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Sammelmappe Wilhelm Peßler

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Urheberrechtsschutz 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier

Bibliographic data

fullscreen: Sammelmappe Wilhelm Peßler

Monograph

Persistent identifier:
1811911722
Author:
Peßler, Wilhelm
Title:
Sammelmappe Wilhelm Peßler
Sub title:
Merkblatt für Führungen, Vaterländisches Museum der Stadt Hannover ; Merkblätter zu Führungen in Hannovers Umgebung ; Merkblätter zur Vorlesung "Landes- und Volkskunde in Niedersachsen"
Scope:
circa 130 Seiten in verschiedenen Seitenzählungen
DOI:
10.14463/KXP:1811911722
Year of publication:
1926
Place of publication:
Hannover
Publisher of the original:
[Verlag nicht ermittelbar]
Identifier (digital):
1811911722
Illustration:
Illustrationen
Signature of the source:
a 2777
Language:
German
Additional Notes:
Enthält 37 maschinenschriftliche Blätter zu Führungen: Merkblatt für Führungen des Niedersächsichen Volksmuseum der Hauptstadt Hannover; Heft Januar 1930 vom "Volkstumgeographisches aus dem Vaterländischen Museum in Hannover"; Merkblätter für Führungen des Vaterländischen Museums der Stadt Hannover Nr. 8, 10, 15-17, 20-21, 23-24, 30-35, 39-41, 44; Merkblätter zu Führungen in Hannovers Umgebung Nr. 2-3 ; Merkblätter zur Vorlesung "Landes- und Volkskunde in Niedersachsen" Nr. 1-3
Die Blätter der Sammelmappe erschienen etwa von 1926-1949
Titel fingiert
Usage licence:
Urheberrechtsschutz 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2022
Document type:
Monograph
Collection:
Geography
Homeland and regional geography

Section

Title:
Das Heimatmuseum, seine Bedeutung, seine Ziele und Aufgaben.
Document type:
Monograph
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Sammelmappe Wilhelm Peßler
  • Cover
  • ColorChart
  • Alte Höfe in Alt-Hannover
  • Volkstumsgeographisches aus dem Vaterländischen Museum in Hannover.
  • Merkblatt für Führungen
  • des Westeingangs zum innern Schloßhof 2 Wappwn von 1544: [...]
  • Stilkundliche Merkblätter Nr. 8
  • Nr. 10. Die Marktkirche (St. Jacobi et Georgii)
  • Stilkundliche Merkblätter Nr. 15
  • Nr. 16: Die Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis.
  • Nr. 17. Die St. Clemens-Propsteikirche.
  • Nr. 20 Haus der Väter.
  • Nr. 21: Neustädter Andreas-Friedhof.
  • Das Heimatmuseum, seine Bedeutung, seine Ziele und Aufgaben.
  • Nr. 24: Herrenhausen.
  • Nr. 30: Stilkunde.
  • Nr. 31. Stilkunde.
  • Nr. 32: Stilkunde.
  • Nr. 33: Stilkunde.
  • Nr. 34. Stilkunde.
  • Nr. 35: Stilkunde.
  • Nr. 39. Stilkunde.
  • Nr. 39: Stilkunde. 2. Teil (Deutschland).
  • Nr. 40 Stilkunde.
  • Nr. 41 Stilkunde.
  • Nr. 44: Stilkunde.
  • Leveste, Dorfkirche
  • Idensen, Dorfkirche.
  • Merkblätter zu Führungen in Hannovers Umgebung.
  • Merkblätter zur Vorlesung "Landes- und Volkskunde in Niedersachsen"
  • Cover

Full text

Waterländifches Mufeum 
Hannober. Aue 
Das Heimatmujeum, 
jeine Bedeutung, feine Ziele und Aufgaben. 
YNerkblatt Ur, 23, 
Heimat, Heimatkunde und Heimatmufeum jind drei Dinge von ungeheurer Bedeutung 
jür Deutfchland3S Kultur und VBolkstum. 
. DagZ Ziel der Heimatkunde und de8 Heimatmufeums {ft e8, den ANenfchen mit allen Erjheinungen 
feiner heimatlidhen Umgebung vertraut zu machen, fodaß er diefe in ihrer Eigenart erfennt und im großen 
Zufammenhang der Zeit (Entwicklung) und des RaumesS (Verbreitung) verfteht. Sierdurch wird auch 
die befte Grundlage für daS Erkennen und BVerfjtehen der übrigen Welt gelegt. Cine ebenfo wichtige 
Aufgabe des HeimatmufeumsS ijt e8, Die beweglidhen Denkmäler aus allen LebensSgebieten der Heimat 
vor Schädigung, Zerftörung und Verfchleppung durch Unterbringung in den MufeumSräumen zu bewahren. 
Die Einteilung der Heinatkfunde und Des HeimatmujeumS erfolgt nad) der Urt der Leben$S= 
gebiete, denen die ErfhHeinungen zugehören, in Die beiden Hauptgruppen Natur und Menfch. Dem 
ent{prechend gliedert fih die Gefamtheit der Heimatmufeen in die naturgefchichtlidhen einerfeit3Z und. die 
fulturgefchichtlidhen andererfeits. Eine weitere Unterteilung ergibt bei der NaturgefHichte al8S ForfhungsS= 
und Sammelgebiete für Mufjeen die Geologie nebfjt ANineralogie, die Tierwelt und "die Pflanzenwelt, 
wozu alS Ergänzung zulJammenfaffend geographifhe Mufeen freten müßten; von der Menfchenkunde 
fommen für die WMNufjeen Borgefdhichte, VolkZkunde nebft BolkSkunit, [tÄdtijhe Kultur und Landesgefdhichte 
in Betracht. Selten nur ift ein WMufeum einent einzigen diefer LebenSgebiete gewidmet; meiftenZ find e8 
deren zwei oder mehrere, Die in einem Mufeum gepflegt werden, oft genug fogar die Gefamtheit all diefer 
Erfheinungen; bisweilen werden noch darüber hinau3Z völferfundlihe Gegenjtände und andere ausländijche 
Erzeugniffe gefammelt. Zwed und Dafein8berechtiqung eine8 Heimatmufenm3 aber Ieht und Fällt mit 
jeinem Sammelprogramm. 
Der Sammeltätigfeit muß ein fefter einheitlicher Plan zugrunde liegen. Wer diefen entwirft, 
muß {ich Dabei mindejtenZ über folgende drei Fragen HNar fein: Was foll gejammelt werden? Aus welchen 
ZebenZgebieten Joll gefammelt werden? Weldhen Umfang foll das CSammelgebiet Haben? Die Untwort 
auf Die erfte Frage ijt eigentlich felbftverftändlidh: der Aufbewahrung in einem WMujeum ift nur das 
würdig, wa Bedeutung hat, fei e8 al8 typifde ANgemein= Er{hHeinung oder al3 hochftehende Einzel- 
Erfheinung; e8 muß Die8 aber auZSdrücklich auZgefprodhen werden, weil e8 heimatlihe Sammlungen gibt, 
die mehr einem Friedhofe alten HauZrate8 gleichen als einer BolfsbildungsSftätte. 
Weldhe LebenSgebiete follen im Heimatmufeum vertreten fein? AQöglichft viele, fofern die 
Mittel vorhanden find, jedes derfelben wirklich auSzufhöpfen und mufjeumSmäßig fo zu behandeln, daß 
die Einzeljtüce vor jeder Schädigung dauernd bewahrt bleiben und die Gefamtheit der Vorführung 
tatfächlich die Bolksbildung fördert. Um eiligiten {ft daß wilfen]haftlidhe Sammeln denjenigen Erfheinungen 
gegenüber, deren lebendiger Beftand in dem Sammelbezirf des betreffenden Orte3 jeweils am ftärkften 
bedroht ift; meiltenZ wird DaZ Die LändlidHe Kultur fein, in anderen Fällen die Funde der Urzeit, in 
anderen wieder die Tierwelt; aber auch die Refte der alten bodenftändigen, ftädtijhHen Kultur find häufig 
im Abfterben und bedürfen daher oft fHnelljtenZ ausgiebiger mufealer Hilfe. Nicht nur die Vergangenheit, 
Jondern auch die Hektzeit follte beim Sammeln berückfichtigt werden, Denn ein ANufleum muß vor allem 
der Gegenwart dienen. 
Die Fülle der CEinzelgruppen, in die jede8 diejer LebenSgebiete wiederum zerfällt, Kann hier 
nicht im einzelnen dargelegt werden. Beifpiel8weife mögen einige Schlagwörter Darauf hindeuten (ftädtifche 
Kultur: Stadigemeinde nebit Wappen und Münzen, Hausrat und Kleidung, Kirdhe, Schule, Kunft, 
Familiengefhichte, Stadtbild. Volkskunde: Bauernhaus, Hausrat und Hausarbeit, LandwirtfHaftliches 
Gerät, BolfSkunit in allen Zweigen). E83 Läßt fih fehr wohl ein er[höpfendes Sammelprogramm auf» 
ftellen, daS von jedem Heimatmufeum beachtet werden follte; natürlich dürfen von all den in Diefem Plan 
aufgeführten Erfheinungen Des geiftigen und wirt{dhaftlidhen LlebenSZ nur jene, weldhe in dem betreffenden 
Orte und der betreffenden LandfjhHaft wirklich vertreten find, au im WMufeum zur Geltung fommen (denn 
nicht in jedem Orte gibt e8 Bergbau, Töpferei, Münzwefen, Militär, Theater ufw.); von den Betrieben 
aber, welche die Eigenart eine8 Orte8 ausmachen, Jollte möglichit Feiner fehlen. Denn das Heimatmufeum muß 
zin Spiegel deS Orte3 oder des Bezirkes, feiner-Cigenark--+einer Bewohner[ haft und feiner Ge[dHidHte fein. 
Der räumlide Umfang de8 SammeihyeFtet8: hängt fowohl von der Art des Mufeum8s 
(StadtgefGhichte, LandeSgelhichte, Bolf3tiunde, UrYelchichte oder Naturkunde), wie von dem Bezirk, welchem 
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Peßler, Wilhelm. Sammelmappe Wilhelm Peßler. [Verlag nicht ermittelbar], 1926.
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