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Die mathematische Methode

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Bibliographic data

fullscreen: Die mathematische Methode

Monograph

Persistent identifier:
1698236956
Title:
Fortschritte in der Metallographie
Sub title:
Berichte der 9. Internationalen Metallographie-Tagung, Leoben, 28. bis 30. September 1994
Scope:
709 Seiten
Year of publication:
1995
Place of publication:
München
Wien
Publisher of the original:
Carl Hanser Verlag
Identifier (digital):
1698236956
Illustration:
Illustrationen, Diagramme
Signature of the source:
RN 1500(26)
Language:
English
German
Additional Notes:
Literaturangaben
Erscheinungsdatum des Originals aus Copyrightjahr ermittelt.
Usage licence:
Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0)
Contributor:
Kneissl, Albert
Contributor:
Internationale Metallographie-Tagung, 9; 1994; Leoben
Organiser:
Institut für Metallkunde und Werkstoffprüfung, Leoben
Eisenhütte Österreich, Unterausschuss Metallographie
Deutsche Gesellschaft für Materialkunde, Unterausschuss Metallographie
Verein Deutscher Eisenhüttenleute, Unterausschuss Metallographie, Werkstoffanalytik und -simulation
Deutsche Keramische Gesellschaft
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2020
Document type:
Monograph
Collection:
Materials sciences

Chapter

Title:
Phasenumwandlungen
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
THE INFLUENCE OF THE GROWTH RATE ON THE PREFERRED ORIENTATION AND STRUCTURE OF THE DIRECTIONALLY SOLIDIFIED ALUMINIUM-SILICIUM ALLOY. Janusz Krol [...]
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die mathematische Methode
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • VORWORT.
  • INHALT.
  • EINLEITUNG.
  • ERSTER TEIL. BEISPIELE AUS DEN EINZELNEN GEBIETEN.
  • Erster Abschnitt. Der geometrische Beweis.
  • Zweiter Abschnitt. Beweise und Konstruktionen in der Mechanik.
  • Dritter Abschnitt. Die Synthese des Maßbegriffs.
  • Vierter Abschnitt. Die mathematische Stetigkeit. Eigenschaften unendlicher Punktmengen.
  • Fünfter Abschnitt. Analytische Geometrie.
  • Sechster Abschnitt Widerspruchslosigkeit und Unabhängigkeit der geometrischen Axiome. Höhere Mannigfaltigkeiten.
  • Siebenter Abschnitt. Methode der Grenzwerte oder Infinitesimalverfahren.
  • Achter Abschnitt. Funktion und Differentialquotient.
  • Neunter Abschnitt. Reine niedere Arithmetik der reellen Zahlen.
  • Zehnter Abschnitt. Die sogenannten imaginären Zahlen und ihre Anwendungen.
  • Elfter Abschnitt. Höhere Arithmetik der reellen Zahlen.
  • ZWEITER TEIL. LOGISCHE ANALYSE DER METHODEN.
  • Zwölfter Abschnitt. Allgemein logische Vorbemerkungen.
  • Dreizehnter Abschnitt. Bausteine zu einer Logik der mathematischen Wissenschaften.
  • § 107. Verkettung der Relationen.
  • § 108. Beispiel: Die Theorie des dritten Elements.
  • § 109. Erweiterung der Theorie mit Hilfe eines neuen Relationsbegriffs.
  • § 110. Zahlformeln, Vertauschungen und Ähnliches.
  • § 111. Synthetische Begriffe.
  • § 112. Synthetische Allgemeinbegriffe und erzeugende Beziehungen.
  • § 113. Abbildung und auf Grund von Abbildungen gezogene Schlüsse.
  • § 114. Vereinfachte Abbildung. Darstellung und Deutung.
  • § 115. Substitution des Gleichartigen für das Gleichartige. Prinzip der übereinstimmenden Erzeugung.
  • § 116. Überbauung synthetischer und anderer Begriffe durch synthetische Begriffe.
  • § 117. Die sogenannte axiomatische Arithmetik, beleuchtet vom Standpunkt der Überbauung der Begriffe.
  • § 118. Weitere Aufschlüsse über hypothetisches Urteil und Unverträglichkeit, Widerspruchslosigkeit und Unabhängigkeit.
  • § 119. Schluß von n auf n+1. Beispiele.
  • § 120. Würdigung dieser und anderer ähnlicher Schlußweisen.
  • § 121. Die Reihenfolge ein Gegenstand des Denkens und eine Form des Denkprozesses.
  • § 122. Nichtableitbarkeit des Begriffs der Reihenfolge. Versuch, diesen Begriff auf ein System von Relationen zurückzuführen.
  • § 123. Neuer Versuch einer solchen Zurückführung.
  • § 124. Das Kontinuum eine gegebene Urform.
  • § 125. Der notwendige Charakter mathematischer Betrachtung und die verschiedenen Seiten des mathematischen Denkprozesses.
  • § 126. Vom Einfachen und Zusammengesetzten.
  • § 127. Kants synthetische und analytische Urteile.
  • DRITTER TEIL. DER ZUSAMMENHANG MIT DER ERFAHRUNG.
  • Vierzehnter Abschnitt. Die Tatsachen räumlicher Wahrnehmung und die Grundbegriffe und Axiome der Geometrie.
  • Fünfzehnter Abschnitt. Tatsachen und Annahmen in der klassischen Mechanik.
  • Sechzehnter Abschnitt. Tatsachen und Annahmen in der Physik.
  • ERSTER ANHANG. DIE KUNST DER UNTERSUCHUNG.
  • ZWEITER ANHANG. PARADOXIEN UND ANTINOMIEN.
  • NAMENVERZEICHNIS.
  • SACHVERZEICHNIS.
  • Cover

Full text

346 Bausteine zu einer Logik der mathematischen Wissenschaften 
mit Rücksicht auf das Transitivitätsgesetz als widerspruchslos, so 
läßt sich die nach zwei Seiten erstreckte Reihe daraus ableiten. Man 
hat zu diesem Zweck nur das System (4) ein zweites Mal mit anderen 
Zeichen der Elemente und mit Umkehrung des Zeichens < in > 
anzusetzen, so daß man also hat 
(5) 
a>a: 2 , 
<><, 
A' > A', 
K > < 
A\>A\ 
< > < 
Es muß nun auch das System (5), falls man es ganz für sich be 
trachtet, wegen seiner eindeutigen Zuordnung zu (4) mit Rücksicht 
auf das Transitivitätsgesetz widerspruchslos sein, und dasselbe gilt 
von den mit (5) gleichwertigen, mit dem Zeichen < zu charakteri 
sierenden Relationen, die aus den Relationen (5) bei Vertauschung 
der beiden Seiten jeder Relation hervorgehen * 1 ). Nun braucht man 
nur noch zu erklären, daß für jedes tx und jedes ß 
¿'*<A ß 
sein soll. Es ist dann leicht zu erkennen, daß ein mit Rücksicht auf 
das Transitivitätsgesetz widerspruchsloses, der Reihe 
( 6 ) • • •, K, A[, A' t , A[, A lt A 2> A 3 , 'A-, . . . 
entsprechendes System von Relationen vorliegt. Zum Beweis ist nur 
nötig, daß man die vier Hauptfälle überlegt, die in Beziehung auf 
drei Elemente der Reihe (6) Vorkommen können, nämlich: drei 
Elemente A, drei Elemente A', zwei Elemente A und ein Element A', 
ein Element A und zwei Elemente A'. 
§ 123. Neuer Versuch einer solchen Zurückführung. 
Einen anderen Versuch, die Relationen des Vorangehenden, des 
Nachfolgenden usw. mit Hilfe von Axiomen zu behandeln, hat neuer 
dings K. Boehm gemacht 2 * ). Er denkt sich gewisse Elemente derart, 
daß unter zweien von ihnen stets ein bestimmtes das „höhere'*, das 
andere das „niedrigere“ ist (Axiom II). Dabei soll diese Relation des 
„höheren“ als eine unsymmetrische Relation irgendwelcher Art be 
trachtet und trotz der benutzten sprachlichen Komparativform nicht 
Einfachheit der nachher zu verwendenden Formulierungen erscheint es mir natürlicher, 
von vornherein der Reihe einen Anfang, dem Kontinuum aber die unendliche 
Ausdehnung nach beiden Seiten zu geben. 
1 ) S. 341, Anm., ist gezeigt worden, wie das Transitivitätsgesetz, falls es für eine 
Relation gültig ist, sich auf die umgekehrte Relation überträgt. 
2 ) ,.Axiome der Arithmetik", Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der 
Wissenschaften, 1911.
	        

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Hölder, Otto. Die Mathematische Methode. Springer, 1924.
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