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Ergänzungen und Nachträge. Register (18. Band)

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Bibliographic data

fullscreen: Ergänzungen und Nachträge. Register (18. Band)

Monograph

Persistent identifier:
856566209
Author:
Chen, Jun
Title:
The 3rd ISPRS Workshop on Dynamic and Multi-Dimensional GIS & the 10th Annual Conference of CPGIS on Geoinformatics
Sub title:
May 23 - 25, 2001, Bangkok, Thailand
Scope:
VI, 434 Seiten
Year of publication:
2001
Place of publication:
Pathumthani, Thailand
Publisher of the original:
AIT
Identifier (digital):
856566209
Illustration:
Illustrationen, Diagramme, Karten
Language:
English
Usage licence:
Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Publisher of the digital copy:
Technische Informationsbibliothek Hannover
Place of publication of the digital copy:
Hannover
Year of publication of the original:
2016
Document type:
Monograph
Collection:
Earth sciences

Chapter

Title:
BUILDING OF B/S-BASED OBJECT ORIENTED ELECTRONIC CHART DATABASE. Guangru LI, Shaopeng SUN, Depeng ZHAO
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Über die Natur der Cometen
  • Cover
  • ColorChart
  • Title page
  • ZUR ERINNERUNG AN JOHANNES KEPLER.
  • REGULAE PHILOSOPHANDI.
  • Vorrede.
  • Zu allen Zeiten wurden die Cometen den merkwürdigsten und rätselhaftesten Erscheinungen beigesellt, [...]
  • Sehr characteristisch für die Gleichartigkeit der Fragen, die heute von den verschiedensten, auf der Höhe ihrer Zeit stehenden, [...]
  • Man sieht hieraus deutlich, dass das deductive Bedürfniss des germanischen Geistes das Problem Darwin's in viel grösserer Allgemeinheit erfasst, [...]
  • Sir William Thomson spricht nach Vollendung jenes bemerkenswerthen Satzes sein Bedauern darüber aus, [...]
  • Nachdem die Verdienste Kirchhoff's um die Spectralanalyse in der obigen Weise besprochen sind, geht der Redner dazu über, [...]
  • »Auf solche Weise hoffe ich zugleich das von Englischen Physikern vor längerer Zeit schon geäusserte, [...]
  • Der Ruhm und die wahren Verdienste bedeutender Männer um die Wissenschaft werden dadurch ebenso wenig geschmälert,
  • Uebersicht des Inhalts.
  • I. ZWEI ABHANDLUNGEN UEBER DIE PHYSISCHE BESCHAFFENHEIT DER COMETEN VON OLBERS und BESSEL.
  • [Ueber den Schweif des grossen Cometen von 1811.]
  • Beobachtungen über die physische Beschaffenheit des Hailey'schen Cometen und dadurch veranlasste Bemerkungen.
  • II. UEBER DIE STABILITÄT KOSMISCHER MASSEN UND DER PHYSISCHE BESCHAFFENHEIT DER COMETEN.
  • [[§] 1. Allgemeine Bedingungen für die Stabilität des Aggregatzustandes der Körper.]
  • [§] 2. Analytische Entwickelung der molecularen Stabilitätsedingungen für tropfbar-flüssige Körper.
  • [§] 3. Reduction der analytischen Ausdrücke auf die gebräuchlichen Einheiten.
  • [§] 4. Berechnung der Temperatur und Grösse nicht stabiler Massen einiger Stoffe.
  • [§] 5. Die Verdampfung als eine allgemeine Eigenschaft der Materie unabhängig vom Aggregatzustande.
  • [§] 6. Auflösung der Körper im leeren und unbegrenzten Raume.
  • [§] 7. Eine endliche Gasmasse kann keinen Gleichgewichtszustand im unbegrenzten Raume einnehmen. Materielle Erfüllung des Weltraumes. Physikalische Bedingungen für das stabile Gleichgewicht einer Gasmasse.
  • [§] 8. Die Dichtigkeit der atmosphärischen Gase im Welträume. Temperatur des Weltraumes und die fehlerhafte Methode der Temperaturbestimmung der Erdatmosphäre.
  • [§] 9. Verhältniss der Dichtigkeiten der atmosphärischen Gase an der Oberfläche der Weltkörper und im Raume. Ueber die obere und untere Grenze der Dichtigkeit des Aethers.
  • [§] 10. Atmosphären der Himmelskörper und ihrer Trabanten.
  • [§] 11. Verdampfung kosmischer Flüssigkeitsmassen.
  • [§] 12. Entwickelung der Dämpfe auf der voll der Sonne bestrahlten Seite.
  • [§] 13. Die kleinen Cometen als Dampfatmosphären flüssiger Meteormassen. Erklärung der Cöincidenz der Bahnen von Meteor schwärmen und kleiner Cometen. Gelatinose Sternschnuppensubstanzen.
  • [§] 14. Eigene Lichtentwickelung der Cometen. Electrisches Selbstleuchten.
  • [§] 15. Electricität an zerstäubenden Flüssigkeitsmassen.
  • [§] 16. Die Cometen-Schweife und ihre Richtung ein Phänomen der electrischen Repulsion. Freie Electricität der Sonnenoherfläche und ihre Quellen.
  • [§] 17. Unterschied zwischen der gravitirenden und elektrischen Fernewirkung auf ponderable Massen.
  • [§] 18. Bewegung einer kleinen Kugel unter dem Einfluss der Luftelectricität, und der Gravitation der Erde. Anwendung auf die Sonne. Die Grösse der hierbei auf tretenden Endgeschwindigkeiten.
  • [§] 19. Electrische Störungen. Verschiebung des Mondschwerpunctes in einem früheren Entwickelungsstadium durch Verdampfung und Condensation von Flüssigkeiten an seiner Oberfläche.
  • [§] 20. Corona, Zodiakallicht, Nordlicht, und die Phosphorescenz des dunklen Himmelsgrundes in ihrer Beziehung zum Monde.
  • [§] 21. Keplers Cometen-Theorie.
  • [§] 22. Newton's Cometen-Theorie.
  • [§] 23. Olbers über den grossen Cometen von 1811 und die Erklärung seiner Beobachtungen durch die physikalische Theorie.
  • [§] 24. Fortsetzung. Zusammenhang der Sichtbarkeit kleiner Cometen mit der Periode der Sonnenflecken.
  • [§] 25. Olbers als Begründer der electrischen Cometen-Theorie.
  • [§] 26. Bessers Untersuchungen über die physische Beschaffenheit des Halley'sehen Cometen.
  • [§] 27. Die von Bessel entdeckte oscillirende Bewegung der Ausströmung und ihre Erklärung. Künstliche Herstellung einer Oscillation durch analoge Ursachen.
  • [§] 28. Erklärung der Contraction der Dunsthüllen der Cometen - Köpfe im Perihel und künstliche Herstellung der Bedingungen bei einem kleinen Springbrunnen.
  • III. JOHN TYNDALL’S COMETEN-THEORIE.
  • [Einleitung.]
  • [§] 1. Der Ursprung des wissenschaftlichen Gewissens und seine practische Bedeutung.
  • [§] 2. Die Worte Besse's, welche Herrn Tyndall zur Veröffentlichung seiner Cometentheorie ermuthigten.
  • [§] 3. Der Inhalt der Tyndall'schen Cometentheorie und ihre Widerlegung durch Olhers und Bessel.
  • [§] 4. Rechtfertigung gegen den Vorwurf der Uebertreibung und allzu strenger Beurtlieilung des Herrn Tyndall.
  • [§] 5. Ursprung und Zweck einer Hypothese. Das Newton'sche Gesetz als Ausdruck des Axioms von der Unzerstörbarkeit einer Kraft der Zeit und dem Raume nach.
  • [§] 6. Die vier Hypothesen, welche der Tyndall'schen Theorie zu Grunde liegen. Schluss der logischen Analyse dieser Theorie.
  • [§] 7. Logische Analyse der Cometen-Theorie von Kepler.
  • [§] 8. Resultate der bisherigen Untersuchung und fernere Probleme.
  • [§] 9. Der Ursprung und die practische Bedeutung des Verstandes.
  • [§] 10. Die Ideenassociationen Tyndall's bei der Conception und Entwickelung seiner Cometentheorie.
  • [§] 11. Der Ursprung und. die praktische Bedeutung der Handlungen in ihrer Beziehung zu den Verstandesoperationen.
  • [§] 12. Anwendung der entwickelten Theorie zweckwidriger Handlungen und weitere Consequenzen derselben.
  • [§] 13. Allgemeine Ursachen abnormer Erscheinungen begründet im Zeitgeiste. Verhältnis der Wissenschaft zur Technik und Industrie.
  • [§] 14. Die Phrase in der Wissenschaft und ihre verderbliche Wirkung auf die Verstandesoperationen.
  • [§] 15. Die Hofmann-Feier zu Berlin.
  • IV. APHORISMEN ZUR GESCHICHTE UND THEORIE DER ERKENNTNISS.
  • [Pape's und Winnecke's Untersuchungen über die physische Beschaffenheit der Cometen.]
  • Bredichin's Untersuchungen über den Donati'schen Cometen.
  • Verbesserter Apparat zur Veranschaulichung der Oscillation und Rotation der Ausströmungsrichtung der Cometenmaterie durch Reaction des Dampfstrahles.
  • Ueber der electrische Fernwirkung der Sonne.
  • Ueber die Endlichkeit der Materie im unendlichen Raume.
  • Ueber die allgemeinen Eigenschaften der Materie.
  • Zur Geschichte und Theorie der unbewussten Schlüsse.
  • Die Theorie der unbewussten Schlüsse in ihrer Anwendung auf die Gesichtswahrnehmungen.
  • Immanuel Kant und seine Verdienste um die Naturwissenschaft.
  • [Einleitung. [...]]
  • [Je vollkommener die Schärfe der Verstandesoperationen entwickelt ist, desto geringer kann das Material von Beobachtungen sein, aus welchem richtige Schlüsse und Folgerungen über causale Beziehungen in der Natur abgeleitet werden]
  • [Das Leben KANT'S und seine Persönlichkeit]
  • [Die Einleitung zur Naturgeschichte des Himmels]
  • [Verzeichniss von sämmtlichen naturwissenschaftlichen Abhandlungen KANT'S, welche keinen philosophisch-speculativen Character haben]
  • [Ein Rescript FRIEDRICH DES GROSSEN an den Cultusminister von ZEDLITZ über den Zustand der Universität Königsberg vom 25. December 1775]
  • [KANT'S Sendschreiben zur »Tröstung einer Mutter bei dem Tode ihres Sohnes«]
  • [KANT'S häusliches Leben]
  • [Zusammenstellung characteristischer Abschnitte aus den oben citirten naturwissenschaftlichen Abhandlungen KANT'S mit theilweiser Gegenüberstellung der neuesten Resultate exacter Forscher. Die Constitution des Fixsternsystems ]
  • [Die Eigenbewegung der Fixsterne]
  • [Die Nebel als entfernte Fixsternsysteme]
  • [Die Hypothese über den Ursprung und die Entwickelung des Planetensystems. Uebereinstimmung mit LAPLACE]
  • [Ursprung, Rotationszeit und Zusammensetzung des Saturnringes aus einzelnen Ringen. Die Rechnung übereinstimmend mit der von LAPLACE(1796)]
  • [Die Lage des Mondschwerpunctes. Das Resultat übereinstimmend mit demjenigen von Hansen (1854)]
  • [Ueber die physische Beschaffenheit der Cometen]
  • [Verzögerung der Rotationsgeschwindigkeit der Erde durch den Einfluss von Ebbe und Fluth. Uebereinstimmung mit J. R. MAYER (1848) und DELAUNAY (1865)]
  • [KANT'S Verdienste um die Meteorologie]
  • [Die Theorie der Winde und das Drehungsgesetz. Uebereinstimmung mit DOVE (1835)]
  • NACHTRÄGE.
  • [Abbildungen]
  • Zur Abwehr.
  • Cover

Full text

LITI 
NEWTON’sche 
nicht allein 
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oanations- und 
effen soll, ist 
velche Vorstel 
lungen machen sich die Herren von der wirklichen Wahrnehmung und 
Untersuchung eines »Lichtkörperchens«? 
Da jeder Mensch nur fünf Sinne hat, so muss jede sinnliche 
Wahrnehmung in den Bereich von Geruchs-, Geschmacks-, Gehörs-, 
Getast- oder Gesichtsempfindungen fallen. Ein Lichtkörperchen zu 
riechen, zu schmecken, zu tasten oder etwa durch ein Geräusch und 
Geprassel beim Zusammenprallen mit andern Lichtkörperchen zu 
hören, wird wohl den Verfassern selber etwas abenteuerlich Vor 
kommen. Es bleibt also keine andere Annahme übrig, als dass Sir 
William Thomson und Professor Tait in dem obigen Satze unter 
»wahrgenommen« soviel als »gesehen« verstehen, etwa mit Hülfe 
eines schönen und stark vergrössernden Mikroskopes von Haiitnack 
mit Imniersionslinsen. In einer solchen Forderung liegt nun aber 
nicht etwa nur eine physikalische, sondern sogar eine leicht zu 
entdeckende logische Unmöglichkeit. In der Tliat, wenn in uns 
erst durch die Berührung der Lichtkörperchen mit unseren Nerven die 
Empfindung des Lichts erzeugt wird, (gleichgültig ob dies durch 
Oscillationen des Aethers oder direct durch fortgeschleuderte Körper 
chen geschieht) so ist es offenbar u n möglich, ein solches Licht 
körperchen, bevor es unsere Sehnerven berührt oder afficirt hat, 
überhaupt durch das Auge wahrzunehmen. 
Die Forderung der Wahrnehmung eines Lichtkörperchens oder einer 
Lichtwelle als solcher durch den Gesichtssinn enthält also einen 
groben Denkfehl er, denn sie involvirt einen palpablen Widerspruch 
mit den Prämissen der zu Grunde gelegten Theorie. Ihrer logischen 
Bedeutung nach verhält sich jene Forderung etwa so, wie wenn Je 
mand mit seinen eigenen Augen direct die optischen Bilder auf den 
Netzhäuten derselben zu sehen verlangte. 
Doch nun genug! Ich habe den Leser einen Blick in die »Werk 
statt der Gedanken« Sir William Thomson’s thun lassen, um »die 
Anschauungsweisen zu enthüllen, die leitenden Fäden auseinander zu 
wickeln, die ihm in seinen kühnen Gedankencombinationen geholfen 
haben, den widerstrebenden und verwirrten Stoff zu beherrschen und 
zu ordnen.« Ob wir Deutsche ihm aber für diese »Gedankencombi 
nationen« »den höchsten Dank schuldig« sind, wie Herr Helmiioltz 
in seiner Vorrede uns zumuthct, darüber wird gegenwärtig der Leser
	        

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Zöllner, Johann Karl Friedrich. Über Die Natur Der Cometen. Engelmann, 1872.
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