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Zur theoretischen Philosophie (1. Abtheilung, 2. Band)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Zur theoretischen Philosophie (1. Abtheilung, 2. Band)

Monograph

Persistent identifier:
1784851779
Author:
Silber, Friedrich
Title:
Die Münzen, Maße und Gewichte aller Länder der Erde einzeln berechnet nach ihren Werthen und Verhältnissen zu allen deutschen Münzen, Maßen und Gewichten
Sub title:
nebst Angabe der Handelsplätze und deren Rechnungsverhältnisse
Scope:
VIII, 480 Seiten
Info on language/writing:
In Fraktur
DOI:
10.14463/KXP:1784851779
Year of publication:
1861
Place of publication:
Leipzig
Publisher of the original:
Verlag von Mortiz Ruhl
Identifier (digital):
1784851779
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
a 2434
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher:
Moritz Ruhl, Firma
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2022
Document type:
Monograph
Collection:
Mathematics
Economy

Contents

Table of contents

  • Johann Gottlieb Fichtes Sämmtliche Werke
  • Zur theoretischen Philosophie (1. Abtheilung, 2. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Inhaltsanzeige des zweiten Bandes
  • [1)] Darstellung der Wissenschaftslehre. Aus dem Jahre 1801.
  • Erster Theil.
  • Zweiter Theil.
  • §. 30. Der Standpunct und das Resultat der letzten, [...]
  • §. 31. Die Anschauung (in ihrer Ursprünglichkeit) ist, [...]
  • §. 32. Hiervon lassen nun die Resultate, [...]
  • §. 33. Alles Bewusstseyn hebt mit einer schon fertigen Quantitabilität an, [...]
  • §. 34. Jetzt zu einer Untersuchung, die uns in das zweite Nebenglied unserer Synthesis führen dürfte. [...]
  • §. 35. Wir gehen an die bezeichnete Untersuchung. [...]
  • §. 36. Es kommt hier nicht darauf an, [...]
  • §. 37. In diesem Wissen nun, welches wir in seiner umfassendsten Synthesis erkannt haben, [...]
  • §. 38. Das Resultat der vorigen §§. lässt sich in folgendem Satze ausdrücken, [...]
  • §. 39. Durch das letzte Resultat ist eine im Früheren übriggebliebene Unbestimmtheit erledigt, [...]
  • §. 40. Umfassen wir nun, nach Schilderung des formellen Charakters der Wahrnehmung, [...]
  • §. 41. Der Inhalt der vorigen Reflexion war seiner wahren Bedeutung nach eine Kraftäusserung, [...]
  • §. 42. Wir haben im Vorhergehenden einen bestimmten Begriff und eine Beschreibung der Sinnenwelt aufgestellt und vollendet, [...]
  • §. 43. Als Grundprincip der Empirie hat sich ergeben: [...]
  • §. 44. Dieser Zusammenhang der allgemeinen Wahrnehmung mit der Freiheit und ihren Selbstvollziehungen, [...]
  • §. 45. Folgerungen aus dem Bisherigen: [...]
  • §. 46. Wir sind heraufgestiegen bis zur Allgemeinheit der Wahrnehmung der empirischen Freiheit, [...]
  • §. 47. Jetzt zur Vereinigung der Grundpuncte beider Welten im Wissen! [...]
  • §. 48. Das Wissen wurde in seiner höchsten Potenz betrachtet, [...]
  • [2)] Die Bestimmung des Menschen.
  • [3)] Populairer und kritischer Anhang.
  • [4)] Die Thatsachen des Bewusstseyns. Vorlesungen, gehalten an der Universität zu Berlin im Winterhalbjahre 1810-11 von Johann Gottlieb Fichte.
  • [5)] Die Wissenschaftslehre, in ihrem allgemeinen Umrisse dargestellt von J. G. Fichte.
  • Cover

Full text

Darstellung 
Nun aber kommt, wohlgemerkt, diese Harmonie, dieses Sp 
Zusammenfliessen der beiden Endpuncte nur jenseits des Wis- no 
sens zu Stande, weil eben das Wissen, als solches, nur bis hat 
zur absoluten Quantitabilität geht. Jene Harmonie wird nur in 
im absoluten Denken gewusst; man kann daher nur das Dass drı 
derselben erkennen, nicht aber ihr Wie anschauen. für 
, Nic 
Ss. 32, Fre 
Hiervon lassen nun die Resultate, allgemeinfasslich, sich aus 
also aussprechen; doch sind die Worte streng zu nehmen: das 
1) Die Welt, d. i. die Sphäre der Quantitabilität, das Reich the 
des Veränderlichen, — ist gar nicht absolut im Wissen, noch 
das absolute Wissen selbst, sondern sie entsteht nur bei Ge- die: 
legenheit der Vollziehung des absoluten Wissens, als das Un- We 
mittelbare, der Ausgangspunct desselben (und diese ganze Jen 
zweite Synthesis, in der das absolute Wissen sich vollzieht, sen 
enthält ein Neues, in ihm Gegründetes): ja sie ist durchaus Bes 
nichts Anderes, als die in sich leere und gehaltlose Form des dies 
anhebenden Bewusstsevns selbst, dessen fester, haltender Tin- len 
tergrund das Ewige und Unveränderliche ist, das absolute ist 
Seyn, Die Welt des Veränderlichen ist durchaus nicht; sie stan 
ist das reine Nichts. (So paradox dies ungeweihten Ohren SON 
töne, so offenbar ist es dem, der nur einen Augenblick mit ches 
höherem Sinne über sie nachdenkt, — und ich kann mir durch als 
die stärksten Ausdrücke nicht Genüge thun. Wer in dieser das 
Form hängen bleibt, ist vom Scheine zum Seyn, von dem Mei- Seyr 
nen und Wähnen zum Wissen noch nicht durchgedrungen. Alle 
Gewissheit, die er haben kann, ist höchstens eine bedingte €Wig 
(wenn ein Raum ist, so muss darin ein räumlich Bestimmtes, Men 
Begrenztes seyn), die er denn doch auch wenigstens in der geht 
Form des absoluten, reinen Denkens fasst.) Wiss 
2) Das Unvergängliche tritt nicht etwa ein ins Vergäng- der 
liche, — wodurch es eben aufhörte, das Unvergängliche zu Sie, 
seyn (der _ schon widerlegte Indifferenzpunct des Unendlichen die 
und des Endlichen -— Spinozismus); sondern das Unvergäng- hiatı 
liche bleibt eben für sich und in sich geschlossen, sich selbst Wiss 
und zur sich selbst gleich. Auch ist die Welt nicht etwa ein 
6
	        

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Fichte, Imanuel Hermann, and Johann Gottlieb Fichte. Zur Theoretischen Philosophie. Mayer & Müller G.m.b.H., 1924.
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