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Der ausübende Geometer für absolvirte Techniker, Bau- und Mappirungs-Ingenieure, Forstmänner und Oekonomen

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der ausübende Geometer für absolvirte Techniker, Bau- und Mappirungs-Ingenieure, Forstmänner und Oekonomen

Multivolume work

Persistent identifier:
823795403
Author:
Andoyer, Henri
Title:
Cours de mécanique céleste
Year of publication:
1923
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Gauthier-Villars
Identifier (digital):
823795403
Language:
French
Additional Notes:
Bände 1-2 erschienen von 1923-1926
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
823795667
Author:
Andoyer, Henry
Title:
Cours de mécanique céleste
Scope:
VI, 438 Seiten
Year of publication:
1923
Place of publication:
Paris
Publisher of the original:
Gauthier-Villars
Identifier (digital):
823795667
Illustration:
Diagramme
Signature of the source:
Astr. 330(1)
Language:
French
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2015
Document type:
Volume
Collection:
Astronomy

Chapter

Title:
LIVRE III. THÉORIE DES PLANÈTES.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Der ausübende Geometer für absolvirte Techniker, Bau- und Mappirungs-Ingenieure, Forstmänner und Oekonomen
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Inhalt.
  • Vorwort.
  • Erster Abschnitt. Von der Behandlung und Rectification der Meßinstrumente.
  • Zweiter Abschnitt. Von der vorläufigen Recognoscirung des Terrains; von der Beschreibung der Gemeinde-, Bezirks- und Landesgränzen, dann von der graphischen Triangulirung mit dem Meßtische.
  • Dritter Abschnitt. Von der Aussteckung der Sectionslinien, der Setzung geometrischer Zeichen, der Auspflockung der Parcellen und der Skizzirung.
  • Vierter Abschnitt. Von der Detail-Vermessung.
  • Fünfter Abschnitt. Von der Controll-Berechnung der Blätter und der Parcellen-Berechnung.
  • Sechster Abschnitt. Von der Auszeichnung und Beschreibung der Mappen.
  • [Abbildungen]
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  • Cover

Full text

41 
Stände, die weniger als 40,0 Länge betragen, so hat er, bevor er in den Wald 
eingeht, noch auf dem Standpunkte die Boussole m das nordwestliche Sections- 
eck aufzulegen und zu sehen, ob die Nadel genau einspielt. Durch geringe Ab 
weichungen der Nadel nach rechts oder links lasse sich der Geometer nicht beirren, 
sondern bezeichne den Abstand auf dem Tischblatte, und arbeite bei Anwendung 
der Nadel eben auch mit dieser Abweichung. Sobald jedoch die kurzen Stände 
aufhören, muß man die Nadel sogleich weglegen, und sich durch den nächsten 
Firpunkt controlliren. 
F. Besonders gebrauche man die Vorsicht, Waldgränzen wenigstens von 
zwei entgegengesetzten Seiten aufzunehmen, und in der beiläufigen Mitte des 
ganzen Gränzzuges die Stationirnng zu schließen, wobei die Schwenkung in 
der Orientirung getheilt wird, und auf das Flächenmaaß keinen Einfluß hat. 
Läßt sich die Stationirnng mich von einer dritten Seite aufnehmen, so hat der 
Geometer diesen günstigen Fall sogleich zu benützen, und die Arbeit darnach 
einzutheilen. 
§. 54. Hat der Geometer die richtige Orientirung und Uebereinstimmung 
sämmtlicher Signale besehen, so wirft er den Rayon auf den Abscissenpflock, 
z. B. 9h. 1, welcher sich bereits in dem Walde befindet, zieht uitb bezeichnet 
die Rückrayone an den Rändern des Tischblattes, und sticht die Abscissenlänge 
z. B. 60,0 auf dem Rayon ab. 9hm verläßt er den Standpunkt, und stellt den 
Meßtisch auf den Abscissenpflock 9h. 1, legt das Hand-Diopter an die Rand- 
rayone, orientirt den Tisch auf den verlassenen Standpunkt, wirft einen Rayon 
auf den Abscissenpflock 2, sticht die Distanz (z. B. 80,5) abermals ab, u. s. f. — 
In der Nähe des Firpunktes wird die Richtigkeit der Arbeit ersichtlich. 
Kommt der Operant in die Mitte des Gränzzuges, so bricht er die Mani 
pulation ab, begibt sich ans dem Walde, und stellt den Tisch auf ein graphisches 
oder geometrisches Zeichen auf, von welchem er den Gang in den Wald wieder 
zu beginnen hat, um in seiner Operation wie bei der ersteren Stationirnng zu 
verfahren, und in der 9Nitte des Gränzzuges bei demselben Absciffenpflocke zu 
schließen, den er bei der ersten Stationirnng zuletzt verlassen hat. 
§. 55. Bei Anwendung der Spring stände muß die Manipulation 
ebenso vor sich gehen, nämlich die zu vermessende Gränze auch von wenigstens 
2 Seiten aufgenommen werden. 
Sich bei der Stationirnng gänzlich auf die Nadel zu verlassen ist über 
haupt, und bei Springständen insbesondere nicht anzurathen, folglich müssen die 
Firpunkte den Abscissenpflvcken dieselbe geometrische Controlle geben, wie bei 
der Stationirnng mit dem Rayon, wo sogleich die Differenz ersichtlich wird und 
vertilgt werden muß. 
Die Manipulation ist hier dieselbe, wie mittelst des Rayons, nur über 
springt man immer einen Stand, z. B. vom Stande 1 wirft man den Rayon auf
	        

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Fleischans, Karl. Der Ausübende Geometer Für Absolvirte Techniker, Bau- Und Mappirungs-Ingenieure, Forstmänner Und Oekonomen. Verlag von Borrosch und André, 1848.
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