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Von den ältesten Zeiten bis Cartesius (1. Teil)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Von den ältesten Zeiten bis Cartesius (1. Teil)

Monograph

Persistent identifier:
856479470
Author:
Aziz, T. Lukman
Title:
Sharing and cooperation in geo-information technology
Sub title:
ISPRS Commission VI Symposium, April 15 - 17, 1999, Bandung, Indonesia
Scope:
1 Online-Ressource (130 Seiten)
Year of publication:
1999
Place of publication:
London
Publisher of the original:
RICS Books
Identifier (digital):
856479470
Illustration:
Illustrationen, Diagramme
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
WG VI/3: INTERNATIONAL COOPERATION AND TECHNOLOGY TRANSFER
Write comment:
Der Aufsatz "Promotion Of The General Understanding And Improvement Of Public Relations, [...] ist im Original nicht enthalten.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
AUTOMATION IN PHOTOGRAMMETRY. David Collison
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte der Mathematik
  • Von den ältesten Zeiten bis Cartesius (1. Teil)
    Von den ältesten Zeiten bis Cartesius (1. Teil)
  • Cover
  • Title page
  • Druckfehlerverzeichnis zu Günther, Geschichte der Mathematik. I. Teil.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Kapitel I. Zahl und Maß als Urbesitz der Menschheit.
  • Kapitel II. Die Mathematik der Mesopotamier.
  • Kapitel III. Die Mathematik der Ägypter.
  • Kapitel IV. Die Mathematik der Chinesen und ältesten Inder.
  • Kapitel V. Die voralexandrinische Zeit der Griechen.
  • Kapitel VI. Das klassische Zeitalter.
  • Kapitel VII. Griechische Mathematik in der Zeit zwischen Apollonius und Ptolemaeus.
  • Kapitel VIII. Römische Mathematik.
  • Kapitel IX. Der Niedergang der griechischen Mathematik.
  • Kapitel X. Byzantinische Mathematik.
  • Kapitel XI. Die Mathematik der Inder im Mittelalter.
  • Kapitel XII. Die ältere arabische Periode.
  • Kapitel XIII. Die spätere arabische Periode.
  • Kapitel XIV. Die Bewahrung der Wissenschaft im kirchlichen und höfischen Schulwesen des christlichen Mittelalters.
  • Kapitel XV. Lionardo Pisano.
  • Kapitel XVI. Mathematischer Unterricht und mathematischer Erkenntnisfortschritt im späteren Mittelalter.
  • Kapitel XVII. Die Reformperiode Peurbachs und Regiomontans nebst den ihr folgenden Jahrzehnten bis 1500.
  • Kapitel XVIII. Allgemeine Charakteristik des XVI. und beginnenden XVII. Jahrhunderts.
  • Kapitel XIX. Die arithmetischen Disziplinen in der Zeit von 1500 bis 1637.
  • Kapitel XX. Die geometrischen und mechanischen Disziplinen in dem Zeiträume von 1500 bis 1637.
  • Namen-Index.
  • Literarische Übersicht.
  • Cover

Full text

Das klassische Zeitalter. 
87 
ung des ein wenig älteren Astronomen Aristarchus von 
Samos zurück, welcher — der einzige dieses Namens un 
bedingt würdige Vorgänger des Coppernicus — den 
kühnen Satz aufgestellt hatte, die Sonne stehe still und 
die Erde bewege sich in einem Kreise um jene. 
Nicht diesen Kreis wählte Archimedes als Hauptkreis 
einer Kugel, die er, wie alle früheren Astronomen in ihrer 
Art, mit der Himmelsphäre identifizierte, sondern als Halb 
messer der letzteren definierte er die Entfernung der Sonne 
von einem Fixsterne. So erhielt er wirklich eine gigantische 
Hohlkugel von nicht ganz 20000 Erdhalbmessern Radius, 
und den Erdhalbmesser selber setzte er gleich höchstens 
1000000 Stadien. Den ganzen Raum dachte er sich mit 
Sand angefüllt, und ein Sandkörnchen sollte erst in 10000- 
facher Vergrößerung ein Kügelchen von der Größe eines 
Mohnkornes ergeben. Wieviel Sandkörner faßt die 
so konstruierte Himmelskugel 1 ? Das war die Frage 
stellung, welche eine Ausgestaltung des Zahlensystem es un 
abweisbar machte. Es ist gar nicht unmöglich, daß Archi 
medes sich nicht nur an dem Spiele seines Scharfsinnes 
vergnügen, sondern ganz zielbewußt eine Anwendung ge 
wisser Grundlehren machen wollte, die von ihm in der aus 
einer Anspielung zu erschließenden Schrift Anfänge (agyai) 
niedergelegt worden waren. Zunächst teilt er sämtliche 
Zahlen in Oktaden ab; die erste derselben enthält die 
Zahlen von 1 bis 10 8 , die zweite die Zahlen von (10 8 -f- 1) 
bis 10 16 , die dritte diejenige von (10 16 + 1) bis 10 24 usw. 
Als Schlußstein des Aufbaus erscheint die Zahl 10 64 , welche 
bereits größer als die Menge der Sandteilchen ist. Aber 
davon abgesehen, meint er, könne man die Zahlenbildung 
natürlich beliebig weiter treiben, etwa bis io 8000000000 . 
Was unter dieser vorläufigen Grenze liege, bilde die erste 
Periode, an die sich dann eine zweite, dritte usw. an 
zureihen habe. Solch exzessive Zahlenfreudigkeit, die 
mehr an indische Liebhabereien gemahnt, mag bei einem 
nüchternen Griechen überraschen, aber indem Archimedes 
zeigte, daß man für die neu gebildeten Zahlen auch ganz syste 
matisch neue Wortformen zu bilden vermöge, hat er doch 
die Arithmetik seines Volkes auf eine höhere Stufe gehoben. 
Auch ergibt sich bei näherem Zusehen eine große Vertraut 
heit im Operieren mit geometrischen Progressionen.
	        

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Günther, Siegmund. Von Den Ältesten Zeiten Bis Cartesius. G. J. Göschen’sche Verlagshandlung, 1908.
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