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Bericht über die wissenschaftlichen Apparate auf der Londoner internationalen Ausstellung im Jahre 1876

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Bericht über die wissenschaftlichen Apparate auf der Londoner internationalen Ausstellung im Jahre 1876

Monograph

Persistent identifier:
1886591997
Author:
Abbe, Ernst
Kronecker, Hugo
Bruns, Heinrich
Neumayer, Georg
Title:
Bericht über die wissenschaftlichen Apparate auf der Londoner internationalen Ausstellung im Jahre 1876
Sub title:
mit zahlreichen in den Text gedruckten Holzstichen
Scope:
XXVI, 846 Seiten, 1 ungezähltes Blatt
Type of content:
Bericht
DOI:
10.14463/KXP:1886591997
Year of publication:
1878
Place of publication:
Braunschweig
Publisher of the original:
Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn
Identifier (digital):
1886591997
Illustration:
Illustrationen, Karten
Signature of the source:
b 5000/351
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Editor:
Hofmann, August Wilhelm
Contributor:
Internationale Ausstellung Wissenschaftlicher Apparate, 1876; London
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2024
Document type:
Monograph
Collection:
Physics

Chapter

Title:
Apparate für Chemie.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Bericht über die wissenschaftlichen Apparate auf der Londoner internationalen Ausstellung im Jahre 1876
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Title page
  • VORWORT.
  • INHALT.
  • Bericht über den historischen Theil der internationalen Ausstellung wissenschaftlicher Apparate in London im Jahre 1876.
  • Das Schriftstück, worin zur Betheiligung an der Ausstellung wissenschaftlicher Apparate, [...]
  • Maasse und Gewichte. [Messapparate]
  • [Apparate für Molecularphysik]
  • Lehre vom Schall.
  • [Optische Apparate]
  • [Apparate für Wärme]
  • [Magnetische Apparate]
  • [Elektrische Apparate]
  • Astronomische und mathematische Instrumente.
  • Apparate zum Studium der Arithmetik.
  • Apparate für Geometrie.
  • Instrumente für niedere Geodäsie.
  • Instrumente für höhere Geodäsie.
  • Instrumente für Astronomie.
  • Apparate für Messen und Wägen (Metrologische Apparate).
  • Die Vertretung der Metrologie auf der Ausstellung liess viel zu wünschen übrig; [...]
  • I. Messung von Längen.
  • II. Bestimmung der Masse und des absoluten Gewichts.
  • III. Bestimmung der Dichtigkeit und des Volumens.
  • Apparate für Kinematik.
  • Apparate für Akustik.
  • Apparate für Molecularphysik und für Optik.
  • Apparate für Optik.
  • Die optischen Hülfsmittel der Mikroskopie.
  • Apparate für Wärmelehre.
  • Apparate für Wärmelehre.
  • Apparate für Magnetismus und Elektricität.
  • Apparate für Meteorologie und Hydrographie.
  • Einleitung.
  • I. Meteorologische Instrumente zur directen Beobachtung und Ablesung.
  • II. Registrirapparate für meteorologische Elemente.
  • III. Hydrographische Instrumente, Modelle und Apparate.
  • Apparate für Physiologie.
  • Apparate für physiologische Mikroskopie.
  • Apparate für Botanik.
  • Die Agriculturchemie auf der Ausstellung.
  • Table
  • Apparate für Mineralogie und Geologie.
  • Einleitung.
  • I. Krystallographie.
  • II. Krystallophysik.
  • III. Chemische Eigenschaften der Mineralien.
  • IV. Systematik der Mineralien.
  • V. Petrographie.
  • VI. Palaeontologie.
  • VII. Geologie.
  • Schluss.
  • Apparate für Chemie.
  • Die chemischen Vorlesungsapparate.
  • NAMENREGISTER.
  • SACHREGISTER.
  • Berichtigungen und Ergänzungen.
  • Cover

Full text

794 Kraut und Landolt, Unorganische Chemie. 
säure gefüllt ist. Die obere Zuleitung zur Pipette steht ferner mit 
einer Röhre in Verbindung, welche die Substanz enthält, die man der 
Einwirkung des Ozons aussetzen will, und führt dann weiter zu einem 
Quecksilber enthaltenden Gasmessapparat. Dieser letztere, nach dem 
Princip des Regnault’schen Gasanalysenapparats eingerichtet, be- 
steht aus einem calibrirten Glascylinder, welcher oben mit der Gas- 
zuführungsröhre, und unten durch ein durchbohrtes Eisenstück mit 
einer Steigeröhre verbunden ist. An dem Eisenstück befindet sich zu- 
gleich ein Quecksilberabflusshahn. Oeffnet man diesen, so wird das 
Gas aus der Pipette über die Substanz in die Messröhre herübergesogen. 
Die hierbei entstandene Volumveränderung des Gases bestimmt man 
durch den Druck, welcher nöthig ist, um dasselbe bis zu einer gewissen 
Marke am Messcylinder zusammenzupressen. Solche Marken werden 
dadurch hergestellt, dass im Innern des Cylinders längs seiner Axe ein 
Glasstab befindlich ist, an welchen an mehreren Stellen rechtwinklig 
nach unten gebogene Glasspitzen angeschmolzen sind, auf deren Ende 
man den Quecksilberspiegel einstellt. Die Verbindung der von den 
verschiedenen Theilen des Apparates ausgehenden Röhren unterein- 
ander bewerkstelligt Brodie in der Weise, dass er über die zusammen- 
stossenden Enden derselben ein Stück Glasrohr schiebt, und an die 
Enden des letzteren etwas Paraffın bringt. Wird das letztere durch 
Erwärmen geschmolzen, so dringt es durch Capillarwirkung in den 
Zwischenraum, und bildet nach dem Erkalten eine Dichtung, welche 
starken Druck aushält, und durch Anwärmen leicht wieder zu lösen 
ist. Bei Versuchen mit Ozon muss bekanntlich Kautschuk vermieden 
werden. Der Ausstellungskatalog enthält eine Zeichnung und Beschrei- 
bung des Apparates ). 
Apparat von G. Gore, um kleinere Mengen von flüssiger Kohlen- 
säure oder Chlorwasserstoff darzustellen und die Einwirkung derselben 
auf verschiedene Substanzen zu prüfen ?) (Jahresber. d. Chemie 1861, 
109 u. 1865, 149). Derselbe besteht aus einer Faraday’schen Röhre, 
deren zur Ansammlung der Flüssigkeit bestimmter Schenkel U-förmig 
gebogen und mit einem Guttaperchastopfen geschlossen ist. In die 
Biegung wird die betreffende Substanz vor Beginn der Gasentwickelung 
gebracht. Der Apparat befindet sich in einem Holzkasten, dessen Vor- 
der- und Rückwand aus Messingdrahtnetz besteht. — Von Gore waren 
ferner noch die Geräthschaften aus Platin, Kryolith, Flussspath und 
Kohle vorhanden, deren er sich bei seinen Untersuchungen über Fluor- 
verbindungen bedient hatte. 
Frankland hatte einen Apparat ausgestellt, welcher dazu dienen 
soll, die Zerlegung von Wasserdampf durch die Hitze elektrischer Fun- 
ken zu zeigen ?); A. Mitscherlich einen Apparat zur continuirlichen 
1) Nr. 3462. 2) Nr. 3380. 3) Nr. 3917. 
  
 
	        

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Hofmann, August Wilhelm, et al. Bericht Über Die Wissenschaftlichen Apparate Auf Der Londoner Internationalen Ausstellung Im Jahre 1876. Druck und Verlag von Friedrich Vieweg und Sohn, 1878.
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