwifchen beyden Gruben lag, und Die Kunſt gegen 
Blerel über ei-dett Andreas in gerader Linie 120 Lachter lang, nach der Lowenburg aber faſt nach 
nem frummen einen geraden Winkel etwa 18 bis20 Lachter lang, ſchob, vor dem Andreas Schacht 
Zapfen waren. heſtunden 30 Lachter dex Kunſt, und zwar vor der Grube, aus halben Schwingen 
10, Di» 
| | ERBETEN | | re 
mit einem  Mnno 1740. der Kunſtmeiſter Schwarzkopf ein Kunſt-und Treibwert 
N = 
 
	        

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Calvör, Henning. Von Denen Maschinen Und Hülfs-Mitteln, Welche Den Bergbau Befördern. im Verlag der Fürstl. Waysenhaus-Buchhandlung, 1763.
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