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Das Wesen des Geistes

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das Wesen des Geistes

Multivolume work

Persistent identifier:
831953055
Author:
Mädler, Johann Heinrich
Title:
Geschichte der Himmelskunde von der ältesten bis auf die neueste Zeit
Year of publication:
1873
Place of publication:
Braunschweig
Publisher of the original:
Westermann
Identifier (digital):
831953055
Language:
German
Document type:
Multivolume work

Volume

Persistent identifier:
831954388
Author:
Mädler, Johann Heinrich
Title:
Geschichte der Himmelskunde
Scope:
590 Seiten
Year of publication:
1873
Place of publication:
Braunschweig
Publisher of the original:
Westermann
Identifier (digital):
831954388
Signature of the source:
Astr. 5902(2)
Language:
German
Usage licence:
Public Domain Mark 1.0
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2015
Document type:
Volume
Collection:
Astronomy

Section

Title:
FÜNFTER ABSCHNITT. ERGÄNZUNGEN UND BESONDERE NACHTRÄGE.
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Section

Contents

Table of contents

  • Das Wesen des Geistes
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Inhalt.
  • Druckfehler
  • Vorbemerkung.
  • Das Schöpfungsvermögen als die Ursache des Daseins der animalischen, geistig begabten Wesen.
  • Die wissenschaftliche Thätigkeit des Geistes.
  • Die allgemeinen und die speziellen Wissenschaften.
  • Die Grundfesten.
  • Das Wesen einer Wissenschaft.
  • Die Grundgesetze.
  • Das Wesen des Geistes.
  • Der Schlaf.
  • Die springenden Operationen.
  • Die Zusammenwirkung wirklicher und unwirklicher Vermögen.
  • Die Fortpflanzung.
  • Geistige Prinzipien.
  • Die Konstanz der Qualität der Grundvermögen.
  • Die Entstehung der geistigen und der ungeistigen Vermögen durch Schöpfungskraft.
  • Die Eigenart des Geistes und seiner Vermögen.
  • Die innere und äussere Thätigkeit des Geistes.
  • Der Zusammenhang der Organe und geistigen Vermögen.
  • Mittelbare und unmittelbare Zusammenwirkungen.
  • Das Nervensystem als Träger des geistigen Vermögens.
  • Der Geist als Herrscher im animalischen Individuum.
  • Überblick über die Thätigkeiten des Geistes auf Grund seiner Befähigung und seiner Entschliessung.
  • Der Zweck der ideellen geistigen und der realen Vermögen.
  • Die Unbeschränktheit des menschlichen Geistes.
  • Die Vermögen und Thätigkeiten aller Objekte der wirklichen Welt.
  • Unterscheidung zwischen Vermögen, Organen und Erzeugnissen.
  • Die Beschaffenheit der unteren geistigen und ungeistigen Vermögen unter der Herrschaft der oberen Vermögen.
  • Die obersten geistigen Vermögen eines animalischen Wesens.
  • Die Unvermeidlichkeit der Hypothesen in den geistigen Prozessen.
  • Die Hypothesen von Darwin und Haeckel über den Ursprung des Menschen.
  • Meine Hypothesen über die absolute Welt.
  • Anhang. Ideelle, reale und praktische Wissenschaften und Operationen.
  • Beschaffenheit und Zweck der ideellen, realen und praktischen Wissenschaften.
  • Die ideelle und die reale Mathematik bei der Auflösung von Gleichungen.
  • Wirkliche und überirdische Weltgesetze und Glaubensartikel.
  • Cover

Full text

Die Grundfesten. ! 
positiven a b 
arstellen, db esinß = 0, mithin cos P = N und Sin  — en und demgemäss 
arstellen, HE | pn | a? + 6 
ht beein- Cs = = und sin?ß — -—, folglich cost SM I 
da 4% die ; 6 C Se Cl 
vegehene und, da (wie ich bereits in der Schrift „Uber das Verhältniss der 
Sn Arithmetik zur Geometrie“ vom Jahre 1846 in S. 46 gezeigt habe) 
2 2 
von den cos?f + sin?fß = 1 ist, N a nn — 1, also a? +V = c 
BP. die 6 
aus der Was die apobasischen Insumtionen oder Allgemeinheiten 
die Ver- betrifft: so liegt es auf der Hand, dass, wenn eine Formel von den 
det, und Werthen ihrer Bestandtheile unabhängig ist, sie eine allgemeine 
ERS Ca Gültigkeit hat oder eine Insumtion darstellt. So gilt die Formel a? + b® 
/inkel «: — €? für jedes rechtwinklige Dreieck, die Formel ec“ 5 — Cosa sina.4 
A El für jeden reellen Werth von «4. 
5; so 1st Ebenso bedingt der Zusammenhang von insumtiven Grundsätzen 
gewisse gesetzliche Involvenzen als Grundlagen wissenschaftlicher 
parallele, Systeme. 
ass aber Von besonderer Wichtigkeit ist die grundsätzliche Selbst- 
z treffen ständigkeit oder Unabhängigkeit der vier subordinirten Grund- 
CO reiche (welche sich durch unendlich erhöhete Begabung unterscheiden). 
BON der einem jeden Grundreiche angehörigen Dimensitäten (welche sich 
ß bildet, durch unendlich erhöhete Werthe oder durch Heterogenitätsstufen des 
ist; so Grundvermögens desselben Grundreiches unterscheiden), der einem jeden 
ıch auch Grundreiche zugehörigen fünf koordinirten Grundgebiete (welche 
arallelen sich durch Bestand, Fortschritt, Wirkungsfähigkeit, Verbindbarkeit und 
;her > 0 Gestaltbarkeit unterscheiden), der einem jeden Grundgebiete zukommenden 
2r wäre, fünf generellen Grundfesten (welche das Wesen der Grundeigen- 
en, also schaften, der Grundprozesse, der Grundprinzipien oder Grundrelationen, 
lie <2r der Apobasen oder Grundgemeinschaften und der Grundsätze oder 
PB und « Grundabhängigkeiten darstellen) und der fünf Spezialitäten oder 
Grundlagen einer jeden Grundfeste (welche sich mathematisch in den 
kligen Grundeigenschaften als Quantität, Standpunkt, Relation oder Stellung, 
henuse € Qualität oder Art und Gestaltung oder Form, in den Grundprozessen 
rch geo- als Numeration, Addition, Multiplikation, Potenzirung und Integration, 
ofort als in den Grundprinzipien als Primitivität, Kontrarietät, Neutralität, Hetero- 
Länge genität und Alienität, in den Apobasen als Identität, Gleichheit, Schluss- 
‚ da sie folgerung, Insumtion und Involvenz, in den Grundsätzen als Axiome 
allpunkt, des Bereiches der Grundeigenschaften, der Grundprozesse, der Grund- 
schen a prinzipien und der Apobasen aussprechen). Ich beschränke mich hier 
6 nach auf den Nachweis der Selbstständigkeit der mathematischen Grundfesten. 
die drei Was zunächst die fünf Grundeigenschaften betrifft; so denke 
a, Oi, man sich einen Würfel von bestimmter Länge, Breite und Höhe. Ent- 
wie die hält die Längenaxe @ Körpereinheiten, deren jede durch A®.symbolisirt 
»gen die ist, ferner die Seitenaxe 0 solche Körpereinheiten und die Höhenaxe € 
CSM fi solche Körpereinheiten: so ergiebt die Zerlegung des Würfels in lauter 
0 und parallele Schnitte, indem die Grundlinie @ vorgelagerte Körpereinheiten 
31
	        

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Scheffler, Hermann. Das Wesen Des Geistes. Friedrich Wagner’s Hofbuchhandlung, 1899.
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