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Die Windmotoren (Hauptband)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Windmotoren (Hauptband)

Monograph

Persistent identifier:
856489115
Author:
Altan, M. Orhan
Title:
New perspectives to save cultural heritage
Sub title:
proceedings of the XIXth International Symposium CIPA 2003 ; Antalya (Turkey), 30 September - 04 October, 2003
Scope:
1 Online-Ressource (784 Seiten)
Year of publication:
2003
Place of publication:
Istanbul
Publisher of the original:
CIPA - The ICOMOS/ISPRS Committee for Documentation of Cultural Heritage
Identifier (digital):
856489115
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
iZMiT SULTAN ABDÜLAZÎZ IMPERIAL LODGE: DOCUMENTATION AND ASSESSMENT OF DAMAGES CAUSED BY THE EARTHQUAKE OF 1999. Yegan Kahya, Kani Kuzucular, Nilüfer B.Yöney, Aysegül Özer.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Windmotoren
  • Die Windmotoren (Hauptband)
  • Cover
  • Title page
  • Title page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Bezeichnung der Masse und Gewichte.
  • Geschichtliche Einleitung.
  • Allgemeine Beschreibung der Windmotoren.
  • Aufstellung der Motoren zur Benutzung der Windkraft.
  • Berechnung des Arbeitsmomentes der Windmotoren.
  • Bockwindmühle mit einem Mahlgange.
  • Ueber holländische Windmühlen.
  • Beschreibung einer holländischen Windmühle mit drei Mahlgängen und einem Spitzgange.
  • Einrichtung von Holzsägemühlen mit Windbetrieb.
  • Windmühlen zur Wasserförderung durch Wurfräder.
  • Eiserne Windflügel zum Wasserpumpen mit Selbstrichtung.
  • Windflügel mit Regulator, von Bernard in Lyon.
  • Durands sich selbst regulierende Windllügel mit Segelbespannung.
  • Windmotoren mit Blechflügeln.
  • Horizontale Windflügel.
  • Windturbinen.
  • Windräder.
  • Tabellen.
  • Nachtrag.
  • Deutsche Reichspatente, welche für Windmotoren erteilt wurden.
    Deutsche Reichspatente, welche für Windmotoren erteilt wurden.
  • Cover

Full text

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Im Kopfe der Welle (Rutenwelle) sind die Ruten befestigt, von 
denen jede einen Flügel trägt. 
Die Länge derselben ist nach der Grösse der Mühle verschie- 
den, ebenso wie die Stärke und die Zusammensetzung, falls sie aus 
mehr als einem Stücke bestehen. — Durch die Ruten sind die 
Scheiden (Sprossen) gesteckt, wobei der Winkel zu berücksichtigen 
ist; die Enden der Scheiden sind durch die Saumlatten miteinan- 
der verbunden. — Das Flügelgerippe ist auf einer Seite der Rute 
schmäler, als auf der andern; den schmälern Teil bedeckt man 
mit dem sogenannten Windbrett, der breitere Teil erhält als Decke 
Thüren von dünnen Holzbrettchen, oder von Drahtgestell mit ge- 
firnisstem Segeltuch, oder es wird über den ganzen Flügel eine 
Segeltuchdecke gespannt, die mit Schlingen und Schnüren befestigt 
wird. Man hat auch bewegliche Jalousien, welche durch Selbst- 
regulirung, je nach de Stärke des Windes, sich öffnen oder schliessen. 
Die Kraftübertragung von der Welle an die Arbeitsmaschinen 
erfolgt entweder, wie bei den Mühlen, durch Räderwerk oder, wie 
bei dem Betriebe von Pumpen, direkt mit Kurbel und Zugstange. 
Da die Achse der Windflügel der Richtung des Windes entge- 
gengesetzt ist, so muss dieselbe gedreht werden können, um der 
veränderlichen Windrichtung zu entsprechen. — Nach der Art und 
Weise dieser Drehung und der dadurch bedingten Konstruktion 
unterscheidet man: 
1) Die deutsche oder Bockwindmühle, bei welcher das ganze 
Gebäude um den feststehenden Ständer drehbar ist. — Taf: I bis IV. 
2) Die holländische Windmühle, bei welcher nur der obere Teil, 
die Haube, drehbar. Taf. V und VI, sowie Taf. VII bis XI. 
3) Die sogenannte Kochermühle, welche die Mitte hält zwischen 
der deutschen und holländischen Mühle, so dass der Drehkranz in 
der halben Höhe der Mühle liegt. Taf. VI. 
In den Ostseegegenden sind die Paltrokkenmühlen, Polder- 
mühlen, ähnlich den Kochermühlen, mit dem Unterschiede, dass das 
Mühlengebäude auf einem in Terrainhöhe befindlichen Kranze ge- 
dreht wird. 
4) Windflügel ohne ein eigentliches Gebäude, welche drehbar 
um einen Ständer sich von selbst nach dem Winde stellen vermit- 
telst einer grossen, nach hinten angebrachten Windfahne. Taf. XV 
und XVl. 
5) Windflügel, welche sich von selbst einstellen, dadurch, dass 
dieselben an der hintern Seite der Mühle angebracht sind. — 
Taf. XYIL, Fig. 1, 2, Taf. XIX, Fig. 1, 2. 
E.; 
Horizontale Windflügel und Windturbinen. 
Als zwei Beispiele horizontaler Windflügel dienen die Fig. 3 
bis 10, Taf. XIX. — Windturbinen sind abgebildet auf Taf. XV, 
Fig. 6 und 7, sowie Taf. XX und Taf. YUll, Fig. 5, 6, 7. 
Die Schwierigkeiten, welche sich einer leistungsfähigen Kon- 
struktion der Windturbinen entgegenstellen, im Vergleich mit den 
 
	        

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Neumann, Friedrich. Die Windmotoren. Bernhard Friedrich Voigt, 1881.
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