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Griechische Kulturgeschichte (11. Band = [2. Abteilung], 4. Band)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Griechische Kulturgeschichte (11. Band = [2. Abteilung], 4. Band)

Multivolume work

Persistent identifier:
1739065360
Author:
Burckhardt, Jacob
Title:
Gesamtausgabe
Year of publication:
1929
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Deutsche Verlags-Anstalt
Identifier (digital):
1739065360
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-14 erschienen von 1929-1934
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
1739160673
Author:
Burckhardt, Jacob
Title:
Griechische Kulturgeschichte
Scope:
XVI, 628 Seiten
Year of publication:
1931
Place of publication:
Stuttgart
Berlin
Leipzig
Publisher of the original:
Deutsche Verlags-Anstalt
Identifier (digital):
1739160673
Signature of the source:
a 1466(11)
Language:
German
Additional Notes:
Gleichzeitig Band 11 des Gesamtwerks
Quellenangaben
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Editor:
Staehelin, Felix
Merian, Samuel
Document type:
Volume
Collection:
History

Chapter

Title:
V. Der hellenistische Mensch
Write comment:
Zur weiteren Unterteilung wurde von etwa jeder 20. Seite der Anfang des ersten Absatzes herangezogen.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Section

Title:
Man war jetzt nicht mehr reich genug, [...]
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Gründlicher und kunstgemäßer Unterricht in der Cementir-, Tüncher- und Stuccaturarbeit in der Gebäude- und Zimmermalerei, in den verschiedenartigsten Anstrichen und dem damit verbundenen Lackiren, in der Gyps- und Holzvergoldung und im Aufziehen aller Art von Tapeten
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Advertising
  • Preface
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Erste Abtheilung. Von der Cementirarbeit und den dazu erforderlichen Materialien.
  • Zweite Abtheilung. Von den gewöhnlichen schlichten Tüncherarbeiten und den dazu erforderlichen Materialien und Geräthschaften.
  • Erstes Capitel. Von den zur schlichten Tüncherarbeit erforderlichen Materialien und Geräthschaften.
  • Zweites Capitel. Von der Tünchung und Abweißung der Decken und Wände nach der Waage, dem Lothe und Richtscheite mit Kalkmörtel, zuvor aber von der Bestrohung und Berohrung des Holz- und Breterwerkes, wenn gedachte Decken und Wände nicht in Lehm gesetzt sind, sondern mit purem Kalkmörtel getüncht werden sollen.
  • Drittes Capitel. Von der Tünchung und Abweißung der Facaden, zuvor aber von der Bestrohung und Berohrung des daran befindlichen Holzwerkes.
  • Viertes Capitel. Von der Bekleidung der Mauern mit Kalkmörtel.
  • Fünftes Capitel. Von der gewöhnlichen Abweißung der neu getünchten Zimmer.
  • Sechstes Capitel. Von der Fertigung der sogenannten Gyps- oder Estrichböden.
  • Dritte Abtheilung. Von den architectonischen Tüncher- und Stuccaturarbeiten.
  • Erstes Capitel. Vom Stuck.
  • Zweites Capitel. Von den Haupt-, Gurt-, Fuß- und Kämpfergesimsen an Facaden und den dazu erforderlichen Materialien und Geräthschaften.
  • Drittes Capitel. Von den Haupt- und Deckengesimsen in Sälen, Stuben und andern Zimmern, sowie auch von den dazu erforderlichen Materialien und Geräthschaften.
  • Viertes Capitel. Von den Wandpfeilern, runden und halbrunden Säulen, sowie auch von den dazu erforderlichen Materialien und Geräthschaften.
  • Fünftes Capitel. Von den Decken- und Eckstücken, Rosetten, Arabesken und verschiedenen anderen Verzierungen, sowohl in Zimmern, als auch an Facaden, nebst den dazu erforderlichen Materialien und Geräthschaften.
  • Vierte Abtheilung. Von der Gebäude- und Stubenmalerei, sowie von verschiedenen farbigen Anstrichen.
  • Erstes Capitel. Von den Pigmenten oder Farbkörpern.
  • Zweites Capitel. Vom Reiben der Pigmente.
  • Drittes Capitel. Vom Mischen der Pigmente.
  • Viertes Capitel. Von den Oelen, Firnissen und Lackfirnissen.
  • Fünftes Capitel. Von den Arbeiten, welche den farbigen Anstrichen vorausgehen.
  • Sechstes Capitel. Von den farbigen Anstrichen in Leimfarbe, Oelfarbe und Firnißfarbe.
  • Siebentes Capitel. Von den verschiedenen anderen Gattungen des Anstriches.
  • Achtes Capitel. Von der Nachahmung des Porphyrs, Granites und Marmors, von der Kanten- und Bordürenmalerei, sowie vom Polychromiren.
  • Fünfte Abtheilung. Von dem Vergolden.
  • Sechste Abtheilung. Vom Tapezieren der Wohnungen.
  • Erklärung der Figuren.
  • [Abbildungen]
  • Figure
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  • Cover

Full text

    
  
6) Kurze Nichtfcheite zwifchen 4 und 8 Fuß 
Länge zu Fenſterbekleidungen, wenn etwa dergleichen 
an Fenſtern von Kalkmörtel gefertigt werden follen, 
7) Kalflaften, Waffereimer und Sprengpinfel, 
8) Eiſerne Nägel von verſchiedener Länge, welche 
da eingeſchlagen werden, auch mit Draht. umfchlun: 
gen werden müſſen, wo ſtarke Glieder * mit Mörtel 
auszuzichen ſind. 
9) Zum Mörtel , womit die Glieder ausgezogen 
und die Flächen an der Façade abgetünht werden, 
ſind Lederkalk, Sand, Gypskalk und auch Haare ers 
forderlih. Nachdem nun die Geräthfchaften und Ma: 
terialien genau beſchrieben worden, erfolgt auch die 
Beſchreibung der practiſchen Handgriffe, welche bei der 
Ausführung gebraucht werden múſſen. 
Fig. 17 Taf. 2 ſtellt ein Hauptgeſims nebſt 
Biehlatten und Schlitten vor, welches ausgezogen wers 
den ſoll, und zwar a das Geſims, b die Schablone, 
ce den Schlitten, mit welchem die Schablone geſchoben 
wird, und d die Ziehlatte, auf welcher die Schablone 
ſtreiht. Vorbenannte Geräthſchaften erſcheinen hier 
im Querprofile ; bei e erſcheint aber die Ziehlatte im 
Längenprofile, woraus ſi ergiebt, daß die Schablone 
bei & auf derſelben ſtreicht. Der Schlitten € wird 
aus Latten gefertigt und mit Holzſchrauben an die 
Schablone angeſchraubt. 
Wenn nun die Ziehlatten an der Façade Fig. 17 
angeheftet ſind, dann werden die groben Glieder erſt 
einigemal mit ſchnell bindendem Mörtel, welcher aus 
Lederkalk, Sand, Gyyskalk und Haaren befteht, anges 
worfen und mit der Schablone abgezogen. 
Zu diefem Behufe faßt nun ein Mann, und zwar 
mit der linken Hand, die Schablone bei € und mit 
der rechten Hand unter d und geht im Zuge rüd: 
wärts; ein Anderer faßt mit der linken Hand an den 
Schlitten und mit der rechten Hand an die Schablone, 
   
  
  
  
   
  
   
    
    
    
   
    
   
   
   
    
   
   
   
  
    
   
   
   
   
  
   
   
   
    
  
	        

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Hüttmann, L. Gründlicher Und Kunstgemäßer Unterricht in Der Cementir-, Tüncher- Und Stuccaturarbeit in Der Gebäude- Und Zimmermalerei, in Den Verschiedenartigsten Anstrichen Und Dem Damit Verbundenen Lackiren, in Der Gyps- Und Holzvergoldung Und Im Aufziehen Aller Art Von Tapeten. Verlag, Druck und Lithographie von B. Fr. Voigt, 1842.
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