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Fusion of sensor data, knowledge sources and algorithms for extraction and classification of topographic objects

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Copyright

CC BY: Attribution 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Fusion of sensor data, knowledge sources and algorithms for extraction and classification of topographic objects

Monograph

Persistent identifier:
856473650
Author:
Baltsavias, Emmanuel P.
Title:
Fusion of sensor data, knowledge sources and algorithms for extraction and classification of topographic objects
Sub title:
Joint ISPRS/EARSeL Workshop ; 3 - 4 June 1999, Valladolid, Spain
Scope:
III, 209 Seiten
Year of publication:
1999
Place of publication:
Coventry
Publisher of the original:
RICS Books
Identifier (digital):
856473650
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
TECHNICAL SESSION 1 OVERVIEW OF IMAGE / DATA / INFORMATION FUSION AND INTEGRATION
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
TOOLS AND METHODS FOR FUSION OF IMAGES OF DIFFERENT SPATIAL RESOLUTION. C. Pohl
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Conversations-Lexikon der neuesten Zeit und Literatur
  • A bis E (1. Band)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Die mit * bezeichneten Artikel sind bereits in der siebenten Auflage des Conv.-Lex. enthalten, [...]
  • A.
  • B.
  • Bachmann - [Bartholdy]
  • Basel - [Berghaus]
  • Bergler - [Börne]
  • Bornhauser - [Brasilien]
  • Braunschweig - [Bretschneider]
  • Breuer - [Byström]
  • C.
  • D.
  • E.
  • Verzeichniß der in diesem Bande enthaltenen Artikel.
  • Literarische Anzeigen.
  • Cover
  • Spine

Full text

  
  
    
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Bridgewater 325 
(Leipzig 1822 — 25), zu Kind’s „Harfe” (1818), deſſen „Taſchenbuch zum 
geſelligen Vergnügen“ und den „Statiſtiſchen Mittheilungen für Sachſen“ 
(Leipzig 1832) lieferte er Beiträge. Seine „Britiſchen Dichterproben“ (3 Bde., 
Leipzig 1819 — 27) geben von êinigen Dichtungen Byron's, Moore's 
und Grabbe’s Überfegungen, die ſich vor vielen ähnlichen Nachbildungen aus- 
zeichnen. 
Bridgewater (Francis Henry Egerton, Graf von), geb. 11. Nov. 1756, 
ein Abkömmling des ruhmwürdigen Kanzlers Thomas Egerton, unter Jakob L, 
wurde von ſeinem Vater, dem Biſchof von Durham, dem geiſtlichen Stande beſtimmt 
und erhielt, nachdem er in Eton und Orford den Grund zu ſeiner wiſſenſchaftlihen 
Bildung gelegt hatte, eine Pfründe in Durham, und ſpäter durch den Einfluß ſei- 
ner Verwandten noch zwei Pfarrſtellen, die er nah dem in der engliſchen Kirche 
herrſchenden Gebrauche bis an ſeinen Tod behielt, ohne ſie zu verwalten. Er trat 
1796 mit einer Ausgabe des „Hippolyt” von Euripides als Schriftſteller auf, 
und gab fpäter die Fragmente zweier Oden der Suppho heraus. Eine zuerft 
(1793) in der „Biographia britannica” mitgetheifte Xebensgefchichte des Kanz- 
lers Egerton ließ er 1798 befonders abdeuden, und 1807 in.einer neuen, blos zur 
Vertheilung an Freunde beſtimmten Ausgabe, welcher er eine Denkſchrift auf ſei 
nen 1803 verſtorbenen Verwandten, den durch feine großartigen Canalanlagen 
berühmten Herzog von Bridgewater, hinzufügte. Jn einem Schreiben an die Pa- 
riſer und die franzöſiſche Nation über die innere Schifffahrt, das er 1819 und 
1820 in Paris, wo er feit einer langen Reihe von Sahren feinen Wohnftg hatte, 
dru>en ließ, gab er eine Vertheidigung des Herzogs und biograph. Nachrichten über 
den Baumeiſter Brindley, der den Bau des berühmten Bridgewater-Canals 
(f. Bd. 2) geleitet hatte. Mach dem Tode des Herzogs von Bridgewater erbte deſſen 
Better, der General Egerton, die Adelswürde deffelben als Graf von Bridgewater, da 
der Herzogstitel mit jenem erloſchen war, und die ſehr anſehnlichen Familiengüter; als 
dieſer aber 4823 ohne Kinder geſtorben war, kamen Adelstitel und Güter auf ſeiz 
nen jüngern Bruder, der auch ſeitdem in Paris blieb. Er fuhr fort, ſich mit der 
Biographie ſeiner Familie zu beſchäftigen, und ließ 1826 aus ſeinen Vorräthen 
eine Sammlung hiſtoriſcher Züge unter dem Titel: „Family anecdotes“, in ei- 
¿em prächtigen Foliobande, blos für Freunde in wenigen Exemplaren, dru>en. 
Seltſam war ſeine Lebensweiſe. Faſt ſein ganzes Haus war mit Hunden und 
Katen angefüllt, die er überall aufgeleſen hatte. Von ſeinen 15 Hunden aßen 
zwei an ſeinem Tiſche, alle waren oft wie Menſchen gekleidet, und zuweilen ſah 
man ihrer ein halbes Dusgend in einem fhönen, mit vier Pferden beſpannten 
Wagen, von zwei Dienern begleitet, in den Straßen von Paris ſpazieren fahren. 
Ats Alters\<wäche die Vergnügungen der Jagd ihm verbot, ließ er im Garten an 
ſeinem Hauſe einige hundert Kaninchen und ebenſo viele Tauben und Rebhühner 
mit verſchnittenen Flügeln ſammeln, von welchen er, auf feinen Diener fich ftüsend, 
einige ſchoß, die er dann als Jagdbeute auf ſeine Tafel bringen ließ. Er ſtarb 1329 
zu Paris. Sein legter Wille hat ebenſo viel Launenhaftes als ſeine Lebensweiſe. 
Seine geſammte Dienerſchaft und einige Privatperſonen erhielten Vermächtniſſe, 
mit der Beſtimmung aber, daß die Vermächtniſſe null und nichtig ſein ſollten, 
wenn er ermordet oder vergiftet würde. Ungegründet iſt es, daß er ſeine Hunde in 
ſeinem Teſtamente bedacht habe. Er wies eine Summe von $000 Pfund Ster- 
ling an, welche unter der Aufſicht des Präſidenten der königlichen Geſellſchaft der 
Wiſſenſchaften zu London als Preis für ein in 1000 Exemplaren abzudru>endes 
Merk über die, in der Schöpfung fich offenbarende Macht, Weisheit und Güte 
Gottes verwendet und unter Verfaſſer und Verleger vertheilt werden ſollten. Der 
Graf hatte nicht lange vor ſeinem Tode ein Werk über denſelben Gegenſtand gez 
ſchrieben und in wenigen Exemplaren prächtig dru>en laſſen. Seine Hand- 
  
 
	        

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Brockhaus, Friedrich. A Bis E. F. A. Brockhaus, 1832.
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