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Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Eckartsberga

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Eckartsberga

Multivolume work

Persistent identifier:
1696944139
Author:
Feuerbach, Ludwig
Title:
Ludwig Feuerbach's sämmtliche Werke
Year of publication:
1846
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Druck und Verlag von Otto Wigand
Identifier (digital):
1696944139
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-10 erschienen von 1846-1890.
Printer:
Wigand, Otto
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
169695763X
Author:
Feuerbach, Ludwig
Title:
Theogonie nach den Quellen des classischen, hebräischen und christlichen Alterthums
Scope:
2 ungezählte Blätter, 446 Seiten, 1 ungezähltes Blatt
Year of publication:
1857
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Verlag von Otto Wigand
Identifier (digital):
169695763X
Signature of the source:
a 1167(9)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Printer:
Wigand, Otto
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2020
Document type:
Volume
Collection:
Philosophy
Religion

Section

Title:
42. Die Selbstliebe.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Friedrich Wilhelm Joseph von Schellings sämmtliche Werke
  • 1802 - 1803 (1. Abtheilung, 5. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort des Herausgebers.
  • Inhalt.
  • Abhandlungen, Recensionen [...]. aus dem Kritischen Journal der Philosophie. 1802. 1803.
  • Vorlesungen über die Methode des akademischen Studiums. 1803. Weitere unveränderte Auflagen 1813 und 1830.
  • Philosophie der Kunst. (Aus dem handschriftlichen Nachlaß.) Erstmals vorgetragen zu Jena im Winter 1802 bis 1803, wiederholt 1804 und 1805 in Würzburg.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Allgemeiner Theil der Philosophie der Kunst.
  • Erster Abschnitt. Construktion der Kunst überhaupt und im Allgemeinen.
  • Zweiter Abschnitt. Construktion des Stoffs der Kunst.
  • [1) Ableitung der Mythologie als Stoffs der Kunst]
  • [2) Gegensatz der antiken und modernen Poesie in Bezug auf Mythologie Religionsphilosophische Entwicklung]
  • Dritter Abschnitt. Construktion des Besonderen oder der Form der Kunst.
  • II. Besonderer Theil der Philosophie der Kunst.
  • Zu verbessern: [...]
  • Cover

Full text

4(04 
vas warme innere Leben der Natur unsere Sinne erfüllt, in das Bilv 
ver Vesta. Auch die ungeheuren Erzeugungen der noch nicht gemäßigten, 
aber durch Zupiters Macht gebändigten Natur ziehen sich in den Ti- 
tanen zusammen, deren sich noch regende Glieder Erschütterungen der 
festen Erde bewirken. Die 'Ansicht der Natür als eines unter vielfach 
wechselnden Gestalten doh immer sich selbst gleichen „Ganzen. ist in der 
Gestalt des Proteus fixirt, der uur denen, die unter jeder Verwand- 
lung ihn mit starken Armen festhielten , zuletzt in der Urgestalt erschien 
und ihnen das Wahre entdeckte. Die. Göttlichkeit, welche auch die 
. Natur in dieser Phantasiewelt erhält, erlaubt auß Verwandlungen der 
y Götter in Thiergestalten, obgleich die griechis<e Phantasie niemals, 
wie die ägyptische, die Götter in lauter Thiergestalten verhüllen konnte. 
„. Die Totalität forderte, daß in keiner Umgebung etwas der Phantasie 
welt Widersprechendes wäre, deßhalb mußte die BVergötterung der 
Naturdinge nothwendig bis ins Einzelnste fortgesezt werden, Bäume, 
Felsen , Berge , Flüsse, auch einzelne Quellen von göttlichen Naturen 
bewohnt seyn (Genien als Mittelglieder). Die kühnen Spiele der 
Natur selbst, indem sie nicht selten ihr eignes Ideal auf den Kopf 
stellt, wo sie mit überfließender Kraft gleichsam verschwenden kann, 
erneuern sich in der üppigen Fülle der Phantasie ,- die das Ganze ihrer 
Welt zuletzt mit den schalkhaften, halb thierischen und halb menschlichen 
Bildungen der Satyrn und Faunen schloß. Indem hier die mensc<- 
lihe Gestalt zur thierischen herabgezogen wird, die nur den Ausdruck 
ver sinnlichen Begier, der Sorglosigkeit in ihren Zügen erkennen läßt, 
entsteht die entgegengesetzte Wirkung von der, welche dur< die Hinauf- 
bilvung derselben Gestalt zum Göttlichen erreicht wurde. Auch hier 
, fordert die Totalität Befriedigung der Phantasie dur Gegensatz. End- 
li< erscheint auch. noc< das Umgekehrte, Vereinigung ganz thierisher 
Leiber mit sinnigem Antlitz, in den Sphinxen. 
Zuleßt mußten sich die Verwiklungen der Götter auc< no<h bis 
in die menschlichen Verhältnisse herein erstre>en. Nicht nur besonders 
geheiligte Plätze, damit auf diese Weise die ganze Natur geweiht und 
in eine höhere Welt gehoben würde, sondern au<ß Theilnahme der
	        

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Schelling, Carl Friedrich August, and Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. 1802 - 1803. J. G. Cotta’scher Verlag, 1859.
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