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Die Akkumulatoren für Elektricität

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Akkumulatoren für Elektricität

Multivolume work

Persistent identifier:
1876995513
Title:
Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz
Type of content:
Inventar
Year of publication:
1891
Place of publication:
Düsseldorf
Hannover
Publisher of the original:
Druck und Verlag von L. Schwann
Identifier (digital):
1876995513
Language:
German
Additional Notes:
Bände 1-20 erschienen ab 1891
Editor:
Clemen, Paul
Commissioning body:
Provinzialverband der Rheinprovinz
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
196111996X
Title:
Die Kunstdenkmäler des Kreises Euskirchen
Sub title:
mit 14 Tafeln und 120 Abbildungen im Text
Scope:
VII, 265 Seiten, XIV Tafeln
DOI:
10.14463/KXP:196111996X
Year of publication:
1900
Place of publication:
Düsseldorf
Publisher of the original:
Druck und Verlag von L. Schwann
Identifier (digital):
196111996X
Illustration:
Illustrationen, Karten
Signature of the source:
a 4412(4,1-4)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Contributor:
Renard, Edmund
Adapter:
Clemen, Paul
Commissioning body:
Provinzialverband der Rheinprovinz
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek (TIB)
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2026
Document type:
Volume
Collection:
Architecture
Arts
Homeland and regional geography

Section

Title:
BOLLHEIM.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Die Akkumulatoren für Elektricität
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichniss.
  • I. Die Vorgeschichte der Akkumulatoren.
  • Einleitung.
  • A. Elektrolyse und Stromerzeugung im Element.
  • 2. Es ist von mir früher schon nachgewiesen, [...]
  • 3. Noch deutlicher und weittragender sind die Versuche Ritter’s aus dem Jahre 1799. [...]
  • 4. Erst nachdem Nicholson von dem Briefe Volta's an Sir Joseph Banks vom 20. März 1800 Kenntniss bekommen hatte, [...]
  • 5. Sehr mit Recht spricht Gilbert seine Verwunderung darüber aus, [...]
  • 6. Vermöge seiner von vorn herein richtigeren Anschauung über die Wirksamkeit der Säule ist Ritter denn auch in der Auffassung dieser chemischen Wirkung erheblich glücklicher als die Engländer, [...]
  • 7. Ritter fasste die Sachlage aber richtiger auf: [...]
  • 8. Doch noch ehe Ritter Volta’s Spannungsgesetz kannte, [...]
  • 9. Was nun die chemische Wirkung selbst angeht, [...]
  • 10. Auch mit dem Vorgang in der Säule selbst beschäftigte sich vor allen Davy. [...]
  • 11. Da es sich in all diesen Versuchen wesentlich um die chemische Wirkung des Stromes handelte, [...]
  • 12. Diesen Versuchen gegenüber muss es überraschen, [...]
  • 13. Wir wollen zunächst die Theorie dieser Wasserzersetzung, [...]
  • 14. Nach jener Arbeit Ritter’s, die wir oben erwähnt haben, [...]
  • 15. Ritter’s erste hypothetisch ausgesprochene Idee (§ 12) fand weder bei ihm noch seinen Zeitgenossen Anklang. [...]
  • 16. Zunächst zeigt Davy, [...]
  • 17. Die Idee Davy’s, [...]
  • 18. Bei weiterer Durcharbeitung dieser Anschauung kam Berzelius dann auf eine elektrochemische Reihe, [...]
  • 19. Nahe verwandt mit diesen Anschauungen ist die Theorie Ampère's, [...]
  • 20. Der Vollständigkeit wegen möchte ich auch die Theorie Schweigger’s erwähnen, [...]
  • 21. Von grösserer Wichtigkeit ist die Theorie Fechner’s. [...]
  • 22. Dieser Forderung genügt auch nicht die von de la Rive und Becquerel vertretene Ansicht, [...]
  • 23. Während so Hypothesen an Hypothesen gereiht wurden, [...]
  • 24. Auf die Einzelheiten der langen Faraday’schen Untersuchungen einzugehen, [...]
  • 25. Wie dies zu Stande kommt, lässt sich mit Hülfe mancher Hypothesen zu erklären versuchen, [...]
  • 26. Der Vorgang der chemischen Zersetzung lässt sich dann mit Faraday’s Worten so darstellen: [...]
  • 27. Ich habe schon immer von Elektroden, Elektrolyt etc. gesprochen, [...]
  • 28. Gewisse Anomalien, z. B. die Eigenthümlichkeit, [...]
  • 29. Für Faraday war die Folge aus jenem Aequivalentgesetz, [...]
  • 30. Die gleiche Menge Elektricität, welche nöthig ist, [...]
  • 31. Ein Moment darf nicht ausser Acht gelassen werden, [...]
  • 32. Die Frage: wie nun eigentlich der Strom selbst konstituirt wird, [...]
  • 33. Zunächst wenden wir uns den weiteren Versuchen zu, [...]
  • 34. Ich habe seiner Zeit (§ 18 u. 13) schon angegeben, [...]
  • 35. Wesentlich gegen die Anschauung Daniell's wendet sich Magnus, [...]
  • 36. Gegen diese Theorie muss nun besonders eingewendet werden, [...]
  • 37. Die Ursache, dass immer wieder neue Theorien gesucht werden mussten, [...]
  • 38. Hittorf hat, um die Wanderung der Ionen zu erklären, [...]
  • 39. Diesem Widerspruch mit der Erfahrung sucht Clausius aus dem Wege zu gehen. [...]
  • 40. Während die zuletzt gegebenen Theorien wesentlich auf physikalischer Grundlage ruhen und daher auch physikalische Anschauungen in erster Linie anwenden, [...]
  • 41. Nach Andrews, Nasse und Engler ist das Antozon aber nichts Anderes als Wasserstoffsuperoxyd (= H2 O2); [...]
  • 42. Es ist dasselbe Verhalten dann auch für den Wasserstoff in Anspruch genommen; [...]
  • 43. Gestützt auf die Experimente mit dem Ozon hat nun Schönbein versucht, [...]
  • 44. Wegen dieser Mängel hat Wiedemann eine andere Theorie der Elektrolyse aufgestellt. [...]
  • 45. Es kommt also Alles darauf an, diese elektrolytischen Aequivalente zu kennen. [...]
  • 46. Mit diesen Theorien der Elektrolyse muss nun die Ausbildung der Theorie der Stromerregung in den Elementen Hand in Hand gehen, [...]
  • 47. An dieser Theorie ist wenig geändert, [...]
  • 48. Während nun, wie ich schon oben (S. 42) auseinandersetzte, [...]
  • B. Sekundäre Vorgänge im Element und der Zerzetzungszelle.
  • II. Die Konstruktion der Akkumulatoren.
  • 81. Planté wurde zum Studium der sekundären Elemente veranlasst durch einen Vorschlag Jacobi's, [...]
  • 82. Planté brachte seine Akkumulatoren selbst wieder in Erinnerung 1879 durch eine Monographie, [...]
  • 83. Zwei Bleiplatten (Fig. 5a) von der früher angegebenen Grösse werden, [...]
  • 84. Faure’s deutsches Patent ist vom 8. Februar 1881. [...]
  • 85. Die an Faure's Akkumulator vorgenommenen Untersuchungen werden im dritten Theile besprochen werden. [...]
  • A. Akkumulatoren mit reinen Bleiplatien.
  • B. Akkumulatoren mit Bleiverbindungen als Füllmasse.
  • C. Akkumulatoren mit verschiedenartigen oder indifferenten Elektroden.
  • III. Wissenschaftliche Untersuchungen über die Akkumulatoren.
  • A. Allgemeines.
  • B. Versuchsresultate an einzelnen Typen.
  • IV. Die Verwendung der Akkumulatoren.
  • A. Allgemeine Angaben.
  • B. Beleuchtungsanlagen.
  • C. Akkumulatoren zur Beleuchtung von Fahrzeugen.
  • D. Akkumulatoren zur Bewegung von Fahrzeugen.
  • E. Akkumulatoren zur Metallbearbeitung.
  • F. Akkumulatoren für Telegraphie.
  • Namen-Register.
  • Cover

Full text

  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
21 
A. Elektrolyse und Stromerzeugung im Element. 
  
stofftheilchen dagegen, welches beständig positiv ist, ist mit einer 
Atmosphäre negativer Elektrieität umgeben. Ebenso befinden sich 
alle Körper, welche sich zur Säure neigen, im Fall des Sauer- 
stoffs, alle, welche sich zur Alkalität neigen, im Fall des Wasser- 
stoffs. Da das elektrische Fluidum, welches die Theilchen jedes 
Metalls umgiebt, wegen ihrer verschiedenartigen Beschaffenheit 
in verschiedenen Verhältnissen, aus positiver und negativer Elek- 
trieität zusammengesetzt ist, wird das Fluidum, welches die At- 
mosphäre der Theilchen des einen Metalls bildet, sich zum "Theil 
mit dem Fluidum der Atmosphäre des andern Metalls zu verbinden 
streben, und da diese Atmosphären solcher Gestalt partiell ver- 
schwinden, so werden nun die den Theilchen eigenthümlichen 
Elektrieitäten aufhören, gebunden zu sein, und sofort sich nach 
aussen wirksam äussern. — Dass diese Theorie aus demselben 
Grunde wie die Berzelius’sche unhaltbar ist, leuchtet ein. 
20. Der Vollständigkeit wegen möchte ich auch die Theorie 
Schweigger’s?’) erwähnen, wonach die Theilchen der Körper 
polar elektrisch sind. Diese Polarität soll von der "Temperatur 
abhängig sein und mit ihr geändert werden, nach Art der Krystall- 
elektrieität. Während esSchweigger gelingt, wohl die Adhäsion 
und Cohäsion der Körper so zu begründen, ist er in Bezug auf 
die chemische Wirkung wenig glücklich. 
21. Von grösserer Wichtigkeit ist die Theorie Fechner’s?®). 
„Jedes Atom ist neutral elektrisch, wenn aber zwei verschiedene, 
z. B. Wasserstofftheilchen und Sauerstofftheilchen, in sehr kleinen 
Abstand von einander kommen, so geht derselbe Process zwischen 
ihnen vor sich, wie bei der Berührung von Zink und Kupfer. Es 
vereinigt sich nämlich ein Antheil positiver Elektricität des Sauer- 
stoffs und negativer Elektricität des Wasserstoffs in dem sehr 
kleinen Zwischenraume zwischen beiden (Feuererscheinung bei der 
chemischen Verbindung), wodurch beide Theilchen respektive mit 
entgegengesetzten Elektrieitäten geladen zurückbleiben, und sich 
vermöge derselben bleibend anziehen und festhalten (chemische 
Verwandtschaft), da der Einfluss, der sie entgegengesetzt elektrisch 
hält, nämlich die Berührungsnähe, fortdauert. Sie würden sogar 
vermöge dieser Anziehung zur absoluten Berührung kommen 
) Schweigger’s Journal 5, p. 57; 39, p. 214; 40, p. 237. 
) Fechner’s Lehrbuch der Elektrieität III, p. 372 und Pogg. Annal. 44, 
p. 37, 1838. 
52 
53 
  
	        

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Hoppe, Edmund. Die Akkumulatoren Für Elektricität. Verlag von Julius Springer, 1892.
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