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Die Gewerbe- und Versicherungsgesetzgebung des Deutschen Reichs ([Hauptband])

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Gewerbe- und Versicherungsgesetzgebung des Deutschen Reichs ([Hauptband])

Multivolume work

Persistent identifier:
1736276433
Author:
Plato
Title:
Platons Werke
Sub title:
Griechisch und Deutsch mit kritischen und erklärenden Anmerkungen
Year of publication:
1841
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Verlag von Wilhelm Engelmann
Identifier (digital):
1736276433
Language:
Greek, Ancient (to 1453)
German
Additional Notes:
Bände 1-26 erschienen 1841-1857
Printer:
Engelmann, Wilhelm
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1736628437
Author:
Plato
Title:
Menon
Sub title:
Griechisch und Deutsch mit kritischen und erklärenden Anmerkungen
Scope:
118 Seiten
Year of publication:
1851
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Verlag von Wilhelm Engelmann
Identifier (digital):
1736628437
Signature of the source:
a 1414(14)
Language:
Greek, Ancient (to 1453)
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Printer:
Engelmann, Wilhelm
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2020
Document type:
Volume
Collection:
Philosophy

Cover

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Cover

Contents

Table of contents

  • Die Gewerbe- und Versicherungsgesetzgebung des Deutschen Reichs
  • Die Gewerbe- und Versicherungsgesetzgebung des Deutschen Reichs ([Hauptband])
  • Cover
  • Title page
  • Gesetz, betreffend Abänderung der Gewerbeordnung.
  • Vorwort (zur ersten Auflage).
  • Vorwort (zur zweiten Auflage).
  • Summarische Inhaltsangabe.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Einleitung. Entstehungs- und Entwickelungsgeschichte der Gewerbeordnung.
  • I. Die Entstehungsgeschichte der Gewerbeordnung.
  • II. Ausbreitung des Geltungsgebiets der Gewerbeordnung und Novellen zu derselben.
  • I. Theil. Reichsverfassung, Zollvereinigungsvertrag, Freizügigkeitsgesetz [et]c.
  • II. Theil. Gewerbeordnung und Ausführungs-Verordnungen.
  • III. Theil. Die Versicherungsgesetzgebung.
  • IV. Theil. Preßgesetz, Sozialistengesetz, Nahrungsmittelgesetz, Viehseuchengesetze [et]c.
  • V. Theil. Patentwesen, Urheberrechtsgesetze, Markenschutzgesetze.
  • VI. Theil. Maaß- und Gewichtswesen, Münz- und Papiergeldwesen, Bankgesetz.
  • VII. Theil. Gesetze, betreffend: Gewerbebetrieb zur See, Beschlagnahme des Arbeits- oder Dienstlohnes, Wucher, Inhaberpapiere mit Prämien, Erwerbs- und Wirthschafts-Genossenschaften [et]c.
  • VIII. Theil. Handelsverträge, Markenschutz- und Literar-Konventionen.
  • Sachregister.
  • Cover

Full text

»rdnung. Vorlage des Bundeskanzler- Amts vom Jahre 1868. & 
veil durch die Un- nach die Alternative sich aufdrängte, entweder auf die Freizügigkeit 
it dessen, der sie für diese großen Gewerbe, oder auf die Prüfung für den Betrieb der- 
1 =: 5. 26Mx 2 selben zu verzichten, so entschied sich der Entwurf für die Wahl des 
ing von 1845 --, lezteren, Weges mit Rücksicht auf die sachlichen Bedenken, welche gegen 
19 auf diejenigen eine Einrichtung sprächen, die täglich umgangen werde, die eine 
gfeit des Gewerbe- Garantie verheiße, ohne dieselbe zu gewähren, und die durch Trennung 
ie Frage: ob eine der Verantwortlichfeit für den Bau von der thatsächlichen Leitung des 
voraus für alle Baues das Gefühl der Verantwortlichkeit bei den Personen abstumpfe, 
heitsstaate wie in von deren Gewissenhaftigkeit die Solidität des Baues abhänge. Es 
sse, wo Jemand konnte dabei nicht unbeachtet bleiben, daß die Prüfungspflicht der 
dasselbe bereits an Bauhandwerker in Baden nicht mehr bestand und in Bayern eben auf- 
ier ließ man also gehoben wurde. 
je nicht zur Gel- Der Gesichtspunkt der gewerblichen Freizügigkeit trat ferner in 
lichen Vorschriften den Vordergrund bei den, durch die preußische Verordnung vom 
9. Februar 1849 (Geseß-Samml. S. 93) prüfungspflichtig gemachten 
en, deren Beginn Handwerken (Müllerei, Bäckerei, Fleischerei, Gerberei, Schusterei, 
keiten bedingt ist. Schneiderei 2c.), deren selbständiger Betrieb nur gestattet war, ent- 
die Zeit gebunden weder nach erfolgter Aufnahme in eine Jnnung auf Grund vor- 
hung zu der Oert- gängigen Nachweises der Befähigung, oder nach bestandener Prüfung 
solle, stehe. Hier vor einer Prüfungskommission des betreffenden Handwerks. Der hier 
ihr volles Recht, einzuschlagende Weg erschien nicht zweifelhaft. Preußischerseits trug man 
Jnteresse, denn es sich bereits mit dem Gedanken, die Aufhebung dieser Prüfungspflicht 
„ die Bauhand- ins Werk zu seken. Dieselbe war in den neuen Landen Preußens, 
. soweit sie daselbst als Konsequenz des Zunftzwanges bestand, aufgehoben; 
Gewerbetreibenden sie bestand in der ganz überwiegenden Mehrzahl der übrigen Bundes- 
Rücksicht auf die staaten nicht. Der Entwurf hat sie nicht übernommen. 
t Reichsverfassung) Die gewerbliche Freizügigkeit kam endlich bei dem Gewerbe- 
pfahl sich auch in betriebe im Umhexrziehen in Betracht. Dieselbe wurde auch hier, 
x zulässig und ge- indem die polizeiliche Seite dieses Betriebes von der steuerlichen voll- 
gniß zu gewähren, ständig getrennt wurde, konsequent durchgeführt. 
obiren. Der Ent- Während der Entwurf die Prüfungspflicht für die Handwerker in 
izinalpersonen ins Wegfall brachte, räumte ex andererseits den Jnnungen ein größeres 
Stellung derselben Maß von Selbstregierung, dazu die Gewährung der Verwaltungs- 
es den fünftig zu Exekution für rückständige Junungsbeiträge ein. Dex Titel VI des 
bereits erfolgten Entwurfs unterschied sich hierdurch wesentlich von den Vorschriften 
' Bundesgebiet als der Gewerbeordnung von 1845. 
In dem von den Strafen handelnden X. Titel des Entwurfs 
Y Bauhandwerker endlich fanden die Strafbestimmungen dex Gewerbeordnung von 1845, 
personen in allen zum Theil in der Fassung des Gesetzes vom 22. Juni 1861 (Geseß- 
rieb der Bauhand- Samml. S. 441) mit den nöthigen Aenderungen Aufnahme, um sie 
yerzogthum Nassau auch für diejenigen Bundesstaaten anwendbar zu machen, in welchen 
ährend es zulässig das preußische Strafgesezbuch keine Geltung hatte. Außerdem gab 
izinalpersonen auf der Entwurf die Bestimmungen im Artikel 1 88. 181 bis 183 des 
le über die Gleich- im Jahre 1866 dem preußischen Abgeordnetenhause vorgelegten Ent- 
dwerker sehr zahl- wurfs eines Gesetzes, betreffend die Verabredungen von Arbeitseinstel- 
müssen, für deren lungen, wörtlich wieder , mit einem durch die abweichende formelle Lage 
ben. Wenn hier- bedingten Zusaße.
	        

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Bödiker, Tonio. Die Gewerbe- Und Versicherungsgesetzgebung Des Deutschen Reichs. R. v. Decker’s Verlag, 1887.
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