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Geschichte der Himmelskunde (2. Band)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der Himmelskunde (2. Band)

Multivolume work

Persistent identifier:
1690450622
Author:
Abbe, Ernst
Title:
Gesammelte Abhandlungen
Year of publication:
1904
Place of publication:
Jena
Publisher of the original:
Verlag von Gustav Fischer
Identifier (digital):
1690450622
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-5 erschienen von 1904-1940
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1690454997
Author:
Abbe, Ernst
Title:
Die Entstehung des Glaswerks von Schott & Gen.
Sub title:
nach gleichzeitigen Schriftstücken aus amtlichen und persönlichem Besitz zwischen dem März 1882 und dem Januar 1885 : mit einem Bildnis Ernst Abbes aus dem Anfang der 80er Jahre
Scope:
XIV, 146 Seiten
Year of publication:
1928
Place of publication:
Jena
Publisher of the original:
Verlag von Gustav Fischer
Identifier (digital):
1690454997
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
a 943(4,1)
Language:
German
Other Title:
4. Band: Unveröffentlichte Schriften wissenschaftlich-technischen Inhalts
Nebentitel: Arbeiten zum Glaswerk zwischen 1882 und 1885
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2020
Document type:
Volume
Collection:
Natural sciences

Title page

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Title page

Contents

Table of contents

  • Geschichte der Himmelskunde von der ältesten bis auf die neueste Zeit
  • Geschichte der Himmelskunde (2. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Title page
  • DRITTER ABSCHNITT. DIE HIMMELSKUNDE IN NEUERER ZEIT.
  • I. HERSCHEL'S UND SEINER ZEITGENOSSEN WIRKSAMKEIT BIS ZUM SCHLUSSE DES 18. JAHRHUNDERTS.
  • II. DIE HIMMELSKUNDE IM 19. JAHRHUNDERT.
  • § 147. So war der Donnerstag herbeigekommen, [...]
  • § 148. Mit Recht können die Entdeckung der Ceres und die in den nächsten 6 1/4 Jahren ihr folgenden ähnlichen Entdeckungen [...]
  • § 149. Über Herschel's vielseitige Thätigkeit ist bereits im vorigen Abschnitt berichtet. [...]
  • § 150. Eintretend in das zweite Decennium, [...]
  • § 151. Bessel hatte nun die bereits in Lilienthal begonnene Arbeit, [...]
  • § 152. Diese Mittel sollten in einem Institut gefunden werden, [...]
  • § 153. Auf Seeberg waren inzwischen Veränderungen vorgegangen. [...]
  • § 154. Wenden wir uns zum Planetensystem, [...]
  • § 155. Die früher so wenig gekannte und noch weniger beachtete Welt der Doppelsterne [...]
  • § 156. Vergebens hatten Brinkley, Calandrelli und Piazzi alles aufgeboten, [...]
  • § 157. Seine Gradmessung haben wir noch nicht erwähnt. [...]
  • § 158. Encke, der im October 1825 das Directorat der Berliner Sternwarte antrat, [...]
  • § 159. Argelander, der in Helsingfors die wichtigen Aboer Beobachtungen reducirt und veröffentlicht hatte, [...]
  • § 160. Den Sternfarben war früher fast gar keine Beachtung zu Theil geworden, [...]
  • § 161. Gehen wir zu erfreulicheren Gegenständen über. [...]
  • § 162. Wir haben bereits eines verwandten, obgleich in anderer Weise wirkenden Geistes erwähnt, [...]
  • § 163. Maskelyne, in den 47 Jahren seines Directorats bis an sein Lebensende thätig, [...]
  • § 164. Noch während seines Directorats ward in Paris eine der wichtigsten Arbeiten beendet, [...]
  • § 165. Wenn wir aus der westlichen Halbkugel bisher nur wenige und sehr vereinzelt stehende Beiträge zur Himmelsforschung verzeichnen konnten, [...]
  • § 166. Wenden wir uns nach Afrika, [...]
  • § 167. Fast vier Decennien waren verflossen, seit Olbers die Vesta entdeckt hatte, [...]
  • § 168. Zu den seltensten Erscheinungen für eine bestimmte Erdgegend gehören totale Sonnenfinsternisse. [...]
  • § 169. Mondfinsternisse sind früher, da sie keine scharfen Zeitmomente gewähren können, [...]
  • § 170. Auch die Sonnenflecke, obgleich schon im Anfänge des 17. Jahrhunderts entdeckt, [...]
  • § 171. Mehrfach haben wir bereits des Sohnes und Nachfolgers W. Herschels gedacht; [...]
  • § 172. Die Expedition nach Feldhausen, deren Resultate wir im vorigen Paragraph dargestellt, [...]
  • § 173. Die Erdgestalt, die sowohl an und für sich als auch für viele astronomische Fragen so wichtig ist, [...]
  • § 174. Seit Kepler waren die Fixsterne in Beziehung auf ihre allgemeine Weltstellung [...]
  • § 175. Wenn deshalb Kant den Sirius, [...]
  • § 176. Bald nach Veröffentlichung meiner zweiten Schrift versuchte Brorsen in Senftenberg, [...]
  • § 177. Die § 163 erwähnten Untersuchungen Leverrier's hatten einen generellen Charakter, [...]
  • § 178. DIE ASTRONOMISCHE PHOTOGRAPHIE.
  • § 179. Der Photographie ist die Photometrie nahe verwandt, [...]
  • § 180. DIE SPECTRAL-ANALYSE.
  • § 181. VERÄNDERLICHE STERNE.
  • § 182. DIE NEUESTEN FORSCHUNGEN ÜBER DEN MONDLAUF.
  • § 183. DIE NEUEREN FORSCHUNGEN ÜBER DIE ABERRATION DES LICHTES.
  • § 184. DIE VERÄNDERUNG DES MONDKRATERS LINNÉ.
  • § 185. DAS ZODIAKALLICHT UND DIE SMYTH'SCHE TENERIFFA - EXPEDITION.
  • § 186. ASTRONOMISCHE CONTROVERSEN NEUERER ZEIT.
  • § 187. DAS PROBLEM DER SEELÄNGE.
  • § 188. DIE NEUESTEN ERMITTELUNGEN ÜBER DIE METEORITEN.
  • VIERTER ABSCHNITT. ABRISS EINER GESCHICHTE DER OPTIK, INSBESONDERE IN BEZIEHUNG AUF ASTRONOMIE.
  • FÜNFTER ABSCHNITT. ERGÄNZUNGEN UND BESONDERE NACHTRÄGE.
    FÜNFTER ABSCHNITT. ERGÄNZUNGEN UND BESONDERE NACHTRÄGE.
  • SECHSTER ABSCHNITT. BIOGRAPHISCHE UND LITERARISCHE NOTIZEN.
  • NAMEN-REGISTER ZUM ZWEITEN BANDE.
  • SACH-REGISTER ZUM ZWEITEN BANDE.
  • Cover

Full text

104 
GESCHICHTE DEK HEVQIELSKÜNDE. 
sondern hauptsächlich, weil hei ihnen die grössere Wahrschein 
lichkeit nicht für einen physischen Connex, sondern für ein bloss 
optisches Nahestehen sprach. 
Wenn schon die von Herschel aufgcfundenen bei genauer 
Untersuchung Jeden überzeugen mussten, dass hier bei der grossen 
Mehrzahl ein physischer Connex zum Grunde liege, so musste 
vollends die Durchmusterung Struve’s allem Streit ein Ende 
machen. Strnve wies «durch consequente Anwendung der Wahr 
scheinlichkeitsrechnung nach, dass von den 178 helleren Sternen 
innerhalb 2" Distanz nicht ein einziger als bloss optisch, von den 
369 zwischen 2“ und 16" Distanz nur 12, und selbst von den 
106 der letztem Klasse nur 36 als bloss optisch anzunehmen sind. 
Auf die schwächeren Doppelsterne, zu denen fast 4 /s säinmt- 
licher Paare gehören, lässt diese Methode deshalb keine strenge 
Anwendung zu, weil wir keine sichere Angabe über die Zahl 
sämmtlicher am Himmel vorkommenden Sterne dieser Grösse be 
sitzen. Allein Struve weist durch eine andere Schlussfolge nach, 
dass selbst dann, wenn man alle 16" Distanz überschreitende als 
optisch annehmen wollte, gleichwohl unter den übrigen nur etwa 
Vs als bloss optische, alle übrigen jedoch als physische anzunehmen 
sind. Die Einwendungen von Forbes, der diese Beweisart nicht 
gelten lassen will und für jedes Sternenpaar den speciellen Nach 
weis verlangt, sind unerheblich, und überdies ist dieser specielle 
Nachweis für eine nicht unbeträchtliche Zahl bereits gegeben. 
So mussten denn die Zweifel Lalande’s und anderer Himmels 
forscher schwinden, und Jeder überzeugt sein, dass hier wirklich 
ein neues Feld der Forschung eröffnet sei, auf dem höchst wich 
tige Resultate bereits gewonnen sind, und noch weit wichtigere 
von der Zukunft gehofft werden können. : 
Die anfängliche, namentlich auch von W. Herschel selbst 
getlieilte Hoffnung, dass man durch genaue mikrometrische Be 
obachtung der Doppelsterne die Parallaxen (richtiger Parallaxen 
unterschiede) der Fixsterne werde finden können, musste nun auf 
die wenigen Fälle beschränkt werden, wo die Verbindung eine bloss 
optische ist. Und die früher von Vielen angenommene Hypothese, 
als ob selbstleuchtende Körper nicht umlaufende (und eben so 
umgekehrt) sein könnten, erwies sich jetzt als haltlos. 
Die Durchmusterung war beendet, allein nun begann die 
grössere Arbeit, die Durchmessung. Hier schloss Struve die 
schwächeren über 16" Distanz grösstentheils aus, wonach gegen
	        

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mädler, johann heinrich. Geschichte Der Himmelskunde. Westermann, 1873.
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