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Ergebnisse und Probleme der Naturwissenschaften

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Bibliographic data

fullscreen: Ergebnisse und Probleme der Naturwissenschaften

Monograph

Persistent identifier:
856489115
Author:
Altan, M. Orhan
Title:
New perspectives to save cultural heritage
Sub title:
proceedings of the XIXth International Symposium CIPA 2003 ; Antalya (Turkey), 30 September - 04 October, 2003
Scope:
1 Online-Ressource (784 Seiten)
Year of publication:
2003
Place of publication:
Istanbul
Publisher of the original:
CIPA - The ICOMOS/ISPRS Committee for Documentation of Cultural Heritage
Identifier (digital):
856489115
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page

Contents

Table of contents

  • Ergebnisse und Probleme der Naturwissenschaften
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • MEINER LIEBEN FRAU HERTHA
  • VORWORT ZUR VIERTEN AUFLAGE
  • INHALTSVERZEICHNIS
  • I. Kraft und Stoff
  • Wenn der Mensch zum Nachdenken über sich selbst und seine Umwelt erwacht, [...]
  • 1. Die Grundtatsachen der Chemie
  • 2. Molekül und Atom
  • 3. Bedeutung und Wert physikalischer Hypothesen
  • 4. Die Grundlagen der Mechanik,
  • 5. Das Problem der Kausalität
  • 6. Der Energiesatz und die Einteilung der Physik
  • 7. Die kinetische Wärmetheorie
  • 8. Entwicklung der Lichttheorie
  • 9. Die elektromagnetische Lichttheorie
  • 10. Atomistische Theorie der Elektrizität (Elektronentheorie)
    10. Atomistische Theorie der Elektrizität (Elektronentheorie)
  • 11. Die Relativitätstheorie und die allgemeine Feldlehre
  • 12. Die Erscheinungen der Lichtemission und -absorption,
  • 13. Die Quantentheorie
  • 14. Die Bohrsche Spektraltheorie
  • 15. Wellen- und Quantenmechanik
  • 16. Das heutige physikalische Weltbild
  • 17. Der Erkenntnisprozeß in der Physik
  • II. Weltall und Erde
  • III. Materie und Leben
  • Bei allen unseren bisherigen Erörterungen haben wir das Wort "Welt" ausdrücklich immer mit dem Zusatz: [...]
  • 1. Physikalisch chemischen Grundlagen des Lebens
  • 2. Die lebende Zelle
  • 3. Das Formbestimmungsproblem (Determinationsproblem)
  • 4. Problem der Vererbung
  • 5. Kausalität und Zweckmäßigkeit
  • 6. Psychophysischen Grundproblem
  • 7. Metaphysische Folgerungen
  • 8. Problem der Artenbildung
  • 9. Die Frage nach den treibenden Kräften der Artenbildung
  • 10. Variabilität und ihrer Vererbung,
  • 11. Die Selektionslehre
  • IV. Natur und Mensch
  • Die besondere Stellung des Menschen innerhalb der lebenden Natur ist in allen Kulturvölkern den führenden Geistern zum deutlichen Bewußtsein gekommen. [...]
  • 1. Ursprung des Menschen
  • 2. Natur und Kultur
  • 3. Gehirn, Seele und Bewußtsein
  • 4. Erbanlage und Kultur
  • 5. Philosophie der Technik
  • 6. Naturschutz
  • 7. Das Problem der Werte
  • 8. Natur und Werturteil
  • [Tabelle] Das Periodische System der Elemente.
  • Anmerkungen
  • Literaturverzeichnis
  • Verzeichnis der Abbildungen und Quellennachweis
  • Namenregister (nur für den Text ohne die Anmerkungen)
  • Sachregister
  • Cover

Full text

2. Die lebende Zelle 285 
ıungen sichtslos ist, das Leben auf diesem Wege definieren zu wollen. Es gibt 
’echen. keinerlei chemische Stoffe oder Vorgänge im Organismus, die die Chemie 
ebenso nicht grundsätzlich nachzumachen imstande wäre. Soll der Vitalismus 
Teilen, also festgehalten werden, so muß er sich nach anderen. Begründungen 
ı beide umsehen. 
ig auf- Wir verlassen deshalb nunmehr das rein physikalisch-chemische 
nderen Gebiet und wenden uns zu den spezifisch biologischen Erscheinungen. 
re mit Die eigentlichen Werkzeuge des Biologen sind ja nicht Retorte und 
se wie Reagenzglas, sondern Mikroskop und Mikrotom, und sein eigentliches 
anderen Versuchsfeld ist nicht das chemische Laboratorium, sondern die lebende 
5 einer Natur, der Brutschrank, die Bakterienkultur usw. Sehen wir also 
aktiv zuerst jetzt zu, was er auf diesem seinem eigentlichsten Gebiete er- 
ut der mittelt hat. 
en. ein 
lisiert. 2. Die lebende Zelle 
e man Erst. seit das Mikroskop in den Dienst der biologischen Forschung 
‚us der trat, ist dieselbe über das Stadium des bloßen Klassifizierens der vor- 
ktiven kommenden Arten von Pflanzen und Tieren wirklich hinausgekommen. 
h, daß Leeuwenhoeck entdeckte mit seiner Hilfe schon um 1660 die Welt 
>misch der Mikroorganismen im Wassertropfen, und Malpighi und Grew um 
st, als die gleiche Zeit den Aufbau der Pflanze aus Zellen. Doch blieb es noch 
künst- lange verborgen, daß die Zelle überhaupt der Elementarbestandteil der 
n bei- lebendigen Organismen ist. Erst Schleidens und Schwanns Ent- 
nmen. deckung der tierischen Zelle (um 1838) eröffnete den Weg zu der Ein- 
> Vita- sicht, daß der zelluläre Aufbau ein gemeinsames Merkmal aller höheren 
* dem Organismen ist, die dadurch als ‚,Vielzeller‘““ (Metazoen) den Einzellern 
umen- oder Protozoen gegenübertreten, und wenn, wie wir sogleich sehen 
ischen werden, die neueste Zeit an diesem Satze auch einige Einschränkungen 
chten. hat vornehmen müssen, so bleibt doch unbestritten, daß er weitaus 
es ist in den meisten Fällen zutrifft. Die tierische Zelle war deshalb schwie- 
schnet riger als solche Einheit zu. erkennen, weil sie in der Regel keine Wand 
vr den wie die Pflanzenzelle besitzt, und weil die Zwischenzellsubstanz (d. 1. 
vr sein die durch die Tätigkeit der Körperzellen zwischen ihnen aufgehäufte 
nnten Substanz) im tierischen Organismus erheblich größere Bedeutung als 
schen im pflanzlichen besitzt. Bald nach der grundlegenden Entdeckung der 
* tat- genannten beiden Forscher wurde dann von anderen, ebenfalls zumeist 
listen, deutschen Biologen der Beweis erbracht, daß alle höheren vielzelligen 
alten. Wesen von einer einzelnen bzw. zwei verschmolzenen Keimzellen ab- 
ts ge- stammen, aus denen sie sich .durch fortgesetzte „Teilungen‘‘ bilden. 
ler so Diese heute auch jedem Laien bekannten Tatsachen gehören in be- 
ufung sonderem Maße zu. denjenigen Wahrheiten, von denen Schopenhauer 
us zu das bekannte Wort geprägt hat, daß sie zuerst ebenso fremdartig und 
; aus- überraschend klingen, wie sie nachher selbstverständlich. sind. Wer
	        

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Bavink, Bernhard. Ergebnisse Und Probleme Der Naturwissenschaften. Verlag von S. Hirzel, 1930.
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