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Grundlehren der höhern Analysis (1. Band)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Grundlehren der höhern Analysis (1. Band)

Multivolume work

Persistent identifier:
1696944139
Author:
Feuerbach, Ludwig
Title:
Ludwig Feuerbach's sämmtliche Werke
Year of publication:
1846
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Druck und Verlag von Otto Wigand
Identifier (digital):
1696944139
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-10 erschienen von 1846-1890.
Printer:
Wigand, Otto
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
169695763X
Author:
Feuerbach, Ludwig
Title:
Theogonie nach den Quellen des classischen, hebräischen und christlichen Alterthums
Scope:
2 ungezählte Blätter, 446 Seiten, 1 ungezähltes Blatt
Year of publication:
1857
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Verlag von Otto Wigand
Identifier (digital):
169695763X
Signature of the source:
a 1167(9)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Printer:
Wigand, Otto
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2020
Document type:
Volume
Collection:
Philosophy
Religion

Cover

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Cover

Contents

Table of contents

  • Grundlehren der höhern Analysis
  • Grundlehren der höhern Analysis (1. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Vorrede.
  • Erklärung der angenommenen Zeichen.
  • Inhalt des ersten Bandes.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Von den analytischen Funkzionen überhaupt.
  • Zweites Kapitel. Der binomische Lehrsatz.
  • Drittes Kapitel. Von den unbestimmten Koeffizienten der Reihen.
  • Viertes Kapitel. Von den höhern Gleichungen.
  • Fünftes Kapitel. Einige allgemeine Ausdrücke für Kreisfunkzionen, nebst dem Cotesischen Lehrsätze.
  • Sechstes Kapitel. Von den Logarithmen.
  • Siebentes Kapitel. Von der taylorischen Reihe und den abgeleiteten Funkzionen.
  • Achtes Kapitel. Zerlegung der rationalen gebrochenen Funkzionen in Partial- oder Theilbrüche.
  • Neuntes Kapitel. Von den Kettenbrüchen.
  • Zehntes Kapitel. Von den Reihen überhaupt.
  • Elftes Kapitel. Von den wiederkehrenden Reihen.
  • Zwölftes Kapitel. Von den Faktorenfolgen oder Fakultäten, mit ganzen Exponenten.
  • Druckfehler zum ersten Bande.
  • Cover

Full text

Erstes Kapitel. 
Von den analytischen Funkzionen überhaupt. 
§. i. 
(Größen, welche so von einander abhängen, daß mit der Veränderung einer derselben, auch die 
übrigen eine Veränderung erleiden, heißen Funkzionen von einander. So sind bei den krummen 
Linien, die Abftissen und Ordinaten; beim freien Falle der Körper, die verflossenen Zeiten und die 
Räume welche in diesen Zeiten durchlaufen sind, Funkzionen von einander. 
Durch Gleichungen läßt sich die Abhängigkeit^ veränderlicher Größen von einander ausdrü 
cken. Hätte man die beiden veränderlichen Größen x und / und für dieselben die Gleichung 
y = ax-{-y{a 2 x 11 — bx); so ist dadurch die Art bestimmt, wie y von abhängt, und jede Ver 
änderung die x erleidet, wird eine Veränderung von y zur Folge haben. Wollte man ausdrücken 
wie umgekehrt x von y abhängt, so darf man nur aus der vorstehenden Gleichung # entwickeln; 
dies gibt x= 2a ^zTb r w .° alsdann jede Veränderung die y erleidet, eine Veränderung von x 
zur Folge hat. 
Will man ganz allgemein anzeigen, daß y eine Funkzkon von x ist, so pflegt man dies da 
durch auszudrücken, daß man vor x den Buchstab / oder F, F, (p, ip, .. . ♦ setzt; also y=fx, 
wo aber / oder F, F, rp t -r/,,.. .. keine Factoren, sondern nur Zeichen sind. 
Ein jeder Ausdruck in welchem veränderliche Größen vorkommen, ist daher eine Funkzion 
dieser veränderlichen Größen. So ist ax -f- V{bx—07°) eine Funkzion von x und man kann 
dieselbe auch so bezeichnen 
f x = ax-}-V (bx—x 2 ). 
Eine Funkzion mehrerer veränderlicher Größen, x, y oder x, y, z, wird durch / (x; y) 
ob« f(x;y; z ) u. s. w. bezeichnet. So wäre 
a x ■+■ y 2 
b c —xy 
=/0,*r). 
Die Analysis hat zum Endzwecke, die aus der Veränderlichkeit der Größen entspringenden 
Eigenschaften der Funkzionen zu entwickeln. Man theilt daher die in der Analysis vorkommende 
Größen, in beständige, unveränderliche oder constante, und in unbeständige, veränderliche oder va- 
A 2
	        

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Zetzsche, Karl Eduard. Geschichte Der Elektrischen Telegraphie. Verlag von Julius Springer, 1877.
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