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Festigkeitslehre (2. Teil)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Festigkeitslehre (2. Teil)

Multivolume work

Persistent identifier:
1670546195
Author:
Zillich, Karl
Title:
Statik für Baugewerkschulen und Baugewerksmeister
Year of publication:
1902
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn
Identifier (digital):
1670546195
Language:
German
Additional Notes:
Ab 10. Auflage unter dem Titel: Zillich, Karl: Statik leicht verständlich dargestellt. Neu bearbeitet von Friedrich Stiegler
Teile 1-3 bis Auflage 9 erschienen von 1902-1926
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
167057198X
Author:
Zillich, Karl
Title:
Festigkeitslehre
Sub title:
mit 101 Abbildungen im Text
Scope:
VII, 183 Seiten
Edition title:
Vierte neu bearbeitete und erweiterte Auflage
DOI:
10.14463/KXP:167057198X
Year of publication:
1908
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn
Identifier (digital):
167057198X
Illustration:
Diagramme
Signature of the source:
a 380(2),4
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Volume
Collection:
Architecture
Civil engineering

Cover

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Cover

Contents

Table of contents

  • Handbuch der gesammten Vermessungskunde, die neuesten Erfindungen und Entdeckungen in derselben zugleich enthaltend; oder vollständige Anleitung zur Meßkunst, für Offiziere, Forstbediente, Bergleute und Feldmesser
  • Handbuch der gesammten Vermessungskunde, die neuesten Erfindungen und Entdeckungen in derselben zugleich enthaltend; oder vollständige Anleitung zur Meßkunst, für Offiziere, Forstbediente, Bergleute und Feldmesser (Erste Abtheilung)
  • Cover
  • Title page
  • Seiner Majestät dem König von Preußen, Friedrich Wilhelm den Dritten, dem eifrigen Beförderer der Wissenschaften und Künste, mit Allerhöchster Erlaubnis, in tiefster Ehrfurcht allerunterhänigst zugeeignet von dem Verfasser.
  • Vorrede.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • Erste Abtheilung. Die niedere Vermessungskunde.
  • Erster Abschnitt. Theorie und Beschreibung der Meßwerkzeuge.
  • Eintheilung.
  • A. Von den Werkzeugen, mit welchen Linien unmittelbar abgesteckt und gemessen werden können.
  • B. Von den Werkzeugen, welche zum Abstecken und Messen der Neigung oder Abweichung zweier Linien, oder der Winkel dienen.
  • a. Beschreibung derjenigen, welche auf dem Felde zu diesem Zweck dienen.
  • 1. Allgemeine Uebersicht und Eintheilung der Winkelmesser.
  • 2) Von den Winkelmessern überhaupt.
  • 3) Beschreibung der Winkelmesser.
  • Die Kreuz- oder Winkelscheibe (Surveying cross. Cross Staff. Equerre d'Arpenteur.) Fig. 27 und 28.
  • Der Meßtisch, Mensula Praetoriana, la planche, la plauchette.
  • Die zum Meßtisch gehörigen Werkzeuge.
  • Die Boussole (The Circumferenter).
  • Die Patent-Boussole.
  • Das Astrolabium.
  • Der Repetitions-Theodolit von Rößler.
  • Schmalcalders tragbarer Patent-Theodolit, zum Gebrauch bei militarischen Messungen. Mr. Schmalcalders improved Patent Portable Theodolite. [(Die neueste englische Erfindung.)]
  • Von den mit Spiegeln versehenen Winkelmessern oder den Spiegelwerkzeugen.
  • Der Spiegelsextant von I. Hadley.
  • Der katadioptrische Zirkel von Höschel.
  • Der reflectirende Halbkreis (Reflector) von H. Douglas. (The Patent reflecting Semicircle.)
  • Theorie des Werkzeugs.
  • Etwas über den Cathetometer von Dr. Crelle.
  • Schmalcalders Höhenmesser.
  • Werkzeuge zur Messung von Weiten aus einem Stande. Distanzmesser.
  • Untersuchung der Fehler der winkelmessenden Werkzeuge, und Correctionen einiger derselben.
  • Tafel über die Parallaxe.
  • b. Von den Werkzeugen, mit welchen Winkel auf dem Papier verzeichnet und auf demselben gemessen werden.
  • Zweiter Abschnitt. Absteckung und unmittelbare Messung von Längen oder Linien. Verwandlung der in schiefen Ebenen gemessenen Längen oder Linien in ihre horizontale Projection. Absteckung und Messung der horizontalen, vertikalen und schiefgeneigten Winkel. Reduction der Winkel auf die Mitte des Standorts, oder das Centriren derselben. Reduction schief gegen den Horizont geneigter Winkel auf den Horizont des Scheitelpunkts.
  • Dritter Abschnitt. Gebrauch der Meßkette, der Absteckestäbe und des Winkelkreuzes, zur Messung der Entfernungen und Aufnahme der Figuren oder Grundstücke.
  • Vierter Abschnitt. Gebrauch des Meßtisches zur Messung unzugänglicher Weiten, zur Aufnahme der Figuren oder Grundstücke, und der Berge.
  • Fünfter Abschnitt. Gebrauch des reflectirenden Halbkreises (Reflectors), des catadioptrischen Zirkels, oder des Dosensextanten zu geometrischen Aufnahmen.
  • Sechster Abschnitt. Gebrauch der Boussole zur Bestimmung der Entfernungen und zur Aufnahme von Grundstücken.
  • I. Reductionstafel, um aus schief gemessenen Längen und deren Neigung gegen den Horizont den horizontalen oder vertikalen Abstand der Endpunkte dieser Längen zu finden.
  • II. Tafel, zum Messen und Abstecken der Winkel nach Graden, mittelst der Meßkette, enthaltend die Länge der Sehne des Winkels nach Fußen und Zollen, wenn die Länge der gleichen Schenkel = 30 Fuß gemacht werden.
  • III. Tafel, zur Bestimmung der Länge einer Standlinie, als aliquoter Theil einer zu messenden Weite.
  • Anhang. Ohne trigonometrischer Rechnung durch Hülfe der vorstehenden Tafel die Seiten schiefwinkliger Dreiecke einzeln eben so genau zu bestimmen.
  • Verbesserungen.
  • Nachtrag zu den Druckfehlern.
  • [Abbildungen]
  • Cover

Full text

£12 
schneidet, so wird in dem Prismaspiegel sich auch 
mit dem DiopLerfaden zugleich ein Theilstrich der 
Eintheilung in horizontaler Richtung befinden, wel 
cher die Große des Höhen- oder Tiefcnwinkels an 
zeigt, der dem vift'rten Richtpunkt zugehört. 
Damit der dünne bewegliche Kreis, wenn das 
Werkzeug nicht gebraucht wird, nicht durch das Ge 
wicht tr verbogen wird, so ist bei H eine Schrau 
be angebracht, welche, wenn man sie anziehet, sich 
in das Gewicht 6 hineinschraubt, dadurch den Kreis 
feststellt, und vor der Verbiegung sichert. Jur Hem 
mung der zu starken Bewegung des Kreises dienet 
die Feder I, welche schon bei der Patentboussole 
erwähnt und zu gleichem Zweck gebraucht wurde. 
Dieses waren denn die Werkzeuge, deren Ge 
brauch allgemein ist; außer diesen giebt es noch 
Werkzeuge, welche aus einem Stande messen. 
Diese Werkzeuge sind das in der praktischen Geo 
metrie, was das Perpetuum mobile in der 
Mechanik; die Quadratur des Kreises in der 
Elementargeometrie, und die Knall- und Fallbom- 
ben in der Artillerie sind— in der Wirklichkeit ein 
leeres Spiel muffiger Köpfe, und in der Beschrei 
bung eine Anweisung auf Jedermanns Geldbeutel. 
Welchem verünftigen Geometer wird es wohl ein 
fallen, solche Sachen zu erfinden? Doch will ich in 
der Kürze einige Zur nahem Kenntniß bringen, um
	        

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Caspar, Max, et al. Johannes Kepler in Seinen Briefen. Verlag von R. Oldenbourg, 1930.
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