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Darstellung, Entwicklung und Kritik der Leibnitz'schen Philosophie (5. Band)

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Bibliographic data

fullscreen: Darstellung, Entwicklung und Kritik der Leibnitz'schen Philosophie (5. Band)

Monograph

Persistent identifier:
856342238
Title:
Transactions of the Symposium on Photo Interpretation
Sub title:
Delft, The Netherlands, September 1962 ; [held in the International Training Centre for Aerial Survey and adjacent buildings of the Technical University from August 29 - September 5, 1962]
Scope:
532 Seiten
Year of publication:
1962
Place of publication:
Delft
Publisher of the original:
Waltman
Identifier (digital):
856342238
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
French
German
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
WORKING GROUP 2, GEOLOGY, INCLUDING GEOMORPHOLOGY, HYDROLOGY.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
THE PHOTOGEOLOGICAL INTERPRETATION OF CERTAIN METAMORPHIC ROCKS IN EAST AND CENTRAL AFRICA. E. A. STEPHENS.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Ludwig Feuerbach's sämmtliche Werke
  • Darstellung, Entwicklung und Kritik der Leibnitz'schen Philosophie (5. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Vorwort.
  • §1 Einleitung
  • §2 Charakteristik Leibnitz's
  • Darstellung und Entwicklung der Philosophie Leibnitz's.
  • Anmerkungen.
  • 1. Leibnitz führt selbst als Grund, [...]
  • 2. Was das Verhältniss der deutschen Musik zu Leibnitz betrifft, [...]
  • 3. Non piguit, mature tractare philosophorum spinas, [...]
  • 4. Allerdings gab es auch in Frankreich und England Männer, [...]
  • 5. Uebrigens bewahrte L. seine Freiheit so gut als es nur immer in seinen Verhältnissen möglich war. [...]
  • 6. In Betreff seiner Vorsicht, nicht gegen die kirchliche Lehre zu verstoßen, [...]
  • 7. Memini , erzählt Hansch (in seinen Leibnitzii Principia phil. more geom. dem.), Leibnitzium, [...]
  • 8. Nur gegen Puffendorf beschuldigt Brucker L. der Ungerechtigkeit. [...]
  • 9. Diese Definition gab L, schon in der Vorrede zu seinem Codex juris gentium diplom. [...]
  • 10. Fr. Schlegel - ein Muster von Oberflächlichkeit und Leichtfertigkeit [...]
  • 11. Ueber die Bedeutung des Wortes: EyreZegere bei Aristoteles, [...]
  • 12. Die Zahl ist daher so wenig etwas Abstraktes, [...]
  • 13. Es ist bemerkenswerth , daß das Mikroskop zwar schon vor L. [...]
  • 14. Poiretus sequutus est Bourignoniae, magistrae suae imaginationes, [...]
  • 15. Schon in seiner Theoria motus abstracti, [...]
  • 16. Hierher kann auch eine Stelle aus seinen Nouveaux Essais Liv. II. Chap. 21. § 4. gezogen werden. [...]
  • 17. Daher gibt es auch keine solche Härte, [...]
  • 18. Das Beinlein: Lus oder auch tárvad rákaf befindet sich nach den Rabbinen im Rückgrat, [...]
  • 19. Leibniß gebraucht das Wort: Vorstellung in einem sehr verschiedenen und unbestimmten, [...]
  • 20. Cudworth (1. c.) bedient sich desselben Arguments, [...]
  • 21. Obgleich mit dem Leibnitzischen Begriffe der Substanz, [...]
  • 22. Die hier entwickelte Ansicht weicht gänzlich von dem ab, [...]
  • 23. Der Unterschied zwischen erster oder primitiver und sekundärer Materie, [...]
  • 24. L. nimmt obscurus und confusus bisweilen auch gleichbedeutend. [...]
  • 25. L. sagt zwar öfter, nur rücksichtlich ihrer deutlichen Vorstellungen sei die Seele beschränkt. [...]
  • 26. Prenant action pour un exercice de la perfection et la passion pour le contraire, [...]
  • 27. Also die Narrenvorstellungen sind die Musterbilder der niedrigern Monanaden? [...]
  • 28. Die sinnliche Entstehungsweise der confusen Vorstellung erläutert L. durch ein interessantes Gleichniss [...]
  • 29. Naturaliter est creaturis materiam habere, [...]
  • 30. Dagegen heißt es in den Briefen an Des-Bosses - [...]
  • 31. Hiervon abweichend ist die Bestimmung der ersten Materie, [...]
  • 32. In der Abhandlung De ipsa natura (§ 11) und in dem Briefwechsel mit Des-Bosses (p. 285) [...]
  • 33. Die Verknüpfung des Begriffes der Ausdehnung mit dem Begriffe der Monade oder die Deduktion der Ausdehnung aus der Zusammenfassung der einfachen, [...]
  • 34. L. unterscheidet übrigens selbst nicht immer Naum und Ausdehnung von einander. [...]
  • 35. Clarke bemerkt jedoch in seiner Cinquième réplique à L. (T. Il. p. 183.), [...]
  • 36. In seiner Abhandlung De causa gravitatis (T. III. p. 233.) drückt L. dieses Gesetz so aus [...]
  • 37. L. verursachte durch dieses sein Gesetz, [...]
  • 38. Nachträglich stehe hier die durch einen bloßen Zufall versetzte Bemerkung, [...]
  • 39. Mit einem besondern vinculum substantiale läßt sich kein bestimmter, [...]
  • 40. La masse organisée, dans laquelle est le point de vue de l'âme, [...]
  • 41. Das schönste und entsprechendste Gleichniß in der Natur von dieser Idee L.s, [...]
  • 42. L. bemerkt jedoch, daß wenn er ein Chaos läugne, [...]
  • 43. Die animalcula spermatica erblickten bekanntlich zur Zeit L.'s das Licht der gelehrten Welt. [...]
  • 44. Aus eben diesem metaphysischen Principe von der absoluten Kontinuität des Universums, [...]
  • 45. Chacune de ces substances contient dans sa nature legem continuitatis seriei suarum operationum et tout ce qui Iui est arrivé et arrivera. [...]
  • 46. L. sagt übrigens selbst (z. B. Commerc. Epist. Feder p. 106), [...]
  • 47. So sagt L., um nur noch eine Stelle über die prästabilirte Harmonie, [...]
  • 48. In feiner Lettre sur la philosophie chinoise à M. de Remond nennt er zum unterschied von der Emanationslehre, [...]
  • 49. Eine interessante Stelle über diesen Gegenstand findet sich auch in den mathematischen Werken L.s (T. III.) in den Briefen an Schulenburg. [...]
  • 50. L bedient sich zur Erläuterung in seiner Theodicee § 30 und in seinen Bemerkungen über den Satz des Cartesianer Lami, [...]
  • 51. Wir fassen die Aufgabe nicht so: wie konnte Leibnitz mit seiner Philosophie die orthodoxen Vorstellungen seiner Zeit zusammenreimen, [...]
  • 52. In der Gnade nimmt das Individuum das Verhältniß zu Gott wieder zurück, [...]
  • 53. Die einzelne Handlung als solche ist freilich nicht nothwendig, [...]
  • 54. Wen der hier gemachte Unterschied zwischen dem Menschen als denkendem und persönlichem Wesen noch befremden sollte, [...]
  • 55. Qui specimen, sagt Leibnitz, profundissimae philosophiae Platonis cupit, [...]
  • 56. Wesentlich ist es, zu bemerken, daß die Philosophie an und für sich in keiner Beziehung zur (historischen, positiven) Theologie steht, [...]
  • 57. Gegen die gewöhnliche Folgerung, daß eine Nothwendikeit der Handlungen Leb und Tadel, [...]
  • 58. Ihrer ursprünglichen historischen, selbst schon vorchristlichen Bedeutung nach sind Himmel und Hölle offenbar nichts weiter als der (unwillkührliche) Ausdruck, [...]
  • 59. Leibnitz äußert sich jedoch auch zweifelhafter und gelinder über Spinoza, [...]
  • 60. Daß die hier gegebene Erörterung des Begriffs der Nothwendigkeit mit Spinoza's Sinn und Gedankon übereinstimmt, [...]
  • 61. Der Unterschied , den Leibnitz zwischen der moralischen und metaphysischen Nothwendigkeit macht, [...]
  • 62. Einige *) Bemerkungen über die Leibnitzische Theologie und Theodicee von 1847. [...]
  • 63. Locke nimmt bekanntlich außer seiner experience noch die Reflexion des Geistes über seine eigenen Operationen als eine Quelle der Ideen an; [...]
  • 64. Es ist hier der Ort, auch der Gedanken L.'s über die Logik zu erwähnen. [...]
  • 65. Einige Bemerkungen über die Leibnitz'sche Pneumatologie von 1847. [...]
  • 66. "Da der Dichtkunst malerische Hülle Sich noch lieblich um die Wahrheit wand! [...]
  • 67. Nach der Leibnitz-Wolfischen Psychologie sind die Sensationen repraesentationes compositi in simplici. [...]
  • 68. Der innige Zusammenhang des (an sich oder relativ, [...]
  • 69. Aber, kann man einwenden, - und solche erbärmliche EInwürfe hat man von jeher philosophischen Sätzen gemacht - [...]
  • 70. Die persönliche Gesinnung des Cartesius im Verhältniß zu der Kirche, [...]
  • 71. Selbst Poiret, der doch Alles der Willkühr unterwirft, [...]
  • 72. Obgleich die meisten Physiker und Astronomen des 17. Jahrhunderts die Kometen als natürliche Körper betrachteten, [...]
  • 73. Herbart in seiner (neuesten) Schrift über die Freiheit kann jedoch nich genug darüber sich verwundern, [...]
  • 74. Als Belege stehen hier nur ein Paar Xenien von wohlbekannten Dichtern. [...]
  • 75. Recte constitutum est, nihil in corpore fieri, [...]
  • 76. In einen Zusammenhang mit der Kategorie des Mechanismus könnte man auch Leibnitzens Projekt einer allgemeinen Sprache, [...]
  • 77. Leibniß sagt zwar : Mechanismi fons est yis primitiva, [...]
  • 78. Unter den vielen trefflichen Gedanken des Kaisers Mark Antonin findet sich auch eine Stelle, [...]
  • 79. Die Elasticität ist zwar nach Leibnitz eine wesentliche Eigenschaft des Körpers - vis elastica omni corpori essentialis. [...]
  • 80. Nach Ehrenbergs mikroskopischen Beobachtungen, [...]
  • Belegstellen.
  • Cover

Full text

| erflärt hat, so hat man vergessen , daß dieses Problem längst schon seine Lösung 
€ - gefunden hat in den biblischen Worten : „Gott sprach: es werde Licht ; und es ward 
Min icht. ““ „„Durch das Wort sind alle Dinge gemacht.“ „Durch das Wort“ heißt 
8: eben : aus Nichts. Das Nichts ist nur der Kommentar dazu. Das Wort ist an und 
R othe hejahe ür fich Nichts, denn es ist nicht die Sache selbst, sondern nur das Zeichen derselben, 
Wurf de Imi hat also für sich selbst gar keinen Werth und Zweck , gar keine Realität. Das Wort 
vie Hegel fagt, ein aber , worin diese Nichtigkeit des Worts überhaupt vergegenständlicht und gleichsam 
| Ja und Nin, erförpert wird , ist das Wort Nichts ; denn nur weil das Wort selbst nichts ist, gibt 
m tbirahirz cs auch ein Wort für Nichts. Das mysteriöse Nichts in der Schöpfung der Welt 
| Genen aus Nichts bedeutet daher nichts weiter als die unendliche Kluft zwischen dem Worte: 
fe oder spma fiat und dem wirklichen lit, zwischen dem Licht, das als ein Wort in meine Ohren, 
" Hanblicht eter und dem Licht, das als ein Wesen in meine Augen fällt = eine Kluft, die darum au 
(8 det abies nur eine potentia infinita aufzuheben oder auszufüllen vermag. Aber diese unendliche 
| 1a“. um Gü Macht ist nur die Macht der menschlichen Ginbildungskraft, der gemeinen sowohl, als 
I. das Nichts der spekulativen , denn diese allein ist es, welche aus Nichts Etwas , d. h. aus bloßen 
! adele WB orten Wesen macht. = Wundere sich Niemand über diese ausführliche Anmer- 
Zad fung über Nichts! Dieses Nichts ist das Geheimniß der <ristlichhen Theologie und 
Mg FE daher Zhilosophie ; dieses Nichts hat fast zwei Jahrtausende als ein heiliger Glaubensartifel 
rats bein die <ristliche Menschheit beherrscht ; dieses Nichts bildet die Spiße der Differenz 
n. : E! zwischen dem Heidenthum und Christenthum. Nullam rem e nihilo gigni divinitus 
„Feine t unquam , selbst die Götter fönnen nicht aus Nichts Etwas machen , sagte der katego- 
| al „hut ische, mit sich einige Heide. Nein ! sagte dagegen der zwiespältige, zerrissene Christ ; 
: 2.2 fail ieses Gesetz gilt nur in der Physik, aber nicht in der Theologie ; was dem Menschen 
Mie als Physiker Lüge und Unsinn, das ist für den Menschen als Theologen Wahr- 
Er r. m heit und Weisheit ; was die Natur nicht vermag, das vermag die Allmacht, d.h. 
es die menschliche Willführ und Ginbildungsfraft. Naturae autor, sagt der <ristliche 
7 "u Zhilosoph Gassendi gegen Luerez , legibus naturae non adstringitur , ac infinita pollet 
; 4 ie vi , qua infinitam illam quasi distantiam Superet, quae interjacet inter aliquid et nihil 
| M . u 30. L. bedient sich zur Erläuterung in seiner Theodicee 8 30 und in seinen Be- 
öl 6. ierfungen über den Saß des Cartesianer Lami , daß Gott allein die Ursache von 
.. ien allem Positiven sei (T. 1. p. 303), des Beispiels von einem beladenen Schiffe, das 
' . M der Fluß um so langsamer mit fortnimmt, je beladener es ist. Der Fluß ist die Ursache 
Air on dem Positiven in der Bewegung, von der Kraft, von der Schnelligkeit dieses 
0 m il Schiffes , aber die Last ist die Hemmung oder GCinschränfung dieser Kraft, und die Ur- 
vo a ache der Langsamkeit. 
DE - 34. Wir fassen die Aufgabe nicht so: wie konnte Leibniz mit seiner Philo- 
| ophie die orthodoxen Vorstellungen seiner Zeit zusammenreimen, sondern allgemeiner, 
| m eil sie so mehr Interesse hat. CGEben so reduciren wir das Thema der Theodicee au 
den Gegensaß von Glaube und Vernunft und deren Vermittlung , obgleich L. nur in 
seinem Discours de la conformite de 1a foy avec la raison ausdrü&lich davon 
jandelt ; aber bei einigem Nachdenken erhellt, daß das ganze Thema der Theodicee au 
nichts anders hinausläuft , als auf die Uebereinstimmung des Glaubens mit d 
Vernunft. 
551
	        

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Feuerbach, Ludwig, and Otto Wigand. Darstellung, Entwicklung Und Kritik Der Leibnitz’schen Philosophie. Verlag von Otto Wigand, 1848.
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