Retrodigitalisierung Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Untergang der Erde und die kosmischen Katastrophen

InC.Solo.dark

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der Untergang der Erde und die kosmischen Katastrophen

Monograph

Persistent identifier:
188141082X
Author:
Meyer, Max Wilhelm
Title:
Der Untergang der Erde und die kosmischen Katastrophen
Sub title:
Betrachtungen über die zukünftigen Schicksale unserer Erdenwelt
Scope:
VIII, 389 Seiten
Info on language/writing:
In Fraktur
Edition title:
Zweite Auflage
DOI:
10.14463/KXP:188141082X
Year of publication:
1902
Place of publication:
Berlin
Publisher of the original:
Allgemeiner Verein für Deutsche Litteratur
Identifier (digital):
188141082X
Reihe:
Allgemeiner Verein für deutsche Literatur (28,1)
Signature of the source:
c 656,2
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2024
Document type:
Monograph
Collection:
Astronomy
Physics

Contents

Table of contents

  • Das Bauernhaus im Deutschen Reiche und in seinen Grenzgebieten
  • Das Bauernhaus im Deutschen Reiche und in seinen Grenzgebieten (Text)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Seiner Durchlaucht dem Reichskanzler Fürsten von Bülow [...]
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Verzeichnis der Textabbildungen.
  • Historisch-geographische Einleitung.
  • I. Deutschland als Ganzes.
  • II. Rheinfranken.
  • III. Sachsen und Friesen.
  • IV. Hessen und Thüringen.
  • V. Franken.
  • VI. Sächsisches Siedelungsgebiet.
  • VII. Mitteldeutsches Siedelungsgebiet.
  • VIII. Schwaben.
  • IX. Baiern.
  • Westhannover (Tafeln Hannover 4 und 5) bearbeitet von A. Prejawa, Kgl. Baurat in Salzwedel.
  • Westfalen (Tafeln Westfalen 1 - 5) bearbeitet von C. Aug. Savels, Architekt und Ingenieur zu Baumberge-Nottuln.
  • Oldenburg und Ostfriesland (Tafel Oldenburg) bearbeitet von G. Jansen, Geh. Oberbaurat in Oldenburg und E. Otto, Baurat in Nienburg a. W., jetzt in Eisenach.
  • Die Wesermarschen (Tafel Bremen) bearbeitet von H. Wagner, Architekt in Bremen.
  • Osthannover (Tafeln Hannover 1 und 7) bearbeitet von E. Schlöbcke, Kgl. Kreisbauinspektor in Celle.
  • Herzogtum Braunschweig (Tafel Braunschweig 1 - 3) bearbeitet von Hans Pfeifer, Regierungs- und Baurat in Braunschweig.
  • Das Gebiet der Elbemündung abwärts von Bergedorf Tafel Hamburg 1 - 3, Tafel Hannover 2, 3 und 6 und Tafel Schleswig-Holstein 1 - 3) bearbeitet von Julius Faulwasser, Architekt in Hamburg.
  • Schleswig-Holstein mit Ausnahme der Elbmarschen (Tafeln Schleswig-Holstein 3 - 11) bearbeitet von K. Mühlke, Geh. Baurat früher in Schleswie jetzt in Berlin.
  • Lübeck und Lauenburg (Tafel Lübeck) bearbeitet nach Mitteilungen des Architekten-Vereins zu Lübeck.
  • Mecklenburg (Tafel Ratzeburg und Tafel Mecklenburg-Schwerin) bearbeitet von G. Hamann, Baudirektor zu Schwerin i. M.
  • Pommern. (Tafeln Pommern 1 - 3.) Bearbeitet von Bernhard Schmid, Regierungs- Baumeister, Provinzial- Konservator der Provinz Westpreußen.
  • Provinz Ostpreußen (Tafeln Ostpreußen 1 - 3) bearbeitet von Richard Dethlefsen, Kgl. Kreisbauinspektor und Provinzial-Konservator in Königsberg i. Pr.
  • Provinz Westpreußen (Tafeln Westpreußen 1 und 2) bearbeitet von Bernhard Schmid, Regierungs-Baumeister und Provinzial-Konservator der Provinz Westpreußen.
  • Provinz Posen. (Tafel Posen.) Bearbeitet von Julius Kohte, Landbauinspektor in Charlottenburg.
  • Mark Brandenburg (Tafeln Brandenburg 1 - 5) bearbeitet nach Mitteilungen von Hugo Hartung, Professor und Reg.-Baumeister in Dresden, A. Tieffenbach, Regierungs- und Baurat in Schleswig, früher in Frankfurt a/0., und U. Richter, Kgl. Baurat in Königsberg i/Neumark.
  • Schlesien nebst Grenzgebieten (Tafeln Schlesien 1 - 4) bearbeitet von Hans Lutsch, Geheimem Ober-Regierungsrat und Konservator der Kunstdenkmäler des Königreichs Preußen.
  • Königreich Sachsen (Tafeln Sachsen 1 - 6) bearbeitet von L. F. K. Schmidt, Königl. Oberbaurat in Dresden.
  • Sachsen-Altenburg (Tafeln Sachsen-Altenburg 1 - 5) bearbeitet von L. F. K. Schmidt, Königl. Oberbaurat in Dresden.
  • Die Altmark nebst den südlichen Grenzgebieten (Tafel Provinz Sachsen 1) bearbeitet von H. Prejawa, Königl. Baurat in Salzwedel.
  • Thüringen (Tafeln: Sachsen-Koburg-Gotha 1. 2. Sachsen-Meiningen 1. 2. 3. Provinz Sachsen 1. 2. Reuß j. L.) bearbeitet von Hans Lutsch, Geheimem Ober-Regierungsrat und Konservator der Kunstdenkmäler des Königreichs Preußen.
  • Hessen Provinz Hessen-Nassau und Grossherzogtum Hessen (Tafeln Provinz Hessen-Nassau 1 bis 5 und Großherzogtum Hessen 1 bis 5.) Unter Benutzung handschriftlicher Aufzeichnungen F. Luthmers über den Taunus bearbeitet von Hans Lutsch, Geheimem Ober-Regierungsrat und Konservator der Kunstdenkmäler des Königreichs Preußen.
  • Rheinprovinz und Grenzgebiet Rheinprovinz- Westfalen (Tafeln Rheinprovinz Nr. 1 und Rheinprovinz nebst Westfalen Nr. 2) bearbeitet von Architekt G. Heuser, in Köln a/Rhein.
  • Lothringen bearbeitet von Heidegger, Geh. Baurat in Metz.
  • Bayrische Rheinpfalz bearbeitet von Architekt Miller, Lehrer an der Baugewerkeschule in Kaiserslautern. Zeichnerische und photographische Aufnahmen vom Verfasser.
  • Elsaß (Tafeln Elsaß 1 - 6) bearbeitet von K. Statsmann, Regierungsbaumeister und Professor in Straßburg i. E.
  • Baden. (Tafeln Baden 1 bis 14.) A. Die Grundformen der in Baden vorhandenen Bauernhäuser. - B. Gebiet nördlich und nordöstlich vom Schwarzwald. - C. Schwarzwald. - D. Gebiet östlich vom südlichen Schwarzwald. - E. Benennung der Bauernhausarten nach Völkernamen bearbeitet von Bernh. Kossmann, Architekt und Professor in Karlsruhe F. Gebiet der badischen Rheinebene bearbeitet von Max Hummel, Architekt und Professor in Karlsruhe.
  • Württemberg (Tafeln Württemberg 1 - 7) Aufnahmen von Reg.-Bauf. Eble, Prof. Lauser, Reg.-Bauf. M. Mayer; Redaktion: Bauinsp. Pantle. Text von Prof. Gradmann, mit Benutzung von Beschreibungen von Reg.-Bauf. Eble, Prof. Lauser, Oberbaurat Mayer, Bauinsp. Pantle.
  • Bayern (Tafeln: Bayern 1 bis 17). I. Altbayern. - II. Schwäbisches Bayern. - III. Niederbayern. - IV. Oberpfalz. - V. Oberfranken (Hierzu Tafeln 1 bis 10 und 12 bis 17), bearbeitet von Aug. Thiersch, Architekt und Professor an der Kgl. Techn. Hochschule in München. VI. Mittelfranken und Unterfranken (Hierzu Tafel 11) mitgeteilt von W. Förtsch, Kgl. Bauamtmann in Würzburg.
  • Ergänzungen und Berichtigungen.
  • Sachregister.
  • Cover

Full text

Historisch-geograpnische Einleitung, 
‚eichsten Ackergebiete. Das Neckartal selbst gestattet von 
Rottenburg an abwärts den Weinbau; es ist durchweg von 
großer Fruchtbarkeit, besonders im Cannstatter Becken, wo 
sich bei Waiblingen das in seinem unteren Teile an Korn und 
Wein hoch ergiebige Remstal mit ihm vereinigt. Die Alb 
wendet ihre steile Seite dem Neckar zu. Ihı Rand ist auf- 
-allend stark gegliedert, Auf vorgelagerten Kegeln und vor- 
springenden Kuppen, die oft nur durch schmale Sättel mit 
lem Gebirge zusammenhängen, tragen sie zahlreiche Burgen, 
an denen historische Erinnerungen haften so reich und so be- 
deutungsvoll in unseres Volkes Geschichte wie kaum in einer 
anderen deutschen Landschaft. Auf dem Schurwalde, dem 
Gebirgskamme, der sich zwischen Rems- und Filstal hinzieht, 
erhebt sich der Hohenstaufen. Wo die Alb gegen die Alt- 
nühl hin sich anschickt in den Fränkischen Jura überzugehen, 
st ihr nördlich das getreidereiche Ries vorgelagert. 
Schwarzwald und Alb gestatten vermöge ihrer südlichen 
uage den Anbau höher hinauf als irgend ein anderes deut- 
sches Mittelgebirge. In einer Höhe von 900 m und mehr 
iegen hier volkreiche Ortschaften, die zwar nicht allein dem 
Ackerbau ihren Unterhalt verdanken, ohne ihn aber nicht 
möglich sein würden. Die Alb. erhebt sich nur im äußersten 
Südwesten, in der Rottweiler Gegend, an ganz vereinzelten 
Punkten bis zu 1000 m; nach Nordosten sinkt sie langsam, 
behauptet aber an ihrem Ausgang immer noch gegen 600 m. 
{Ihre Oberfläche, die unmittelbar vom steilen und zerrissenen 
Nordwestrande an sanft südöstlich gegen die Donau hin ab- 
dacht, ist wenig ergiebig und war, ehe im letzten Menschen- 
alter die in ihrer Art wunderbare Wasserversorgung ins 
‚eben trat, durch Wassermangel oft in schwierigster Lage. 
Südlich der Donau schwillt der Boden wieder an zur ober- 
schwäbischen Hochebene, die am Lech in die bairische über- 
yeht und ihre höchsten Erhebungen gegen Westen und Süden 
1at. Der Gebirgsstock des »Höchster« nordöstlich von Über- 
ingen erreicht 837 m; Augsburg liegt noch 490, Ulm 476 m 
über dem Meeresspiegel. Die Iller,. der bedeutendste Fluß 
der Hochebene, der sie in einen höheren, bergigen westlichen 
und einen niedrigeren, ebeneren östlichen Teil scheidet, in 
»än kleineres württembergisches und größeres bairisches 
Dberschwaben, nimmt selbst von einem der höchsten Berge 
ler Algäuer Alpen, dem 2600 m hohen Schroffen, ihren Ur- 
sprung. Der Ebene sind zahlreiche vereinzelte Bergkuppen 
und Gruppen aufgesetzt. Am bekanntesten ist der 767 m 
ıohe Bussen, der »schwäbische Rigi«, nicht weit von der 
Donau bei Riedlingen. Im Süden reichen, besonders weit 
westlich der Iller, die Vorberge der Alpen herein; der Schwarze 
Gart bei Isny im württembergischen Algäu ist noch über 
L000 m hoch. Die oberschwäbische Hochebene zeigt auch 
schon eine gewisse Neigung zur Seen- und Riedbildung, am 
jedeutendsten im Feder-See bei Buchau, der am Fuße des 
Bussen 578 m hoch liegt, Auch die niedrigsten Punkte dieser 
Hochebene liegen wesentlich höher als die höchsten Er- 
hebungen der weiten Lande nördlich von Harz und Erz- 
zebirge und ihr weitaus größter Teil höher, als die Grenzen 
ertragreichen Ackerbaues in Norddeutschland im allgemeinen 
zezogen sind. "Trotzdem zählt die oberschwähische Ehene zu 
len Kornkammern des Reiches, ; 
Das. Gelände ‚zum Bodensee hinab gehört besonders in 
seinem westlichen Teile um den Überlinger und Unter-See 
6 
ıerum zu den lieblichsten Gegenden Deutschlands. Der 
legau mit seinen Basaltkegeln, deren berühmtester der 689 m 
ıohe Hohentwiel geworden ist, die Inseln Reichenau im 
Jnter-, Meinau im Überlinger See haben ihren landschaft- 
ıchen und geschichtlichen Ruf vor allem den Vorzügen zu 
erdanken, mit denen die Natur sie ausstattete. 
Wenn die Bevölkerungsdichte des schwäbischen Gebietes 
ich trotz durchweg günstiger Bodenbeschaffenheit nicht über 
‘en deutschen Durchschnitt erhebt, so hat das vor allem 
einen Grund in dem Mangel an den Haupterfordernissen der 
ı1odernen Industrie, Kohlen und Eisen. Das Gebiet hat nur 
wei Großstädte, Stuttgart und Straßburg, und neben diesen 
ıur wenige größere Industriezentren, wie Mülhausen, Augs- 
urg, Eßlingen. So ist die Verteilung der Bevölkerung denn 
tark beeinflußt durch die landwirtschaftliche Produktionskraft 
les Bodens. Auf der überwiegend ackerbautreibenden schwä- 
ischen Hochebene beträgt die Bevölkerungsdichte im baieri- 
chen Regierungsbezirk Schwaben 72,6, im württembergischen 
)onaukreis 82,1; sie sinkt dort in den Alpenbezirken Sont- 
‚ofen und Füssen auf 33,3 bezw. 36,4 herab, im Oberamt 
Tünsingen auf der Rauhen Alb auf 43,7, während sie sich 
Adererseits im industriereichen Oberamt Göppingen im Fils- 
ale auf 201,4 hebt. Das Landeskommissariat Konstanz, zu 
em die Baar und der hintere, südöstliche Schwarzwald ge- 
ıören, hat nur eine Bevölkerungsdichte von 71,3 und zwar 
n den unmittelbar nebeneinander liegenden Bezirksämtern 
;t. Blasien und Säckingen, in jenem 37,8, in diesem 123,9, 
n den schwäbischen Ämtern des württembergischen Jagst- 
reises hebt sich die Bevölkerungsdichte auf 96,4 (Oberamt 
(eresheim auf der Alb 49, daneben Gmünd im Remstal 
50,5), im württembergischen Schwarzwald auf 106,6 (Ober- 
mt Tübingen am Neckar 176,8, Freudenstadt auf dem hohen 
ichwarzwalde 62,1), im Landeskommissariat Freiburg mit 
en beiden Karlsruher Ämtern Achern und Bühl auf 109,8 
ıuch hier wieder in nächster Nachbarschaft Amt Lörrach 
70,8, Neustadt 43,4), im Unter-Elsaß auf 137,8, im Ober- 
ülsaß auf 141,3. Der Neckarkreis, soweit er hierher ge- 
ärt. haft eine Bevölkerungsdichte von 451.6! 
Das gesamte gegenwärtig schwäbische Gebiet hat seiner- 
'eit dem römischen Reiche angehört; Römer sind auch in 
hm angesiedelt gewesen. Neben ihnen werden sich Kelten 
rhalten haben und romanisiert worden sein. Links vom 
thein sind sicher Reste der Sueven Ariovists geblieben, die 
hr Germanentum erhalten haben mögen; das Elsaß bildete 
inen Teil der gallischen Provinz Öbergermanien. Im Nord- 
ısten des schwäbischen Gebietes fällt mit seiner Grenze 
tellenweise der Limes zusammen. Vom Ausgange des 
„ Jahrhunderts an können die Alemannen als die Herren 
‘er Lande rechts vom Rhein angesehen werden, hundert 
ahre später auch der linksrheinischen Gebiete. Nach der 
jesiegung durch die Franken bildet das gesamte Alemannien 
inen Teil des merovingischen Reiches, der zwar besondere 
Terzöge behielt, gelegentlich auch Ansätze politischer Selb- 
tändigkeit zeigte, doch aber aus dem Abhängigkeitsverhält- 
ıs nicht wieder herausgetreten ist. In dieser Zeit erfolgte 
‚uch die Christianisierung, wesentlich unter Mitwirkung schot- 
ischer (irischer) Geistlicher. In St. Gallen, auf der Reichenau, 
n St. Blasien wurden Klöster gegründet, die für die ge-
	        

Cite and reuse

Cite and reuse

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF DFG-Viewer OPAC
TOC

Chapter

PDF RIS

Image

PDF ALTO
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Section

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Image

To quote this image the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Bamberger, Ludwig, and Alfred de Foville. Die Stichworte Der Silberleute. Verlag von Rosenbaum & Hart, 1893.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.