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Die Provinz Hannover

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Bibliographic data

fullscreen: Die Provinz Hannover

Monograph

Persistent identifier:
830289488
Title:
Mesures physiques et signatures en télédétection
Sub title:
sixième symposium international ; actes ; 17 - 21 Janvier 1994, Val d'Isère, France
proceedings
Scope:
1241 Seiten
Year of publication:
1994
Place of publication:
[Paris]
Publisher of the original:
CNES, Centre National d'Etudes Spatiales
Identifier (digital):
830289488
Illustration:
Illustrationen, Diagramme
Signature of the source:
RR 9911(6)
Language:
English
French
Additional Notes:
Literaturangaben
Other Title:
Paralleltitel: Physical measurements and signatures in remote sensing
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Corporations:
Symposium International Mesures Physiques et Signatures en Télédétection, 6, 1994, Val-d'Isere
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Working Group Fundamental Physics and Modeling
Adapter:
Symposium International Mesures Physiques et Signatures en Télédétection, 6, 1994, Val-d'Isere
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Working Group Fundamental Physics and Modeling
Founder of work:
Symposium International Mesures Physiques et Signatures en Télédétection, 6, 1994, Val-d'Isere
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Working Group Fundamental Physics and Modeling
Other corporate:
Symposium International Mesures Physiques et Signatures en Télédétection, 6, 1994, Val-d'Isere
International Society for Photogrammetry and Remote Sensing, Working Group Fundamental Physics and Modeling
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2015
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
THEME I TRAITEMENTS DE PREPARATION DES DONNEES. DATA PRE-PROCESSING
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
TWO-VIEW, SINGLE-CHANNEL ATMOSPHERIC CORRECTION FOR ATSR-2. P.R, NORTH, S.A. BRIGGS, SE. PLUMMER, JJ. SETTLE
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Provinz Hannover
  • Cover
  • ColorChart
  • [Abbildung]
  • Figure
  • Title page
  • Seiner Excellenz dem Wirklichen Geheimen Rat Herrn Hilmar von Leipziger Ober-Präsidenten der Provinz Hannover Ritter höchster Orden ehrfurchtsvoll gewidmet.
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Verzeichnis der Abbildungen.
  • Title page
  • Einführung.
  • Das Gebirgsland des Harzes.
  • [Einleitung]
  • Die Gliederung des Gebirges.
  • Brockenfahrten.
  • Der Brocken in Sage und Dichtung.
  • Wuotan als wilder Jäger, wilder Mann und als Hackelberg.
  • Die Torfmoore des Oberharzes.
  • Bilder aus dem Waldleben des Oberharzes.
    Bilder aus dem Waldleben des Oberharzes.
  • Die Bergstädte.
  • Der Hübichenstein.
  • Der Bergmann und seine Arbeit.
  • Die Aufbereitung der Erze.
  • Die Silberhütte.
  • Der Hüttenrauch.
  • Elbingerode und seine Umgebung.
  • Bodfeld.
  • Die Harzburg.
  • Ohrum.
  • Die Reichspfalz Werla.
  • Goslar.
  • Der Rammelsberg.
  • Die Kupferhütten.
  • Osterode.
  • Herzberg.
  • Die Einhornhöhle und die Steinkirche bei Scharzfeld.
  • Scharzfels und Lauterberg.
  • Burg Honstein.
  • Ilfeld.
  • Das Klima des Harzes.
  • Die Bewohner des Harzes.
  • Politische Einteilung.
  • Das Leine-Bergland.
  • [Einleitung]
  • 1. Die Leine bis zur Mündung der Ruhme.
  • 2. Die Ruhme und ihr Gebiet.
  • 3. Die Leine von Northeim bis Sarstedt.
  • 4. Die Innerste und ihr Gebiet.
  • Politische Übersicht.
  • Das Weser-Bergland.
  • [Einleitung]
  • Die Weser.
  • Münden.
  • Das Weserthal von Münden bis Bodenfelde
  • Bramburg
  • Der Solling.
  • Das Uslar
  • Neuhaus.
  • Das Weserthal von Bodenfelde bis Holzminden
  • Polle.
  • Köterburg
  • Bodenwerder.
  • Emmer
  • Hämelschenburg
  • Ohrberg.
  • Das Hummethal
  • Hameln.
  • Grenzbeziehung
  • Die Lachsfischerei in der Weser.
  • Der Rattenfänger von Hameln.
  • Hannovers Kohlengebirge
  • Hilsmulde
  • Der Deister
  • Die Stadt Springe.
  • Stadt Münder
  • Der Süntel.
  • Das Weserthal von Hameln bis zur Porta.
  • Die Bewohner.
  • Fürstentum Kalenberg.
  • Politische Übersicht.
  • Das Weser-Tiefland bis zur Mündung der Aller.
  • [Einleitung]
  • 1. Das Gebiet der Leine.
  • 2. Das Gebiet der Weser.
  • 3. Das Gebiet der Hunte.
  • Politische Übersicht.
  • Das Bergland im Westen der Weser nebst dem angrenzenden Tieflande.
  • [Einleitung]
  • Teutoburger Wald
  • Benno II.
  • Westsüntel oder das Wiehengebirge.
  • Piesberges
  • Karlsteine.
  • Das Kloster Rulle.
  • Hase.
  • Osnabrück.
  • Kampf Karls d. Gr. mit den Sachsen
  • Der Sachsenfürst Wittekind (Widukind)
  • Justus Mösers
  • Johann Carl Bertram Stüve
  • Tieflande
  • Giersfeld
  • Quakenbrück.
  • Die Stadt Fürstenau.
  • Die klimatischen Verhältnisse
  • Die Bewohner
  • Verkehrswege
  • Regierungsbezirk Osnabrück.
  • Das ehemalige Bistum (Hochstift, Fürstentum) Osnabrück
  • Politische Übersicht.
  • Das Gebiet der Ober- und Mittel-Ems.
  • Das Gebiet der Unter-Ems.
  • [Einleitung]
  • 1. Das Geest- und Moorgebiet.
  • 2. Das Marschgebiet.
  • [3. Die Küste]
  • Politische Übersicht.
  • Das Gebiet zwischen Elbe und Aller.
  • [Einleitung]
  • Marsch, Klei, Geest; Wald, Bruch, Moor.
  • Drift- und Eiszeit.
  • Hünengräber.
  • Ein Besuch der sieben Steinhäuser im Amte Fallingbostel.
  • "Infusorienerde."
  • Das Erdöl.
  • Die Bewohner.
  • Lüneburg.
  • Heinrich der Löwe.
  • Das Lüneburger Blutbad im Jahre 1371.
  • Der lüneburgische Prälatenkrieg.
  • Die Reformation im Lüneburgischen.
  • Das Gefecht bei Lüneburg am 2. April 1813.
  • Ebstorf und die Normannenschlacht im Jahre 880.
  • Die Schlacht bei Soltau.
  • Das Gefecht an der Göhrde.
  • Ülzen.
  • Celle.
  • Gifhorn.
  • Burgdorf
  • Die Schlacht bei Sievershausen im Jahre 1553.
  • Harburg.
  • Das hannoversche Wendland.
  • Dannenberg und der Waldemar-Turm.
  • Hitzacker.
  • Politische Begrenzung und Gliederung des Gebietes.
  • Das Land zwischen Unterelbe und Unterweser.
  • [Einleitung]
  • [1.] Die Geest.
  • [2.] Die Moorgebiete.
  • [3.] Die Marschen.
  • Politische Übersicht.
  • Verwaltung, Rechtspflege, Kirchen- und Schulwesen.
  • Statistischer Anhang.
  • Register.
  • Karte der Provinz HANNOVER
  • Map
  • Cover

Full text

  
  
19a 
Au der Ein- und Ausgang des DViehes 
ſteht unter dem Schutze bald frommfinniger, 
bald launiger Sprüche: 
„Ein Ochs exrkennet ſeinen Wirt, 
Der Eſel ſeine Krippen, 
Allein der Menſch iſt ganz verwirrt 
Mit Herzen, Mund und Lippen.“ 
Wir treten nun ein und ſtehen auf der 
langen Diele von feſtgeſtampftem Lehm, welche 
an beiden Seiten durch Kuh- und Pferdeſtälle 
begrenzt wird. Der Blik über die etwas 
dunkle Diele nah dem Herdfeuer hin macht 
einen faft feierlichen, aber gemütlichen Eindrud. 
Die lange Diele mit den Balfenlagen dariiber 
gleicht dem Hauptſchiff einer Kirche. Haben 
wir die Diele überſchritten, ſo kommen wir an 
die Stelle, wo fi) das Haus nach beiden 
Seiten hin zu einem Querſchiff erweitert. Hier 
liegt nun der Altar des Hauſes, der Herd mit 
dem fla>ernden Opferſeuer. Es iſ ein trau- 
licher Plat, dieſer Plaß am Herde, vorzüglich 
in den Sommermonaten, wenn die häusliche 
Beſchäftigung die Bewohner hier verſammelt, 
oder wenn nach gethaner Arbeit und an den 
Feierabenden ein Plauderftindchen die Nachbarn 
vereint. Hier ſchaltet und waltet die Haus- 
frau, die Prieſterin des häuslihen Herdes, 
deffen fladferndes Feuer die an ſeiner Rückſeite 
befindliche gußeiſerne Brandplatte mit dem Bilde 
des weiſen Königs Salomo grell beleuchtet. 
Hier vom Mittelpunkte ihrer häuslichen Wirk- 
ſamkeit aus leitet die Hauswirtin die ganze 
Wirtſchaft, von hier aus kann ſie die Aus- 
und Eingehenden kontrollieren, das Hausgeſinde 
in ſeinen Arbeiten verfolgen, das Vieh über- 
wachen und einen Blick durch die in den Wänden 
und Thüren angebrachten Fenſter hinter ſi in 
die Wohnſtube und zur Seite in die Webe- 
fammer werfen. Hier beendet ſie die Mittags- 
und Abendmahlzeit, und es macht ein großes 
Vergnügen, ſie in ihrer ſtillen geſchäftigen Weiſe 
zu verfolgen, während über ihr die Rauch- 
ihwalbe ebenjo unermüdlich für ihre kleinen 
Neſtlinge ſorgt. Im Unterfchlage ſteht ein 
großer weißgeſcheuerter Tiſch, welchen die ſorg- 
liche Hauswirtin für die hungrig von der Arbeit 
heimkehrenden Hausgenoſſen de>t, und das 
durch die bunten Scheiben fallende farbige Licht 
zittert dann in den gefüllten, mit frommen 
Sprüchen verſehenen Eßnäpfen und auf den 
von Eſſen geröteten Geſichtern der Schmau- 
ſenden. 
Das Bergland im Weſten der Weſer nebſt dem angrenzenden Cieflande. 
  
| räuchernde Fleiſch. 
  
    
    
  
   
  
   
    
     
   
  
  
   
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
   
  
  
  
  
   
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
   
    
1096 
Über dem Herde ift zwar ein von Brettern 
zufammengefchlagenevr Nauchfang, aber kein 
eigentlicher Schornſtein. Unter dem Rauh- 
fange weg tritt der Rauch in die Höhe unter 
den eigentlichen Hausboden, von wo er durd) 
fenfterartige Dffnungen feinen Ausweg ſucht. 
An den Balken des Hausbodens hängt das zu 
Hinter dem Unterjchlage 
befinden fich die Wohnräume. Die Wohnftube 
iſt gleich Hinter dem Herde und kann von 
dieſem aus geheizt werden. Sie tt geräumig 
und hell, aber niedrig, weil über derſelben ein 
großer Boden fürs reine Korn angebracht iſt. 
Neben dem Ofen finden ſi< zwei Fenſter, fo 
daß man von der Stube aus den Unterſchlag 
und die Diele im Auge haben kann. Unmittel- 
bar an der Wohnſtube ſind die Schlafkammern 
der Familie, entweder durch eine Thür mit 
dem Unterfchlage verbunden, oder e8 fißen in 
der Wand zwei Klappen, die geöffnet werden 
fönnen, um aucd von da ab das nnere des 
Hauſes überſehen zu können. 
Als charakteriſtiſches Merkzeichen des weſt- 
fäliſhen Hauſes iſ, wie ſhon bemerkl, das 
Giebelzeichen zweier aus den Enden der Dach- 
ſparren geſchnißter Pferdeköpfe bekannt. 
Das iſt die urſprüngliche Einrichtung des 
weſtfäliſhen Bauernhauſes. 
So praktiſch dieſe Einrichtung auch iſt, fo 
hatte fie doch manche Übelſtände im Gefolge. 
Unter möglichfter Beibehaltung -der alten be> 
währten Einrichtung hat der Bauernſtand des- 
halb in den legten 30 Jahren fich bemüht, 
eine gefundere und behaglichere Wohnung ſi 
zu verſchaffen. Früher hatte man die ſchlechteſten 
und niedrigſten Stellen, die weder zum Ader- 
noch zum Gartenbau tauglich waren, vielleicht 
auch des Schußes wegen, zu Wohnplägen ges 
wählt, und fo lagen die meiſten Wohnungen 
mitten in einem Moraſt, welher Umſtand den 
Zugang zu ihnen ſehr erſhwerte, aber auh 
zugleih alle Bemühungen der Bewohner, dieſe 
und fich ſelbſt reinli<h zu erhalten, von vorn- 
herein unmögli<h machte. Da die große Ein- 
fehrtsthür bei allen Häuſern der Straße zu- 
gekehrt iſt, ſo mußten die nah hinten gelegenen 
Wohnräume an ſolchen Straßen, welche ihre 
Richtung von Oſten nah Weſten nehmen, auf 
der nördlichen Seite nah Norden zu liegen 
fommen, fo dag auh bei dem höchſten Stande 
der Sonne während der Sommermonate nie 
ein Strahl derſelben in die Wohn- und Schlaf- 
zimmer fallen konnte. Daß infolge der Lage 
LY
	        

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Meyer, Johannes, et al. Die Provinz Hannover. Verlag von Carl Meyer (Gustav Prior), 1888.
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