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Lehrbuch der Chemie (1. Band., 1. Abtheilung)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Lehrbuch der Chemie (1. Band., 1. Abtheilung)

Monograph

Persistent identifier:
1908425830
Author:
Thon, Christian Friedrich Gottlieb
Title:
Vollständige Anleitung zur Lackirkunst, oder: genaue, richtige und gründliche Beschreibung der besten bis jetzt bekannten Firnisse und Lackfirnisse auf alle nur möglichen Gegenstände; nebst der Art und Weise, solche gehörig aufzutragen und zu trocknen, zu schleifen und zu poliren; verbunden mit der Kunst, die mancherlei Arbeiten der Künstler und Professionisten mit Farben anzustreichen und solche bestmöglichst zu verschönern,
Sub title:
ein nothwendiges und nützliches Handbuch für Technologen, Fabriken-Inhaber, Chaisenlackirer, Ebenisten, Instrumentenmacher, Schreiner, Drechsler, Hornarbeiter, Sattler, Buchbinder, Papparbeiter, Tapezierer, Steinhauer, Maurer, Stahl-, Eisen- und Blecharbeiter, Maler, Staffirer, Gold- und Kupferschmiede, auch andere Künstler und Gewerker, welche ihrer Arbeiten lackiren, schleifen, poliren, anstreichen, oder auf andere Art ausstaffiren und sich dadurch einen stärkern Absatz verschaffen wollen.
Scope:
XXXII, 559 Seiten
Info on language/writing:
In Fraktur
Edition title:
Fünfte sehr verbesserte und umgearbeitete Auflage.
DOI:
10.14463/KXP:1908425830
Year of publication:
1842
Place of publication:
Weimar
Publisher of the original:
Verlag und Druck von Bernhard Friedrich Voigt.
Identifier (digital):
1908425830
Reihe:
Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke (14)
Signature of the source:
a 3726/1(14),5/1842
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Printer:
Voigt, Bernhard Friedrich
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2024
Document type:
Monograph
Collection:
Arts
Chemistry

Introduction

Title:
Einleitung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Introduction

Chapter

Title:
§. 55. Die Aetherarten oder Naphthen.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Lehrbuch der Chemie
  • Lehrbuch der Chemie (1. Band., 1. Abtheilung)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorerinnerung.
  • Inhalt. Ersten Bandes erste Abtheilung.
  • Bemerkung.
  • Title page
  • Begriff der Chemie.
  • Verwandtschaft. Affinität.
  • Eintheilung der Körper.
  • Einfache unwägbare Stoffe.
  • Elektricität.
  • Wenn man eine Siegellackstange zwischen wollenem Zeuche reibt, so erhält sie die Eigenschaft, leichte Körper, z. B. kleine Papierschnittchen, an sich zu ziehen, [...]
  • 1. Erregung der Elektricität durch Reiben.
  • 2. Erregung der Elektricität durch Veränderung der Temperatur.
  • 3. Erregung der Elektricität durch wechselseitige Berührung verschiedenartiger Körper.
  • 4. Erregung der Elektricität durch einen unbekannten chemischen Prozess in den Wolken.
  • 5. Erregung der Elektricitäten durch einen eigenen organisch - chemischen Prozess.
  • Magnetismus.
  • Wägbare einfache Stoffe.
  • Unorganische Chemie.
  • Die Metalloide mit Sauerstoff und mit Wasserstoff, ihre Oxyde, Sauerstoffsäuren und Wasserstoffsäuren.
  • [Abbildungen]
  • Cover

Full text

120 Chemische YVirkungcn der elcktr. Säule. 
hören bei fortdauernder Gemeinschaft mit den Polen auf; 
hat man aber Hautbeschädigungen, Neidnägel, und solche 
Stellen, wo die Nerven weniger von der Oberhaut be 
deckt sind, so giebt ein fortwährendes Brennen auf die 
sen Stellen die Fortdauer der Entladung zu erkennen. 
Auch durch den Geschmack läfst sich diefs erkennen, 
wenn man nämlich die Säule durch Hand und Zunge 
entladet, indem nach den ersten Zuckungen die Zunge 
durch ein geschmackähnliches Gefühl afficirt wird, und 
zwar selbst dann, wenn der Körper, den man zur Zunge 
führt, nur reines Quellwasser ist. 
Diese Umstände beweisen, dafs die Funken und 
Schläge bei der Entladung der elektrischen Säule daher 
rühren, dafs wenn die Pole der Säule isolirt sind, die 
Flüssigkeit zu einer höheren Intensität geladen wird, als 
die Berührung bei beständig fortwährender Entladung 
hervorzubringen vermag. Diefs ersieht man auch daraus, 
dafs man bei abnehmender Wirkung der Säule keinen 
Funken von einiger Stärke mehr von ihr erhält, wenn 
man sie nicht nach jeder Entladung eine Weile mit Iso- 
Iirung der Pole ruhen läfst, wodurch die Ladung allmäh- 
lig zu einer höheren Intensität gebracht wird. 
Die chemischen Wirkungen der Entladung gleichen, 
mit geringem Unterschiede, denjenigen, welche zwischen 
jedem Plattenpaare vorgehen. Wenn man (Fig. 6. Taf. 
IV.) eine Glasröhre an beiden Enden mit einem Korke 
verschliefst, und durch jeden Kork einen Metalldrath 
so tief in die Röhre hineinführt, dafs die inneren Enden 
der Dräthe etwa £ Zoll von einander abstehen, dann 
die Röhre mit einer Flüssigkeit füllt, den oberen Kork 
mit einem Ableitungsrohre für die gasförmigen Stoffe 
versieht, und sodann jeden dieser Dräthe mit einem Pole 
der Säule in Verbindung bringt; so wird die Flüssigkeit 
in der Röhre auf dieselbe Weise zersetzt, als diefs gesche 
hen sein würde, wenn die Flüssigkeit zwischen den ent 
gegengesetzten Metallen der Säule selbst eingeschlossen 
gewesen wäre, und man kann diesen Entladungs-Apparat 
wie ein neues Plattenpaar der Säule ansehen, durch wel-
	        

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Wöhler, Friedrich, and Jöns Jacob Berzelius. Lehrbuch Der Chemie. Arnold, 1825.
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