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Licht und Feuer oder die Feuerzeugfabrikation vom Standpunkte ihrer gegenwärtigen Entwicklung theoretisch und praktisch beschrieben

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Licht und Feuer oder die Feuerzeugfabrikation vom Standpunkte ihrer gegenwärtigen Entwicklung theoretisch und praktisch beschrieben

Monograph

Persistent identifier:
856489115
Author:
Altan, M. Orhan
Title:
New perspectives to save cultural heritage
Sub title:
proceedings of the XIXth International Symposium CIPA 2003 ; Antalya (Turkey), 30 September - 04 October, 2003
Scope:
1 Online-Ressource (784 Seiten)
Year of publication:
2003
Place of publication:
Istanbul
Publisher of the original:
CIPA - The ICOMOS/ISPRS Committee for Documentation of Cultural Heritage
Identifier (digital):
856489115
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
MULTIMEDIA SUPPORTED GIS ON THE INTERNET CASE STUDY: TWO OTTOMAN FORTRESSES AND A CEMETERY ON THE DARDANELLES. C. Guney, M. Duman, K. Uylu, O. Avci, R. N. Celik
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Licht und Feuer oder die Feuerzeugfabrikation vom Standpunkte ihrer gegenwärtigen Entwicklung theoretisch und praktisch beschrieben
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • Title page
  • Vorrede.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • Einleitung.
  • I. Die Rohmaterialien.
  • Das Holz.
  • Der Phosphor.
  • Der Salpeter.
  • Die Salpetersäure.
  • Das pikrinsaure Kali.
  • Das gelbe Blutlaugensalz.
  • Das chlorsaure Kali.
  • Das saure chromsaure Kali
  • Der salpetersaure Baryt.
  • Das Blei und seine Salze.
  • Der Schwefel.
  • Schwefelblumen
  • Schwefelmilch
  • Braunsteinprobe.
  • Das Eisen und seine Verbindungen.
  • Das Antimon und seine Verbindungen.
  • Die Kreide.
  • Der Bimsstein.
  • Das Glas.
  • Der Sand.
  • Die Verdickungs- oder Bindemittel.
  • Das Stearin
  • ll. Das Laboratorium des Feuerzeug-Fabrikanten.
  • III. Die in Feuerzeugfabriken eingeführten Hand- und Maschinen-Arbeiten.
  • IV. Die Phosphorzündmassen und deren vortheilhafte Bereitung.
    IV. Die Phosphorzündmassen und deren vortheilhafte Bereitung.
  • Wenn wir die Geschichte der Phosphorzündholzer bis zu ihrem ersten Ursprunge verfolgen, [...]
  • Concrev'scher Zündhölzer
  • Prometheans
  • Reibzündhölzern,
  • Phosphorzündhölzer
  • braune Bleisuperoxyd
  • Ueber Zündrequisiten von Dr. J. R Wagner, Professor an der Universität zu Würzburg.
  • Wasserdichte Zündmasse nach Krützler in Wien.
  • Die Anfertigung geräuschlos und mit Flamme verbrennender wohlriechender Papierzünder, sowie der sogenannten Reibhölzer ohne Schwefel von Dr. Böttger.
  • Ueber die Fabrikation der Streichzündwaaren; von Dr. Winterfeld.
  • Fabrikation der Reibzündhölzer und Reibzündkerzen nach Professor Payen.
  • Proben verbesserter Reibzündhölzchen.
  • Feuerzeuge mit amorphem Phosphor.
  • rothe und amorphe Phosphor,
  • Antiphosphor - Feuerzeug
  • Antiphosphor - Salonhölzer.
  • Reibfläche
  • Antiphosphor - Reibzünder nach Francis May.
  • Antiphosphor - Zündhölzer, die auf jeder Reibfläche entzündlich sind,
  • Camaille's Zündmassen mit amorphem Phosphor.
  • Antiphosphor - Zündhölzer nach Mennons
  • Anfertigung der sogenannten Zwitterzündhölzer von Bombes Devilliers und C. Dalemagne.
  • Chevreul's Gutachten über verschiedene Arten von Zündhölzern.
  • Phosphorfreie Zündhölzer.
  • Komposition zu Zündhölzern ohne Phosphor nach Hochstätter.
  • Fabrikation von Zündhölzchen und anderen Zündrequisiten ohne Phosphor von Canouil.
  • Phosphorfreie Zündhölzer nach F. L. Lutz in Blaubeuren.
  • Baudaux und Paignon's phosphorfreie Zündhölzer.
  • Mayer's phosphorfreie Zündhölzer.
  • Achleitner's chemische Zündmasse ohne Phosphor und ohne giftige Substanzen.
  • Phosphorfreie Zündhölzer nach Dr. Wiederhold.
  • Neue Zündmassen zur Darstellung phosphorfreier Zündhölzer nad Dr. Hermann Peltzer.
  • Reibflächen für Zündhölzchen ohne Phosphor.
  • V. Ueber Farben, Firnisse, Beizen, Wohlgerüche rc. die in der Zündholzfabrikation haufig zur Verwendung kommen.
  • VI. Ueber die Darstellung verschiedener anderer Feuerzeuge.
  • Anhang. Metrisches Maß- und Gewichtssystem.
  • [Abbildungen]
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  • Cover

Full text

  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
gs 
nn E NSE 
ENS E N ts 
lut entfernt werden. Man nennt dieſe Arbeit das Raf- 
finiren des Salpeters. 
Es iſt jedoh jchon aus dem Vorhergehenden er- 
ſitlih, daß jelbſt in der Qualität des Rohſalpeters 
ein großer Unterſchied ſein kann, je nachdem derſelbe 
auf eine mehr vollkommene oder unvollkommene Art ge- 
wonnen wurde. Jm Allgemeinen fann man zufrieden 
fein, wenn derſelbe aus langen, ftreifigen, ziemlich weißen 
Kryſtallen beſteht und möglichſt tro>en iſt. Der im Han: 
del vorkommende raffinirte Salpeter iſ ebenfalls ſelten 
hinreichend rein für unſere Zwe>e, weshalb es rathſam 
iſ, auch dieſen vor dem Gebrauche zu raffiniren. 
Für Diejenigen, welche dieſe Arbeit noch niht 
ausgeführt haben, folgt hier eine ausführliche Beſchrei- 
bung. Die Reinigung gründet ſih nämlich darauf, daß 
feine Auflöslichkeit mit der ſteigenden Temperatur fehr 
zunimmt, was bei ſeinen Verunreinigungen faum merk- 
lih der Fall ift. 
Man lôſe den im Handel vorkommenden Salpeter 
etwa in feiner fehsfachen Menge warmen Regenwaſſers. 
Nachdem das Ganze über Nacht ruhig geftanden, zieht 
man die flaren Laugen mit einem Glasheber vorſichtig 
von dem entſtandenen Bodenſaßze ab. Dieſelbe wird 
nun in einem blanken Kupferkeſſel ſo weit abgedampft, 
daß ſie etwa dem anderthalbfachen Gewichte des in 
Arbeit genommenen Salpeters gleichfommt und ein auf 
eine falte Glastafel gebrachter Tropfen der heigen Yauge 
beim Grfalten Salpeternadeln ausfcheidet. Man gießt 
dann das Ganze in ein bereit ſtehendes, ziemlich hohes, 
reines Holzgefäß. Jn Folge der nun eintretenden Ab- 
fühlung beginnt die Kryſtalliſation ſehr raſh. Es kömmt 
nun darauf an, daß von dieſem Augenblicke an un: 
unterbrochen mit einem Holzſpatel in der Lauge ge: 
rührt wird, bis fi der Salpeter vollſtändig in Form 
eines feinen Mehles ausgeſchieden. Das ſo entſtandene 
Salpetermehl gebe man nun ſammt Mutterlaugen auf 
einen Waſchapparat, den man ſich leiht aus einer gro- 
gen Phosphorblechbüchſe darſtellen kann. Man läßt
	        

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Wagner, Heinrich. Licht Und Feuer Oder Die Feuerzeugfabrikation Vom Standpunkte Ihrer Gegenwärtigen Entwicklung Theoretisch Und Praktisch Beschrieben. Bernhard Friedrich Voigt, 1869.
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