Retrodigitalisierung Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Zend-Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits (1. Band)

InC.Solo.dark

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Zend-Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits (1. Band)

Multivolume work

Persistent identifier:
1695807782
Author:
Fechner, Gustav Theodor
Title:
Zend-Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits
Sub title:
vom Standpunkt der Naturbetrachtung
Year of publication:
1901
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Verlag von Leopold Voß
Identifier (digital):
1695807782
Language:
German
Additional Notes:
Ab 2. Auflage in 2 Bänden erschienen
Bände 1-2 erschienen von 1901-1922.
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1695811860
Author:
Fechner, Gustav Theodor
Title:
Zend-Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits
Scope:
XXI, 360 Seiten
Edition title:
Fünfte, mit der vierten übereinstimmende Auflage
Year of publication:
1922
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Verlag von Leopold Voß
Identifier (digital):
1695811860
Signature of the source:
a 1165(1),5
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2020
Document type:
Volume
Collection:
Philosophy

Chapter

Title:
III. Vergleichende physische Erd- und Himmelskunde.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Section

Title:
22) Der ganze Mensch ist ein periodisches Wesen, [...]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Zend-Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits
  • Zend-Avesta oder über die Dinge des Himmels und des Jenseits (1. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort des Herausgebers zur zweiten Auflage.
  • Vorwort des Herausgebers zur dritten Auflage.
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Title page
  • I. Eingang.
  • II. Vorläufige Betrachtungen.
  • III. Vergleichende physische Erd- und Himmelskunde.
  • Lassen wir jetzt einmal die Seelenfrage eine Zeitlang ruhen, [...]
  • 1. Alle Stoffe der Erde bilden wie die unsers Leibes eine einzige vollkommen in sich zusammenhängende und zusammenhaltende Masse, [...]
  • 2. Die Erde ist an Größe, Gewicht und bewegender Kraft ein Ungeheuer gegen uns; [...]
  • 3) Im Vorigen findet sich schon eine Bestätigung dessen, [...]
  • 4) Die Gestalt der Erde ist im Hauptzuge überhaupt einfach, [...]
  • 5) Die Erde hat sich ihre Gestalt in der Hauptsache selbst gegeben.
  • 6) Wie bei Menschen und Tieren hängt die äußere Gestalt der Erde ganz mit der Beschaffenheit des Innern zusammen, [...]
  • 7) Bei ästhetischer Beurteilung der Gestalt der Erde werden wir uns zu hüten haben, [...]
  • 8) Das physiognomische Aussehen und die Schönheit der Erde beruht nicht allein auf ihrer Gestalt, [...]
  • 9) Wenn man auf einem hohen Berge steht, [...]
  • 10) Immer bleibt Grün die Hauptfarbe, [...]
  • 12) Unser ganzer Leib und jedes organischen Geschöpfes Leib ist aus Zellen gebaut, [...]
  • 13) Die Erde enthält alle Einzelstoffe in sich, [...]
  • 14) Je nach der Zusammenhangsweise (Aggregationsform) der Stoffe können wir in der Erde wie in unserem Leibe Festes, Flüssiges, Luftiges, Dunstiges und Unwägbares unterscheiden.
  • 15) Die Erde zeigt wie unser Leib Bewegungen, [...]
  • 17) Zwar ist die Erde nicht ganz ohne äußeres Bedürfnis; [...]
  • 18) Ein Unterschied der Erde vom Menschen kann darin zu liegen scheinen, [...]
  • 19) Man kann es für den ersten Anblick auffallend finden, [...]
  • 20) Für den ersten Anblick möchte es scheinen, [...]
  • 21) In unserm Leibe finden Kreislaufsphänomene mancherlei Art statt; [...]
  • 22) Der ganze Mensch ist ein periodisches Wesen, [...]
  • 23) Dieselbe fundamentale Bedeutung, [...]
  • 24) Nicht bloß das Messen der Zeit, [...]
  • 25) In unserem Leibe erstreckt jede irgendwo vorgenommene Veränderung außer dem örtlichen Einfluß auch einen Einfluß auf das Ganze.
  • 26) Gibts nicht aber auch Kräfte, [...]
  • 27) Wie aber steht es mit den Tiefen der Erde?
  • 28) Man kann die Schwere, [...]
  • 29) Außer der Schwere wirkt noch ein anderes still mit wunderbarer Macht aus der Tiefe an die Oberfläche.
  • 30) Den tiefsten Blick in den Zusammenhang alles irdischen Wirkens, [...]
  • 31) Besonders merkwürdig und schlagend gegen die gewöhnliche zerbröckelnde Betrachtungsweise der Erde ist mir immer erschienen, [...]
  • 32) Nicht bloß über die ganze Weite, [...]
  • 33) Nicht bloß quantitativ, [...]
  • 34) Nicht minder als das Organische mit dem Unorganischen hängt das Organische der Erde unter sich durch Zweckbeziehungen zusammen, [...]
  • 35) Zumeist bleibt man bei der einseitigen Betrachtung stehen, [...]
  • 36) Mit nicht minderem Unrecht und nicht minderer Einseitigkeit bezieht der Mensch die Zweckeinrichtungen der Erde oft bloß auf sich.
  • 37) Fassen wir die irdischen Zweckbeziehungen aus allgemeinstem Gesichtspunkte, [...]
  • 38) Wir sagen von den organischen Geschöpfen auf unsrer Erde, [...]
  • 39) Betrachten wir die individuellen Geschöpfe, [...]
  • 40) Die individuellen Geschöpfe unsrer Erde sind nicht bloß formell voneinander unterschieden, [...]
  • 41) Indes die individuelle Gegenüberstellung und materielle Trennung zwischen den Gestirnen schärfer ist als zwischen deren Geschöpfen, [...]
  • 42) Das feste Gesetz, [...]
  • 43) Man irrt in der Tat, [...]
  • 44) In den Verhältnissen, [...]
  • 45) Erinnern wir uns auch, [...]
  • 46) Indes der menschliche Verkehr sich durch wägbare und unwägbare Potenzen, Licht, Luft, flüssige und feste Stoffe vermittelt, [...]
  • 47) Ohne hier Möglichkeiten ausführen zu wollen, [...]
  • 48) Alle Menschen, alle Tiere, alle Pflanzen sind sterbliche, vergängliche Wesen, [...]
  • IV. Die Seelenfrage.
  • V. Die Erde, unsre Mutter.
  • VI. Von den Engeln und höhern Geschöpfen überhaupt.
  • VII. Vom höhern übergreifenden Bewußtsein.
  • VIII. Vom höhern Sinnlichkeitsgebiet und Willen.
  • IX. Vom Zustande, Gange und Ziele der Entwickelung der Erde.
  • X. Vom Stufenbau der Welt.
  • XI. Von Gott und Welt.
  • XII. Religiös-praktischer und poetischer Gesichtspunkt.
  • XIII. Christliche Dinge.
  • XIV. Schlußbetrachtungen, Historisches.
  • Cover

Full text

126. 126-127. i— 
lich 22) Der ganze Mensch ist ein periodisches Wesen, d. h. alle seine 
len, Prozesse laufen in kleineren und größeren Epochen ab, teils solchen, 
V welche angenähert immer den alten Zustand zurückführen, teils solchen, 
gen die als Entwicklungsepochen immer neue Zustände herbeiführen. Erster 
daß Art sind die Perioden des Pulsschlages, des Ein- und Ausatmens, des 
iese Hungers und der Sättigung, des Wachens und Schlafens; zweiter Art 
roch die großen Stufenperioden des Embryonenzustandes und des gebornen 
Menschen, in diesem wieder die allerdings undeutlichern eines Überganges 
de vom Kindesalter in den zeugungsfähigen und aus diesem wieder in den 
ifen zeugungsunfähigen Zustand. 
Periodische Erscheinungen erster Art bieten sich auf der Erde dar 
elt⸗ im Wechsel von Ebbe und Flut, in Tag und Nacht, in Sommer und 
wie Winter, im Umlaufe der Apsidenlinien und in der Frühlingsnachtgleichen— 
periode. Entwicklungsperioden der zweiten Art können wir nur erschließen, 
doch müssen solche dagewesen sein: die Erde ward einmal geboren, und 
dies auf der Erde ward einmal ein organisches Reich geboren, und im orga— 
mig nischen Reich ward einmal der Mensch geboren, und hiemit trat jedesmal 
der die Erde in eine große neue Entwicklungsphase ein. 
ung Die periodischen Erscheinungen hängen teilweis mit den Kreislaufs— 
der erscheinungen zusammen, so daß man im allgemeinen sagen kann, was für 
zu die ganze Erde eine Kreislaufserscheinung gibt, gibt für einen bestimmten 
iner Ort der Erde eine periodische Erscheinung, indem ein Objekt oder Phänomen, 
den das im Kreise der Erde geht, immer von Zeit zu Zeit wieder an dem— 
chen selben Orte des Kreises anlangen und wieder daselbst vorübergehen, also 
ßere periodisch dort erscheinen und verschwinden muß. Wie denn z. B. die Flut⸗ 
zur höhe, die Tageshelle, indem sie um die ganze Erde kreisen, eben deshalb 
slalt immer nur periodisch an demselben Orte der Erde erscheinen. So beruht 
ben auch der Puls des Menschen auf einer Blutwelle, die durch den ganzen 
de Körper ihren Umlauf macht. Doch gehört eine Ungleichförmigkeit zur Kreis⸗ 
ugel laufserscheinung, soll wirklich eine eigentlich periodische Erscheinung daraus 
sen, hervorgehen. Denn wenn z. B. Wasser gleichförmig in einer Kreisrinne sich 
ßen herumbewegt, wird keine Stelle der Rinne eine periodische Erscheinung spüren. 
de Zwar geht auch hier dasselbe Wasserteilchen immer nur periodisch an der⸗ 
du selben Stelle vorüber, aber weil ein Wasserteilchen wie das andere ist, fällt 
ung dies nicht in die Erscheinung; dagegen es sofort eine periodische Erscheinung 
fiuß geben würde, wenn ein Farbeteilchen oder eine Flutwelle im Wasser kreiste. 
ffen Andrerseits kann es auch periodische Erscheinungen geben, die statt auf 
he Kreislaufsphänomenen auf Oszillationsphänomenen beruhen. Daher fallen 
Kreislaufserscheinungen und periodische Erscheinungen doch nicht schlechthin 
zusammen. 
3 23) Dieselbe fundamentale Bedeutung, welche dem Umlauf der Erde 
ys. um ihre. Achse in räumlichem Bezuge zukommt, kommt der von diesem 
11
	        

Cite and reuse

Cite and reuse

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF DFG-Viewer OPAC
TOC

Section

PDF RIS

Image

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Section

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Image

To quote this image the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Fechner, Gustav Theodor. Zend-Avesta Oder Über Die Dinge Des Himmels Und Des Jenseits. Verlag von Leopold Voß, 1922.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.