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Lehrbuch der gesammten Messkunst oder Darstellung der Theorie und Praxis des Feldmessens, Nivellirens und des Höhenmessens, der militairischen Aufnahmen, des Markscheidens und der Aufnahme ganzer Länder, sowie der geometrischen Zeichnenkunst

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Bibliographic data

fullscreen: Lehrbuch der gesammten Messkunst oder Darstellung der Theorie und Praxis des Feldmessens, Nivellirens und des Höhenmessens, der militairischen Aufnahmen, des Markscheidens und der Aufnahme ganzer Länder, sowie der geometrischen Zeichnenkunst

Multivolume work

Persistent identifier:
1757202838
Author:
Brachelli, Hugo Franz
Title:
Deutsche Staatenkunde
Sub title:
ein Handbuch der Statistik des deutschen Bundes und seiner Staaten mit Einschluss der nichtdeutschen Provinzen Oesterreichs und Preussens : nach den besten und neuesten Quellen
Year of publication:
1856
Place of publication:
Wien
Publisher of the original:
Wilhelm Braumüller, k. k. Hofbuchhändler
Identifier (digital):
1757202838
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-2 erschienen von 1856-1857
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
175720413X
Author:
Brachelli, Hugo Franz
Title:
Die Norddeutschen Bundesstaaten
Scope:
XVI, 924 Seiten
Year of publication:
1857
Place of publication:
Wien
Publisher of the original:
Wilhelm Braumüller, k. k. Hofbuchhändler
Identifier (digital):
175720413X
Signature of the source:
a 1901(2)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Printer:
Braumüller, Wilhelm
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2021
Document type:
Volume
Collection:
Homeland and regional geography
History

Chapter

Title:
Die norddeutschen Bundesstaaten.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Das Fürstentum Waldeck.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der gesammten Messkunst oder Darstellung der Theorie und Praxis des Feldmessens, Nivellirens und des Höhenmessens, der militairischen Aufnahmen, des Markscheidens und der Aufnahme ganzer Länder, sowie der geometrischen Zeichnenkunst
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Vorrede zur ersten Auflage.
  • Vorrede zur zweiten Auflage.
  • Vorrede zur dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Die niedere Meßkunst.
  • 1. Abschnitt.
  • 2. Abschnitt. Die Praxis der niederen Meßkunst.
  • §. 60. Nachdem in dem ersten Abschnitte die allgemeinen Grund- und Lehrsätze der niederen Meßkunst vorgetragen sind, [...]
  • I. Das Feldmessen und die Aufnahme der Forsten, sowie die Vermessungen zum Behufe von Bauten.
    I. Das Feldmessen und die Aufnahme der Forsten, sowie die Vermessungen zum Behufe von Bauten.
  • II. Das Nivelliren.
  • III. Das Höhenmessen.
  • IV. Das militairische Aufnehmen. (Die topographische Meßkunst.)
  • V. Das Markscheiden.
  • II. Abriß der höheren Meßkunst.
  • Einleitung.
  • I. Von den trigonometrischen und astronomischen Messungen.
  • II. Von der Projektion, von der Eintheilung der Karte in einzelne Blätter (Sektionen) und vom Auftragen der trigonometrischen Punkte.
  • Anhang. [Hülfstafeln]
  • Table
  • Table
  • Table
  • Berichtigungen.
  • Cover

Full text

386 
Das Markscheiden. 
lerrd ist und wie viel Grade rc. der Neigungswinkel beträgt. Endlich 
wird der Compaß angehangen, und zwar mit seinem Nordpole dem Zuge 
voraus, welcher die Richtung und das Streichen der Schnur angiebt. 
Bei den einzelnen Zügen hat man auch auf Abbaue und Lagerstät 
ten, wenn dieselben auch nicht mit abzuziehen sind, zu achten, um die 
selben auf dem Risse anzudeuten; ferner auf alte übersetzende Klüfte und 
Gänge, abgehende Strecken und Oerter, Schächte, Firstenbaue, Ueber- 
hauen und Gesenke, Markscheiden, Fundstufen, Weitungen, Streben, 
Querbaue u. s. w., und zugleich zu bemerken, in welchen von diesen 
Bauen der Zug verrichtet wird. Wo sich in der Grube verstuftes Feld 
und über Tage vermessenes Feld endigt, muß angegeben werden; wo ein 
Gang oder eine Kluft, ein Trumm oder ein Flötz übersetzt, herankommt 
oder absetzt; welche Lagerstätten man nach ihrem Streichen, ihrem Falten 
und ihrer Mächtigkeit anzugeben und zu bemerken hat, in welchem Lach 
ter der gezogenen Schnur, von ihrem Anfangspunkte an gerechnet, dies 
Uebersetzen, Herankommen oder Absetzen geschieht. 
Alle diese Beobachtungen werden sogleich in der Grube in tabella 
rischer Form notirt, deren Schema der Markscheider sich beliebig einrich 
ten kann. — 
Es ist bekannt, daß diejenigen Winkelmesser, welche auf der eigen 
thümlichen Eigenschaft des Magnetes beruhen, nicht den eigentlichen 
(geographischen) Meridian des Beobachtungsortes, sondern nur den so 
genannten magnetischen Meridian, welcher je nach den verschiedenen 
Orten der Erde mehr oder weniger von jenem abweicht, angeben. Um 
nun diese Abweichung zu ermitteln, hat man die Richtung der wahren 
Mittagslinie anzugeben (s. „Instrumente rc. der Meßkunst rc." §. 153) 
und die Abweichung zu ermitteln. Das mit dem Compaß gemessene 
Streichen einer Linie wird sich demnach mit Rücksicht auf die ermittelte 
und für eine markscheiderische Aufnahme constant bleibende Magnetab 
weichung (Declination) leicht auf die wahre Mittagslinie zurückführen 
lassen und wird dann das reducirte Streichen genannt. — 
li) Das Markscheiden mitHülfe des Gr üben- Theodo 
lit en. Man bedient sich bei Grubenaufnahmen mit dem Theodoliten 
zum Signalisiren eines Lampensignales auf einem Stative, welches 
zum Herauf- und Herunterschrauben des Signales eingerichtet ist. Nach 
dem der Theodolit aufgestellt ist, wird das Lampensignal so weit in die 
Grube hineingetragen, wie es dem Beobachter am Theodolit sichtbar 
bleibt und dann in der Höhe der Bisirlinie des Fernrohres festgestellt. 
Müssen die Standlinien in der Grube mit einer ausgespannten Kette
	        

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Des Ingenieurs Taschenbuch. Verlag von Ernst & Korn (Wilhelm Ernst), 1890.
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