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Technischer Führer durch die Reproduktions-Verfahren und deren Bezeichnungen

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Technischer Führer durch die Reproduktions-Verfahren und deren Bezeichnungen

Monograph

Persistent identifier:
1682141578
Author:
Albert, August
Title:
Technischer Führer durch die Reproduktions-Verfahren und deren Bezeichnungen
Scope:
X, 330 Seiten
Year of publication:
1908
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher of the original:
Verlag von Wilhelm Knapp
Identifier (digital):
1682141578
Signature of the source:
a 746
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2019
Document type:
Monograph
Collection:
Technology

Section

Title:
Palinographie, [...]
Write comment:
Zur weiteren Unterteilung wurde von etwa jeder 12. Seite das erste Stichwort herangezogen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Section

Section

Title:
Photolithographie ohne photographisches Negativ. [...] - [Pyrographie, ...]
Document type:
Monograph
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Technischer Führer durch die Reproduktions-Verfahren und deren Bezeichnungen
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Vorwort.
  • Benutzte Literatur.
  • Abformungen von Lichtdruckplatten für Hochdruck, [...]
  • Bartos- (Bartosch-) Verfahren, [...]
  • Callitypie, [...]
  • Daguerreotypie, [...]
  • Eidographie, [...]
  • Faksimileaquarelldruck, [...]
  • Galmeigraphie, [...]
  • Halbtonaluminiumdruck, [...]
  • Ikonotypie, [...]
  • Jaffétypie, [...]
  • Kalksinterplatten- (auch "Steinsinterplatten"-) druck und ähnliche. [...]
  • Lambertypie, [...]
  • Mahagonitypie oder "Blinde Aufnahme", [...]
  • Nachdruck, [...]
  • Ölbilddruck, [...]
  • Palinographie, [...]
  • Palinographie, [...] - [Photogalvanotypie, ...]
  • Photogelatinographie, [...] - [Photolithographie, ...]
  • Photolithographie in Halbton, [...]
  • Photolithographie ohne photographisches Negativ. [...] - [Pyrographie, ...]
  • Radierung auf grundierten Glasplatten (Glasradierverfahren), [...]
  • Sadagtypie, [...]
  • Tachatypie, [...]
  • Umdruck, [...]
  • Wachsgravure oder Radierung, [...]
  • Xerographie oder "Trockendruck". [...]
  • Zeichnen (Retusche) direkt auf Zink wird ausgeführt: [...]
  • Cover

Full text

Photolithographie ohne photographisches Negativ. 22I 
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graphische Aufnahme und zur Übertragung. Nach Angerer & Göschl 
in Wien aus dem Jahre 1879 (138, XXI. Jahrg. S. 100). 
Photolithographie ohne photographisches Negativ. Zeich- 
nungen oder Drucke in Strichlagen ohne Halbtöne können unter 
verschiedenen Verfahren durch Kopierung zur Reproduktion gelangen, 
ohne daß man ein photographisches Negativ herzustellen benötigt, 
was besonders bei großen Formaten von Bedeutung ist; je nach 
der Beschaffenheit der Zeichnung und der Papiergattung des 
Originales kann ein oder das andere der folgenden Verfahren 
Anwendung finden. — Durch direktes Kopieren der 
Zeichnung mit wasserlöslichen Schichten. I) Ein litho- 
graphischer Stein oder eine Zinkplatte wird mit einer Chromatleim- 
schicht überzogen, getrocknet, unter der Zeichnung kopiert und in 
Wasser entwickelt; man erhält eine lichte Zeichnung auf dunklem 
Grunde. Wenn man nach dem Trocknen die freiliegende Zeichnung 
durch Entsäuern fettempfindlich macht, dann derselben eine in 
Terpentinöl, Benzin oder dgl. gelöste lithographische Tusche, eine 
autographische Tinte oder eine dickere Seifenlösung durch Bepinseln 
oder Übergießen zuführt, so wird die Zeichnung farbeempfinglich; 
der Grund darf aber nicht von den Flissigkeiten durchdrungen 
werden. Nach dem Trocknen wird mit Gummilösung, schwacher 
Lauge oder Schwefelsäure unter leichtem Reiben der Grund entfernt, 
die Fläche gummiert und mit Farbe angerieben, wobei nur die 
Zeichnung annimmt. — 2) Eine unter 1) erwähnte Kopie wird 
auf einen polierten Stein oder Zink gemacht, nach dem "Trocknen 
wird entsüuert, abgewaschen, getrocknet und mittels Öl oder dgl. 
der Zeichnung Fett zugeführt. Der kopierte Grund haftet nicht stark 
auf der polierten Fläche. — 3) Es kann die unter 1) angeführte 
entwickelte und trockene Kopie mit Umdruckfarbe aufgetragen und 
in erwärmtem und angesäuertem Gummiwasser entwickelt werden. 
— 4) Das unter 1) erwähnte Verfahren durch Auftragen von 
Seifenlôsung unmittelbar nach dem Kopieren wurde mittels Chromat- 
eiweiB auf Stein von Morvan 1862 durchgefiihrt (130, 1802 S. 247; 
140, 1863 S. 292). — 5) Eine Zinkplatte wird mittels Chromat- 
eiweiß überzogen, getrocknet, kopiert, entwickelt und in Anilinwasser 
gefärbt. Nach dem Trocknen wird die freie Zeichnung mit Öl ein- 
gerieben, Farbe aufgetragen und mittels eines Wasserlappens der 
gefärbte Albumingrund entfernt. Nach Leon Vidal in Paris (147, 
1887 S. 44). Oder es wird die Platte nach dem Trocknen der 
Kopie mittels alkoholischer Eisenchloridlósung geátzt (185, 1882 
S. 222. — 6) Eine mit ChromateiweiB überzogene Zinkplatte 
wird kopiert, eingeschwürzt, entwickelt, 1o bis 15 Sekunden in
	        

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albert, august. Technischer Führer Durch Die Reproduktions-Verfahren Und Deren Bezeichnungen. Verlag von Wilhelm Knapp, 1908.
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