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Grundriss der Astrophysik

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Grundriss der Astrophysik

Monograph

Persistent identifier:
1915995108
Author:
Jeep, Justus Wilhelm Linde
Title:
Die Festigkeit der Materialien und die Anwendung der Festigkeits-Regeln und -Verhältnisse in dem Maschinenbau und der Baukunst, durch zahlreiche aus der Praxis gegriffene Beispiele erklärt
Sub title:
ein Hülfs- und Handbuch für Maschinenbauer, Berg-, Hütten-, Bau- und andere Ingenieure, Bauleute, Fabrikanten : mit 5 Foliotafeln Abbildungen
Scope:
XVIII, 407 Seiten, V gefaltete Blätter
Info on language/writing:
In Fraktur
DOI:
10.14463/KXP:1915995108
Year of publication:
1861
Place of publication:
Weimar
Publisher of the original:
Verlag, Druck und Lithographie von B. F. Voigt
Identifier (digital):
1915995108
Illustration:
Illustrationen
Reihe:
Neuer Schauplatz der Künste und Handwerke (156)
Signature of the source:
a 3726/1(156)/1861
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2025
Document type:
Monograph
Collection:
Mechanical engineering
Materials sciences

Chapter

Title:
Zweiter Abschnitt. Anwendung der Regeln der Festigkeit in dem Maschinenbau.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Grundriss der Astrophysik
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Erster Teil Die wissenschaftlichen Grundlagen der astrophysikalischen Forschung
  • I. Physikalische Grundbegriffe.
  • II. Die Himmelsphotographie.
  • 3. Die photographische Technik und ihre Geschichte.
  • 4. Die photographische Optik. Aufnahme- und Meßinstrumente.
  • III. Die Spektralanalyse.
  • IV. Die Photometrie.
  • Zweiter Teil Die Weltkörper des Sonnensystems
  • V. Die Sonne.
  • VI. Die Planeten, Kometen und Meteore.
  • Dritter Teil Die Fixsterne, Nebel und Sternhaufen
  • VII. Die Fixsterne.
  • VIII. Die kosmischen Nebel und Sternhaufen.
  • Namenregister.
  • Sachregister.
  • Verzeichnis der Zahlentabellen.
  • Angewendete Abkürzungen für periodische Schriften.
  • Cover

Full text

Das H.alten der Sterne bei Himmelsaufnahmen 
III 
phischen Refraktor gewählten Maße (Öffnung 34 cm, Brennw. 3.4 m), sind später 
hin für eine große Zahl von Instrumenten gleicher Art beibehalten worden. Die 
zweilinsigen Objektive der Leitfernrohre bei diesen Himmelskartenrefraktoren 
oder Normalastrographen besitzen eine Öffnung von 20 bis 25 cm, so daß bei 
hellem Gesichtsfelde Sterne bis zur 10. Größe noch gut zum Nachführen benutzt 
werden können. Man wird indessen nur selten in der Nähe der Stelle, die in die 
Mitte der Platte kommen soll, einen genügend hellen Stern finden; deshalb ist 
es unumgänglich notwendig, das Fadenkreuz am Okular nicht festzusetzen, 
sondern auf einem Kreuzschlitten anzubringen, der es gestattet, jede Stelle einés 
Feldes von mindestens 30' Durchmesser ab 
zusuchen, um unter Beibehaltung des ge 
wünschten Plattenmittelpunktes auch weiter 
entfernte Sterne zum Halten benutzen zu 
können. 
Es kann sehr wohl die Frage aufgeworfen 
werden, ob für die photographischen Auf 
nahmen überhaupt ein besonderes Führungs 
rohr notwendig ist. Wäre die Schicht der 
photographischen Platte durchsichtig, so 
könnte tatsächlich mit einem hinter der 
selben angebrachten Okular die unveränderte 
Lage eines Leitsterns ständig kontrolliert 
werden. Da aber alle Plattenemulsionen un 
durchsichtig sind, muß für den Zweck ent 
weder die Schicht auf einem kleinen Fleck 
ausgespart oder das Okular vor der Platte 
angebracht werden. Beide Wege sind versucht worden, der letzte in 
Form von gebrochenen senkrecht zur Achse stehenden Leitokularen. Wegen 
der damit verbundenen Störung des einheitlichen Plattenbildes durch teil 
weise Beschattung bringt man gegenwärtig das Leitokular meist dicht neben 
der Kassette an (Abb. 73). Diese Anordnung hat bei kurzbrennweitigen 
Spiegeln den Nachteil, daß mit den schlechten außerachsialen Bildern geführt 
werden muß. Bei den komafreien zweiteiligen photographischen Objektiven 
stören dagegen die farbigen Sterne das Auge derart, daß man sie nicht 
einmal zum scharfen Halten auf einem Fadenkreuz verwenden kann. Da 
durch werden für die Leitokulare Korrektionssysteme notwendig, die das 
Verfahren nicht gerade vereinfachen. Andere Einrichtungen zur Erleichterung 
und Vervollkommnung der Nachführung, wie sie z. B. photographische Par 
allaxenmessungen und andere Aufgaben erforderlich machen, müssen hier über 
gangen werden, obwohl dabei mancher sinnreiche Gedanke verwirklicht worden 
ist. So haben z. B. R. König und K. Satori die mit lästigen Diffraktions 
erscheinungen behaftete Fadenbeleuchtung der Führungsrohre durch Kon 
struktion eines besonderen Leitokulars zu umgehen versucht, bei dem ein Teil 
Gr aff, Grundriß der Astrophysik 8
	        

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Graff, Kasimir. Grundriss Der Astrophysik. Verlag von Druck von B. G. Teubner, 1928.
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