Retrodigitalisierung Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Tischlerkunst in ihrem ganzen Umfange

InC.Solo.dark

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Die Tischlerkunst in ihrem ganzen Umfange

Multivolume work

Persistent identifier:
1696944139
Author:
Feuerbach, Ludwig
Title:
Ludwig Feuerbach's sämmtliche Werke
Year of publication:
1846
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Druck und Verlag von Otto Wigand
Identifier (digital):
1696944139
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-10 erschienen von 1846-1890.
Printer:
Wigand, Otto
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
169695763X
Author:
Feuerbach, Ludwig
Title:
Theogonie nach den Quellen des classischen, hebräischen und christlichen Alterthums
Scope:
2 ungezählte Blätter, 446 Seiten, 1 ungezähltes Blatt
Year of publication:
1857
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Verlag von Otto Wigand
Identifier (digital):
169695763X
Signature of the source:
a 1167(9)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Printer:
Wigand, Otto
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2020
Document type:
Volume
Collection:
Philosophy
Religion

Section

Title:
29. Die Theodicee.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Die Tischlerkunst in ihrem ganzen Umfange
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede.
  • Einleitung.
  • Inhalts-Verzeichniß.
  • Erste Abtheilung.
  • Erste Abtheilung.
  • Kap. 1. Wie die Werkstätten eines Tischlers beschaffen und wo sie seyn sollen.
  • Kap. 2. Von der verschiedenen Werkzeugen, welche bei der Tischlerkunst erforderlich sind.
  • Kap. 3. Die verschiedenen Arten von Hobeln.
  • Kap. 4. Von den Sims-Hobeln.
  • Kap. 5. Von den Ruthhobeln.
  • Kap. 6. Von den Kehlhobeln.
  • Kap. 7. Von den Sägen und deren Verschiedenheiten.
  • Kap. 8. Von den Raspeln.
  • Kap. 9. Von dem Stemmeisen.
  • Kap. 10. Von den Bohrern.
  • Kap. 11. Von den Winkelmaß, Winkelhaken und Streichmaß.
  • Kap. 12. Von den Schrauben- und Leimzwingen.
  • Kap. 13. Von verschiedenem Werkzeug bei der Tischlerkunst, im Allgemeinen.
  • Kap. 14. Von der Beschaffenheit des Holzes insbesondere; oder: von den mannichfaltigen Holzarten und deren eigenthümlichen Eigenschaften, mit vorzüglicher Rücksicht auf Benutzung und Beizung.
  • Kap. 15. Die unächte Acacie.
  • Kap. 16. Die Amboynische Planke.
  • Kap. 17. Das Anis- oder auch Anilholz gennant.
  • Kap. 18. Das Adlerholz, auch unter dem Namen Paradiesholz bekannt.
  • Kap. 19. Der Aspalath (Rhodiserholz).
  • Kap. 20. Das Brasilienholz.
  • Kap. 21. Der Bohnenbaum.
  • Kap. 22. Das Atlas- oder Satinholz.
  • Kap. 23. Der Berberisbaum.
  • Kap. 24. Die Ahorn, auch Ahornbäume, welche man in 3 Klassen theilen kann und in Deutschland einheimisch sind.
  • Kap. 25. Die Gattungen von dem ausländischen Ahorne kann man in folgende 4 Klassen bringen.
  • Kap. 26. Die Rothbuche.
  • Kap. 27. Der Buchs, auch Buchsbaum.
  • Kap. 28. Die Citronenholz.
  • Kap. 29. Das Ebenholz.
  • Kap. 30. Die Eiche, von welcher man zwey Arten hat.
  • Kap. 31. Der Elzbeerenbaum.
  • Kap. 32. Das Grenadillholz.
  • Kap. 33. Die gemeine Heckenkirsche.
  • Kap. 34. Das Franzosen- oder auch Packholz genannt.
  • Kap. 35. Die Weißbuche.
  • Kap. 36. Der kampesche Baum, oder Blauholz.
  • Kap. 37. Königs-Holz.
  • Kap. 38, Der Kornelkirschbaum.
  • Kap. 39. Der Kreuzdorn.
  • Kap. 40. Der Lerchenbaum.
  • Kap. 41, Der Flieder oder türkische Hohlunder.
  • Kap. 42. Die Linde.
  • Kap. 43. Das Mahagony-Holz.
  • Kap. 44 Der Nußbaum
  • Kap. 45. Der gemeine Haselnuß-Strauch.
  • Kap. 46. Der Olivenbaum.
  • Kap. 47. Die Pappel.
  • Kap. 48. Das Sandelholz.
  • Kap. 49. Rosenholz.
  • Kap. 50. Die Roßkastanie.
  • Kap. 51. Die Tanne.
  • Kap. 52, Die Fichte.
  • Kap. 53. Die Kiefer.
  • Kap. 54. Die Erle.
  • Kap. 55. Die Esche.
  • Kap. 56. Das Sedernholz.
  • Kap. 57. Der wilde Apfelbaum.
  • Kap. 58. Die Birke.
  • Kap. 59. Der wilde Birnbaum.
  • Kap. 60. Das Kirschbaum Holz.
  • Kap. 61. Die Ulme, oder auch Rüfter.
  • Kap. 62. Die Weide.
  • Kap. 63. Der Vogelbeerbaum.
  • Kap. 64. Der Taxus, oder Eibenbaum.
  • Kap. 65. Der Maulbeerbaum.
  • Kap. 66. Die gemeine Mispel.
  • Kap. 67. Der Pfirsichbaum.
  • Kap. 58. Die gemeine Pflaume.
  • Kap. 69. Nützlicher Unterricht für den Tischler bei dem Gebrauch der harten Hölzer und deren Behandlung.
  • Kap. 70. Die erste Trocknung des grün geschnittenen harten Holzes.
  • Kap. 71. Die zweite Trocknung der harten Hökzer und wie man solche vor dem Wurmfraß gänzlich sichern kann.
  • Kap. 72. Wie man das Holz zu einem Parquet zuzurichten habe, damit es sich nicht werfe, noch schwinde, sondern standhaft bleibe.
  • Kap. 73. Wie man ein Parquet ohne Schrauben dauerhafter als mit Schrauben legen könne.
  • Kap. 74. Wie man das Holz in Geschwindigkeit austrocknen und doch dauerhafte Arbeit daraus verfertigen kann.
  • Kap. 75. Vorsichtsmaßregeln bei Verfertigung der Tischlerarbeit, wenn solche dauerhaft seyn und werden soll, was als eine Hauptsache bei Tischlerkunst angesehen wird.
  • Kap. 76. Der Arbeit von Erlenholze das Ansehn von Mahagony zu geben.
  • Kap. 77. Die Benennungen der Gesimse, mit welchen die Tischlerarbeiten verziert werden, und überhaupt bei der Tischlerkunst gebräuchlich sind.
  • Kap. 78. Die bei der Tischlerkunst gewöhnlichen Verzierungen, nach ihren Benennungen und dem Gebrauche in der Tischler-Arbeit.
  • Kap. 79. Von den Fensterrahmen, oder welche Gattungen bei der Bearbeitung der Fensterrahmen von dem Tischler üblich und gebräuchlich sind.
  • Kap. 80. Die Beschaffenheit und Bearbeitung der Jalousien.
  • Kap. 81. Kleinere Fensterrahmen.
  • Kap. 82. Mansarden-Fenster und zum Schieben.
  • Kap. 83. Von den Fensterthüren.
  • Kap. 84. Die Fensterladen, zur innern Bedeckung der großen Fensterrahmen.
  • Kap. 85. Thorwege und andere Thüren.
  • Kap. 86. Thüren zu Kirchen und andern großen Pallästen.
  • Kap. 87. Thüren an Bürger-Häusern.
  • Kap. 88. Thüren, welche Bekleidungen erhalten.
  • Kap. 89. Eine Thüre zu machen, welche auf beiden Seiten geöffnet und verschlossen werden kann.
  • Kap. 90. Eine Thüre zu machen, die Rechts und Links geöffnet und verschlossen werden kann.
  • Zweite Abtheilung, welche die besondern Kentnisse der verschiedenen Tischlerarbeiten mit vielen nützlichen und neuen Erfindungen enthält.
  • Zweite Abtheilung, welche die besondern Kentnisse der verschiedenen Tischlerarbeiten mit vielen nützlichen und neuen Erfindungen enthält.
  • Kap. 91. Wie man die Thüren, sowohl große als kleine, aufzustellen und was man dabei zu beobachten hat.
  • Kap. 92. Von dem Lambris.
  • Kap. 93. Von der Verzierung und Bekleidung der Schmiegen der Fenster.
  • Kap. 94. Der Raum mit der Verzierung ´über den Thüren.
  • Kap. 95. Die Verzierung und Bekleidung der Kamine.
  • Kap. 96. Papier-Behältnisse oder Archive.
  • Kap. 97. Schränke für Merkwürdigkeiten der Natur und Kunstsachen.
  • Kap. 98. Die Tischlerarbeit zu beschlagen und was dabei zu beobachten ist.
  • Kap. 99. Welche Vorsicht Tischler bei dem Ausstellen der Arbeit zu beobachten haben.
  • Wie. 100. Wie die Fensterstöcke einzulegen sind.
  • Kap. 101. Das obere und untere Lambris anzulegen.
  • Kap. 102. Von der Kunst des Schnitts, und nach der Regel das Maaß zu nehmen.
  • Kap. 103. Die Tischler-Arbeit auf die Fläche zu zeichen, oder in Riß zu bringen.
  • Kap. 104. Das Holz zu leimen und wie der Leim zugerichtet werden muß.
  • Kap. 105. Gin Leim, welcher aller Feuchtigkeit und Nässe widersteht.
  • Kap 106. Von der Beschaffenheit und dem richtigen Verhältniß der Weisertafeln an den Thurmuhren.
  • Kap. 107. Die Ziffer-Tafeln zu verfertigen.
  • Kap. 108. Einen Schreibetisch so zu verzieren, daß man eineanmuthige Reihe Säulen erblickt. Tab. X. Fig. 1.
  • Kap. 109. Das Leinöl durch eine dazu eingerichtete Maschine auf das beste zu reinigen. Tab. XI.
  • Kap. 110. Einen, zur Tischlerkunst unentbehrlichen, verjüngten Maaßstab zu fertigen. Tab. XII.
  • Kap. 111. Eine für die Tischlerkunst neu erfundene Maschine, die Hohleisen und mehreres Werkzeug zu schärfen.
  • Kap. 112. Eine neu erfundene Maschine zum Ausschneiden feiner Arbeit, die bei der Tischlerkunst gute Dienste leistet. Tab. XIV. Fig. 1.
  • Kap. 114. Ein Instrument, womit die eingehenden Winkel aufzunehmen sind. Tab. XIV. Fig. 2.
  • Kap. 115. Ein Instrument, womit auf einen Zug ein richtiges Oval zu reißen. Tag. XII. Fig. 3.
  • Kap. 116. Kupferstiche auf Holz und Glas abzuziehen.
  • Kap. 117. Eine neue Erfindung, die Tischlerarbeit auf das schönste zu verzieren.
  • Kap. 118. Wie die Tischlerarbeit durch das Graviren zu verzieren ist.
  • Kap. 119. Die Mangel oder Wäschrolle. Tab. XV.
  • Kap. 120. Eine Vortheilhafte Maschine um die Lackpolitur zu verfertigen.
  • Kap. 121. Grünfliche Anweisung, neue Wagen zu lackiren.
  • Kap. 122. Leisten, Stäbe und andere Verzierungen an Wagen dauerhaft zu vergolden, daß ihnen keine Rässe schadet.
  • Kap. 123. Die Kunst, dem weichen Holze das Ansehen zu geben, als ob die Arbeit davon aus hartem Holze gefertigt wäre.
  • Kap. 124. Särge in der größten geschwindigkeit zu lackiren und ihnen alle Farben zu geben.
  • Kap. 125. Der Grundstein zur Tischlerkunst.
  • Kap. 126. Wie Hölzerne Säulen verfertigt werden.
  • Kap. 127. In wiefern der Tischlerkunst die Kentniß der Säulenordnung nothwendig ist.
  • Kap. 128. Die Bestimmungen der einzelnen Theile einer Säule.
  • Kap. 129. Die Bestimmung der Größe einer Säule und ihrer Theile.
  • Kap. 130. Die Höhen der Säülen und des Gebälkes.
  • Kap. 131. Die Nebeneintheilungen der Theile einer Säule.
  • Kap. 132. Die Bestimmung der Höhe der Nebentheile.
  • Kap. 133. Die Verzierung der Säulen durch die Glieder der Baukunst.
  • Kap. 134. An dem Schafte oder der Säule kommen vor:
  • Kap. 135. II) Von den willkührlichen Gliedern am Kapital.
  • Kap. 136. Von der Verjüngung des Säulen-Schaftes.
  • Kap. 137. Die Stellung der Säulen oder Colonnaden.
  • Kap. 138. Einige Bemerkungen über den Ursprung und Gebrauch der verschiedenen Säulen-Ordnungen.
  • Kap. 139. 2) Von der dorischen Ordnung.
  • Kap. 140. 3) Von der jonischen Ordnung.
  • Kap. 141. 4) Von der zusammengesetzten Ordnung.
  • Kap. 142. 5) Von der korinthischen Ordnung.
  • Kap. 143. Von Bogen und Feilern und andern architektonischen Verzierungen.
  • Kap. 144. Anmerkung über den Umfang der Säulenordnung.
  • Kap. 145. Von den vornehmsten Benennungen der geraden und krummen Linien, wie auch von der Verfertigung des verjüngten Maaßstabes und mehreren nützlichen Vorkenntnissen, die bei der Tischlerkunst und in jeder Baukunst beim Rißentwerfen vorkommen. Tab. X.
  • Kap. 146. Von den vortheilhaften Theilungen einiger geometrischen Figuren, die bei dem Rißentwerfen sehr gute Dienste leisten.
  • Kap. 148. Einige Regeln bei dem Legen der Fußböden an feuchten Orten.
  • Kap. 149. Wie alle Feuchtigkeit der untern Zimmer zu verhüten ist.
  • Kap. 150. Färbestoffe. Pigmente zur Beitzung der Hölzer.
  • Kap. 151. Von dem Bronziren der Leisten und Figuren an den Meubles.
  • Kap. 152. Noch eine andere Art der Bronzirung.
  • [Abbildungen]
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Figure
  • Cover

Full text

   
   
  
   
  
  
  
  
   
  
  
   
   
  
  
   
   
  
   
   
   
    
  
   
nen muß, 
egeln bei 
ar, was 
t machen, 
ſelbe aller 
nnt, den 
it anzieht. 
tiberhaupt 
Sieden 
<< beſſer, 
zu ‘einem 
<t, und 
yulverifirt 
x großen 
er’ fonft 
uch wei: 
n, wenn 
ims ‘des 
ZU verz 
chern zu 
1e große 
ht feine 
ch, daß 
n Repez 
: feuchten 
öden fo 
den Auf: 
j 
/ 
| 
| 
| 
| 
trag hat, einen neuen Fußboden, zu legen, dem 
Bauherrn einen guten Dienſt erweiſen, wenn er 
ſich folgender Mittel. bedient , welche vor Shwamm 
und Faulniß ſichern. 
Theils können dieſe Uebel ſchon dadurch ver- 
hütet werden, daß man, wenn man es in ſeiner Gewalt 
hat, gehörigen Luftzug anbringt, wo der Schwamm 
etwa um -fich greiftz theils iſt bei Aufführung neuer 
Gebäude ein ſicheres Mittel, dem Schwamm vor- 
zubeugen, wenn man die Unterlagen des Fußbodens 
fo wie die untere Seite der Dielen ſelbſt mit..-ſtar- 
Fer Salzlauge - mehrmals beſtreicht. “Auch Fanın..bei 
andern Bauen dieſes Mittel angewendet werden. 
Noch vorzüglicher und noch weit ſicherer iſ es, 
wenn man das Holzwerk, um es vor dem Schwamm 
zu ſichern, mit einer ſtarken Auflöfung von Eiſen= 
vitriol oder Kupferoitriol mehrmals Überſkeicht. 
Sch, fir meinen Theil, habe mich ganz übers 
zeugt, daß man Orte, wo die Fußböden ſo {nell 
von der Verfäulniß zerſtört werden, ſehr gut ſichern 
kann, wenn man mit Kohlenlöſh und klargeſtoße- 
nen Eifenfchladen die Zwiſchenräume der. Lager uns 
ter den Dielen ausfüllt. 
Auch kann man dieſem Uebel ſehr gut abhelfen, 
und“ alle Feuchtigkeiten beſeitigen, wenn man ſtich 
bemüht, gehörige, und ſci>liche Luftzüge anzubrin- 
gen. Da’ es eine hdchſt nübliche Sache iſtz ſo werde 
ich hier meinen Kunſtfreunden zeigen, wie ſie ſich, ehe 
ſie die Fußböden legen, mit dem Bauherrn daz 
rüber zu befprechen und ihm dieſe Art‘ von Luft 
zügen vorzuſchlagen ‘haben, um ihm zu erklären oder 
ihn. mit den- Nuten bekant zu machen, welchen er 
davon zu erwarten hat. Ein, jeder verſtändige Mann 
wird es auch einſehen und jene Maaßregel gewiß 
nicht ausfihlagen. 
Da:
	        

Cite and reuse

Cite and reuse

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF DFG-Viewer OPAC
TOC

Chapter

PDF RIS

Image

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
DOI:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Image

To quote this image the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Stöckel, Heinrich Friedrich August, and Bernhard Friedrich Voigt. Die Tischlerkunst in Ihrem Ganzen Umfange. Gedruckt und verlegt bei Bernh. Friedr. Voigt, 1823.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.